Über uns Kosten & Aufwand
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    Siloinspektion per Drohne – OHNE Befahrung, OHNE Personeneinstieg

    • Flyability ELIOS 3 inspiziert Silos in Zement, Bergbau, Chemie und Landwirtschaft – ohne Befahrung, ohne Gerüst, DGUV-konform.

    Sichere Silo-Inspektion ohne Befahrung mit der Flyability ELIOS 3. Zement, Chemie, Lebensmittel, Bergbau – ohne Personeneinstieg, ohne Befahrung. DGUV-konform und deutschlandweit.

    Kopterflug Team

    Ihre Ansprechpartner:

    Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Eine Auswahl unserer Kunden und Partner

    Inspektion

    Flyability ELIOS 3 – Siloinspektion ohne Befahrung & Personeneinstieg

    Unsere Leistungen:

    • Confined Spaces Inspektion: Tanks, Kessel, Schächte, Rohre – überall dort inspizieren, wo Personeneinstieg gefährlich oder unmöglich ist
    • 4K + Thermografie + LiDAR: Visuelle Inspektion, Wärmebildkamera für Hotspots und 3D-Punktwolken für digitale Zwillinge
    • Kein Gerüst, keine Kletterer, kein Personeneinstieg: Drastisch reduzierte Stillstandzeiten und Kosten – in vielen Fällen entfällt der Personeneinstieg und damit der Aufwand für Befahrungsmaßnahmen
    • Professionelle Dokumentation: Detaillierte Inspektionsberichte mit 4K-Aufnahmen, Thermografie-Analysen und präzisen 3D-Modellen nach Industriestandards

    Schäden früh erkennen, Kosten sparen –
    wir machen das Unsichtbare sichtbar.

    Ergänzende Systeme für die Siloinspektion

    Die ELIOS 3 inspiziert das Siloinnere ohne Besteigung oder Personeneinstieg. Die DJI Matrice 30T ergänzt für Silodach und Außenmantel, der Handheld LiDAR für bodennahe Anlagenbereiche.

    Nicht sicher, welches System für Ihre Anlage passt? Wir beraten Sie unverbindlich.

    Warum Silo-Inspektion eine Disziplin für sich ist

    Silos sind betrieblich unverzichtbar – und inspektionsseitig eine der größten Herausforderungen der Industrie. Ob Zementklinker, Getreide, Kalkhydrat oder Erzschüttgut: Das Innere eines Silos ist eng, hoch (typisch 20–80 m), staubig und oft kontaminiert. Entleeren bedeutet Tage Stillstand. Befahren bedeutet Erstickungsgefahr, Verschüttungsrisiko und umfangreiche DGUV-Maßnahmen.

    Die DGUV Regel 113-004 (Arbeiten in Behältern und engen Räumen) macht Silo-Befahrungen zu einem aufwändigen, genehmigungspflichtigen Prozess mit Rettungsketten, Gasfreimessung und Sicherungsposten. Für viele Betreiber ist das der Grund, warum Inspektionen aufgeschoben oder auf visuelle Außenprüfung beschränkt werden – mit fatalen Folgen für Bausubstanz und Auslaufsicherheit.

    Die Flyability ELIOS 3 verändert diese Situation grundlegend: Sie fliegt ohne GPS, ohne externe Beleuchtung und ohne feste Geometrie in ein Silo – und liefert 4K-Videoaufnahmen, Thermografie und eine präzise 3D-LiDAR-Punktwolke des Innenraums. Kein Personeneinstieg, keine Befahrungsgenehmigung, minimaler Stillstand.

    Die typischen Schadensbilder variieren stark nach Silotyp: Bei Zementsilos Anhaftungen und Brückenbildung, Abrasion der Innenwandung durch scharfkantige Klinkerpartikel und Korrosion an der Belüftungseinheit. Bei Getreidesilos Schädlingsbefall in Fugen und Schweißnähten, Kondensatkorrosion an der Decke durch Temperaturwechsel und Rissbildung in Beschichtungen durch Quelldruck. Bei Chemiesilos chemischer Angriff auf Innenbeschichtungen, Lochfraß durch aggressive Medien und Ausfall von Füllstandssensoren durch Ablagerungen. Bei Betonsilos Carbonatisierung, Bewehrungskorrosion und Rissbildung an den Konus-Übergängen – Schwachstellen, die bei einer Begehung vom Silofuß aus schlicht nicht sichtbar sind.

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    Die Herausforderung bei der Inspektion von Silos

    Silos gehören zu den anspruchsvollsten Inspektionsobjekten in der Industrie. Große Höhen, enge Geometrien, Staubbelastung und schwer zugängliche Bereiche machen klassische Inspektionen aufwendig, risikobehaftet und oft unvollständig.

    Enge, hohe und kontaminierte Umgebung

    Silos erreichen Höhen von 20–80 m bei gleichzeitig engem Durchmesser. Staub, Gase oder Sauerstoffmangel führen zu gefährlichen Bedingungen und stark eingeschränkter Sicht.

    Langer Stillstand durch Entleerung

    Vor einer klassischen Inspektion müssen Silos oft vollständig entleert, gereinigt und belüftet werden. Das führt zu Produktionsausfällen über mehrere Tage oder Wochen.

    Hoher Sicherheits- und Genehmigungsaufwand

    Arbeiten im Silo gelten als Confined Space. Es sind umfangreiche Maßnahmen erforderlich – von Atemschutz über Gasüberwachung bis hin zu Rettungskonzepten und Sicherungspersonal.

    Brückenbildung und Anbackungen

    Materialanlagerungen und Verstopfungen sind von außen nicht sichtbar. Sie stellen ein erhebliches Risiko dar, insbesondere beim Einstieg in teilgefüllte oder schlecht gereinigte Silos.

    Begrenzte Sicht und unvollständige Dokumentation

    Inspekteure sehen meist nur den direkten Nahbereich. Hohe Wandbereiche oder Dachzonen sind schwer erreichbar. Eine vollständige und systematische Dokumentation ist kaum möglich.

    Zeit- und kostenintensive Vorbereitung

    Neben der Entleerung sind häufig Gerüstbau oder Seilzugangstechnik erforderlich. Zusätzlich müssen Atmosphäre, Zugang und Sicherheit aufwendig vorbereitet werden.

    Korrosion, Risse und Beschichtungsschäden

    Besonders kritische Bereiche wie Kondenszonen oder Übergänge sind schwer zugänglich. Schäden bleiben oft lange unentdeckt und werden erst bei fortgeschrittenem Zustand erkannt.

    Schäden im Dach- und Tragwerksbereich

    Dachkonstruktionen, Träger oder sogenannte Beam Pockets sind nur schwer erreichbar. Wasseransammlungen oder strukturelle Schäden werden häufig zu spät erkannt.

    Einbauten behindern Zugang und Bewegung

    Temperatursonden, Füllstandssysteme oder andere Einbauten behindern die Bewegung im Silo. Sie erhöhen das Risiko von Kollisionen oder Verheddern beim Einstieg.

    Physische und psychische Belastung für das Personal

    Arbeiten in engen, dunklen und staubigen Räumen sind körperlich und mental belastend. Das kann die Qualität der Inspektion beeinträchtigen.

    Fehlende Vergleichbarkeit über mehrere Inspektionen

    Ergebnisse hängen stark von der Person und der Dokumentation ab. Ein systematischer Vergleich über mehrere Jahre hinweg ist nur eingeschränkt möglich.

    Rechtliche Anforderungen und Haftungsrisiken

    Arbeiten in Silos unterliegen strengen Vorschriften (z. B. DGUV, TRBS). Fehler oder unzureichende Absicherung können erhebliche Haftungsrisiken mit sich bringen.

    Sie kennen die Herausforderung – wir haben die Lösung.

    Was die ELIOS 3 bei Silo-Inspektionen dokumentiert

    Wir fliegen mit der ELIOS 3 in Ihren Silo und dokumentieren systematisch alle relevanten Bereiche. Die fachliche Bewertung der Befunde übernehmen Ihre Prozessexperten und Prüfer – wir liefern die Daten:

    Wandbereiche & Auskleidung

    Was wir prüfen:

    4K-Aufnahmen von Korrosion, Beschichtungsschäden, Verschleiß an Auskleidungen (Keramik, Kunststoff, Edelstahl), Rissen und Ablagerungen an den Silowänden

    Warum das wichtig ist:

    Die Wandauskleidung schützt die Silostruktur vor abrasivem Schüttgut und chemischer Beanspruchung. Schäden an der Auskleidung können zu beschleunigtem Verschleiß der Tragstruktur führen. Ihre Fachleute bewerten anhand unserer Daten, ob Reparaturen oder ein Austausch der Auskleidung erforderlich sind.

    Wie wir es machen:

    4K-Kamera aus unmittelbarer Nähe für Oberflächendetails, LiDAR für Geometrie-Abweichungen und Verformungen der Wandstruktur, Thermografie zur Erkennung von Feuchtigkeitseintritt hinter Auskleidungen

    Auslauftrichter & Konus

    Was wir prüfen:

    Verschleißspuren, Materialbrücken, Anbackungen, Verformungen, Verstopfungen und Erosionsmuster im Trichterbereich

    Warum das wichtig ist:

    Der Auslauftrichter ist die mechanisch am stärksten beanspruchte Zone im Silo. Brückenbildung und Anbackungen stören den Materialfluss und können zu unkontrolliertem Abgang führen. Unsere Dokumentation zeigt Ihren Ingenieuren den Ist-Zustand für die Instandhaltungsplanung.

    Wie wir es machen:

    4K-Nahaufnahmen der Trichtergeometrie und Verschleißzonen, LiDAR-Vermessung für Volumenänderungen und Geometrie-Abweichungen gegenüber früheren Inspektionen

    Dachkonstruktion & Kopfbereich

    Was wir prüfen:

    Strukturelle Schäden, Korrosion an Dachträgern, Feuchteeintritt, Undichtigkeiten, Zustand der Befüllöffnungen und Entlüftungssysteme

    Warum das wichtig ist:

    Der Kopfbereich ist bei konventionellen Inspektionen nur schwer zugänglich und wird daher häufig vernachlässigt. Feuchteeintritt kann Schüttgut verklumpen lassen und die Tragstruktur schädigen. Unsere Aufnahmen geben Ihren Fachleuten eine fundierte Bewertungsgrundlage.

    Wie wir es machen:

    4K-Dokumentation der Dachkonstruktion und Anschlüsse, Thermografie zur Erkennung von Feuchtigkeitseintritt und thermischen Anomalien, LiDAR für strukturelle Verformungen

    Einbauten & Füllstandssensorik

    Was wir prüfen:

    Zustand von Füllstandsanzeigen, Messsonden, Belüftungsdüsen, Auflockerungsböden und mechanischen Einbauten – Ablagerungen, Beschädigungen, Verformungen

    Warum das wichtig ist:

    Defekte Sensorik liefert fehlerhafte Füllstandsdaten, beschädigte Einbauten beeinträchtigen den Materialfluss. Von außen sind diese Bereiche nicht einsehbar. Unsere 4K-Aufnahmen ermöglichen Ihren Technikern eine Zustandsbewertung ohne Personeneinstieg.

    Wie wir es machen:

    4K-Detailaufnahmen von Einbauten und Sensorik aus unmittelbarer Nähe, LiDAR-Vermessung der Geometrie von Auflockerungsböden und Einbauten

    Schweißnähte & Wandübergänge

    Was wir prüfen:

    Risse, Korrosion und Materialermüdung an Schweißnähten, Rohrein- und -ausführungen, Übergang Zylinder/Konus sowie Dachstützpunkte

    Warum das wichtig ist:

    Schweißnähte sind die strukturell kritischsten Stellen im Silo. Mikrorisse und Korrosion breiten sich entlang von Schweißnähten deutlich schneller aus als im Grundwerkstoff. Spätentdeckung kann zu Leckagen oder strukturellen Problemen führen. Ihre Sachverständigen erhalten eine präzise Beurteilungsgrundlage.

    Wie wir es machen:

    4K-Nahaufnahmen entlang aller Schweißnahtverläufe, LiDAR für geometrische Abweichungen an Verbindungspunkten, gezielte Anflüge an strukturkritische Bereiche wie den Konus-Zylinderübergang

    Am Ende übergeben wir Ihnen einen detaillierten Inspektionsbericht mit 4K-Bildern, Thermografie-Auswertung und 3D-Punktwolke des Silo-Innenraums. Volumenberechnungen und Geometrievergleiche über Inspektionszyklen hinweg sind möglich. Ihre Prozessexperten und Prüfer bewerten die Befunde und treffen die Entscheidungen.

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    Silo-Typen, die wir inspizieren

    Mit der Flyability Elios 3 inspizieren wir alle Arten von Silos – sicher, präzise und ohne Personeneinstieg:

    Zement- & Klinker-Silos

    Große Industrie-Silos für Zement, Klinker, Rohmehl. Anbackungen, Auslauftrichter, Wandkorrosion prüfen.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Anbackungen, Brückenbildung, Auslauf-Verstopfung, Wandkorrosion, Risse

    Getreide- & Futter-Silos

    Landwirtschaftliche Silos für Getreide, Futter, Pellets. Schimmel, Feuchtigkeit, Schädlinge, strukturelle Schäden.

    Sensoren: Visuell, Thermografie

    Typische Befunde: Feuchteschäden, Schimmel, strukturelle Risse, Auslauf-Probleme

    Chemie- & Pulver-Silos

    Silos für Chemikalien, Pulver, Granulate. Kontaminationen, Restmengen, Beschichtungsschäden prüfen.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Beschichtungsschäden, Kontamination, Anbackungen, Korrosion

    Bergbau- & Erz-Silos

    Silos für Erz, Kohle, Schüttgüter. Verschleiß, Auslauftrichter, Bunkerprobleme identifizieren.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Verschleiß an Auskleidung, Brückenbildung, Auslauf-Verstopfung, Strukturschäden

    Kunststoff- & Granulat-Silos

    Silos in der Kunststoffindustrie (PE, PP, PVC, Masterbatch). Häufig elektrostatische Aufladung, Anbackungen und hohe Anforderungen an Sauberkeit.

    Sensoren: Visuell, LiDAR, Thermografie

    Typische Befunde: Anbackungen an Wänden und Trichtern, Kontaminationen, Beschichtungsverschleiß, Risse an Schweißnähten

    Kalk- & Kalkhydrat-Silos

    Silos für Branntkalk, Kalkhydrat oder ähnliche feinkörnige Materialien in Kraftwerken, Zementwerken und Wasseraufbereitung.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Starke Abrasion, Verstopfungen durch Feuchte (Hydratation), Korrosion, Brückenbildung, Materialanhaftungen

    Kohle- & Biomasse-Silos

    Silos für Kohle, Holzpellets oder Hackschnitzel in Energieanlagen. Staubexplosionsgefahr und thermische Prozesse spielen eine große Rolle.

    Sensoren: Visuell, Thermografie, LiDAR

    Typische Befunde: Hotspots und Selbstentzündungsrisiken, Feuchtezonen, Anbackungen, Verschleiß, Staubablagerungen

    Flugasche- & Filterstaub-Silos

    Silos aus Rauchgasreinigungssystemen (z. B. Kraftwerke, Müllverbrennung). Sehr feine, abrasive und feuchtigkeitsempfindliche Materialien.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Verklumpungen durch Feuchte, Verstopfungen, Korrosion, Beschichtungsschäden, Brückenbildung

    Lebensmittel- & Pulver-Silos

    Silos für Mehl, Zucker, Stärke, Milchpulver oder ähnliche Produkte mit hohen Hygieneanforderungen.

    Sensoren: Visuell, Thermografie, LiDAR

    Typische Befunde: Anbackungen, Kontaminationen, Schimmelbildung, Kondenswasserprobleme, Rückstände in Totzonen

    Salz- & Streusalz-Silos

    Silos für Streusalz oder Industriesalz. Hohe Korrosionsbelastung durch Chloride und Feuchtigkeit.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Korrosion an Wänden und Dach, Verklumpungen, Austragsprobleme, strukturelle Schäden

    Sand- & Kies-Silos

    Silos in Betonwerken oder für industrielle Anwendungen (z. B. Quarzsand). Hohe mechanische Abrasion.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Abrasion an Trichtern und Wänden, Risse, Verstopfungen, Materialanhaftungen

    Asche- & Schlacke-Silos

    Silos für Verbrennungsrückstände in Kraftwerken und Müllverbrennungsanlagen. Thermisch und chemisch stark belastet.

    Sensoren: Visuell, Thermografie, LiDAR

    Typische Befunde: Anbackungen, Korrosion, thermische Schäden, Verschleiß, Materialveränderungen

    Wir kennen die Besonderheiten jedes Silo-Typs.

    Drohnenpilot neben dem Kessel

    Klassische Siloinspektion vs. Drohne

    Klassisch Drohne
    Entleerung Komplett-Entleerung + Reinigung Oft Teilentleerung ausreichend
    Stillstand 1–3 Wochen 1–2 Tage
    Personeneinstieg Ja – Erstickung, Verschüttung, Ex-Gefahr Nein
    Prüfumfang Oft nur untere Hälfte erreichbar Komplett inkl. Decke und Konus
    Dokumentation Fotos + Notizen 4K + LiDAR + Thermografie

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    Warum ELIOS 3 für Silo-Inspektion?

    Kein Personeneinstieg

    Keine DGUV-Befahrung, kein Erstickungsrisiko, keine Verschüttungsgefahr. Drohne übernimmt das Risiko – Ihr Team in Sicherheit.

    Minimale Entleerung nötig

    Oft reicht teilweise Entleerung oder Inspektion im leeren Zustand vor Neubefüllung. Keine tagelange Stillstandszeit.

    LiDAR-3D-Vermessung

    Präzise 3D-Punktwolke des Silo-Inneren. Volumenberechnung, Geometrie-Erfassung, Anbackungen vermessen.

    DGUV-konform ohne Befahrung

    Inspektion nach DGUV Regel 113-004 ohne Personeneinstieg. Prüfer koordiniert vor Ort und entscheidet über Verfahren.

    Drastisch günstiger

    Keine Befahrungs-Teams, keine Rettungsketten, minimaler Stillstand. Bis zu 80% Kostenersparnis.

    Reproduzierbar

    Flugpfade können gespeichert und wiederholt werden. Vergleichbare Inspektionen über Jahre hinweg.

    Profitieren Sie von unserer Erfahrung – kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.

    LiDAR-3D-Scan Hallendecke

    Ablauf einer Silo-Inspektion mit Kopterflug

    Transparent, planbar, unkompliziert

    1

    Erstberatung

    Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei zu allen technischen und organisatorischen Fragen.

    2

    Terminplanung

    Gemeinsam finden wir einen passenden Termin, der sich optimal in Ihren Betriebsablauf integriert.

    3

    Vor-Ort-Inspektion

    Unsere Experten führen die Inspektion mit modernster Drohnentechnologie durch – professionell und zügig.

    4

    Auswertung & Bericht

    Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Bewertung und systematischer Befundübersicht.

    Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch
    – rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

    Unser Team

    Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke sind Ihre direkten Ansprechpartner. Seit 2017 inspizieren wir Silos in Zement-, Chemie-, Bergbau- und Agrarbetrieben deutschlandweit – standardmäßig im Zweierteam, bei einzelnen Aufträgen auch zu dritt, immer nach DGUV-Standard. Keine Untervergabe, kein Callcenter.

    Christian Engelke

    Christian Engelke

    Gründer und Drohnenpilot

    Karsten Lehrke

    Karsten Lehrke

    Gründer, Geschäftsführer

    Philipp

    Philipp

    Gründer, Einsatzplanung & Logistik

    Juliana

    Juliana

    Drohnenpilotin

    Stephan

    Stephan

    Einsatzplanung & Logistik

    Sprechen Sie direkt mit unseren Silo-Experten:

    Bedeutende Hersteller von Industriesilos

    Der europäische Silo-Markt ist je nach Anwendung klar segmentiert – von Groß-Stahl-Silos für Getreide und Bulk-Güter bis zu hochtechnischen Prozesssilos für Kunststoff, Chemie und Zement. Für den Betreiber entscheidend ist jedoch nicht der Hersteller, sondern der Zustand des Silos. Unabhängig von Fabrikat und Baujahr dokumentieren wir den Ist-Zustand Ihrer Anlage – ohne Befahrung, ohne Personeneinstieg.

    Symaga Group

    Einer der größten europäischen Hersteller für corrugated Steel-Silos – hohe Stückzahlen, weltweit im Einsatz für Getreide, Agro und Bulk-Güter.

    Prado Silos

    Technologisch führend bei großvolumigen Stahl-Silos – breite Präsenz in Agro-Großprojekten in Europa und international.

    Silos Córdoba

    Breites Portfolio für Getreide und Industrie – stark vertreten bei internationalen Projekten und Großanlagen.

    AGI FRAME

    Teil eines globalen Konzerns – große Anlagen und Komplettsysteme für Agro und Industrie, auch in Europa aktiv.

    MySilo

    Türkischer Hersteller mit sehr hoher Produktionskapazität – preislich wettbewerbsfähig, europaweit in Industrie und Landwirtschaft im Einsatz.

    Wamgroup / Wam

    Einer der führenden Anbieter weltweit für hochkomplexe Prozesssilos – Kunststoff, Chemie und Food mit höchsten technischen Anforderungen.

    TSC Silos

    Niederländischer Spezialist für modulare Großsilos – stark bei individuellen Lösungen für Industrie und Prozessanwendungen.

    BM Silo

    Dänischer Hersteller hochwertiger Silosysteme für Industrie und Agro – bekannt für Qualität und Langlebigkeit.

    LIPP GmbH

    Deutsches Unternehmen für verschraubte und geschweißte Silosysteme – relevant für industrielle Anwendungen und Spezialanforderungen.

    A.B.S. Silos

    Marktführer bei Gewebesilos aus Deutschland – weit verbreitet in der Kunststoff- und Chemieindustrie für staubarme Schüttgüter.

    PETKUS Group

    Deutsche Unternehmensgruppe für Komplettsysteme in der Getreideverarbeitung – Silos, Fördertechnik und Aufbereitungsanlagen aus einer Hand.

    Sukup / Brock

    Amerikanische Hersteller mit starker Europa-Präsenz – sehr große Kapazitäten im Agro-Bereich, weit verbreitet bei Getreide-Großanlagen.

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    Relevante Normen & Richtlinien für die Siloinspektion

    BG RCI
    Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie

    Zuständige Berufsgenossenschaft für Silos in der chemischen Industrie, Baustoffherstellung und Rohstoffverarbeitung.

    BG RCI →
    DIN EN 1991-4
    Einwirkungen auf Tragwerke – Einwirkungen auf Silos und Flüssigkeitsbehälter

    Normt die Berechnung von Lasten auf Silostrukturen – relevant für die Bewertung von Strukturschäden bei der Inspektion.

    DGUV Regel 113-004
    Behälter, Silos und enge Räume

    Unfallverhütungsvorschrift für das Befahren von Silos. Die Drohneninspektion vermeidet den gefährlichen Personeneinstieg.

    DGUV Regel 113-004 →
    BetrSichV
    Betriebssicherheitsverordnung

    Wiederkehrende Prüfpflichten für Silos als Lagerbehälter für Gefahrstoffe oder Schüttgut.

    Mehr erfahren →
    ATEX / RL 2014/34/EU
    Explosionsschutz-Richtlinie

    Relevant bei Silos mit staubexplosionsfähiger Atmosphäre (Getreide, Holz, Kohle). Definiert Zoneneinteilung und Geräteanforderungen.

    Häufige Fragen zur Silo-Inspektion

    Was ist der größte Vorteil der Siloinspektion per Drohne gegenüber einer klassischen Befahrung?

    Kein Personeneinstieg. Dadurch entfallen typische Confined-Space-Risiken wie Sauerstoffmangel, Verschüttung oder Staubexposition sowie ein Großteil der organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen nach DGUV Regel 113-004. Stillstand, Befahrungsgenehmigung und Rettungskette können in vielen Fällen entfallen. Mehr zu Inspektionen in Confined Spaces: Inspektion enger Räume & Confined Spaces.

    Kann die ELIOS 3 Silos von innen inspizieren?

    Ja, die Flyability ELIOS 3 fliegt in Silos jeder Bauart und dokumentiert den kompletten Innenraum – von der Dachkonstruktion über die Wandbereiche bis zum Auslauftrichter. Die Drohne navigiert GPS-unabhängig per SLAM, leuchtet mit 16.000 Lumen auch in 60 m Höhe alles aus und fliegt dank Kollisionsschutz sicher an engen Einbauten vorbei. Mehr zur Drohne: Drohneninspektion im Überblick.

    Muss der Silo für die Siloinspektion vollständig entleert werden?

    Nicht zwingend. In vielen Fällen ist eine Inspektion auch bei Restfüllungen oder Anbackungen möglich. Die ELIOS 3 kann teilentleerte Silos inspizieren – der freigelegte Bereich oberhalb des Schüttguts wird dokumentiert. Für eine vollständige Siloprüfung inklusive Auslauftrichter sollte der Silo weitgehend entleert sein. Wir beraten Sie, welcher Entleerungsgrad für Ihr Inspektionsziel optimal ist. Mehr zu unserer Vorgehensweise: Inspektion enger Räume & Confined Spaces.

    Wie groß muss die Einstiegsöffnung für die Drohne sein?

    Typischerweise reicht ein Mannloch oder eine Öffnung ab DN 600 – typische Revisionsluken oder Befüllöffnungen reichen aus. Die konkreten Gegebenheiten prüfen wir im Vorfeld. In der Praxis sind fast alle Industrie-Silos über vorhandene Öffnungen befliegbar. Mehr zu Zugangsbedingungen: Inspektion enger Räume & Confined Spaces.

    Welche Silo-Typen können inspiziert werden?

    Wir inspizieren Zementsilos, Klinkersilos, Getreidesilos, Kohlebunker, Kalkhydrat-Silos, Chemie-Silos, Kunststoff-Silos, Lebensmittelsilos und Erzsilos – in Stahl-, Beton- und Aluminiumbauweise. Unabhängig von Inhalt und Material liefert die ELIOS 3 hochauflösende Dokumentation von Wandzustand, Auskleidung und Einbauten. Mehr zu unseren Inspektionsleistungen: Drohneninspektion im Überblick.

    Welche Schäden werden bei der Siloinspektion typischerweise gefunden?

    Die häufigsten Befunde sind Anbackungen und Brückenbildung, Verschleiß an Auskleidungen (Keramik, Kunststoff, Edelstahl), Risse in Wandbereichen und Schweißnähten, Korrosion am Stahlmantel, Verformungen sowie Auffälligkeiten an Einbauten und Austragsbereichen. Viele dieser Schäden sind von außen nicht sichtbar und werden erst durch die Drohneninspektion entdeckt. Mehr zu typischen Schadensbildern: Inspektion enger Räume & Confined Spaces.

    Welche Daten erhalten wir nach der Siloinspektion?

    Wir liefern strukturierte 4K-Videoaufnahmen, hochauflösende Detailfotos, Thermografie-Analysen sowie optional LiDAR-3D-Punktwolken zur Dokumentation und Auswertung. Die 3D-Daten ermöglichen Volumenberechnungen und Geometrievergleiche über Inspektionszyklen. Alle Ergebnisse werden in einem detaillierten Inspektionsbericht zusammengefasst. Mehr zu LiDAR-Daten: LiDAR-Vermessung für Industrieanlagen.

    Ist die Dokumentation der Siloinspektion für Sachverständige geeignet?

    Ja. Die Daten dienen als Grundlage für die Bewertung durch Betreiber, Ingenieure oder externe Prüfer. Wir dokumentieren den Zustand – die fachliche Bewertung der Befunde und die daraus folgenden Entscheidungen übernehmen Ihre Fachabteilungen oder Sachverständige. Mehr zu unserem Inspektionsansatz: Drohneninspektion im Überblick.

    Kann die Inspektion in explosionsgefährdeten Bereichen erfolgen (ATEX)?

    Silos mit brennbaren Stäuben (z. B. Mehl, Zucker, Kunststoff, Kohle) können als ATEX-Zone eingestuft sein. Die eingesetzten Systeme sind nicht EX-zertifiziert. Ein Einsatz ist daher nur nach individueller Gefährdungsbeurteilung und in Abstimmung mit dem Betreiber möglich – in der Regel im entleerten und gereinigten Zustand ohne gefährliche Staubkonzentration. Für Confined-Space-Einsätze: Inspektion enger Räume & Confined Spaces.

    Funktioniert die Siloinspektion auch in stark staubigen Silos?

    Ja. Die Systeme sind für staubige Umgebungen ausgelegt. Der Carbon-Schutzkäfig schützt die Rotoren, die 16.000 Lumen Beleuchtung durchdringt leichte Staubschleier. Bei sehr hoher Staubbelastung kann die Sicht eingeschränkt sein – die Navigation per SLAM bleibt jedoch stabil. Bei starker Reststaubbelastung kann die Drohne kurz abwarten, bis aufgewirbelter Staub sich setzt. Mehr zur ELIOS 3: Inspektion enger Räume & Confined Spaces.

    Wie lange dauert eine Siloinspektion per Drohne?

    Die reine Flugzeit vor Ort beträgt je nach Silogröße und Komplexität typischerweise ein bis mehrere Stunden. Hinzu kommen Vorbereitung und Abstimmung vor Ort sowie die Auswertung und Berichterstellung im Nachgang. Insgesamt deutlich kürzer als eine klassische Befahrung. Mehr zu Ablauf und Planung: Drohneninspektion im Überblick.

    Wie genau sind die 3D-Daten aus der Siloinspektion?

    Die LiDAR-Daten ermöglichen eine realitätsnahe Abbildung der Silo-Geometrie mit einer Genauigkeit im Zentimeterbereich und eignen sich besonders für Vergleiche über mehrere Inspektionen hinweg. Volumenberechnungen, Vermessung von Anbackungen und Geometrievergleiche sind möglich – als Grundlage für Ihre Instandhaltungsplanung. Mehr zur LiDAR-Technologie: LiDAR-Vermessung für Industrieanlagen.

    Sind Vergleiche über mehrere Siloinspektion-Zyklen möglich?

    Ja. Durch strukturierte und reproduzierbare Datenerfassung können Veränderungen über die Zeit nachvollzogen werden. LiDAR-Punktwolken und 4K-Aufnahmen lassen sich über Inspektionszyklen hinweg vergleichen – ein klarer Vorteil gegenüber personenabhängigen Handaufnahmen. Mehr zu LiDAR-Vergleichsmessungen: LiDAR-Vermessung für Industrieanlagen.

    Können auch Einbauten wie Sensoren oder Austragselemente inspiziert werden?

    Ja. Einbauten wie Füllstandssensoren, Temperatursonden, Belüftungsdüsen oder Austragselemente können gezielt angeflogen und visuell beurteilt werden – ohne dass Wartungspersonal ins Silo einsteigen muss. Mehr zur Inspektion in engen Räumen: Inspektion enger Räume & Confined Spaces.

    Funktioniert Thermografie bei der Siloinspektion?

    Ja, sofern geeignete Temperaturunterschiede vorliegen. Thermografie hilft, Feuchtigkeitseintritt, thermische Auffälligkeiten hinter Auskleidungen oder Hotspots in Kohle- und Biomassesilos sichtbar zu machen. Mehr zu Thermografie und LiDAR: LiDAR-Vermessung & Thermografie für Industrieanlagen.

    Was passiert bei Kollisionen im Silo?

    Die ELIOS 3 ist speziell für enge Räume ausgelegt. Der Carbon-Schutzrahmen absorbiert Kontakt mit Wänden oder Einbauten – leichte Kollisionen sind Teil des normalen Betriebs und beeinträchtigen weder Drohne noch Datenqualität. Mehr zur Technologie: Inspektion enger Räume & Confined Spaces.

    Kann die Siloinspektion während des laufenden Betriebs erfolgen?

    In der Regel nicht. Bewegtes Material, Befüllvorgänge oder aktive Austragssysteme beeinträchtigen die Sicherheit und die Qualität der Daten. Die Inspektion findet typischerweise im Stillstand statt – meist deutlich kürzer als bei einer klassischen Befahrung. Mehr zu Planung und Ablauf: Drohneninspektion im Überblick.

    Wie oft sollte eine Siloinspektion durchgeführt werden?

    Das hängt stark von Medium, Nutzungsintensität und Belastung ab. Üblich sind regelmäßige Siloprüfung-Intervalle (z. B. jährlich oder alle zwei Jahre) oder anlassbezogene Inspektionen bei Betriebsproblemen wie Verstopfungen oder Austragsausfällen. Mehr zu Inspektionsintervallen: Drohneninspektion im Überblick.

    Wie unterscheidet sich die Inneninspektion des Silos von einer Außeninspektion?

    Außeninspektionen erfassen Dach, Mantel und Außenstruktur – per Drohne von außen befliegbar. Inneninspektionen mit der ELIOS 3 ermöglichen den Blick auf Wandflächen, Konus, Dachkonstruktion und Einbauten von innen – Bereiche, die von außen grundsätzlich nicht einsehbar sind. Beide Methoden ergänzen sich für eine vollständige Zustandsbewertung. Mehr: Drohneninspektion im Überblick.

    Wie läuft die Planung einer Siloinspektion ab?

    Nach einer kurzen telefonischen Abstimmung zu Silo-Typ, Zugang (Mannloch, DN-Maß), Material und Inspektionsziel erstellen wir ein Festpreisangebot und stimmen den Termin auf Ihren Stillstandplan ab. Unser Team – standardmäßig zu zweit, bei Bedarf auch zu dritt – kommt dann direkt zu Ihnen vor Ort. Kontakt aufnehmen: Drohneninspektion – Erstberatung anfragen.

    Arbeiten Sie bei der Siloinspektion mit Sachverständigen zusammen?

    Ja. Die Inspektion erfolgt häufig in enger Zusammenarbeit mit Betreibern, Instandhaltungsteams und externen Fachstellen. Wir liefern die Daten – Ihre Experten oder beauftragte Sachverständige übernehmen die fachliche Bewertung. Mehr zu unserem Ansatz: Drohneninspektion im Überblick.

    Weitere Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

    Siloinspektion per Drohne für Zement, Chemie und Landwirtschaft

    Seit 2017 inspizieren wir Silos aller Typen – ohne Befahrung, ohne Personeneinstieg, DGUV-konform. Präzise 4K + LiDAR + Thermografie-Dokumentation für Ihre Instandhaltungsplanung.

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
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    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Gründer & Geschäftsführer · Dipl.-Ing. Maschinenbau mit langjähriger Erfahrung in der Projektplanung.

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    Planbare Einsätze haben in der Regel eine Vorlaufzeit von 2–4 Wochen.

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