Eine Drohnen-Inspektion ist meistens viel günstiger als eine normale Inspektion. Kein Gerüst. Kein Mensch muss in den Behälter. Weniger Stillstand. Wir erklären, wie das funktioniert.
Bei einer normalen Inspektion entstehen viele Kosten. Viele Betriebe kennen nicht alle Posten genau.
Diese Kosten fallen oft an:
Das Wichtigste: Die größten Kosten entstehen nicht bei der Inspektion selbst. Sie entstehen bei der Vorbereitung.
Ein Drohnenpilot von Kopterflug beim Einsatz im Kesselhaus. Kein Gerüst. Kein Einstieg.
Die Drohne macht die Vorbereitung viel einfacher. Viele Schritte fallen ganz weg:
In vielen Fällen ist die Drohnen-Inspektion 30 bis 90 Prozent günstiger als die klassische Methode. Das hängt von der Anlage ab.
Diese Erfahrung haben wir aus hunderten Industrie-Einsätzen seit 2017.
| Was wird verglichen? | Klassische Inspektion | Drohne (Kopterflug) |
|---|---|---|
| Gerüst oder Seile | 5.000 bis 190.000 Euro | Entfällt komplett |
| Wie viele Personen? | 3 bis 8 Personen, mehrere Tage | 2 Personen, meistens unter 1 Tag |
| Sicherheits-Aufwand | Gasmessung, Schutzausrüstung, Rettungsplan, Freigaben | Technische Prüfung und Flugplanung – das machen wir |
| Wie lange Stillstand? | 2 bis 5 Tage | 0,5 bis 2 Tage |
| Abstimmung | Viele Firmen, hohes Verzögerungs-Risiko | Eine Firma, klarer Ablauf |
| Was wird dokumentiert? | Begrenzt durch den Zugang | 4K-Video, Fotos, Wärmebild, optional 3D-Modell |
| Gesamt-Einsparung | – | Typisch 30 bis 90 Prozent günstiger |
Die größten Einsparungen kommen nicht vom Drohnenflug selbst. Sie kommen davon, dass Gerüst, Rettungsplan und viele Abstimmungen komplett wegfallen.
Die Drohne ist besonders gut, wenn Zugang, Sicherheit und Stillstand viel kosten.
Wir sagen Ihnen ehrlich, wenn die Drohne nicht sinnvoll ist.
Die Drohne passt nicht wenn:
In solchen Fällen empfehlen wir die klassische Methode. Oder eine Kombination aus beidem.
So sieht eine 3D-Karte von innen aus. Die Drohne hat diesen Tank vermessen – ohne dass ein Mensch hineinmusste.
Sagen Sie uns, was Sie haben. Welcher Behälter? Wie groß? Was soll geprüft werden? Wenige Angaben reichen für eine erste Einschätzung.
Wir sagen Ihnen, ob die Drohne geeignet ist. Und was der Einsatz ungefähr kosten würde. Ohne Vor-Ort-Besuch.
Wir machen Ihnen ein Angebot. Wir stimmen den Termin auf Ihren Stillstand oder Ihr Zeitfenster ab.
Wir kommen zu Ihnen. Wir sind immer zu zweit. Nach dem Einsatz bekommen Sie einen Bericht mit Bildern und Befunden. Meistens innerhalb von 24 Stunden.
Kopterflug Inspection Services GmbH aus Bremen. Wir machen Drohnen-Inspektionen für die Industrie. Seit 2017. Wir arbeiten deutschlandweit.
Wir sagen Ihnen auch, wenn eine klassische Methode sinnvoller ist. Ehrliche Einschätzung gehört für uns dazu.
Christian Engelke
Gründer und Drohnenpilot
Karsten Lehrke
Gründer, Geschäftsführer
Philipp
Gründer, Einsatzplanung & Logistik
Juliana
Drohnenpilotin
Stephan
Einsatzplanung & Logistik
Das hängt von der Anlage ab. Wir sagen Ihnen innerhalb von 24 Stunden, was Sie ungefähr erwarten können. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns.
In den meisten Fällen sind es 30 bis 90 Prozent weniger. Der größte Teil der Einsparung kommt nicht vom Drohnenflug. Er kommt davon, dass Gerüst, Rettungsplan und viele Abstimmungen komplett wegfallen.
Meistens wenige Stunden bis maximal 1 bis 2 Tage. Klassische Inspektionen brauchen oft 2 bis 5 Tage allein für Gerüst und Vorbereitung. Den Bericht bekommen Sie innerhalb von 24 Stunden nach dem Einsatz.
Für Inspektionen im Inneren ja – aber viel kürzer als bei klassischen Methoden. Kein Gerüst, kein Einstiegsprozess. Außen kann die Drohne oft bei laufendem Betrieb fliegen.
Ja. Unsere Berichte werden regelmäßig von TÜV-, DEKRA- und anderen Sachverständigen genutzt. Wir stimmen Format und Umfang vorher mit Ihrem Prüfer ab, wenn Sie das möchten.
Ja. Das Gesetz schreibt vor, dass geprüft wird – nicht wie. Die Drohne ist eine anerkannte Methode. Kein Personeneinstieg bedeutet auch: weniger Vorschriften, weniger Aufwand.
Besonders dort, wo Zugang schwierig und teuer ist. Tanks, Kessel, Druckbehälter, Silos, Schornsteine, Schächte. Wenn mehrere Objekte in einer Revision geprüft werden können, spart man noch mehr.
Wir sagen es Ihnen direkt. Wir empfehlen dann die klassische Methode – oder eine Kombination aus beidem. Wir wollen, dass Sie die richtige Lösung bekommen.
Bei dringendem Bedarf oft innerhalb weniger Werktage. Das ist viel schneller als Gerüst-Aufbau oder Kletterer-Einsätze. Sagen Sie uns, wenn es eilig ist.
Einen strukturierten Bericht mit 4K-Bildern und Videos aller geprüften Bereiche. Mit einer Liste aller Befunde. Mit Empfehlungen. Auf Wunsch auch mit Wärmebild und 3D-Karte. Der Bericht ist direkt für TÜV-Prüfer nutzbar.
Unser Team besteht aus 2 Personen: Ein Pilot und ein Assistent. Der Assistent hilft bei der Sicherheit und bei den Daten. Bei großen Anlagen können es auch 3 Personen sein.
Der Preis hat 3 Teile: Eine Einsatz-Pauschale für Anfahrt und Geräte. Die Flug-Zeit, die von der Größe der Anlage abhängt. Und die Dokumentation mit Bericht und Bildern. Extras wie LiDAR oder Wärme-Bild kosten extra. Das steht aber vorher im Angebot.
Ja. Wenn wir mehrere Anlagen bei einem Einsatz prüfen, teilen sich die Kosten für Anfahrt und Vorbereitung. Das macht es günstiger pro Anlage. Auch bei regelmäßigen Inspektionen gibt es Sonder-Konditionen.
Ja. Die Fahrt-Kosten stehen im Angebot. Wir sind in Bremen und fahren in ganz Deutschland. Je näher der Einsatz-Ort ist, desto weniger kostet die Anfahrt. Bei mehreren Anlagen oder langen Einsätzen werden die Fahrt-Kosten kleiner.
Vergleichen Sie die Gesamt-Kosten: Was kostet die klassische Methode? Was kostet der Drohnen-Einsatz? Denken Sie auch an Gerüst-Kosten und Still-Stand-Tage. Oft lohnt sich der Drohnen-Einsatz schon, wenn ein einziger Still-Stand-Tag gespart wird.
Nein. Unser Angebot enthält alles: Planung, Einsatz, Daten-Sicherung und Bericht. Extras wie Wärme-Bild oder LiDAR stehen vorher im Angebot. Es gibt keine Kosten für Gerüst oder Rettungs-Konzept. Das braucht man bei der Drohne nicht.
Wärme-Bild (Thermo-Grafie) und LiDAR sind Zusatz-Leistungen. Die ELIOS 3 hat beides eingebaut. Die Extra-Kosten entstehen bei der Aus-Wertung der Daten und beim Bericht. Wärme-Bild zeigt Isolations-Schäden und Leckagen. LiDAR macht genaue 3D-Modelle der Anlage.
Bei großen Anlagen braucht man mehr Flug-Zeit und Dokumentation. Aber der Preis steigt viel weniger als bei Gerüst-Bau. Denn ein Gerüst für eine große Anlage ist extrem teuer. Die Drohne ist gerade bei großen Anlagen besonders günstig im Vergleich.
Ja, wenn Sie regelmäßig Inspektionen brauchen. Zum Beispiel jedes Jahr für Tanks oder Kessel. Sie bekommen dann feste Preise und bevorzugte Termine. Außerdem können wir Schäden über die Zeit vergleichen. Das hilft bei der Wartungs-Planung.
Ein Tag Still-Stand kostet zwischen 5.000 und über 100.000 Euro. Mit der Drohne dauert die Inspektion oft nur Stunden statt Tage. Wenn man 1 bis 3 Tage Still-Stand spart, ist das oft mehr als die gesamten Drohnen-Kosten. Das ist der größte Spar-Effekt.
Ja. Die Drohnen-Inspektion ist eine ganz normale Betriebs-Ausgabe für Wartung und Prüfung. Sie bekommen eine Rechnung mit Mehrwert-Steuer. Fragen Sie Ihre Buch-Haltung, wie die Kosten am besten verbucht werden.
Manchmal kann ein Einsatz nicht durchgeführt werden. Zum Beispiel wenn die Anlage noch zu heiß ist. Dann fallen nur Fahrt-Kosten und ein Teil der Vorbereitungs-Kosten an. Damit das nicht passiert, klären wir alle Voraus-Setzungen vorher mit Ihnen.
Haben Sie Fragen zu den Kosten? Möchten Sie ein Angebot? Schreiben Sie uns. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.