Kopterflug Inspection Services GmbH
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Drohne inspiziert eine Chemieanlage von innen

Drohnen-Inspektion in der Chemieindustrie

In der Chemieindustrie gibt es Reaktoren, Behälter und Kolonnen. Diese müssen regelmäßig geprüft werden. Viele dieser Behälter sind giftig oder gefährlich. Eine Drohne kann hinein – kein Mensch muss einsteigen. Sicherer. Schneller. Günstiger.

Was prüfen wir in Chemieanlagen?

In Chemieanlagen gibt es viele verschiedene Behälter und Anlagen:

Alle diese Anlagen müssen regelmäßig geprüft werden. Das ist Pflicht. Es geht um Sicherheit und Umweltschutz.

Warum war das früher schwierig?

Flyability ELIOS 3 Drohne für Chemieanlagen-Inspektion

Die ELIOS 3 – speziell für enge, gefährliche Innenräume gebaut.

Früher musste ein Mensch in den Reaktor oder Behälter einsteigen. Das war sehr gefährlich:

Wie hilft die Drohne?

Wir nutzen die Flyability ELIOS 3. Diese Drohne kann in Reaktoren und Kolonnen fliegen. Kein Mensch muss rein.

Die Drohne hat drei wichtige Sensoren:

Wichtig: Bevor die Drohne fliegt, wird die Luft gemessen (Gasfreimessung). Das macht unser Team zusammen mit Ihrem HSE-Beauftragten (HSE = Health, Safety, Environment – das ist Ihr Sicherheits-Beauftragter).

Die Drohne ist nicht ATEX-zertifiziert (ATEX = Explosions-Schutz-Norm). Sie darf nur in gasfreien Bereichen fliegen. Das besprechen wir vorher genau mit Ihnen.

Was sucht die Drohne?

Die Drohne dokumentiert systematisch alle wichtigen Bereiche. Wir suchen nach:

Am Ende bekommen Sie einen Bericht mit Bildern und Befunden. Ihre Ingenieure und TÜV-Prüfer können damit sofort arbeiten.

Drohne oder klassische Methode?

Früher (Befahrung & Gerüst) Mit der Drohne
Muss ein Mensch rein? Ja – mit Schutz-Anzug, Rettungs-Team Nein – die Drohne fliegt, alle bleiben draußen
Risiko durch Chemikalien Hoch – Kontamination möglich Gering – nur die Drohne geht rein
Stillstand der Anlage Wochen Stunden bis wenige Tage
Sensoren Hand-Kamera und Taschenlampe 4K-Kamera + Wärmebild + 3D-Karte
Ergebnis Notizen, subjektiv Strukturierter Bericht, vergleichbar

Was sind die Vorteile?

So läuft eine Inspektion ab

Schritt 1: Erstgespräch (kostenlos)

Wir besprechen: Welche Anlage soll geprüft werden? Welche Chemikalien sind drin? Gibt es Ex-Zonen? Was sind die Anforderungen?

Schritt 2: Sicherheitsplanung und Angebot

Wir erstellen ein Sicherheitskonzept. Wir stimmen uns mit Ihrem HSE-Beauftragten ab. Wir machen Ihnen ein Angebot.

Schritt 3: Inspektion vor Ort

Wir kommen zu Ihnen – immer mindestens zu zweit. Zuerst: Gasfreimessung. Dann fliegt die Drohne. Das dauert meistens wenige Stunden.

Schritt 4: Bericht

Sie bekommen einen Bericht mit Bildern, Befunden und Empfehlungen. Meistens innerhalb weniger Werktage.

Wer sind wir?

Das Kopterflug-Team

Das Kopterflug-Team aus Bremen – Drohnen-Inspektion für die Industrie seit 2017.

Kopterflug Inspection Services GmbH aus Bremen. Wir machen Drohnen-Inspektionen für die Industrie. Seit 2017. Bundesweit.

Christian Engelke Christian Engelke Gründer und Drohnen-Pilot
Karsten Lehrke Karsten Lehrke Gründer, Geschäftsführer
Philipp Philipp Einsatzplanung & Logistik
Juliana Juliana Drohnenpilotin
Stephan Stephan Einsatzplanung & Logistik
Rufen Sie uns an: +49 421 408 937 90
Oder schreiben Sie uns: Zum Kontakt-Formular

Häufige Fragen

Welche Anlagen können in der Chemieindustrie geprüft werden?

Wir prüfen: Reaktoren, Kolonnen, Prozessbehälter, Lagertanks, Silos, Kühltürme und Wärmetauscher. Alle Bereiche, in die ein Mensch nicht sicher einsteigen kann.

Wie wird der Explosions-Schutz gehandhabt?

Die Drohne ist nicht ATEX-zertifiziert (ATEX = Normen für explosionsgefährdete Bereiche). Bevor die Drohne fliegt, muss die Luft gasfrei gemessen werden. Das macht unser Team zusammen mit Ihrem Sicherheits-Beauftragten.

Muss die Anlage für die Inspektion gestoppt werden?

Für Innen-Inspektionen von Behältern: Ja, der Behälter muss entleert und gasfrei sein. Aber der Stillstand ist viel kürzer als bei einer Gerüst-Befahrung. Außen-Inspektionen sind auch bei laufendem Betrieb möglich.

Wie lange dauert eine Inspektion in einer Chemieanlage?

Das hängt von der Größe der Anlage ab. Meistens dauert ein Einsatz wenige Stunden bis einen Tag. Klassische Methoden mit Gerüst dauern oft Wochen.

Was passiert nach der Inspektion mit der kontaminierten Drohne?

Die Drohne kann nach dem Einsatz gereinigt und dekontaminiert werden. So werden keine Schadstoffe zwischen verschiedenen Anlagenteilen verschleppt.

Kann die Drohne in engen Reaktoren fliegen?

Ja. Die ELIOS 3 ist speziell für enge Räume gebaut. Sie braucht eine Eingangsöffnung von mindestens 60 cm Durchmesser (DN 600). Ihr Carbon-Schutz-Käfig schützt sie bei Wand-Berührungen.

Welche Normen gelten für Inspektionen in der Chemieindustrie?

Wichtige Normen sind: BetrSichV (Betriebs-Sicherheits-Verordnung), DGUV Regel 113-004 (für enge Räume) und branchenspezifische Regeln. Die technische Bewertung der Befunde übernehmen Ihre Ingenieure und Sachverständigen.

Akzeptiert der TÜV die Ergebnisse?

Unsere Berichte werden regelmäßig von TÜV-Prüfern und Sachverständigen als Grundlage genutzt. Die Drohne liefert die Daten – die fachliche Bewertung macht Ihr Prüfer. Wir stimmen das Format vorher ab.

Was kostet eine Drohnen-Inspektion in der Chemieindustrie?

Die Kosten hängen von der Anlage ab. Kein Gerüst, kein Schutz-Anzug-Team und kürzerer Stillstand sparen oft bis zu 80% gegenüber klassischen Methoden. Wir erstellen Ihnen gerne ein Angebot.

Kontakt

Haben Sie Fragen zur Drohnen-Inspektion in der Chemieindustrie? Wir helfen Ihnen gerne weiter.