Manche Tanks und Becken sind mit Wasser gefüllt. Da kann keine Flug-Drohne hin. Dafür gibt es ROVs – ferngesteuerte Unterwasser-Fahrzeuge. Zusammen mit der Flug-Drohne prüfen wir alles: über und unter Wasser.
ROV steht für „Remotely Operated Vehicle“. Auf Deutsch: Fern-gesteuertes Unterwasser-Fahrzeug.
Ein ROV ist mit einem Kabel verbunden. Es wird von außen gesteuert. Kein Mensch muss ins Wasser.
Ein ROV hat:
Unsere Flug-Drohne ELIOS 3 fliegt durch die Luft. Sie kann nicht tauchen. Aber viele Anlagen haben wasser-gefüllte Bereiche:
ROV-Aufnahme einer rostigen Leitung unter Wasser.
Bei einem wasser-gefüllten Tank gibt es zwei Bereiche:
Die Flug-Drohne prüft alles über dem Wasser-Spiegel: Dach, oberer Mantel, Rohranschlüsse. Sie braucht trockene Luft zum Fliegen.
Das ROV taucht ab und prüft: Tank-Boden, unterer Mantel, Sedimente und Korrosion unter der Wasser-Linie.
Zusammen decken Drohne und ROV den gesamten Tank ab – ohne Personen-Einstieg und ohne Taucher.
Früher wurden wasser-gefüllte Tanks von Industrie-Tauchern geprüft. Das ROV ist in vielen Fällen besser:
Wichtig: Taucher können Dinge anfassen und Ventile bedienen. Das ROV kann nur schauen und dokumentieren.
Ja, mit Einschränkungen. Starke LED-Beleuchtung und Sonar helfen. Bei extrem trübem Wasser ist die Sicht reduziert – wir klären die Machbarkeit vorher.
Nein – genau das ist der Vorteil. Das ROV arbeitet im gefüllten Zustand. Nur wenn der Boden trocken geprüft werden muss, ist Entleerung nötig.
Unsere Systeme schaffen bis 100 Meter Tiefe. Das reicht für die meisten Industrie-Tanks.
Meistens 4 bis 8 Stunden. Klassische Taucher-Einsätze dauern oft mehrere Tage – das ROV spart rund 70 % Zeit.
Unter Umständen ja. Das muss im Einzelfall geprüft werden: Material-Zulassungen, Desinfektions-Protokoll und behördliche Vorgaben. Sprechen Sie uns an.
Haben Sie wasser-gefüllte Tanks oder Becken, die geprüft werden müssen? Wir helfen Ihnen gerne.