Drohneninspektion Wasserwirtschaft – OHNE Gerüst, OHNE Einstieg, innen & außen
- Faultürme
- Klärbecken
- Wassertürme
- Kanäle & Schächte
- LiDAR + Thermografie
Ihre Ansprechpartner:
Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
Eine Auswahl unserer Kunden und Partner
Was wir in der Wasserwirtschaft inspizieren
Faultürme, Klärbecken, Wassertürme und Kanäle – enge Räume, aggressive Atmosphären, kaum zugänglich. Wir inspizieren alle sicherheitskritischen Anlagen der Wasserwirtschaft ohne Personeneinstieg:
Faultürme & Faulbehälter
Anaerobe Gärräume mit H₂S, CH₄ und fehlendem Sauerstoff. Innenwände, Heizschlangen, Einbauten und Rührwerke prüfen – ohne Befahrung, ohne DGUV-Maßnahmen.
Klärbecken & Vorklärung
Primär- und Sekundärklärbecken, Sandfänge, Belüftungsbecken. Zustandserfassung von Beckeninnenwänden, Einlaufbauwerken und Rohrsystemen.
Wassertürme & Trinkwassertanks
Trinkwasserbehälter, Hochbehälter, Druckzonenübergaben. Beschichtungsschäden, Korrosion und Sedimentablagerungen ohne Entleerung und ohne Einstieg dokumentieren.
Kanäle, Schächte & Durchlässe
Abwasserkanäle, Regenwasserkanäle, Pumpenschächte, Stauräume. Risse, Ablagerungen, Einragungen und strukturelle Schäden ohne Einstieg erfassen.
Inspektionen für alle Anlagentypen der Wasserwirtschaft –
ohne Personeneinstieg in gefährliche Bereiche.
Flyability ELIOS 3 – Inspektion ohne Personeneinstieg
Unsere Leistungen für die Wasserwirtschaft:
- Gasgefährdete Confined Spaces: Faultürme, Kanalschächte, Pumpenschächte, Wassertürme – GPS-unabhängig per SLAM, 4K + LiDAR + Thermografie ohne Personeneinstieg
- 4K + Thermografie + LiDAR: Visuelle Inspektion von Beton und Beschichtungen, Wärmebildkamera für Feuchteeinschlüsse und Isolationsschäden, 3D-Geometrie für As-Built-Dokumentation
- Kein Personeneinstieg, kein Atemschutz-Team: Drastisch reduzierte Sicherheitsanforderungen – keine DGUV-Befahrung, kein Rettungsteam, kein Gasfreimess-Aufwand für die Inspektion
- Trinkwasserschutz & Hygienekonformität: Kontaminationsarme Inspektion für Hochbehälter und Trinkwasserreservoirs – kein Personeneinstieg bedeutet minimales Hygienerisiko
Wir beraten Sie, welche Technologie – oder welche Kombination – für Ihre Anlage optimal ist.
Ergänzende Systeme
Die ELIOS 3 inspiziert leere Behälterabschnitte, der Chasing M2 Pro Max wassergefüllte Bereiche ohne Entleerung. Die DJI Matrice 30T ergänzt für Außenbauwerke.
Nicht sicher, welches System für Ihre Anlage passt? Wir beraten Sie unverbindlich.
Drohneninspektion in der Wasserwirtschaft – sicher, schnell, normkonform
Faultürme sind mit Faulgas (H₂S, CH₄) gefüllt und lebensgefährlich ohne Schutzausrüstung. Klärbecken erfordern aufwendige Absperrungen. Wassertürme sind eng, hoch und schwer zugänglich. Kanäle sind feucht, dunkel und toxisch. Die Flyability ELIOS 3 fliegt in all diese Bereiche – autonom, kollisionssicher, mit 4K-Kamera, Thermografie und LiDAR. Kein Einstieg, kein Risiko für Ihr Personal, minimaler Betriebseingriff.
Die Herausforderungen in der Wasserwirtschaft
Faultürme, Klärbecken, Kanäle – enge Räume mit toxischen Atmosphären, Faulgas und begrenztem Zugang. Klassische Befahrungen sind aufwendig, teuer und gefährlich. Die ELIOS 3 löst das – ohne Personeneinstieg.
Toxische Atmosphären: H₂S und Faulgas
Faultürme und Kanäle enthalten hochgiftige Gase – H₂S, Methan, CO₂ in sauerstoffarmer Atmosphäre. Befahrung erfordert Atemschutz, Rettungsteam und Gasfreimessung. Die Drohne fliegt nach Gasfreimessung sicher hinein.
Schwer zugängliche Innenräume
Faultürme sind über 15 Meter hoch, mit engen Einstiegsluken und Einbauten. Kanalschächte sind feucht und eng. Konventionelle Inspektion benötigt Gerüste, Kletterer und aufwendige Sicherung.
Betriebsunterbrechung und Stillstandskosten
Kläranlagen laufen 24/7 – jede Abschaltung eines Faulturms oder Klärbeckens bedeutet Prozessunterbrechung. Drohneninspektion reduziert Stillstand auf wenige Stunden.
Verschmutzung und Korrosion
Aggressives Abwasser, Faulschlamm und biologische Ablagerungen greifen Beton und Beschichtungen an. Schäden müssen früh erkannt werden, bevor sie strukturrelevant werden.
Trinkwasserschutz und Kontaminationsrisiko
In Trinkwasserbehältern und Hochbehältern ist der Schutz vor Kontamination oberste Priorität. Personeneinstieg bedeutet Hygienerisiko. Die Drohne arbeitet kontaminationsarm.
Dokumentationspflicht nach DVGW und DWA
Kläranlagen und Trinkwasseranlagen unterliegen strengen Prüfpflichten. Lückenlose, nachvollziehbare Dokumentation ist gesetzlich vorgeschrieben. Wir liefern prüffähige Berichte.
Sie kennen die Herausforderung – wir haben die Lösung.
Einblicke aus unseren Projekten
Unser Team bei der Arbeit – direkt vor Ort.
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Was wir bei Inspektionen in Wasserwirtschaftsanlagen dokumentieren
Faultürme, Klärbecken und Trinkwasserbehälter sind klassische Confined Spaces mit Faulgasatmosphäre, Sauerstoffmangel und biogener Betonkorrosion. Wir dokumentieren den Ist-Zustand ohne Personeneinstieg – Ihre Sachverständigen und Instandhaltungsteams bewerten die Befunde:
Faultürme & Faulbehälter
BSK (biogene Schwefelsäurekorrosion) an Betonoberflächen, Rissbilder in der Betonschale, Beschichtungsschäden, Gasdomintegrität, Zustand von Einbauten (Rührwerke, Tauchmotoren), Ablagerungen
Biogene Schwefelsäurekorrosion (BSK) ist die häufigste Ursache für Betonschäden in Faultürmen – H₂S wird von Bakterien zu H₂SO₄ oxidiert und greift Beton mit bis zu 5 mm/Jahr ab. Schäden bleiben ohne Inneninspektion jahrelang unentdeckt. Personeneinstieg in Faulgasatmosphäre ist nur nach DGUV Regel 113-004 mit umfangreicher Schutzausrüstung möglich.
ELIOS 3 nach Gasfreimessung (H₂S, CH₄, O₂) – 4K-Kamera dokumentiert BSK-Schäden an Wandoberflächen aus 20 cm Abstand, LiDAR erstellt 3D-Modell der Innengeometrie, Thermografie erkennt Feuchtzonen
Klärbecken & Belebtschlammbecken
Betonrisse und Fugenundichtigkeiten, Beschichtungsschäden, Zustand von Unterwassereinbauten (Belüftungselemente, Tauchpumpen), Sedimentablagerungen
Fugenundichtigkeiten in Klärbecken verursachen Grundwasserkontamination und Betriebsverluste. Untergetauchte Einbauten sind visuell kaum prüfbar. ROV-Inspektionen ermöglichen Prüfung ohne Beckenentleerung.
Chasing M2 Pro Max ROV für Unterwasserinspektion bei gefülltem Becken – 4K-Kameraaufnahmen von Beckensohle, Wänden und Einbauten. ELIOS 3 für Inspektion des Überwasserbereichs und Beckenrand.
Trinkwasser- & Hochbehälter
Beschichtungszustand (Lebensmitteltauglichkeit), Risse in der Betonschale, Fugenundichtigkeiten, Korrosion an metallischen Einbauten, Sedimentablagerungen auf der Sohle
Beschichtungsschäden in Trinkwasserbehältern können zur Keimbelastung des Trinkwassers führen – DVGW W 300 schreibt regelmäßige Inspektionen vor. Drohnen- und ROV-Inspektionen ohne Entleerung reduzieren Versorgungsunterbrechungen erheblich.
Chasing M2 Pro Max ROV für Unterwasserinspektion ohne Entleerung (DVGW-konform, keine Trinkwasserkontamination); ELIOS 3 für Luftraum über dem Wasserspiegel und Deckenbereich
Kanäle, Schächte & Düker
BSK-Schäden am Betonscheitel, Risse und Fugenöffnungen, Einlagerungen und Inkrustierungen, Geometrieabweichungen (Verformung), Fremdwassereintritte
Biogene Schwefelsäurekorrosion greift im Scheitelbereich von Mischwasserkanälen (DN 800+) besonders schnell an – klassische TV-Kamera erfasst diesen Bereich bei großen Profilen nicht vollständig. DGUV-Befahrung ist kostenintensiv und zeitaufwendig.
ELIOS 3 fliegt durch Großprofilkanäle ab DN 800 – 360°-Erfassung der gesamten Kanalwandung inklusive Scheitelbereich. LiDAR misst Querschnittsgeometrie und erkennt Verformungen.
Biogasleitungen & Gasdruckbehälter
Korrosion an Außen- und Innenoberflächen, Zustand von Flanschverbindungen und Armaturen, thermische Anomalien an Isolierungen (CUI), Leckagespuren
Biogasleckagen in Kläranlagen sind Brand- und Explosionsgefahr. CUI unter Isolierungen ist von außen nicht sichtbar. Thermografie macht Feuchtigkeitseintrag unter der Isolierung sichtbar – ohne Öffnen.
DJI Matrice 30T mit radiometrischer Thermografie für CUI-Erkennung und Außeninspektionen; ELIOS 3 für Inneninspektionen von Schächten und Kanalräumen mit Gasvorwarnsystem
Ergebnis: Inspektionsbericht mit 4K-Befundbildern, Thermografie-Auswertung und LiDAR-3D-Modell – aufbereitet nach den Anforderungen von DVGW W 300, DWA-M 149 und BetrSichV. Wir koordinieren Gasfreimessung und Einsatzprotokoll vorab mit Ihrer Arbeitssicherheit.
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Schadensmuster & Sensoreinsatz je Anlagentyp
Mit Elios 3 (Confined Space / gasgefährdet), DJI M30T (Außen / thermisch) und Unterwasserdrohne (geflutet) decken wir den gesamten Inspektionsbedarf der Wasser- und Abwasserwirtschaft ab – von trocken bis vollständig geflutet, von aggressiv-gasförmig bis Trinkwasserqualität:
Faultürme & Faulbehälter
Innenwand-Beschichtung auf Blasenbildung, Risse und Ablösungen prüfen. Heizschlangen auf Verkrustung, Durchflussbehinderung und Leckagen. Rührwerke und Einbauten auf Verdrehung, Verschleiß und Fremdkörperverhakung. H₂S-Korrosion im Gasraum oberhalb der Schlammoberfläche. LiDAR scannt die Schlammoberfläche zur groben Abschätzung der Ablagerungshöhe. M30T ergänzt thermisch von außen bei zugänglichen Bereichen.
Sensoren: Elios 3, LiDAR, Thermografie, M30T
Typische Befunde: Betonkorrosion durch H₂S, Blasenbildung an Beschichtungen, Heizschlangen-Leckagen, Rührwerksverschleiß, Schlammaufbau
Klärbecken (Primär-, Sekundär-, Belüftungs-, Nachklärung, Sandfang)
Elios 3 für trockene oder teilgefüllte Becken: Einlauf-/Auslaufbauwerke, Wehre und Überlaufkonstruktionen. Unterwasserdrohne für wasserführende Becken: Beckenboden auf Sedimentdicken und Toträume, Lamellenklärer und Tauchwände auf Verblockung und Biofilm-Bewuchs, Belüftungsmembranen auf Verstopfung und Ablösungen, Ketten-/Schlammräumer auf Schienen- und Kettenverschleiß. Sandfänge: Sandansammlung und Strömungstote Zonen.
Sensoren: Elios 3, ROV, LiDAR
Typische Befunde: Betonrisse, Beschichtungsschäden, Sedimentansammlungen, verstopfte Belüftungsmembranen, Biofilm-Bewuchs, Schienen-/Kettenverschleiß
Trinkwasser-, Löschwasser- & Hochbehälter
Unterwasserdrohne (häufig unterschätzter Anwendungsfall): Beschichtung auf Blasen, Risse, Ablösungen und Unterwanderungen; Korrosion an Steigeisen, Rohrleitungen und Armaturen; Sediment-/Schlammablagerungen am Boden mit LiDAR-Mengenmessung; Ein-/Auslaufrohre auf Verockerung und Fremdkörper; Schwimmdach-Führungsschienen und Dichtlippen. Elios 3 für leere oder teilentleerte Bereiche. M30T von außen: Dachkonstruktion, Außenwände, Wärmebild auf Feuchtigkeit und Kältebrücken.
Sensoren: ROV, Elios 3, LiDAR, M30T
Typische Befunde: Beschichtungsschäden, Korrosion an Stahlteilen, Sedimentaufbau, Verockerung, Schwimmdach-Schäden
Kanäle, Schächte, Düker & Stauräume
Elios 3 für trockene Kanäle und Großprofile: Risse, Scherben, Einwachsungen, Wurzeln; Schachtbauwerke – Einsteigschächte, Absturzschächte; Pumpenschächte, Rechen und Saugleitungen. Unterwasserdrohne für teilgefüllte oder geflutete Kanäle und Düker: Sohle und untere Laibung auf Ablagerungen, Erosion und Sinkschäden; Unterquerungen und lange Düker; Fremdwasser-Einträge in Mischkanalisation sichtbar machen. M30T für oberirdische Kanäle, offene Gerinne, Vorfluter und Überlaufbauwerke.
Sensoren: Elios 3, ROV, LiDAR, M30T
Typische Befunde: Risse, Wurzeleinwuchs, Ablagerungen, Erosion an Sohle, Fremdwassereintritte, Schachtschäden
Belebtschlammbecken (bei Betrieb)
Unterwasserdrohne während des Betriebs: Belüfterelemente auf Verstopfungsgrad und Membranschäden, Strömungsverhältnisse und Toträume visualisieren. Kein Betriebseingriff notwendig – der Betrieb läuft weiter.
Sensoren: ROV, Visuell
Typische Befunde: Verstopfte Belüfterelemente, Membranrisse, Toträume, ungleichmäßige Belüftungsverteilung
Regenrückhaltebecken, Stauräume & Notüberläufe
Schnelle Schadensdokumentation nach Starkregen: Verlandung, Erosion und strukturelle Schäden. Elios 3 für leere Becken innen, M30T für Außenübersicht und thermische Auffälligkeiten, Unterwasserdrohne für wasserführende Bereiche. Stauräume in Kanalisation: Ablagerungen, Undichtigkeiten.
Sensoren: Elios 3, ROV, M30T
Typische Befunde: Verlandung, Erosion, strukturelle Schäden, Ablagerungen, Undichtigkeiten
Biogasleitungen, Gasspeicher & Kühltürme
M30T mit Wärmebild für Biogasleitungen und Gasspeicher von außen: Leckagen und Kondensatbildung erkennen. Kühltürme und Kreislaufkühlanlagen: Elios 3 für Innenwände, Tropfkörper und Verrieselungssysteme – ohne Betriebsunterbrechung bei abgeschaltetem Bereich.
Sensoren: M30T, Thermografie, Elios 3
Typische Befunde: Gasleckagen, Kondensatbildung, Tropfkörper-Verblockung, Korrosion an Verrieselungssystemen
Talsperren & Hochwasserrückhaltebecken
Unterwasserdrohne für die Wasserseite: Dichtungsflächen, Einlaufrechen und Sohlenerosion ohne Taucher. M30T für Luftbild-Übersicht der Dammkrone, Böschungen und Überlaufbauwerke. Kombination aus beiden ermöglicht vollständige Zustandsdokumentation ohne Betriebsunterbrechung.
Sensoren: ROV, M30T, LiDAR
Typische Befunde: Sohlenerosion, Verblockung an Rechen, Dichtungsschäden, Böschungsschäden
Pumpwerke & Hebeanlagen
Inspektion von Pumpensümpfen, Druckleitungen, Rückschlagklappen und Einbauten. Unterwasserdrohne erkennt Sedimentaufbau, Verstopfungen und Schäden an Laufrädern – ohne Ausbau der Pumpen. Elios 3 für trockene Bereiche (Schachtbauwerke, Armaturenräume).
Sensoren: ROV, Elios 3, LiDAR
Typische Befunde: Sediment- und Fettablagerungen, Verstopfungen, beschädigte Laufräder, Korrosion an Rohrleitungen, defekte Rückschlagklappen
Rechenanlagen & Grobrechen
Inspektion von Rechenstäben, Rechengut-Fördertechnik und Einlaufbauwerken. Fokus auf Blockaden, Verschleiß und Fehlstellungen.
Sensoren: Elios 3, M30T
Typische Befunde: Verbogene Rechenstäbe, Blockaden durch Feststoffe, Verschleiß an Fördertechnik, Korrosion
Faulturmdächer & Gasdom-Bereiche
Außeninspektion mit Thermografie zur Erkennung von Gasleckagen, Undichtigkeiten und Isolationsdefekten. Kritischer Bereich wegen Explosionsgefahr – kein Personeneinstieg.
Sensoren: M30T, Thermografie
Typische Befunde: Gasleckagen, Undichtigkeiten, Korrosion, Isolationsschäden
Druckleitungen & Fernleitungen (Abwasser / Rohwasser)
Inspektion von großen Druckleitungen (teilweise DN 1000+), sowohl innen (trocken) als auch außen. LiDAR erkennt Querschnittsveränderungen und Ablagerungen.
Sensoren: Elios 3, LiDAR, M30T
Typische Befunde: Inkrustationen, Querschnittsverengung, Korrosion, Undichtigkeiten, mechanische Schäden
Einlaufbauwerke & Zulaufkanäle
Kritische Übergangsbereiche mit hoher Belastung durch Feststoffe und Strömung. Inspektion auf Erosion, Ausspülung und strukturelle Schäden.
Sensoren: Elios 3, ROV, LiDAR
Typische Befunde: Erosion an Beton, Ausspülungen, Ablagerungen, Beschädigungen an Bauwerkskanten
Ablaufbauwerke & Überläufe
Inspektion von Wehrkanten, Überlaufstrukturen und Ableitungssystemen – besonders nach Starkregenereignissen.
Sensoren: Elios 3, ROV, M30T
Typische Befunde: Erosion, beschädigte Wehrkanten, Ablagerungen, strukturelle Schäden
Rohrbrücken & Medienleitungen (oberirdisch)
Außeninspektion von Rohrleitungen und Tragkonstruktionen – ideal für Thermografie und visuelle Zustandsbewertung ohne Gerüst.
Sensoren: M30T, Thermografie
Typische Befunde: Korrosion, Isolationsschäden, Wärmeverluste, Leckagen, lose Halterungen
Belüftungssysteme & Gebläsehallen
Inspektion von Luftleitungen, Gebläsen und Verteilersystemen. Thermografie zeigt ineffiziente Bereiche und Leckagen.
Sensoren: Elios 3, M30T, Thermografie
Typische Befunde: Leckagen, Verschmutzung, ineffiziente Luftverteilung, mechanischer Verschleiß
Chemikaliendosierstationen
Inspektion von Lagerbehältern, Dosierleitungen und Auffangwannen. Fokus auf aggressive Medien (z. B. Fällmittel, Säuren, Laugen).
Sensoren: Elios 3, M30T
Typische Befunde: Korrosion, Leckagen, Beschichtungsschäden
Schlammbehandlungsanlagen (Zentrifugen, Eindicker)
Inspektion von Eindickern, Schlammtrichtern und mechanischen Komponenten. ROV für geflutete Bereiche, Elios 3 für trockene Strukturen.
Sensoren: ROV, Elios 3
Typische Befunde: Ablagerungen, mechanischer Verschleiß, Korrosion, Blockaden
Retentionsbodenfilter & Versickerungsanlagen
Inspektion von Filteraufbau, Drainagesystemen und Verteilungseinrichtungen.
Sensoren: M30T, Elios 3
Typische Befunde: Verstopfungen, ungleichmäßige Durchströmung, Erosion, Pflanzenbewuchs
Wir beraten Sie, welche Technologie – oder welche Kombination – für Ihre Anlage optimal ist.
Ihre Vorteile als Wasserversorger oder Kläranlagenbetreiber
Kein Personeneinstieg in Faulgas-Atmosphären
Kein Lebensrisiko für Ihre Mitarbeiter in Faultürmen und Kanälen. Die Drohne übernimmt die Inspektion nach Gasfreimessung.
Minimaler Betriebseingriff
Kläranlagen laufen weiter – Faulturm oder Becken kurz außer Betrieb, inspiziert in wenigen Stunden, schnell wieder in Betrieb.
Früherkennung von Betonschäden
Risse, Korrosion und Beschichtungsschäden werden erkannt, bevor sie strukturrelevant und teuer werden. 4K + LiDAR macht das Unsichtbare sichtbar.
Kostenersparnis gegenüber Befahrung
Kein Gerüstbau, kein Atemschutz-Team, keine aufwendige DGUV-Befahrungslogistik. Die Drohneninspektion ist ein Bruchteil der klassischen Kosten.
DVGW- und DWA-konforme Dokumentation
Prüffähige Berichte mit 4K-Aufnahmen und LiDAR-Daten als Grundlage für Ihre Sachverständigenprüfung nach Wasserrecht.
Vergleichsinspektionen über Zyklen
Gespeicherte Flugpfade und georeferenzierte 3D-Daten ermöglichen direkten Vergleich zwischen Prüfperioden – Schadensfortschritt wird messbar.
Inspektion ohne Personeneinstieg –
sicher, effizient und normkonform.
So läuft die Inspektion ab
Transparent, planbar, unkompliziert
Erstberatung
Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei zu allen technischen und organisatorischen Fragen.
Terminplanung
Gemeinsam finden wir einen passenden Termin, der sich optimal in Ihren Betriebsablauf integriert.
Vor-Ort-Inspektion
Unsere Experten führen die Inspektion mit modernster Drohnentechnologie durch – professionell und zügig.
Auswertung & Bericht
Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Bewertung und systematischer Befundübersicht.
Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch
– rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.
Unser Team für Wasserwirtschafts-Inspektionen
Langjährige Erfahrung in Faultürmen, Kanälen und Wassertürmen. Wir verstehen die besonderen Anforderungen der Wasserwirtschaft – Gasfreimessung, Trinkwasserschutz, Dokumentationspflichten und minimaler Betriebseingriff.
Christian Engelke
Gründer und Drohnenpilot
Karsten Lehrke
Gründer, Geschäftsführer
Philipp
Gründer, Einsatzplanung & Logistik
Juliana
Drohnenpilotin
Stephan
Einsatzplanung & Logistik
Sprechen Sie direkt mit unseren Experten:
Relevante Normen & Richtlinien
Zentrales Regelwerk für Trinkwasseranlagen. W 300: Planung, Bau und Betrieb von Trinkwasserbehältern. W 316: Reinigung und Desinfektion. W 400-2: Betrieb von Wasserverteilungsanlagen. Grundlage für Hygiene und Inspektion.
Gesetzliche Grundlage für Trinkwasserqualität in Deutschland. Regelt hygienische Anforderungen, Überwachungspflichten und Grenzwerte. Besonders relevant bei Inspektionen in Trinkwasserbehältern und Hochbehältern.
Anforderungen an Planung, Bau und Betrieb von Wasseranlagen sowie Inspektion und Wartung von Wasserversorgungssystemen.
Zentrale Richtlinien für Abwasseranlagen. A 147: Betrieb und Wartung von Entwässerungssystemen. A 139: Bau und Prüfung von Abwasserleitungen. Relevant für Kläranlagen, Kanäle und Pumpwerke.
Relevant für Rückhaltebecken und Anlagen mit wassergefährdenden Medien auf Kläranlagen und in der Wasserwirtschaft. Regelt Prüf- und Dokumentationspflichten.
Kernnorm für Confined-Space-Inspektionen. Faultürme, Schächte und Pumpenkammern sind Confined Spaces. Kein Personeneinstieg = keine DGUV-Befahrungsauflagen für den Inspekteur.
Prüfpflichten, Prüffristen und Anforderungen an befähigte Personen. Relevant für Druckbehälter und technische Anlagen in Wasserwerken und Kläranlagen.
Grundlage zur Bewertung von Rissen und Bewehrungskorrosion in Betonbehältern, Klärbecken und Hochbehältern. Unsere 4K-Dokumentation liefert die Grundlage für die Bewertung nach EC2.
Schutz von Stahlkomponenten in Wasserbehältern, Rohrleitungen und Einbauten. Grundlage für Beschichtungsbewertung und Instandsetzungsplanung.
Häufig gestellte Fragen zur Inspektion in der Wasserwirtschaft
Kann die Drohne wirklich in Faultürmen eingesetzt werden?
Ja – mit der richtigen Vorbereitung. Faultürme müssen vor dem Einflug entgast und freigegeben sein. Wir führen vorab eine Gasfreimessung mit kalibriertem Multi-Gas-Sensor durch (O₂, LEL, H₂S, CO). Erst bei bestätigter Gasfreiheit fliegen wir ein. Dann dokumentieren wir Innenwände, Heizschlangen, Rührwerke und Einbauten – ohne dass Personal einsteigen muss. Mehr zu gasgefährdeten Bereichen: Drohneninspektion Confined Spaces.
Welche Kläranlagenkomponenten können inspiziert werden?
Wir inspizieren alle relevanten Confined Spaces einer Kläranlage: Faultürme, Vorklärbecken, Nachklärbecken, Sandfänge, Pumpenschächte, Schieberkammern, Zulaufbauwerke und Druckzonenbehälter. Auch offene Becken können per Drohne überflogen und dokumentiert werden. Alle Anwendungsfälle: Drohneninspektion Wasserwirtschaft.
Wie wird der Trinkwasserschutz bei Inspektionen in Hochbehältern gewährleistet?
Die ELIOS 3 wird vor Einsatz in Trinkwasserbehältern gründlich gereinigt. Nach Absprache mit dem Betreiber ist eine Dekontamination nach DVGW-Vorgaben möglich. Wir stimmen Hygieneprotokoll und Zugangsprozedur vorab mit Ihrem Betriebspersonal ab. Im Zweifelsfall: Inspektion bei minimalem Restvolumen oder nach Teilentleerung. Details zu unseren Hygieneprotokollen: Drohneninspektion Wasserwirtschaft.
Welche Normen gelten für die Inspektion von Kläranlagen und Kanälen?
Relevant sind die DIN EN 13508 (Zustandserfassung von Abwasserkanälen), DWA-Merkblätter zu Kläranlagentechnik und Betrieb sowie die DGUV Regel 113-004 für Confined Spaces. Trinkwasseranlagen unterliegen zusätzlich den DVGW-Arbeitsblättern W 300 ff. Da kein Personeneinstieg erfolgt, entfällt die DGUV-Befahrungspflicht für den Inspekteur. Übersicht Normen & Compliance: Drohneninspektion Wasserwirtschaft.
Muss die Kläranlage für die Inspektion stillgelegt werden?
Nicht unbedingt. Je nach Asset ist ein teilweiser Betriebseingriff ausreichend: Bei Faultürmen ist Gasfreiheit Voraussetzung, bei Klärbecken oft nur ein Schieber zu schließen. Viele Inspektionen lassen sich in geplante Wartungsfenster integrieren. Kanäle und Schächte können häufig bei reduziertem Durchfluss inspiziert werden. Jetzt Inspektionsfenster planen: Drohneninspektion Wasserwirtschaft.
Kann die Drohne Betonschäden in Klärbecken erkennen?
Ja – und das ist einer der wichtigsten Anwendungsfälle. Die 4K-Kamera zeigt Risse, Ablösungen, Ausblühungen und Carbonatisierungsschäden an Betonwänden und -böden. LiDAR kann Deformationen und Geometrieveränderungen erfassen. Für weitergehende Prüfungen (z. B. Wanddickenmessung per Ultraschall) verweisen wir auf zugelassene Prüfunternehmen. Zur Confined-Space-Inspektion: Drohneninspektion Confined Spaces.
Wie helfen LiDAR-Daten bei der Inspektion von Faultürmen?
LiDAR erstellt ein vollständiges 3D-Modell des Faulturminneren – unabhängig von Belichtung. Das ermöglicht die genaue Erfassung von Sedimenthöhen und -volumina, die Erkennung von Ablagerungen an Heizschlangen sowie den Vergleich von Geometrien über mehrere Inspektionszyklen. So lässt sich der Schlammanfall quantifizieren und der Reinigungsbedarf planen. Mehr zu LiDAR-Daten: Drohneninspektion Wasserwirtschaft.
Kann Thermografie bei der Wasserturm-Inspektion helfen?
Ja. Thermografie erkennt Feuchtigkeit hinter Beschichtungen, thermische Auffälligkeiten an Schweißnähten und Isolationsdefekte. In Hochbehältern zeigt sie Temperaturgradientenzonen und mögliche Leckagen. Thermografie ist eine Hinweismethode – sie liefert Indizien für weitergehende Prüfungen, ersetzt aber keine ZfP nach Norm. Thermografie-Details: Drohneninspektion Wasserwirtschaft.
Welche Daten liefert Kopterflug nach der Inspektion?
Sie erhalten: 4K-Aufnahmen aller dokumentierten Bereiche mit Befundmarkierungen, LiDAR-3D-Punktwolken für Sedimentmengen, Geometrien und Deformationsanalysen, Thermografie-Aufnahmen bei Bedarf sowie einen strukturierten Inspektionsbericht als Grundlage für Ihren Sachverständigen, Ihre Instandhaltungsplanung oder Ihre Betriebsdokumentation. Zum Leistungsüberblick: Drohneninspektion Wasserwirtschaft.
Kann die Drohne auch in sehr kleinen Schächten und Kanälen eingesetzt werden?
Die ELIOS 3 benötigt eine Mindestöffnung von DN 600 für einen sicheren Flug. Für kleine Kanäle und Rohrquerschnitte empfehlen wir unsere Partnerleistungen der klassischen Kanalinspektion. Bei Schächten und Kanälen ab DN 1200 ist der Einsatz in der Regel problemlos möglich. Mindestgrößen und Einsatzbedingungen: Drohneninspektion Confined Spaces.
Wie unterscheidet sich die Drohneninspektion von klassischer Kamerabefahrung im Kanal?
Kamerawagen fahren auf dem Kanalsohlstein und dokumentieren von unten. Die Drohne fliegt frei im Querschnitt und kann alle Wände, das Gewölbe und Einbauten aus verschiedenen Winkeln erfassen – auch über Wasser. LiDAR erfasst dabei den vollständigen 3D-Querschnitt. Für Standardkanalinspektion nach EN 13508 ist klassische Befahrung die Norm – die Drohne ergänzt um schwer zugängliche Bereiche. Kanalinspektion im Vergleich: Drohneninspektion Wasserwirtschaft.
Wie lange dauert eine Drohneninspektion in der Wasserwirtschaft?
Die Einsatzdauer hängt vom Anlagentyp ab. Ein einzelner Faulturm (Ø 8–12 m, H 15–25 m) ist in der Regel in 2–4 Stunden inspiziert – inklusive Gasfreimessung, Aufbau und Dokumentation. Größere Kläranlagen mit mehreren Becken planen wir typisch auf 1–2 Tage. Wassertürme und Hochbehälter: 3–5 Stunden. Genaue Planung nach Vorabgespräch. Terminanfrage: Drohneninspektion Wasserwirtschaft.
Können Schäden eindeutig verortet werden?
Ja. Die ELIOS 3 erstellt parallel zur Videoaufnahme ein LiDAR-3D-Modell, in dem jeder Befund georeferenziert eingetragen wird. Risse, Ablösungen und Korrosionsstellen sind so auf Dezimeter genau lokalisierbar – auch in völlig dunklen Behältern ohne GPS-Signal. Der Inspektionsbericht enthält Koordinaten und Bildausschnitt für jeden Befund. Zur Befunddokumentation: Drohneninspektion Wasserwirtschaft.
Ersetzt die Drohneninspektion Gerüst oder Personeneinstieg vollständig?
In den meisten Fällen ja. Für visuelle Zustandserfassung, LiDAR-Geometrie und Thermografie ist kein Personeneinstieg nötig. Die Drohne erreicht alle Wände, Einbauten und schwer zugänglichen Bereiche ohne Gerüst, Leitern oder Schutzausrüstung. Ausnahme: Probenahmen, Wanddickenmessungen per Ultraschall oder Schweißnaht-Prüfungen nach Norm erfordern weiterhin direkten Zugang. Wir beraten, was die Drohne leistet und wo klassische Verfahren sinnvoller sind: Drohneninspektion Wasserwirtschaft.
Ist die Drohneninspektion mit BetrSichV und DGUV vereinbar?
Ja. Da kein Personal in den Confined Space einsteigt, entfallen die Anforderungen der DGUV Regel 113-004 an die befahrende Person – kein Rettungsteam, keine Atemschutzausrüstung für den Inspekteur. Die BetrSichV schreibt regelmäßige Prüfungen vor; unsere Drohneninspektion liefert die geforderte Dokumentation als Grundlage für den Sachverständigen. Wir empfehlen, das Verfahren mit Ihrem Betriebsbeauftragten und der zuständigen Behörde abzustimmen. Details: Drohneninspektion Wasserwirtschaft.
Welche Hygieneanforderungen gelten bei der Drohneninspektion von Trinkwasserbehältern?
Trinkwasserbehälter unterliegen den strengen Vorgaben der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) und der DVGW-Arbeitsblätter W 300 ff. Vor dem Einsatz werden alle Gerätekomponenten mit zugelassenen Desinfektionsmitteln gereinigt. Wir stimmen das Hygieneprotokoll individuell mit Ihrem Wasserversorger ab und dokumentieren sämtliche Desinfektionsschritte lückenlos. Bei besonders sensiblen Anlagen kann die Inspektion auch bei abgesenktem Wasserstand ohne direkten Wasserkontakt erfolgen.
Kann die ELIOS 3 auch in feuchten oder kondenswasserreichen Umgebungen fliegen?
Ja. Die ELIOS 3 ist für den Einsatz in industriellen Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit und Kondenswasserbildung ausgelegt. Der Schutzkäfig schützt die Sensorik vor Tropfwasser und leichten Sprühnebeln. In Faultürmen, Klärbecken und Hochbehältern mit Restfeuchtigkeit fliegen wir routinemäßig. Bei stehendem Wasser am Boden kombinieren wir den Drohnenflug mit unserem ROV-System (Chasing M2 Pro Max) für die Unterwasserbereiche.
Wie werden Inspektionsergebnisse für Behörden und Aufsichtsorgane aufbereitet?
Unsere Berichte sind so strukturiert, dass sie direkt als Grundlage für Sachverständigenprüfungen nach BetrSichV und behördliche Genehmigungsverfahren dienen. Sie erhalten georeferenzierte Befundbilder, Maßangaben aus LiDAR-Daten und eine priorisierte Schadensliste. Das Format entspricht den Anforderungen von Umweltämtern, Wasserrechtsbehörden und Berufsgenossenschaften. Auf Wunsch liefern wir die Daten auch im DWA-konformen Format für Ihre Betriebsdokumentation.
Ist eine Inspektion von Talsperren und Staudämmen per Drohne möglich?
Ja. Für Talsperren und Staumauern setzen wir die DJI Matrice 30T mit Zoom- und Thermografiekamera für die Außeninspektion ein. Damit dokumentieren wir Risse, Auswaschungen, Sickerwasseraustritte und Vegetationsbewuchs an der Mauerkrone und Luftseite. Kontrollgänge und Revisionsstollen im Inneren werden mit der ELIOS 3 inspiziert. So erhalten Sie eine vollständige Zustandsdokumentation gemäß DIN 19700 ohne aufwändige Seilzugangstechnik.
Wie oft sollten Wasserwirtschaftsanlagen per Drohne inspiziert werden?
Die Inspektionsintervalle richten sich nach Anlagentyp und Regelwerk. Trinkwasserbehälter sollten gemäß DVGW W 300 alle 3–5 Jahre inspiziert werden. Für Fauttürme empfehlen wir Intervalle von 2–3 Jahren, da biogene Schwefelsäurekorrosion rasch fortschreiten kann. Kanalsysteme unterliegen je nach Kommune Prüfzyklen von 5–10 Jahren nach SüwVO Abw. Wir beraten Sie zur optimalen Prüffrequenz für Ihren Anlagenbestand.
Können wiederkehrende Inspektionen verglichen werden, um Schadensentwicklung zu erkennen?
Ja, und genau das ist einer der größten Vorteile der drohnengestützten Inspektion. Durch LiDAR-3D-Modelle können wir Geometrieänderungen, Rissfortschritte und Sedimentaufbau über mehrere Inspektionszyklen quantitativ vergleichen. Jeder Befund wird georeferenziert gespeichert, sodass exakt dieselbe Stelle bei Folgebeflügen wiedergefunden wird. So entsteht eine lückenlose Schadenshistorie, die fundierte Instandhaltungsentscheidungen ermöglicht.
Was kostet eine Drohneninspektion in der Wasserwirtschaft?
Die Kosten richten sich nach Anlagentyp, Anzahl der zu inspizierenden Objekte und erforderlicher Sensorik. Ein einzelner Faulturm oder Hochbehälter beginnt typisch im niedrigen vierstelligen Bereich. Gegenüber konventionellen Verfahren mit Gerüstbau, Rettungsteam und DGUV-Befahrung sparen Sie in der Regel 40–60 % der Gesamtkosten bei gleichzeitig deutlich kürzerer Anlagenstillstandszeit. Wir erstellen Ihnen ein konkretes Angebot nach einer kurzen Vorabbesichtigung oder auf Basis Ihrer Anlagendokumentation.
Weitere Fragen?
Wir helfen Ihnen gerne weiter:
Drohneninspektion Wasserwirtschaft für Kläranlagen, Wasserwerke & Kommunen
Seit 2017 im Einsatz in Faultürmen, Klärbecken, Wassertürmen und Kanälen. Kein Personeneinstieg in gefährliche Bereiche – präzise Dokumentation für Ihre Betriebsführung und Sachverständigenprüfung.

