Drohneninspektion Kosten – OHNE Gerüst, OHNE Personeneinstieg, OHNE langen Vorlauf.
- In vielen Fällen 30 bis 90 % günstiger als klassische Methoden. Kein Rettungskonzept. Befundbericht innerhalb von 24 Stunden.
Eine Auswahl unserer Kunden und Partner
Was klassische Inspektion wirklich kostet
Viele Betreiber kennen die einzelnen Posten – aber selten die Summe:
- Gerüstbau & Abbau – je nach Anlage 5.000 bis 190.000 € oder mehr
- Industriekletterer & Seilzugang – mehrtägige Einsätze, hoher Sicherheitsaufwand
- Confined-Space-Entry – Gasfreimessung, PSA, Rettungskette, Freigabeprozesse
- Produktionsstillstand – 2 bis 5 Tage, oft zehntausende Euro pro Tag
- Interne Koordination – gebundenes Personal für Planung, Abstimmung und Begleitung
Was viele unterschätzen: Der größte Aufwand entsteht nicht bei der Inspektion selbst – sondern in der Vorbereitung.
- Mehrere Gewerke koordinieren – Gerüstbauer, Kletterer, interne Freigaben
- Verzögerungen im Stillstand – ein Gewerk verspätet sich, alles verschiebt sich
- Verantwortung bei Personeneinstieg – inklusive Rettungskonzept und Sicherheitskette
Die eigentliche Inspektion ist oft der kleinste Teil – der Rest ist Organisation, Risiko und Stillstand. Welche dieser Posten bei einer Drohneninspektion für Industrieanlagen entfallen, zeigt der Überblick zu Ablauf und Einsatzbereichen.
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Wo die Drohneninspektion Kosten spart
Die Drohne ersetzt nicht nur die Inspektion – sie eliminiert den größten Teil der Vorbereitung:
- Kein Aufbau von Infrastruktur → kein Gerüst, kein Seilzugang
- Keine komplexen Freigaben → kein Confined-Space-Entry, kein Rettungskonzept
- Keine Abhängigkeit von mehreren Gewerken → weniger Abstimmung, weniger Verzögerung
- Deutlich kürzere Stillstände → Inspektion oft in Stunden statt Tagen
Typische Größenordnungen der Kostenersparnis gegenüber klassischen Methoden – je nach Anlagentyp und bisherigem Zugang.
Erfahrungsbasis: hunderte Industrieeinsätze seit 2017.
In vielen Projekten entsteht die größte Einsparung nicht beim Drohnenflug selbst – sondern dadurch, dass diese Schritte komplett entfallen.
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Wo sich Drohneninspektion besonders schnell rechnet
Überall dort, wo Zugang, Sicherheit und Stillstand den größten Aufwand verursachen.
Tanks & Lagerbehälter
Inspektion ohne Entleerung und ohne Personeneinstieg. Besonders relevant, wenn der Betrieb weiterlaufen muss.
Kessel & Druckbehälter
Hoher Sicherheitsaufwand bei klassischer Befahrung – genau hier entsteht das größte Einsparpotenzial.
Silos
Staub, Schüttgut, enge Zugänge – klassisch aufwendig, mit Drohne gut zugänglich.
Schornsteine
Innen- und Außeninspektion ohne komplexe Zugangstechnik oder lange Stillstände.
Schächte & Confined Spaces
Einer der teuersten klassischen Inspektionsbereiche – und der mit dem größten Hebel durch Drohneneinsatz.
Rohrleitungen
Ab ausreichendem Durchmesser vollständig befliegbar und dokumentierbar.
Reaktoren & Prozessbehälter
Komplexe Geometrien und hohe Sicherheitsanforderungen – unser tägliches Einsatzgebiet.
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Kostenvergleich: klassische Inspektion vs. Drohne
Nicht nur Angebotssummen vergleichen – sondern den gesamten realen Aufwand.
| Kostenbestandteil | Klassische Inspektion | Drohne (Kopterflug) |
|---|---|---|
| Zugangstechnik | Gerüst oder Seilzugang: 5.000–190.000 € je nach Anlage | Entfällt vollständig |
| Personalaufwand | 3–8 Personen, mehrere Tage Einsatz | 2 Personen, meist unter 1 Tag |
| Sicherheitsaufwand | Gasfreimessung, PSA, Rettungskonzept, Freigaben | Technische Bewertung und Flugplanung – vollständig durch uns |
| Stillstandsdauer | 2–5 Tage, oft vollständiger Anlagenstillstand | 0,5–2 Tage, oft parallel zu anderen Arbeiten möglich |
| Projektkomplexität | Mehrere Gewerke, hohe Abstimmung, Verzögerungsrisiko | Ein Dienstleister, klarer Ablauf, planbar |
| Dokumentation | Begrenzt durch Zugänglichkeit | 4K-Video, Bilder, optional Thermografie und 3D-Modelle |
| Gesamteinsparung | – | Typisch 30–90 % günstiger |
Die größten Einsparungen entstehen nicht beim Drohnenflug selbst – sondern durch den Wegfall von Gerüst, Rettungskette und Koordinationsaufwand.
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Wann eine klassische Inspektion sinnvoller ist
Wir sagen Ihnen klar, wenn eine Drohneninspektion keinen Vorteil bringt – oder technisch nicht möglich ist:
- Zugangsdurchmesser unter DN 600 – die ELIOS 3 benötigt mindestens 50 × 50 cm Öffnung. Engere Rohre oder Kanäle sind nicht befliegbar.
- ATEX-Zonen ohne Gasfreimessung – die ELIOS 3 ist nicht ATEX-zertifiziert. Einsatz nur nach bestätigter explosionsgeschützter Atmosphäre.
- Temperaturen über 50 °C – für Kessel und Öfen gilt: Inspektion erst nach Abkühlung auf unter 50 °C möglich.
- Kontaktgebundene ZfP erforderlich – Ultraschallprüfung (UT), Magnetpulverprüfung (MT) oder andere Kontaktverfahren lassen sich per Drohne nicht ersetzen. Dafür braucht es ZfP-Partner.
- Gesetzlich vorgeschriebene Begehung durch Prüfperson – wo eine physische Anwesenheit zwingend vorgeschrieben ist, ergänzt die Drohne den Prüfer, ersetzt ihn aber nicht.
- Anlage bereits vollständig zugänglich – wenn Gerüst ohnehin steht und Stillstand sowieso geplant ist, entfällt der Kostenvorteil oft.
In diesen Fällen empfehlen wir klassische Methoden oder kombinieren Drohne und klassisches Verfahren – je nachdem, was wirtschaftlich sinnvoll ist.
Von der Anfrage zur Inspektion
Transparent, planbar, unkompliziert
Erstberatung
Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei zu allen technischen und organisatorischen Fragen.
Terminplanung
Gemeinsam finden wir einen passenden Termin, der sich optimal in Ihren Betriebsablauf integriert.
Vor-Ort-Inspektion
Unsere Experten führen die Inspektion mit modernster Drohnentechnologie durch – professionell und zügig.
Auswertung & Bericht
Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Bewertung und systematischer Befundübersicht.
Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch
– rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.
Was wir für eine Kosteneinschätzung brauchen
Mehr brauchen wir nicht für eine belastbare Ersteinschätzung:
- Anlagentyp
- Abmessungen
- Zugangssituation
- Inspektionsziel
- Zeitraum
Zeitdruck wegen Stillstand? Sagen Sie uns das direkt.
Direkt mit dem Team sprechen
Wir schätzen Aufwand realistisch ein – und sagen Ihnen auch, wenn eine klassische Methode sinnvoller ist.
Christian
Gründer & Drohnenpilot
Philipp
Gründer, Einsatzplanung & Logistik
Juliana
Drohnenpilotin
Stefan Wolf
Einsatztechniker
Direkter Kontakt mit dem Team, das den Einsatz plant.
Häufige Fragen zu Kosten und Aufwand der Drohneninspektion
Wie wird eine Drohneninspektion abgerechnet?
Nach Einsatztagen vor Ort und nach Tagessätzen für die Auswertung – in der Form, die Sie für Ihren Bericht brauchen. Anfahrtskosten weisen wir im Angebot getrennt aus. Bei Anlagenarten, die wir noch nicht kennen, beginnen wir gern mit einem kurzen Probeeinsatz.
Was kostet eine Drohneninspektion im Vergleich zur klassischen Inspektion?
Die Drohneninspektion ist in den meisten Fällen 30 bis 90 % günstiger als klassische Befahrungen – der genaue Wert hängt von Anlagentyp und bisherigem Zugangsaufwand ab. Der größte Einspareffekt entsteht nicht beim Drohnenflug selbst, sondern durch den Wegfall von Gerüst, Seilzugang, Confined-Space-Entry-Prozess und mehrtägigem Stillstand. Für eine belastbare Einschätzung genügen uns Anlagentyp, Abmessungen und Zugangssituation. Kontaktieren Sie uns für eine kostenfreie Ersteinschätzung.
Welche Kostenpositionen entfallen bei der Drohneninspektion vollständig?
Bei der Drohneninspektion entfallen regelmäßig: Gerüstbau und -abbau (je nach Anlage 5.000 bis 190.000 €), Industriekletterer oder Seilzugang, Confined-Space-Entry mit Gasfreimessung, PSA und Rettungskette sowie mehrere Tage Produktionsstillstand für Koordination und Infrastruktur. Hinzu kommt der Wegfall von internem Koordinationsaufwand für mehrere Gewerke. Erfahrungsbasis: hunderte Industrieeinsätze seit 2017.
Wie lange dauert eine Drohneninspektion im Vergleich zur klassischen Methode?
Klassische Befahrungen erfordern oft 2 bis 5 Tage Stillstand – allein für Gerüstaufbau, Koordination, Einsteigerprozess und Abbau. Die Drohneninspektion ist in den meisten Fällen innerhalb weniger Stunden bis maximal 1–2 Tagen abgeschlossen, inklusive Vorbereitung und Datensicherung. Der Befundbericht liegt innerhalb von 24 Stunden nach dem Einsatz vor.
Für welche Anlagen lohnt sich die Drohneninspektion wirtschaftlich besonders?
Den größten wirtschaftlichen Hebel hat die Drohneninspektion überall, wo Zugangstechnik, Sicherheitsaufwand und Stillstand den größten Kostentreiber darstellen: Tanks und Lagerbehälter, Kessel und Druckbehälter, Confined Spaces, Schornsteine und Rohrleitungen ab ausreichendem Durchmesser. Besonders effizient: wenn mehrere Objekte in einem Turnaround inspiziert werden können und so Rüstzeiten geteilt werden.
Wann ist die Drohneninspektion nicht sinnvoll oder nicht möglich?
Die Drohneninspektion ist nicht geeignet bei: Zugangsdurchmesser unter DN 600 (Öffnung min. 50 × 50 cm erforderlich), ATEX-Zonen ohne Gasfreimessung (ELIOS 3 ist nicht ATEX-zertifiziert), Temperaturen über 50 °C im Innenraum sowie wenn kontaktgebundene ZfP-Verfahren (Ultraschall, Magnetpulver) zwingend erforderlich sind. In diesen Fällen empfehlen wir klassische Methoden oder eine Kombination aus beidem.
Gibt es Mengenrabatte bei mehreren Anlagen oder regelmäßigen Inspektionen?
Ja. Bei mehreren Objekten in einem Einsatz (z.B. während eines Turnarounds) verteilen sich An- und Abfahrt sowie Rüstzeiten – das senkt den Stückpreis pro Anlage erheblich. Für Rahmenverträge mit regelmäßigen Inspektionsintervallen bieten wir gesonderte Konditionen. Sprechen Sie uns direkt an – wir kalkulieren transparent und auf Basis Ihres konkreten Bedarfs.
Sind Anfahrtskosten im Angebot enthalten?
Unser Standort ist Bremen, und wir sind deutschlandweit im Einsatz. Die Anfahrtskosten werden im Angebot transparent ausgewiesen und richten sich nach der Entfernung zum Einsatzort. Bei Projekten mit mehreren Anlagen oder mehrtägigen Einsätzen relativieren sich die Anfahrtskosten deutlich. Für den Großraum Norddeutschland fallen in der Regel nur geringe Anfahrtspauschalen an.
Gibt es versteckte Kosten bei der Drohneninspektion?
Nein. Unser Angebot umfasst Einsatzplanung, Durchführung, Datensicherung und Befundbericht – ohne Nachforderungen. Sonderleistungen wie Thermografie, LiDAR-3D-Modellierung oder erweiterte Berichtsformate werden vorab klar kommuniziert und separat ausgewiesen. Es gibt keine Kosten für Gerüst, Rettungskonzept oder zusätzliche Sicherungsmaßnahmen – diese Positionen entfallen bei der Drohneninspektion vollständig.
Was kostet die Thermografie- oder LiDAR-Zusatzoption?
Thermografie und LiDAR sind optionale Zusatzleistungen, die je nach Projekt separat angeboten werden. Die ELIOS 3 verfügt über eine integrierte Wärmebildkamera und einen LiDAR-Sensor – der Mehraufwand liegt daher vor allem in der Datenauswertung und Berichterstellung. Die Thermografie eignet sich besonders zur Erkennung von Isolationsschäden und Leckagen, die LiDAR-Punktwolke für präzise Geometrieerfassung und Verformungsnachweise.
Wie verhält sich der Preis bei besonders großen oder komplexen Anlagen?
Bei großen Anlagen wie Tanks über 10.000 m³ oder komplexen Geometrien (z.B. Reaktoren mit zahlreichen Einbauten) steigt der Aufwand für Flugzeit und Dokumentation – aber proportional deutlich weniger als bei klassischen Verfahren. Der Gerüstbau würde bei solchen Anlagen überproportional teurer, während die Drohne sich durch Agilität und Zugangseffizienz auszeichnet. Gerade bei Großanlagen ist die relative Einsparung besonders hoch.
Was kostet es, wenn die Drohneninspektion abgebrochen werden muss?
Falls ein Einsatz aus technischen oder betrieblichen Gründen nicht wie geplant durchgeführt werden kann – etwa wegen nicht ausreichender Abkühlung oder fehlender Gasfreimessung – klären wir die Bedingungen vorab transparent. In der Regel fallen dann nur Anfahrts- und anteilige Rüstkosten an. Um solche Situationen zu vermeiden, stimmen wir die technischen Voraussetzungen im Vorfeld detailliert mit Ihnen ab.
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Individuelle Kostenschätzung innerhalb von 24 Stunden – ohne Vor-Ort-Begehung. Seit 2017 im Einsatz.

