In Zementwerken gibt es Drehrohröfen, Silos, Schornsteine und Förderanlagen. Diese müssen regelmäßig geprüft werden. Eine Drohne kann in diese Anlagen fliegen – kein Mensch muss einsteigen. Kein Gerüst. Weniger Stillstand.
Zementwerke haben viele Anlagen-Teile, die regelmäßig inspiziert werden müssen:
Die ELIOS 3 fliegt in abgekühlte Öfen und Silos im Zementwerk.
Früher musste für eine Inspektion ein Gerüst aufgebaut werden oder ein Mensch musste einsteigen. Das war teuer und dauerte lang:
Wir nutzen die Flyability ELIOS 3. Sie fliegt in abgekühlte Öfen und Silos. Sie braucht kein GPS. Sie hat eigenes Licht.
Wichtig für den Drehofen: Die Drohne darf erst fliegen, wenn der Ofen auf unter 50 Grad Celsius abgekühlt ist. Das stimmen wir mit Ihrem Revisions-Plan ab.
Die Drohne hat drei wichtige Sensoren:
Optional: UT-Sensor für Wanddicken-Messung (Ultraschall).
3D-Karte eines Industrie-Ofens. Die Drohne misst die feuerfeste Auskleidung zentimetergenau.
Im Drehofen:
Im Silo:
| Früher (Gerüst & Einstieg) | Mit der Drohne | |
|---|---|---|
| Muss ein Mensch rein? | Ja – Staubschutz, Rettungs-Team | Nein |
| Gerüst im Ofen? | Ja – Tage Aufbauzeit | Nein |
| Auskleidungs-Dickenmessung | Punktuell, mühsam | LiDAR 3D – vollflächig |
| Hotspot-Erkennung | Schwierig | Wärmebild-Kamera direkt |
| Ergebnis | Begrenzte Dokumentation | Vollständiger Bericht |
Wir besprechen: Welche Anlage? Wann ist die nächste Revision? Welche Daten benötigen Sie?
Wir integrieren uns in Ihren Stillstands-Plan. Der Ofen muss abgekühlt sein (<50°C).
Wir kommen – mindestens zu zweit. Der Pilot fliegt die Drohne durch den Ofen oder ins Silo. Das dauert je nach Anlage wenige Stunden.
Sie bekommen 4K-Bilder, LiDAR-Auskleidungs-Daten, Thermografie-Auswertung und einen Befund-Bericht. Meistens innerhalb weniger Werktage.
Das Kopterflug-Team aus Bremen – Drohnen-Inspektion in Zementwerken seit 2017.
Kopterflug Inspection Services GmbH aus Bremen. Wir inspizieren Drehrohröfen, Silos und Schornsteine in der Zement-Industrie. Seit 2017. Bundesweit.
Christian Engelke
Gründer und Drohnen-Pilot
Karsten Lehrke
Gründer, Geschäftsführer
Philipp
Einsatzplanung & Logistik
Juliana
Drohnenpilotin
Stephan
Einsatzplanung & Logistik
Ja. Der Einsatz ist grundsätzlich erlaubt und wird von TÜV und Sachverständigen akzeptiert. Die Sicherheits-Regeln (BetrSichV, DGUV) müssen eingehalten werden. Bei abgekühltem Ofen ist der Einsatz problemlos möglich.
Ja, das ist ein Haupt-Einsatzgebiet. Die ELIOS 3 fliegt in den abgekühlten Ofen und dokumentiert die feuerfeste Auskleidung vollflächig – mit 4K-Kamera, Thermografie und LiDAR.
Ja. Im abgekühlten Zustand zeigt die Thermografie Stellen, die sich langsamer abgekühlt haben – ein Hinweis auf dünne oder beschädigte Auskleidung. Das ist wertvoll für die präventive Instandhaltung.
Ja, mit dem optionalen UT-Payload (Ultraschall-Prüfung). Damit kann die Wanddicke des Stahl-Mantels gemessen werden. LiDAR misst die Auskleidungs-Dicke von innen.
Das hängt von den Anlagen ab. Ein Drehofen wird oft in wenigen Stunden dokumentiert – ohne Gerüst-Aufbau. Ein klassischer Gerüst-Aufbau dauert mehrere Tage.
LiDAR misst den Innen-Radius des Ofens millimetergenau. Durch Vergleich mit dem Soll-Maß sieht man, wo die Auskleidung sich stark abgenutzt hat. Noch wichtiger: Vergleich über mehrere Inspektionen zeigt, wo der Verschleiß am schnellsten voranschreitet.
Ja. Die Drohne fliegt von oben in den Silo und dokumentiert Ablagerungen, Brückenbildung, Auskleidungs-Schäden und das verbleibende Volumen. Kein Mensch muss in den staubigen Silo einsteigen.
Sie bekommen: 4K-Bilder und Videos, LiDAR-3D-Daten der Auskleidung, Thermografie-Auswertung und einen strukturierten Befund-Bericht für Ihre Instandhaltungs-Planung und Sachverständigen.
Die Kosten hängen vom Umfang ab. Kein Gerüst und kürzerer Stillstand machen die Drohne oft wirtschaftlicher als klassische Methoden. Wir erstellen Ihnen gerne ein Angebot.
Haben Sie Fragen zur Drohnen-Inspektion in Zementwerken? Wir beraten Sie gerne.