Viele Industrie-Anlagen haben enge Räume. Zum Beispiel Tanks, Kessel oder Silos. Diese Räume sind gefährlich für Menschen. Kopterflug schickt eine Drohne hinein. Kein Mensch muss rein. Das ist sicherer und schneller.
Enge Räume sind Bereiche in Industrie-Anlagen, die für Menschen schwer zugänglich sind. Der englische Fachbegriff ist Confined Spaces. Das bedeutet: umschlossene Räume.
Typische Beispiele sind:
Wer in einen engen Raum einsteigt, braucht viele Schutz-Maßnahmen. Das kostet Zeit und Geld. Und es ist gefährlich:
Die deutschen Regeln dafür heißen DGUV Regel 113-004. Diese Regeln schreiben viele Sicherheits-Maßnahmen vor, wenn ein Mensch in einen engen Raum einsteigt.
Die ELIOS 3 Drohne mit Schutz-Käfig. Sie kann Wände berühren, ohne abzustürzen.
Kopterflug nutzt die Flyability ELIOS 3. Das ist eine spezielle Drohne für Innen-Räume. Sie hat drei wichtige Eigenschaften:
Ein Pilot steuert die Drohne von außen. Er sieht auf einem Bildschirm alles, was die Drohne sieht. Kein Mensch muss den Raum betreten.
Wichtig: Die Drohne braucht einen Eingang von mindestens 60 cm. Das nennt man DN 600. Das ist die Größe eines normalen Mannlochs.
Die Drohne sucht nach Schäden und Auffälligkeiten. Zum Beispiel:
Am Ende bekommen Sie einen Inspektions-Bericht mit Fotos, Wärmebildern und 3D-Daten. Ihre Fachleute entscheiden dann, was zu tun ist.
So sieht eine 3D-Karte aus, die die Drohne erstellt. Man sieht alle Wände und Einbauten im Inneren.
| Klassische Befahrung | Drohnen-Inspektion | |
|---|---|---|
| Muss ein Mensch rein? | Ja – mit Atem-Schutz und Rettungs-Team | Nein – nur die Drohne fliegt ein |
| DGUV-Regeln | Viele Sicherheits-Auflagen nötig | Auflagen entfallen für das Inspektions-Team |
| Rettungs-Bereitschaft | Mindestens eine Person muss außen warten | Nicht nötig |
| Vorbereitung | Freimessen, Belüftung, Genehmigungen – dauert Tage | Gas-Freimessung und Zugang – dauert Stunden |
| Dauer | 2 bis 5 Tage | Wenige Stunden |
| Ergebnis | Fotos vom Techniker, oft lückenhaft | 4K-Bilder, Wärmebild und 3D-Karte |
Wir besprechen: Welchen Raum oder Behälter wollen Sie prüfen? Wie groß ist er? Gibt es eine Eingang-Öffnung? Das Gespräch ist kostenlos.
Wir machen Ihnen ein Angebot. Wir planen gemeinsam: Wann kommen wir? Welche Sensoren brauchen wir? Was müssen Sie vorbereiten?
Wir kommen zu Ihnen. Der Einsatz dauert meistens wenige Stunden. Unser Team besteht aus mindestens 2 Personen. Wir führen vorher eine Gas-Messung durch.
Sie bekommen einen Bericht mit Fotos, Befunden und 3D-Daten. Ihre Fachleute und Prüfer können damit arbeiten. Der Bericht kommt in wenigen Werktagen.
Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke – Ihre Ansprechpartner bei Kopterflug.
Kopterflug Inspection Services GmbH aus Bremen. Wir machen Drohnen-Inspektionen für die Industrie. Seit 2017. Wir haben schon Hunderte von engen Räumen inspiziert.
Ihre Ansprechpartner:
Das englische Wort bedeutet: umschlossener Raum. Es ist ein Raum, der nicht für Menschen gedacht ist. Er hat wenige Ausgänge. Und er kann gefährliche Gase oder Sauerstoff-Mangel haben. Beispiele: Tanks, Kessel, Silos und Schachte.
Enge Räume sind gefährlich. Es kann dort giftige Gase oder zu wenig Sauerstoff geben. Eine Rettung ist sehr schwierig. Die Drohne übernimmt die Inspektion. Kein Mensch muss das Risiko eingehen.
Die Drohne braucht eine Öffnung von mindestens 60 cm Durchmesser. Das nennt man DN 600. Das ist etwa so groß wie ein normales Mannloch. Ein Pilot steuert die Drohne von außen.
Nein. Die Drohne hat einen Schutz-Käfig aus Carbon. Wenn sie eine Wand berührt, passiert nichts. Sie ist sehr leicht. Sie kann keine schweren Schäden verursachen.
Ja, aber nicht viel. Wir brauchen: den Raum muss leer sein, eine Gas-Messung muss gemacht werden (die machen wir selbst), und der Eingang muss mindestens 60 cm groß sein. Ihre Sicherheits-Fachkraft gibt die Freigabe.
Meistens nur wenige Stunden vor Ort. Eine klassische Befahrung dauert oft 2 bis 5 Tage. Den Bericht bekommen Sie in wenigen Werktagen nach dem Einsatz.
Ja. Unsere Berichte mit 4K-Fotos, Wärmebildern und 3D-Daten sind als Grundlage für Prüfer gedacht. TÜV- und DEKRA-Sachverständige arbeiten damit. Wir stimmen das Format vorher mit Ihrem Prüfer ab.
Das hängt ab von der Größe des Raumes und den gewünschten Sensoren. In vielen Fällen ist es bis zu 80 Prozent billiger als eine klassische Befahrung. Wir machen Ihnen gerne ein Angebot. Rufen Sie uns einfach an.
Ja. Die Drohne hat eine Wärmebild-Kamera. Sie zeigt heiße und kalte Stellen. So findet man zum Beispiel Isolations-Schäden oder undichte Stellen. Das ist eine zusätzliche Information neben den normalen Fotos.
Ja. Die Drohne erstellt eine genaue 3D-Karte vom Raum. Bei der nächsten Inspektion kann man genau an der gleichen Stelle schauen. So sieht man, ob ein Schaden größer geworden ist. Das heißt: Vergleichs-Inspektion.
Haben Sie Fragen? Möchten Sie eine Inspektion anfragen? Schreiben Sie uns. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.