Früher ging ein Mensch in die Anlage, schaute sich alles an und schrieb einen Bericht. Heute macht das eine Drohne. Die Bilder werden von Computern ausgewertet. Und aus den Daten entsteht ein digitales 3D-Modell. Das ist die digitale Inspektion.
Digitale Inspektion bedeutet: Anlagen werden mit modernen Werkzeugen geprüft und die Daten werden digital gespeichert.
Das Zusammenspiel von drei Technologien:
Zusammen ergibt das eine dauerhafte, datenbasierte Überwachung der Anlage – nicht nur einzelne Prüfungen alle paar Jahre.
Ein LiDAR-3D-Scan – die Grundlage für einen Digitalen Zwilling.
Die Drohne ist der Daten-Sammler. Sie fliegt durch die Anlage und nimmt alles auf:
Für Innen-Räume nutzen wir die Flyability ELIOS 3. Für Außen-Inspektionen die DJI Matrice 30T.
KI steht für Künstliche Intelligenz. Das sind Computer-Programme, die gelernt haben, Schäden auf Bildern zu erkennen.
Die KI kann automatisch finden:
Wichtig: Die KI macht eine Vor-Sortierung. Die endgültige Bewertung macht immer ein Fachmann. Die KI ist ein Werkzeug – kein Ersatz für den Sachverständigen.
Ein 3D-Modell Ihrer Anlage – zentimeter-genau. Alle Schäden haben eine genaue Position im Modell. Man kann die Anlage am Computer begehen, ohne hinzufahren.
Nein. Die KI hilft bei der Vor-Sortierung. Die fachliche Bewertung und die rechtliche Verantwortung liegen beim Sachverständigen.
Ja. Die Inspektions-Daten können in gängige Systeme wie SAP PM, IBM Maximo oder Ultimo übertragen werden.
Predictive Maintenance bedeutet vorausschauende Wartung. Aus den Inspektions-Daten kann man vorhersagen, wann ein Bauteil repariert werden muss – bevor es ausfällt.
Möchten Sie mehr über digitale Inspektion erfahren? Wir beraten Sie gerne.