Siloinspektion per Drohne – OHNE Befahrung, OHNE Personeneinstieg
- Flyability ELIOS 3 inspiziert Silos in Zement, Bergbau, Chemie und Landwirtschaft – ohne Befahrung, ohne Gerüst, DGUV-konform.
Sichere Silo-Inspektion ohne Befahrung mit der Flyability ELIOS 3. Zement, Chemie, Lebensmittel, Bergbau – ohne Personeneinstieg, ohne Befahrung. DGUV-konform und deutschlandweit.
Ihre Ansprechpartner:
Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
Eine Auswahl unserer Kunden und Partner
Flyability ELIOS 3 – Siloinspektion ohne Befahrung & Personeneinstieg
Unsere Leistungen:
- Confined Spaces Inspektion: Tanks, Kessel, Schächte, Rohre – überall dort inspizieren, wo Personeneinstieg gefährlich oder unmöglich ist
- 4K + Thermografie + LiDAR: Visuelle Inspektion, Wärmebildkamera für Hotspots und 3D-Punktwolken für digitale Zwillinge
- Kein Gerüst, keine Kletterer, kein Personeneinstieg: Drastisch reduzierte Stillstandzeiten und Kosten – in vielen Fällen entfällt der Personeneinstieg und damit der Aufwand für Befahrungsmaßnahmen
- Professionelle Dokumentation: Detaillierte Inspektionsberichte mit 4K-Aufnahmen, Thermografie-Analysen und präzisen 3D-Modellen nach Industriestandards
Schäden früh erkennen, Kosten sparen –
wir machen das Unsichtbare sichtbar.
Ergänzende Systeme für die Siloinspektion
Die ELIOS 3 inspiziert das Siloinnere ohne Besteigung oder Personeneinstieg. Die DJI Matrice 30T ergänzt für Silodach und Außenmantel, der Handheld LiDAR für bodennahe Anlagenbereiche.
Nicht sicher, welches System für Ihre Anlage passt? Wir beraten Sie unverbindlich.
Warum Silo-Inspektion eine Disziplin für sich ist
Silos sind betrieblich unverzichtbar – und inspektionsseitig eine der größten Herausforderungen der Industrie. Ob Zementklinker, Getreide, Kalkhydrat oder Erzschüttgut: Das Innere eines Silos ist eng, hoch (typisch 20–80 m), staubig und oft kontaminiert. Entleeren bedeutet Tage Stillstand. Befahren bedeutet Erstickungsgefahr, Verschüttungsrisiko und umfangreiche DGUV-Maßnahmen.
Die DGUV Regel 113-004 (Arbeiten in Behältern und engen Räumen) macht Silo-Befahrungen zu einem aufwändigen, genehmigungspflichtigen Prozess mit Rettungsketten, Gasfreimessung und Sicherungsposten. Für viele Betreiber ist das der Grund, warum Inspektionen aufgeschoben oder auf visuelle Außenprüfung beschränkt werden – mit fatalen Folgen für Bausubstanz und Auslaufsicherheit.
Die Flyability ELIOS 3 verändert diese Situation grundlegend: Sie fliegt ohne GPS, ohne externe Beleuchtung und ohne feste Geometrie in ein Silo – und liefert 4K-Videoaufnahmen, Thermografie und eine präzise 3D-LiDAR-Punktwolke des Innenraums. Kein Personeneinstieg, keine Befahrungsgenehmigung, minimaler Stillstand.
Die typischen Schadensbilder variieren stark nach Silotyp: Bei Zementsilos Anhaftungen und Brückenbildung, Abrasion der Innenwandung durch scharfkantige Klinkerpartikel und Korrosion an der Belüftungseinheit. Bei Getreidesilos Schädlingsbefall in Fugen und Schweißnähten, Kondensatkorrosion an der Decke durch Temperaturwechsel und Rissbildung in Beschichtungen durch Quelldruck. Bei Chemiesilos chemischer Angriff auf Innenbeschichtungen, Lochfraß durch aggressive Medien und Ausfall von Füllstandssensoren durch Ablagerungen. Bei Betonsilos Carbonatisierung, Bewehrungskorrosion und Rissbildung an den Konus-Übergängen – Schwachstellen, die bei einer Begehung vom Silofuß aus schlicht nicht sichtbar sind.
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Die Herausforderung bei der Inspektion von Silos
Silos gehören zu den anspruchsvollsten Inspektionsobjekten in der Industrie. Große Höhen, enge Geometrien, Staubbelastung und schwer zugängliche Bereiche machen klassische Inspektionen aufwendig, risikobehaftet und oft unvollständig.
Enge, hohe und kontaminierte Umgebung
Silos erreichen Höhen von 20–80 m bei gleichzeitig engem Durchmesser. Staub, Gase oder Sauerstoffmangel führen zu gefährlichen Bedingungen und stark eingeschränkter Sicht.
Langer Stillstand durch Entleerung
Vor einer klassischen Inspektion müssen Silos oft vollständig entleert, gereinigt und belüftet werden. Das führt zu Produktionsausfällen über mehrere Tage oder Wochen.
Hoher Sicherheits- und Genehmigungsaufwand
Arbeiten im Silo gelten als Confined Space. Es sind umfangreiche Maßnahmen erforderlich – von Atemschutz über Gasüberwachung bis hin zu Rettungskonzepten und Sicherungspersonal.
Brückenbildung und Anbackungen
Materialanlagerungen und Verstopfungen sind von außen nicht sichtbar. Sie stellen ein erhebliches Risiko dar, insbesondere beim Einstieg in teilgefüllte oder schlecht gereinigte Silos.
Begrenzte Sicht und unvollständige Dokumentation
Inspekteure sehen meist nur den direkten Nahbereich. Hohe Wandbereiche oder Dachzonen sind schwer erreichbar. Eine vollständige und systematische Dokumentation ist kaum möglich.
Zeit- und kostenintensive Vorbereitung
Neben der Entleerung sind häufig Gerüstbau oder Seilzugangstechnik erforderlich. Zusätzlich müssen Atmosphäre, Zugang und Sicherheit aufwendig vorbereitet werden.
Korrosion, Risse und Beschichtungsschäden
Besonders kritische Bereiche wie Kondenszonen oder Übergänge sind schwer zugänglich. Schäden bleiben oft lange unentdeckt und werden erst bei fortgeschrittenem Zustand erkannt.
Schäden im Dach- und Tragwerksbereich
Dachkonstruktionen, Träger oder sogenannte Beam Pockets sind nur schwer erreichbar. Wasseransammlungen oder strukturelle Schäden werden häufig zu spät erkannt.
Einbauten behindern Zugang und Bewegung
Temperatursonden, Füllstandssysteme oder andere Einbauten behindern die Bewegung im Silo. Sie erhöhen das Risiko von Kollisionen oder Verheddern beim Einstieg.
Physische und psychische Belastung für das Personal
Arbeiten in engen, dunklen und staubigen Räumen sind körperlich und mental belastend. Das kann die Qualität der Inspektion beeinträchtigen.
Fehlende Vergleichbarkeit über mehrere Inspektionen
Ergebnisse hängen stark von der Person und der Dokumentation ab. Ein systematischer Vergleich über mehrere Jahre hinweg ist nur eingeschränkt möglich.
Rechtliche Anforderungen und Haftungsrisiken
Arbeiten in Silos unterliegen strengen Vorschriften (z. B. DGUV, TRBS). Fehler oder unzureichende Absicherung können erhebliche Haftungsrisiken mit sich bringen.
Sie kennen die Herausforderung – wir haben die Lösung.
Kopterflug bei der Arbeit
Silo-Inspektionen innen und außen – mit der Flyability ELIOS 3. Zement, Kohle, Chemie, Lebensmittel – ohne Personeneinstieg.
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Was die ELIOS 3 bei Silo-Inspektionen dokumentiert
Wir fliegen mit der ELIOS 3 in Ihren Silo und dokumentieren systematisch alle relevanten Bereiche. Die fachliche Bewertung der Befunde übernehmen Ihre Prozessexperten und Prüfer – wir liefern die Daten:
Wandbereiche & Auskleidung
4K-Aufnahmen von Korrosion, Beschichtungsschäden, Verschleiß an Auskleidungen (Keramik, Kunststoff, Edelstahl), Rissen und Ablagerungen an den Silowänden
Die Wandauskleidung schützt die Silostruktur vor abrasivem Schüttgut und chemischer Beanspruchung. Schäden an der Auskleidung können zu beschleunigtem Verschleiß der Tragstruktur führen. Ihre Fachleute bewerten anhand unserer Daten, ob Reparaturen oder ein Austausch der Auskleidung erforderlich sind.
4K-Kamera aus unmittelbarer Nähe für Oberflächendetails, LiDAR für Geometrie-Abweichungen und Verformungen der Wandstruktur, Thermografie zur Erkennung von Feuchtigkeitseintritt hinter Auskleidungen
Auslauftrichter & Konus
Verschleißspuren, Materialbrücken, Anbackungen, Verformungen, Verstopfungen und Erosionsmuster im Trichterbereich
Der Auslauftrichter ist die mechanisch am stärksten beanspruchte Zone im Silo. Brückenbildung und Anbackungen stören den Materialfluss und können zu unkontrolliertem Abgang führen. Unsere Dokumentation zeigt Ihren Ingenieuren den Ist-Zustand für die Instandhaltungsplanung.
4K-Nahaufnahmen der Trichtergeometrie und Verschleißzonen, LiDAR-Vermessung für Volumenänderungen und Geometrie-Abweichungen gegenüber früheren Inspektionen
Dachkonstruktion & Kopfbereich
Strukturelle Schäden, Korrosion an Dachträgern, Feuchteeintritt, Undichtigkeiten, Zustand der Befüllöffnungen und Entlüftungssysteme
Der Kopfbereich ist bei konventionellen Inspektionen nur schwer zugänglich und wird daher häufig vernachlässigt. Feuchteeintritt kann Schüttgut verklumpen lassen und die Tragstruktur schädigen. Unsere Aufnahmen geben Ihren Fachleuten eine fundierte Bewertungsgrundlage.
4K-Dokumentation der Dachkonstruktion und Anschlüsse, Thermografie zur Erkennung von Feuchtigkeitseintritt und thermischen Anomalien, LiDAR für strukturelle Verformungen
Einbauten & Füllstandssensorik
Zustand von Füllstandsanzeigen, Messsonden, Belüftungsdüsen, Auflockerungsböden und mechanischen Einbauten – Ablagerungen, Beschädigungen, Verformungen
Defekte Sensorik liefert fehlerhafte Füllstandsdaten, beschädigte Einbauten beeinträchtigen den Materialfluss. Von außen sind diese Bereiche nicht einsehbar. Unsere 4K-Aufnahmen ermöglichen Ihren Technikern eine Zustandsbewertung ohne Personeneinstieg.
4K-Detailaufnahmen von Einbauten und Sensorik aus unmittelbarer Nähe, LiDAR-Vermessung der Geometrie von Auflockerungsböden und Einbauten
Schweißnähte & Wandübergänge
Risse, Korrosion und Materialermüdung an Schweißnähten, Rohrein- und -ausführungen, Übergang Zylinder/Konus sowie Dachstützpunkte
Schweißnähte sind die strukturell kritischsten Stellen im Silo. Mikrorisse und Korrosion breiten sich entlang von Schweißnähten deutlich schneller aus als im Grundwerkstoff. Spätentdeckung kann zu Leckagen oder strukturellen Problemen führen. Ihre Sachverständigen erhalten eine präzise Beurteilungsgrundlage.
4K-Nahaufnahmen entlang aller Schweißnahtverläufe, LiDAR für geometrische Abweichungen an Verbindungspunkten, gezielte Anflüge an strukturkritische Bereiche wie den Konus-Zylinderübergang
Am Ende übergeben wir Ihnen einen detaillierten Inspektionsbericht mit 4K-Bildern, Thermografie-Auswertung und 3D-Punktwolke des Silo-Innenraums. Volumenberechnungen und Geometrievergleiche über Inspektionszyklen hinweg sind möglich. Ihre Prozessexperten und Prüfer bewerten die Befunde und treffen die Entscheidungen.
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Silo-Typen, die wir inspizieren
Mit der Flyability Elios 3 inspizieren wir alle Arten von Silos – sicher, präzise und ohne Personeneinstieg:
Zement- & Klinker-Silos
Große Industrie-Silos für Zement, Klinker, Rohmehl. Anbackungen, Auslauftrichter, Wandkorrosion prüfen.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Anbackungen, Brückenbildung, Auslauf-Verstopfung, Wandkorrosion, Risse
Getreide- & Futter-Silos
Landwirtschaftliche Silos für Getreide, Futter, Pellets. Schimmel, Feuchtigkeit, Schädlinge, strukturelle Schäden.
Sensoren: Visuell, Thermografie
Typische Befunde: Feuchteschäden, Schimmel, strukturelle Risse, Auslauf-Probleme
Chemie- & Pulver-Silos
Silos für Chemikalien, Pulver, Granulate. Kontaminationen, Restmengen, Beschichtungsschäden prüfen.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Beschichtungsschäden, Kontamination, Anbackungen, Korrosion
Bergbau- & Erz-Silos
Silos für Erz, Kohle, Schüttgüter. Verschleiß, Auslauftrichter, Bunkerprobleme identifizieren.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Verschleiß an Auskleidung, Brückenbildung, Auslauf-Verstopfung, Strukturschäden
Kunststoff- & Granulat-Silos
Silos in der Kunststoffindustrie (PE, PP, PVC, Masterbatch). Häufig elektrostatische Aufladung, Anbackungen und hohe Anforderungen an Sauberkeit.
Sensoren: Visuell, LiDAR, Thermografie
Typische Befunde: Anbackungen an Wänden und Trichtern, Kontaminationen, Beschichtungsverschleiß, Risse an Schweißnähten
Kalk- & Kalkhydrat-Silos
Silos für Branntkalk, Kalkhydrat oder ähnliche feinkörnige Materialien in Kraftwerken, Zementwerken und Wasseraufbereitung.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Starke Abrasion, Verstopfungen durch Feuchte (Hydratation), Korrosion, Brückenbildung, Materialanhaftungen
Kohle- & Biomasse-Silos
Silos für Kohle, Holzpellets oder Hackschnitzel in Energieanlagen. Staubexplosionsgefahr und thermische Prozesse spielen eine große Rolle.
Sensoren: Visuell, Thermografie, LiDAR
Typische Befunde: Hotspots und Selbstentzündungsrisiken, Feuchtezonen, Anbackungen, Verschleiß, Staubablagerungen
Flugasche- & Filterstaub-Silos
Silos aus Rauchgasreinigungssystemen (z. B. Kraftwerke, Müllverbrennung). Sehr feine, abrasive und feuchtigkeitsempfindliche Materialien.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Verklumpungen durch Feuchte, Verstopfungen, Korrosion, Beschichtungsschäden, Brückenbildung
Lebensmittel- & Pulver-Silos
Silos für Mehl, Zucker, Stärke, Milchpulver oder ähnliche Produkte mit hohen Hygieneanforderungen.
Sensoren: Visuell, Thermografie, LiDAR
Typische Befunde: Anbackungen, Kontaminationen, Schimmelbildung, Kondenswasserprobleme, Rückstände in Totzonen
Salz- & Streusalz-Silos
Silos für Streusalz oder Industriesalz. Hohe Korrosionsbelastung durch Chloride und Feuchtigkeit.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Korrosion an Wänden und Dach, Verklumpungen, Austragsprobleme, strukturelle Schäden
Sand- & Kies-Silos
Silos in Betonwerken oder für industrielle Anwendungen (z. B. Quarzsand). Hohe mechanische Abrasion.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Abrasion an Trichtern und Wänden, Risse, Verstopfungen, Materialanhaftungen
Asche- & Schlacke-Silos
Silos für Verbrennungsrückstände in Kraftwerken und Müllverbrennungsanlagen. Thermisch und chemisch stark belastet.
Sensoren: Visuell, Thermografie, LiDAR
Typische Befunde: Anbackungen, Korrosion, thermische Schäden, Verschleiß, Materialveränderungen
Wir kennen die Besonderheiten jedes Silo-Typs.
Klassische Siloinspektion vs. Drohne
| Klassisch | Drohne | |
|---|---|---|
| Entleerung | Komplett-Entleerung + Reinigung | Oft Teilentleerung ausreichend |
| Stillstand | 1–3 Wochen | 1–2 Tage |
| Personeneinstieg | Ja – Erstickung, Verschüttung, Ex-Gefahr | Nein |
| Prüfumfang | Oft nur untere Hälfte erreichbar | Komplett inkl. Decke und Konus |
| Dokumentation | Fotos + Notizen | 4K + LiDAR + Thermografie |
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Warum ELIOS 3 für Silo-Inspektion?
Kein Personeneinstieg
Keine DGUV-Befahrung, kein Erstickungsrisiko, keine Verschüttungsgefahr. Drohne übernimmt das Risiko – Ihr Team in Sicherheit.
Minimale Entleerung nötig
Oft reicht teilweise Entleerung oder Inspektion im leeren Zustand vor Neubefüllung. Keine tagelange Stillstandszeit.
LiDAR-3D-Vermessung
Präzise 3D-Punktwolke des Silo-Inneren. Volumenberechnung, Geometrie-Erfassung, Anbackungen vermessen.
DGUV-konform ohne Befahrung
Inspektion nach DGUV Regel 113-004 ohne Personeneinstieg. Prüfer koordiniert vor Ort und entscheidet über Verfahren.
Drastisch günstiger
Keine Befahrungs-Teams, keine Rettungsketten, minimaler Stillstand. Bis zu 80% Kostenersparnis.
Reproduzierbar
Flugpfade können gespeichert und wiederholt werden. Vergleichbare Inspektionen über Jahre hinweg.
Profitieren Sie von unserer Erfahrung – kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.
Ablauf einer Silo-Inspektion mit Kopterflug
Transparent, planbar, unkompliziert
Erstberatung
Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei zu allen technischen und organisatorischen Fragen.
Terminplanung
Gemeinsam finden wir einen passenden Termin, der sich optimal in Ihren Betriebsablauf integriert.
Vor-Ort-Inspektion
Unsere Experten führen die Inspektion mit modernster Drohnentechnologie durch – professionell und zügig.
Auswertung & Bericht
Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Bewertung und systematischer Befundübersicht.
Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch
– rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.
Unser Team
Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke sind Ihre direkten Ansprechpartner. Seit 2017 inspizieren wir Silos in Zement-, Chemie-, Bergbau- und Agrarbetrieben deutschlandweit – standardmäßig im Zweierteam, bei einzelnen Aufträgen auch zu dritt, immer nach DGUV-Standard. Keine Untervergabe, kein Callcenter.
Christian Engelke
Gründer und Drohnenpilot
Karsten Lehrke
Gründer, Geschäftsführer
Philipp
Gründer, Einsatzplanung & Logistik
Juliana
Drohnenpilotin
Stephan
Einsatzplanung & Logistik
Sprechen Sie direkt mit unseren Silo-Experten:
Bedeutende Hersteller von Industriesilos
Symaga Group
Einer der größten europäischen Hersteller für corrugated Steel-Silos – hohe Stückzahlen, weltweit im Einsatz für Getreide, Agro und Bulk-Güter.
Prado Silos
Technologisch führend bei großvolumigen Stahl-Silos – breite Präsenz in Agro-Großprojekten in Europa und international.
Silos Córdoba
Breites Portfolio für Getreide und Industrie – stark vertreten bei internationalen Projekten und Großanlagen.
AGI FRAME
Teil eines globalen Konzerns – große Anlagen und Komplettsysteme für Agro und Industrie, auch in Europa aktiv.
MySilo
Türkischer Hersteller mit sehr hoher Produktionskapazität – preislich wettbewerbsfähig, europaweit in Industrie und Landwirtschaft im Einsatz.
Wamgroup / Wam
Einer der führenden Anbieter weltweit für hochkomplexe Prozesssilos – Kunststoff, Chemie und Food mit höchsten technischen Anforderungen.
TSC Silos
Niederländischer Spezialist für modulare Großsilos – stark bei individuellen Lösungen für Industrie und Prozessanwendungen.
BM Silo
Dänischer Hersteller hochwertiger Silosysteme für Industrie und Agro – bekannt für Qualität und Langlebigkeit.
LIPP GmbH
Deutsches Unternehmen für verschraubte und geschweißte Silosysteme – relevant für industrielle Anwendungen und Spezialanforderungen.
A.B.S. Silos
Marktführer bei Gewebesilos aus Deutschland – weit verbreitet in der Kunststoff- und Chemieindustrie für staubarme Schüttgüter.
PETKUS Group
Deutsche Unternehmensgruppe für Komplettsysteme in der Getreideverarbeitung – Silos, Fördertechnik und Aufbereitungsanlagen aus einer Hand.
Sukup / Brock
Amerikanische Hersteller mit starker Europa-Präsenz – sehr große Kapazitäten im Agro-Bereich, weit verbreitet bei Getreide-Großanlagen.
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Relevante Normen & Richtlinien für die Siloinspektion
Zuständige Berufsgenossenschaft für Silos in der chemischen Industrie, Baustoffherstellung und Rohstoffverarbeitung.
BG RCI →Normt die Berechnung von Lasten auf Silostrukturen – relevant für die Bewertung von Strukturschäden bei der Inspektion.
Unfallverhütungsvorschrift für das Befahren von Silos. Die Drohneninspektion vermeidet den gefährlichen Personeneinstieg.
DGUV Regel 113-004 →Wiederkehrende Prüfpflichten für Silos als Lagerbehälter für Gefahrstoffe oder Schüttgut.
Mehr erfahren →Relevant bei Silos mit staubexplosionsfähiger Atmosphäre (Getreide, Holz, Kohle). Definiert Zoneneinteilung und Geräteanforderungen.
Häufige Fragen zur Silo-Inspektion
Was ist der größte Vorteil der Siloinspektion per Drohne gegenüber einer klassischen Befahrung?
Kein Personeneinstieg. Dadurch entfallen typische Confined-Space-Risiken wie Sauerstoffmangel, Verschüttung oder Staubexposition sowie ein Großteil der organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen nach DGUV Regel 113-004. Stillstand, Befahrungsgenehmigung und Rettungskette können in vielen Fällen entfallen. Mehr zu Inspektionen in Confined Spaces: Inspektion enger Räume & Confined Spaces.
Kann die ELIOS 3 Silos von innen inspizieren?
Ja, die Flyability ELIOS 3 fliegt in Silos jeder Bauart und dokumentiert den kompletten Innenraum – von der Dachkonstruktion über die Wandbereiche bis zum Auslauftrichter. Die Drohne navigiert GPS-unabhängig per SLAM, leuchtet mit 16.000 Lumen auch in 60 m Höhe alles aus und fliegt dank Kollisionsschutz sicher an engen Einbauten vorbei. Mehr zur Drohne: Drohneninspektion im Überblick.
Muss der Silo für die Siloinspektion vollständig entleert werden?
Nicht zwingend. In vielen Fällen ist eine Inspektion auch bei Restfüllungen oder Anbackungen möglich. Die ELIOS 3 kann teilentleerte Silos inspizieren – der freigelegte Bereich oberhalb des Schüttguts wird dokumentiert. Für eine vollständige Siloprüfung inklusive Auslauftrichter sollte der Silo weitgehend entleert sein. Wir beraten Sie, welcher Entleerungsgrad für Ihr Inspektionsziel optimal ist. Mehr zu unserer Vorgehensweise: Inspektion enger Räume & Confined Spaces.
Wie groß muss die Einstiegsöffnung für die Drohne sein?
Typischerweise reicht ein Mannloch oder eine Öffnung ab DN 600 – typische Revisionsluken oder Befüllöffnungen reichen aus. Die konkreten Gegebenheiten prüfen wir im Vorfeld. In der Praxis sind fast alle Industrie-Silos über vorhandene Öffnungen befliegbar. Mehr zu Zugangsbedingungen: Inspektion enger Räume & Confined Spaces.
Welche Silo-Typen können inspiziert werden?
Wir inspizieren Zementsilos, Klinkersilos, Getreidesilos, Kohlebunker, Kalkhydrat-Silos, Chemie-Silos, Kunststoff-Silos, Lebensmittelsilos und Erzsilos – in Stahl-, Beton- und Aluminiumbauweise. Unabhängig von Inhalt und Material liefert die ELIOS 3 hochauflösende Dokumentation von Wandzustand, Auskleidung und Einbauten. Mehr zu unseren Inspektionsleistungen: Drohneninspektion im Überblick.
Welche Schäden werden bei der Siloinspektion typischerweise gefunden?
Die häufigsten Befunde sind Anbackungen und Brückenbildung, Verschleiß an Auskleidungen (Keramik, Kunststoff, Edelstahl), Risse in Wandbereichen und Schweißnähten, Korrosion am Stahlmantel, Verformungen sowie Auffälligkeiten an Einbauten und Austragsbereichen. Viele dieser Schäden sind von außen nicht sichtbar und werden erst durch die Drohneninspektion entdeckt. Mehr zu typischen Schadensbildern: Inspektion enger Räume & Confined Spaces.
Welche Daten erhalten wir nach der Siloinspektion?
Wir liefern strukturierte 4K-Videoaufnahmen, hochauflösende Detailfotos, Thermografie-Analysen sowie optional LiDAR-3D-Punktwolken zur Dokumentation und Auswertung. Die 3D-Daten ermöglichen Volumenberechnungen und Geometrievergleiche über Inspektionszyklen. Alle Ergebnisse werden in einem detaillierten Inspektionsbericht zusammengefasst. Mehr zu LiDAR-Daten: LiDAR-Vermessung für Industrieanlagen.
Ist die Dokumentation der Siloinspektion für Sachverständige geeignet?
Ja. Die Daten dienen als Grundlage für die Bewertung durch Betreiber, Ingenieure oder externe Prüfer. Wir dokumentieren den Zustand – die fachliche Bewertung der Befunde und die daraus folgenden Entscheidungen übernehmen Ihre Fachabteilungen oder Sachverständige. Mehr zu unserem Inspektionsansatz: Drohneninspektion im Überblick.
Kann die Inspektion in explosionsgefährdeten Bereichen erfolgen (ATEX)?
Silos mit brennbaren Stäuben (z. B. Mehl, Zucker, Kunststoff, Kohle) können als ATEX-Zone eingestuft sein. Die eingesetzten Systeme sind nicht EX-zertifiziert. Ein Einsatz ist daher nur nach individueller Gefährdungsbeurteilung und in Abstimmung mit dem Betreiber möglich – in der Regel im entleerten und gereinigten Zustand ohne gefährliche Staubkonzentration. Für Confined-Space-Einsätze: Inspektion enger Räume & Confined Spaces.
Funktioniert die Siloinspektion auch in stark staubigen Silos?
Ja. Die Systeme sind für staubige Umgebungen ausgelegt. Der Carbon-Schutzkäfig schützt die Rotoren, die 16.000 Lumen Beleuchtung durchdringt leichte Staubschleier. Bei sehr hoher Staubbelastung kann die Sicht eingeschränkt sein – die Navigation per SLAM bleibt jedoch stabil. Bei starker Reststaubbelastung kann die Drohne kurz abwarten, bis aufgewirbelter Staub sich setzt. Mehr zur ELIOS 3: Inspektion enger Räume & Confined Spaces.
Wie lange dauert eine Siloinspektion per Drohne?
Die reine Flugzeit vor Ort beträgt je nach Silogröße und Komplexität typischerweise ein bis mehrere Stunden. Hinzu kommen Vorbereitung und Abstimmung vor Ort sowie die Auswertung und Berichterstellung im Nachgang. Insgesamt deutlich kürzer als eine klassische Befahrung. Mehr zu Ablauf und Planung: Drohneninspektion im Überblick.
Wie genau sind die 3D-Daten aus der Siloinspektion?
Die LiDAR-Daten ermöglichen eine realitätsnahe Abbildung der Silo-Geometrie mit einer Genauigkeit im Zentimeterbereich und eignen sich besonders für Vergleiche über mehrere Inspektionen hinweg. Volumenberechnungen, Vermessung von Anbackungen und Geometrievergleiche sind möglich – als Grundlage für Ihre Instandhaltungsplanung. Mehr zur LiDAR-Technologie: LiDAR-Vermessung für Industrieanlagen.
Sind Vergleiche über mehrere Siloinspektion-Zyklen möglich?
Ja. Durch strukturierte und reproduzierbare Datenerfassung können Veränderungen über die Zeit nachvollzogen werden. LiDAR-Punktwolken und 4K-Aufnahmen lassen sich über Inspektionszyklen hinweg vergleichen – ein klarer Vorteil gegenüber personenabhängigen Handaufnahmen. Mehr zu LiDAR-Vergleichsmessungen: LiDAR-Vermessung für Industrieanlagen.
Können auch Einbauten wie Sensoren oder Austragselemente inspiziert werden?
Ja. Einbauten wie Füllstandssensoren, Temperatursonden, Belüftungsdüsen oder Austragselemente können gezielt angeflogen und visuell beurteilt werden – ohne dass Wartungspersonal ins Silo einsteigen muss. Mehr zur Inspektion in engen Räumen: Inspektion enger Räume & Confined Spaces.
Funktioniert Thermografie bei der Siloinspektion?
Ja, sofern geeignete Temperaturunterschiede vorliegen. Thermografie hilft, Feuchtigkeitseintritt, thermische Auffälligkeiten hinter Auskleidungen oder Hotspots in Kohle- und Biomassesilos sichtbar zu machen. Mehr zu Thermografie und LiDAR: LiDAR-Vermessung & Thermografie für Industrieanlagen.
Was passiert bei Kollisionen im Silo?
Die ELIOS 3 ist speziell für enge Räume ausgelegt. Der Carbon-Schutzrahmen absorbiert Kontakt mit Wänden oder Einbauten – leichte Kollisionen sind Teil des normalen Betriebs und beeinträchtigen weder Drohne noch Datenqualität. Mehr zur Technologie: Inspektion enger Räume & Confined Spaces.
Kann die Siloinspektion während des laufenden Betriebs erfolgen?
In der Regel nicht. Bewegtes Material, Befüllvorgänge oder aktive Austragssysteme beeinträchtigen die Sicherheit und die Qualität der Daten. Die Inspektion findet typischerweise im Stillstand statt – meist deutlich kürzer als bei einer klassischen Befahrung. Mehr zu Planung und Ablauf: Drohneninspektion im Überblick.
Wie oft sollte eine Siloinspektion durchgeführt werden?
Das hängt stark von Medium, Nutzungsintensität und Belastung ab. Üblich sind regelmäßige Siloprüfung-Intervalle (z. B. jährlich oder alle zwei Jahre) oder anlassbezogene Inspektionen bei Betriebsproblemen wie Verstopfungen oder Austragsausfällen. Mehr zu Inspektionsintervallen: Drohneninspektion im Überblick.
Wie unterscheidet sich die Inneninspektion des Silos von einer Außeninspektion?
Außeninspektionen erfassen Dach, Mantel und Außenstruktur – per Drohne von außen befliegbar. Inneninspektionen mit der ELIOS 3 ermöglichen den Blick auf Wandflächen, Konus, Dachkonstruktion und Einbauten von innen – Bereiche, die von außen grundsätzlich nicht einsehbar sind. Beide Methoden ergänzen sich für eine vollständige Zustandsbewertung. Mehr: Drohneninspektion im Überblick.
Wie läuft die Planung einer Siloinspektion ab?
Nach einer kurzen telefonischen Abstimmung zu Silo-Typ, Zugang (Mannloch, DN-Maß), Material und Inspektionsziel erstellen wir ein Festpreisangebot und stimmen den Termin auf Ihren Stillstandplan ab. Unser Team – standardmäßig zu zweit, bei Bedarf auch zu dritt – kommt dann direkt zu Ihnen vor Ort. Kontakt aufnehmen: Drohneninspektion – Erstberatung anfragen.
Arbeiten Sie bei der Siloinspektion mit Sachverständigen zusammen?
Ja. Die Inspektion erfolgt häufig in enger Zusammenarbeit mit Betreibern, Instandhaltungsteams und externen Fachstellen. Wir liefern die Daten – Ihre Experten oder beauftragte Sachverständige übernehmen die fachliche Bewertung. Mehr zu unserem Ansatz: Drohneninspektion im Überblick.
Weitere Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Siloinspektion per Drohne für Zement, Chemie und Landwirtschaft
Seit 2017 inspizieren wir Silos aller Typen – ohne Befahrung, ohne Personeneinstieg, DGUV-konform. Präzise 4K + LiDAR + Thermografie-Dokumentation für Ihre Instandhaltungsplanung.

