Über uns Kosten & Aufwand
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    Unterwasserinspektion per Unterwasserdrohne – OHNE Taucher, OHNE Entleerung

    • Kompakte Unterwasserdrohne
    • bis zu 200 m Tauchtiefe
    • 4K + 8.000 Lumen
    • Tanks & Prozessbehälter, Schiffskörper, Hafenstrukturen.

    Wir inspizieren unter Wasser, wo Taucher zu gefährlich und Entleeren zu teuer ist. Für Tanks, Schiffskörper, Kühlwassereinläufe, Sprinklertanks und Hafenanlagen – deutschlandweit.

    Kopterflug Team

    Ihre Ansprechpartner:

    Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Eine Auswahl unserer Kunden und Partner

    Inspektion

    Was Sie mit der Unterwasserinspektion erhalten

    Vollständige Sichtinspektion des Unterwasserbereichs – mit strukturiertem Befundbericht:

    • 4K-Videoaufnahmen unter Wasser: Lückenlose Dokumentation von Tankböden, Wandunterkanten, Schiffskörpern und Strukturen – mit 8.000 Lumen Flutlicht auch in völliger Dunkelheit.
    • Korrosions- und Schadenserfassung: Systematische Befundaufnahme: Pitting, Flächenkorrosion, Beschichtungsschäden, Schweißnahtfehler, Einrisse und strukturelle Auffälligkeiten.
    • Sediment- und Ablagerungsbeurteilung: Erkennung und Dokumentation von Sedimentschichten, Bewuchs, Anbackungen und Ablagerungen – Grundlage für Reinigungsplanung und Instandhaltung.
    • Strukturierter Befundbericht: Befundliste mit 4K-Bildnachweisen, Positionsbeschreibung, Schadensklassifizierung und Handlungsempfehlung – revisionssicher und prüfergerecht.

    Unterwasserinspektion ohne Taucher – sprechen Sie mit uns.

    Ergänzende Systeme für Außenstrukturen & Bauwerkserfassung

    Der Chasing M2 Pro Max ist unser Primärsystem für Unterwasserinspektionen. DJI Matrice 30T und LiDAR-Scanner ergänzen für Außenstrukturen und präzise Bauwerkserfassung.

    Nicht sicher, welches System für Ihre Anlage passt? Wir beraten Sie unverbindlich.

    Unterwasserinspektion: Was ist wirklich unter der Wasseroberfläche?

    Tankböden, Schiffskörper, Spundwände und Kühlwassereinläufe haben eines gemeinsam: der kritische Bereich liegt unter Wasser – und klassische Inspektionsmethoden enden an der Wasseroberfläche. Taucher sind teuer, gefährlich und in vielen industriellen Umgebungen schlicht nicht zulässig. Entleeren kostet Zeit, Geld und Produktionsausfall.

    Kopterflug setzt den Chasing M2 Pro Max ein – ein industrielles ROV (Remotely Operated Vehicle) mit 4K-Kamera, 8.000 Lumen Flutlicht und 8 Vektortriebwerken für vollständige Beweglichkeit bis 200 m Tiefe. Das ROV taucht rein – Ihr Team bleibt außen und steuert per Tether von der Oberfläche.

    Wir liefern 4K-Videodokumentation und strukturierte Befundberichte aus dem Unterwasserbereich – als Grundlage für Instandhaltungsplanung, Versicherungsnachweise und Entscheidungen über Reparatur oder Weiterbetrieb. In Kombination mit unserer Zustandsdokumentation per ELIOS 3 und M30T decken wir Ihre Anlage vollständig ab: innen, außen und unter Wasser.

    Inspektion unter Wasser – ohne Taucher, ohne Produktionsausfall.

    Unterwasseraufnahme rostige Leitung – ROV Inspektion

    Warum Unterwasserbereiche ohne Unterwasserdrohne undokumentiert bleiben

    Korrosion, Ablagerungen und Strukturschäden entstehen bevorzugt dort, wo niemand regelmäßig hinschaut – unter der Wasseroberfläche.

    Taucher: teuer, gefährlich, begrenzt

    Industrietaucher sind kostenintensiv und in vielen Anlagen aufgrund von Sauerstoffmangel, Kontaminationen oder beengten Verhältnissen nicht einsetzbar. Sichtbedingungen unter Wasser sind oft schlecht.

    Entleeren ist keine Option

    Tanks, Sprinklersysteme und Hafenbecken zu entleeren bedeutet Betriebsunterbrechung, Entsorgungsaufwand und Wochen Vorlaufzeit. In vielen Fällen bleibt die Inspektion deshalb aus.

    Schäden bleiben unsichtbar – bis es zu spät ist

    Korrosion am Tankboden, Bewuchs an Schiffskörpern, Spundwandschäden und Einlaufsedimente entstehen schleichend. Ohne Inspektion werden sie erst beim Versagen sichtbar.

    Null-Sicht macht konventionelle Inspektionen nutzlos

    Trübung durch Schlamm, Algen, Schwebstoffe oder Industrieabfälle reduziert die Sicht oft auf unter 30–50 cm. Bei Null-Sicht liefert eine Taucher-Inspektion nur Tast-Informationen – oder gar nichts. Viele Betreiber verzichten deshalb ganz: schwarzes Videomaterial rechtfertigt keinen Tauchereinsatz.

    Fehlende gesetzliche Inspektionspflicht

    Anders als bei Brücken oder Offshore-Plattformen gibt es für viele Tanks, Kühlwasserkreisläufe, Spundwände oder Einlaufkanäle keine festen Inspektionsintervalle oder Pflichten. Ohne Druck von Behörden, Versicherern oder Auditoren landet die Unterwasser-Inspektion schnell auf der „nice-to-have”-Liste – und wird gestrichen, wenn das Budget knapp ist.

    Keine Vergleichsbasis, keine Trendbeobachtung

    Frühere Inspektionen – falls überhaupt durchgeführt – sind oft nur subjektive Taucher-Protokolle ohne Fotos, Videos oder Maße. Ohne reproduzierbare Dokumentation weiß niemand, ob ein Riss neu ist oder schon vor 10 Jahren da war. Das macht Trendbeobachtung unmöglich – und viele Betreiber fragen sich: „Warum jetzt dokumentieren, wenn es keinen Vergleich gibt?”

    Technische Zugänglichkeit & Geometrie

    Enge Rohre, Gitter, Leitern, starke Strömungen oder Wirbelzonen – Taucher kommen physisch nicht überall hin. Viele Bereiche sind für Menschen schlicht unzugänglich: innen in Wärmetauscherbündeln, engen Pumpensümpfen oder stark verstellten Strukturen. Klassische Tauchmethoden scheitern hier komplett.

    Falsches Sicherheitsgefühl

    Anlagen laufen seit 20–40 Jahren ohne größere bekannte Unterwasserschäden – ein trügerisches Signal. Kein akuter Leidensdruck führt dazu, dass Inspektionen als unnötige Kostenstelle wahrgenommen werden statt als Risikominimierung. Häufig fehlt zudem ein klarer \u201dEigentümer" der Unterwasser-Infrastruktur: Ist Instandhaltung zuständig? Sicherheit? Umwelt?

    Hoher Vorbereitungs- & Nachbereitungsaufwand

    Genehmigungen, Arbeitsfreigaben, Gefährdungsbeurteilungen, Sicherheitskonzepte, Notfallpläne – selbst für kleine Inspektionen muss ein ganzes Sicherheits- und Logistiksystem hochgefahren werden. Hinzu kommt nach dem Tauchgang: Dekontamination, Abfallentsorgung, Berichtschreibung. Der Gesamtaufwand explodiert schnell.

    Sie kennen die Herausforderung – wir haben die Lösung.

    Was wir bei ROV-Unterwasserinspektionen dokumentieren

    Der Chasing M2 Pro Max arbeitet dort, wo kein Taucher und kein klassisches Gerät hinkommt – unter Wasser, ohne Entleerung, ohne Betriebsunterbrechung. Was wir systematisch erfassen:

    Tankböden & Wandunterkanten

    Was wir prüfen:

    Bodenkorrosion (Pitting, Flächenkorrosion), Beschichtungsschäden, Schweißnähte am Tankboden, Sedimentdicke, MIC (mikrobiell induzierte Korrosion), Wandkorrosion in der Wasserphase

    Warum das wichtig ist:

    Der Tankboden ist die am stärksten korrosionsgefährdete Zone – stehendes Wasser, Sediment und MIC beschleunigen den Angriff erheblich. Klassische Inspektion erfordert vollständige Entleerung, Reinigung und DGUV-Befahrung. Das ROV prüft bei gefülltem Tank – ohne Stillstand.

    Wie wir es machen:

    Chasing M2 Pro Max fährt systematisch den Tankboden ab – 4K-Kamera mit starker LED-Beleuchtung dokumentiert Korrosionsstellen und Beschichtungsschäden. Pilot steuert von außen via Tetherkabel.

    Sprinklertanks & Löschwasserbecken

    Was wir prüfen:

    Bodenkorrosion, Bewuchs, Sedimentablagerungen, Beschichtungsschäden an Tankwänden und -boden, Zustand von Einbauten (Saugleitungen, Schwimmer)

    Warum das wichtig ist:

    VdS CEA 4001 und EN 12845 schreiben regelmäßige Tankinspektionen vor. Entleerung bedeutet Ausfall des Brandschutzsystems und ggf. Feuerwehr-Bereitstellung. Das ROV inspiziert bei vollem Tank – Brandschutz bleibt aktiv.

    Wie wir es machen:

    ROV-Unterwasserinspektion ohne Entleerung – 4K-Dokumentation aller Bodenflächen und erreichbaren Wandbereiche. Bericht orientiert sich an VdS CEA 4001 / EN 12845-Anforderungen.

    Trinkwasserbehälter & Hochbehälter

    Was wir prüfen:

    Beschichtungszustand (Lebensmitteltauglichkeit), Risse in der Betonschale, Sedimentablagerungen auf der Sohle, Korrosion an metallischen Einbauten

    Warum das wichtig ist:

    DVGW W 300 schreibt regelmäßige Inspektionen vor. Beschichtungsschäden können zu Keimbelastung führen. ROV-Inspektion ohne Entleerung reduziert Versorgungsunterbrechungen erheblich und ermöglicht häufigere Prüfzyklen.

    Wie wir es machen:

    ROV fährt Behälterboden und Wandbereiche ab – 4K-Dokumentation ohne Kontamination des Trinkwassers. DVGW-konforme Vorgehensweise, koordiniert mit Ihrer Wasserversorgung.

    Hafenbauwerke, Spundwände & Kaikonstruktionen

    Was wir prüfen:

    Korrosion an Stahlspundwänden (Pitting, Flächenkorrosion, Lochfraß), Bewuchs, mechanische Schäden durch Schiffsanleger, Zustand von Ankern und Verankerungen

    Warum das wichtig ist:

    Hafenbauwerke sind in der Unterwasserzone stark korrosionsgefährdet – klassische Taucherinspektionen sind kostenintensiv und witterungsabhängig. Das ROV arbeitet bei schlechter Sicht und starker Strömung, wo Taucher nicht eingesetzt werden können.

    Wie wir es machen:

    Chasing M2 Pro Max taucht entlang der Spundwand ab – systematische Erfassung der Unterwasserzone mit 4K und Flutlicht. Optional: Drohne außen für Überwasserbereich.

    Schiffsrümpfe & Ballasttanks

    Was wir prüfen:

    Beschichtungsschäden am Unterwasserschiff (Antifouling), Korrosion an Rumpfplatten und Schweißnähten, Bewuchs, Zustand von Seegängern und Kielblöcken, Innenkorrosion in Ballasttanks

    Warum das wichtig ist:

    Klassenvorschriften (IACS, Lloyd's, DNV) fordern regelmäßige Rumpfinspektionen. Docken kostet Tausende Euro pro Tag. Das ROV inspiziert im Wasser – als Vorabprüfung oder als Ersatz für Routinebegehungen in Ballasttanks.

    Wie wir es machen:

    ROV fährt den Rumpf systematisch ab – 4K-Dokumentation von Antifouling-Zustand und Schweißnähten. Für Ballasttankinnen: ROV über Mannloch eingesetzt, keine DGUV-Befahrung nötig.

    Ergebnis: 4K-Unterwasser-Inspektionsbericht mit systematischer Fotodokumentation aller relevanten Bereiche – aufbereitet für Ihre Prüfer, Versicherungen und Behörden. Kein Taucher, keine Entleerung, kein Stillstand.

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    Typische Einsatzbereiche der Unterwasserinspektion

    Überall dort, wo Wasser den Zugang zur Inspektion versperrt – und Entleeren keine Option ist:

    Tankböden & Wandunterkanten

    Lager- und Prozessbehalter mit Wasserphase, Trinkwasserbehälter, Sprinklertanks. Korrosion am Boden und an der Wandunterkante – ohne Entleeren prüfbar.

    Sensoren: 4K, Flutlicht

    Typische Befunde: Pitting, Flächenkorrosion, Beschichtungsschäden, Sedimentablagerungen, Schweißnahtschäden

    Sprinklertanks & Löschwasserbecken

    Brandschutz bleibt aktiv – keine Entleerung, kein Ausfall des Schutzsystems. Inspektion des Tankbodens und der Wandinnenflächen unter Wasser.

    Sensoren: 4K, Flutlicht

    Typische Befunde: Bodenkorrosion, Bewuchs, Sediment, Beschichtungsschäden

    Schiffskörper & Rümpfe

    Rumpfinspektion unter Wasser im Hafenbecken – ohne Trockendock, ohne Slip. Erkennung von Bewuchs, Korrosion, Beschädigungen und Anodenzustand.

    Sensoren: 4K, Flutlicht

    Typische Befunde: Bewuchs, Farb- und Beschichtungsschäden, Dellen, Korrosion, Anodenverschleiß

    Hafenstrukturen & Spundwände

    Spundwände, Kaimauern, Dalben und Unterwasserfundamente. Strukturelle Inspektion ohne Taucher – auch in trübem oder kontaminiertem Wasser.

    Sensoren: 4K, Flutlicht

    Typische Befunde: Korrosion, Strukturschäden, Bewuchs, Erosion, Spaltkorrosion

    Kühlwassereinläufe & Kanäle

    Kraftwerks- und Industriekühlsysteme mit Unterwassereinläufen, Rechen und Kanälen. Inspektion auf Blockierungen, Bewuchs und Korrosion.

    Sensoren: 4K, Flutlicht

    Typische Befunde: Bewuchs, Sediment, Blockierungen, Korrosion, Deformation

    Kläranlagen & Prozessbecken

    Belebungsbecken, Nachklärbecken, Faulbehälter und Prozessbecken in der Wasseraufbereitung. Inspektion von Wandzustand, Einbauten und Bodensediment.

    Sensoren: 4K, Flutlicht

    Typische Befunde: Wandkorrosion, Einbautenschäden, Sedimentmengen, Risse

    Abwassersysteme – Kanäle, Düker, Pumpwerke, Regenrückhaltebecken

    Unterwasserinspektion in Abwasserkanälen, Dükern, Pumpwerken und Regenrückhaltebecken – ohne Befahrung, ohne Entleerung. Zustandserfassung von Sohle, Wandung und Einbauten auch bei trübem oder kontaminiertem Medium.

    Sensoren: 4K, Flutlicht

    Typische Befunde: Ablagerungen, Risse, Infiltration, Korrosion, Einbrüche, Bewuchs

    Ihr Unterwasserbereich – dokumentiert, ohne Betriebsunterbrechung.

    Deichkreuzungsbauwerk Kraftwerk – Unterwasserinspektion

    Unterwasserdrohne vs. Taucher vs. Entleerung

    Warum der Chasing M2 Pro Max die wirtschaftlichste Lösung ist

    Kriterium Klassisch Drohne
    Vorbereitung Entleerung (Tage bis Wochen) oder Taucherteam mobilisieren Keine Entleerung, kein Taucherteam – sofortiger Einsatz
    Sicherheit Tauchunfall-Risiko, Dekompressionszeit, Sicherheitstaucher erforderlich Kein Taucher im Wasser – kein Ertränkungsrisiko, kein Druckausgleich
    Erreichbarkeit Taucher hat begrenzte Manövrierfähigkeit in engen Strukturen Enge Schächte, Ecken, Überhänge – omnidirektional, 360°
    Dokumentation Sichtbehinderung durch Aufwirbelung, begrenzte Beleuchtung 4K-Video, 8.000 Lumen – klare Aufnahmen auch bei Trübung
    Betriebsunterbrechung Entleerung + Reinigung + Wiederbefüllung = Tage bis Wochen Ausfall Keine Entleerung, keine Befüllung – Betrieb direkt nach Inspektion
    Tiefe Taucher: max. 50 m (Druckluft), kostenintensiv Bis 200 m Tauchtiefe

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    Warum Unterwasserinspektion per Unterwasserdrohne

    Kein Taucher, kein Personeneinstieg – DGUV-konform

    Da kein Personal ins Wasser oder in den Behälter einsteigt, entfallen die typischen Confined-Space-Risiken (Sauerstoffmangel, Kontamination, beengte Verhältnisse). Der ROV-Einsatz ist DGUV-konform – ohne zusätzliche Genehmigungen für Personeneinstieg.

    Keine Entleerung notwendig

    Tanks, Sprinklersysteme und Becken bleiben befüllt. Kein Produktionsausfall, kein Entsorgungsaufwand, kein Wochen-Vorlauf für Entleerung und Wiederinbetriebnahme.

    4K + 8.000 Lumen

    Klare Aufnahmen auch in völliger Dunkelheit und trübem Wasser. Sony-CMOS-Sensor mit f/1.8 und elektronischer Bildstabilisierung für verwacklungsfreie Befunddokumentation.

    360° Beweglichkeit bis 200 m

    8 Vektortriebwerke ermöglichen omnidirektionale Steuerung – auch in engen Einläufen, unter Überhängen und in beengten Tankbereichen bis 200 m Tiefe.

    Reproduzierbar & vergleichbar

    Systematische Befahrung mit dokumentierten Befundpositionen. Folgeinspektion an denselben Stellen – Korrosionsfortschritt und Schadensentwicklung über Jahre nachvollziehbar. Ideal als Grundlage für zustandsbasierte Instandhaltung statt starrer Prüfintervalle.

    Modulare Sensorik

    5 Integrations-Ports für Sonar, Wasserprobennahme, Greifer und weitere Sensorik – werkzeuglos montierbar, angepasst an Ihren Inspektionsauftrag.

    Unterwasser dokumentiert – für Instandhaltung, Versicherung und Behörden.

    So läuft Ihre Unterwasserinspektion ab

    Transparent, planbar, unkompliziert

    1

    Erstberatung

    Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei zu allen technischen und organisatorischen Fragen.

    2

    Terminplanung

    Gemeinsam finden wir einen passenden Termin, der sich optimal in Ihren Betriebsablauf integriert.

    3

    Vor-Ort-Inspektion

    Unsere Experten führen die Inspektion mit modernster Drohnentechnologie durch – professionell und zügig.

    4

    Auswertung & Bericht

    Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Bewertung und systematischer Befundübersicht.

    Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch
    – rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

    Ihre Ansprechpartner für Unterwasserinspektion

    Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke beraten Sie direkt – ohne Callcenter, ohne Umwege. Wir setzen den Chasing M2 Pro Max in industriellen Anlagen ein und kennen die Anforderungen aus der Praxis. Sprechen Sie uns an – auch für ungewöhnliche Zugangssituationen.

    Christian Engelke

    Christian Engelke

    Gründer und Drohnenpilot

    Karsten Lehrke

    Karsten Lehrke

    Gründer, Geschäftsführer

    Philipp

    Philipp

    Gründer, Einsatzplanung & Logistik

    Juliana

    Juliana

    Drohnenpilotin

    Stephan

    Stephan

    Einsatzplanung & Logistik

    Direkt mit unserem Team sprechen:

    Relevante Normen & Richtlinien

    Taucharbeiten gehören zu den am stärksten regulierten Tätigkeiten in der Industrie. Der Einsatz von ROVs verlagert die Inspektion vollständig aus dem Gefahrenbereich heraus – es handelt sich nicht mehr um Taucharbeiten im Sinne der DGUV Vorschrift 40. Dadurch entfallen Tauchtrupp, Rettungskonzepte und medizinische Anforderungen, während die Inspektion sicher und effizient von außen durchgeführt wird.

    DGUV Vorschrift 40
    Taucherarbeiten

    Regelt den Einsatz von Tauchern bei gewerblichen Arbeiten. Mit ROV-Einsatz entfällt die Tauchervorschrift vollständig – kein Taucher, keine Vorschrift.

    DGUV Regel 105-002
    Tauchen mit Leichttauchgeräten

    Detailregelungen zu Ausrüstung, Qualifikation und Einsatzbedingungen beim Gerätetauchen. Durch den ROV-Einsatz nicht anwendbar – reduziert Aufwand und Haftungsrisiken für den Betreiber.

    DGUV Information 213-055
    Tauchen in kontaminierten Gewässern

    Besondere Schutzanforderungen bei kontaminiertem Wasser. Das ROV übernimmt die Inspektion ohne Personeneinsatz – relevant bei Abwasserbehältern, Industrieanlagen und belasteten Gewässern.

    ArbSchG
    Arbeitsschutzgesetz

    Verpflichtet Arbeitgeber zur Gefährdungsbeurteilung. Der Einsatz eines ROV statt Taucher eliminiert wesentliche Gefährdungen und vereinfacht die Dokumentationspflichten erheblich.

    BetrSichV
    Betriebssicherheitsverordnung

    Regelt Prüfpflichten für überwachungsbedürftige Anlagen (z. B. Druckbehälter, Tanks). Unsere Dokumentation liefert die Grundlage für Sachverständigenprüfungen gemäß BetrSichV.

    DGUV Grundsatz G31
    Tauglichkeit für Überdruckarbeiten

    Arbeitsmedizinische Vorsorge für Taucher. Beim ROV-Einsatz kein Personaleinsatz unter Überdruck – G31-Pflicht entfällt.

    ATEX / Explosionsschutz
    Explosionsschutz (bei Bedarf)

    Bei Tanks mit zündfähigen Medien oder explosionsgefährdeten Bereichen sind ATEX-Anforderungen zu beachten. Wir prüfen im Vorfeld, ob der Einsatz unter gegebener Atmosphäre zulässig ist.

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    Häufige Fragen zur Unterwasserinspektion

    Warum Unterwasserdrohne statt Taucher?

    In vielen industriellen Umgebungen ist Tauchen schlicht nicht möglich – wegen Sauerstoffmangel, Kontaminationen, beengter Geometrie oder fehlender Sicherheitsinfrastruktur. Selbst wo Tauchen möglich wäre, ist ein ROV oft schneller, günstiger und liefert bessere Bilddokumentation: 4K statt Handkamera, kein Zeiteinsatz für Taucherlogistik. Wir sind seit 2017 in der Industrieinspektion tätig und setzen die passende Technik für den Zugang ein – Zustandsdokumentation mit ELIOS 3, M30T und M2 Pro Max.

    Muss die Anlage für die Unterwasserinspektion entleert werden?

    Nein – das ist der entscheidende Vorteil. Der Chasing M2 Pro Max taucht in die befüllte Anlage. Tanks, Sprinklersysteme, Hafenbecken und Kläranlagen bleiben in Betrieb. Keine Entleerung, keine Entsorgung, kein Produktionsausfall. Bei Sprinklertanks bleibt der Brandschutz während der gesamten Inspektion aktiv.

    Wie tief kann die Unterwasserdrohne tauchen?

    Der Chasing M2 Pro Max ist bis zu 200 m Wassertiefe einsetzbar – deutlich tiefer als praktisch jeder industrielle Einsatzbedarf. Relevanter ist in der Praxis die Tetherlänge: standardmäßig bis 200 m horizontale Reichweite. Für Tanks, Sprinklerbecken und Hafenstrukturen ist die Tauchtiefe in der Regel kein limitierender Faktor.

    Wie gut sieht die Unterwasserdrohne in trübem Wasser?

    Die 8.000 Lumen Flutlicht und der f/1.8-Sony-Sensor liefern auch in trübem Wasser brauchbare Aufnahmen – besser als ein Taucher mit Handlampe. Bei sehr starker Trübung (z.B. aufgewirbeltes Sediment) kann die Sichtweite eingeschränkt sein. Wir sprechen den Ist-Zustand des Wassers vorab mit Ihnen durch und geben eine ehrliche Einschätzung zur erwartbaren Bildqualität.

    Was passiert, wenn die Unterwasserdrohne sich verfängt?

    Das ROV ist mit einem Tether verbunden, der jederzeit als Rückleine dient – es kann nicht verloren gehen. Die 8 Vektortriebwerke ermöglichen Rückwärtsfahren und Rotation an Ort und Stelle. Bei einem Verklemmungsrisiko wird der Einsatz so geplant, dass enge Bereiche mit ausreichend Spielraum befahren werden. Wir besprechen die Anlagengeometrie im Vorfeld.

    Für welche Anlagentypen eignet sich die Unterwasserinspektion per Drohne?

    Tankböden und Wandunterkanten von Lager- und Prozesstanks, Sprinklertanks und Löschwasserbecken, Schiffskörper im Hafenbecken, Spundwände und Kaimauern, Kühlwassereinläufe in Kraftwerken, Nachklärbecken und Prozessbecken in Kläranlagen sowie Unterwasser-Rohrleitungen und -strukturen. Mehr im Wissensartikel: ROV Unterwasserinspektion.

    Was kostet eine Unterwasserinspektion?

    Die Kosten hängen von der Anlagengröße, der Tauchtiefe, dem Befundumfang und dem Berichtsformat ab. Typische Einsätze liegen im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich. Wir erstellen auf Basis Ihrer Angaben ein transparentes Festpreisangebot – ohne Überraschungen.

    Wie kurzfristig ist ein Unterwasserdrohnen-Einsatz planbar?

    Deutlich kurzfristiger als Tauchereinsätze oder Entleerungsmaßnahmen. Wenn die Anlage zugänglich ist, sind wir typisch innerhalb weniger Werktage vor Ort. Kein Vorlauf für Taucherlogistik, keine Behördengenehmigungen für Personeneinstieg. Sprechen Sie uns direkt an – auch für kurzfristige Anfragen.

    Ist der Einsatz der Unterwasserdrohne DGUV-konform?

    Ja. Da kein Personal in den Behälter einsteigt oder taucht, entfallen die typischen Anforderungen aus dem Bereich Confined Spaces – etwa Überwachung auf Sauerstoffmangel, Kontaminationsschutz oder besondere Rettungsvorsorge für Personeneinstieg. Der Chasing M2 Pro Max wird vollständig von außen gesteuert. Das vereinfacht den organisatorischen Aufwand erheblich und macht den Einsatz auch dort möglich, wo Personeneinstieg genehmigungspflichtig oder schlicht unzulässig wäre.

    Können Sedimente bei der Unterwasserdrohnen-Inspektion erkannt werden?

    Ja – Sedimentschichten, Ablagerungen am Boden, Bewuchs und Biofilme sind in der Regel gut sichtbar und werden dokumentiert. Eine exakte Vermessung von Schichtdicken ist mit dem ROV allein nicht möglich. Für eine quantitative Sedimentanalyse sind ergänzende Verfahren erforderlich – das sprechen wir im Vorfeld mit Ihnen durch.

    Können Leckagen oder Schäden unter Wasser erkannt werden?

    Sichtbare Schäden wie Korrosionsstellen, Beschichtungsschäden, Einrisse, Ausspülungen und strukturelle Auffälligkeiten lassen sich dokumentieren. Aktive Leckagen können oft anhand von Strömungsmustern oder sichtbaren Eintrübe-Effekten erkannt werden. Für tiefergehende Materialanalysen oder exakte Wanddickenmessungen sind zusätzliche Verfahren erforderlich – der ROV-Einsatz ist eine Sichtinspektion, kein Ersatz für zerstörungsfreie Werkstoffprüfung.

    Wie lange dauert eine typische Unterwasserinspektion?

    Je nach Tankgröße, Geometrie und geforderten Befundumfang typisch zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden. Da weder Entleerung noch besondere Zugangsvorbereitung notwendig ist, kann die Inspektion in der Regel direkt nach Ankunft beginnen – deutlich schneller als Alternativen mit Taucher oder Entleerung.

    Lassen sich Unterwasserdrohnen-Inspektionen wiederholen und vergleichen?

    Ja – das ist ein wesentlicher Vorteil der ROV-Inspektion für die Instandhaltungsplanung. Dieselben Bereiche können bei Folge-Inspektionen erneut angefahren werden. Mit der dokumentierten Videodokumentation und Befundliste lässt sich der Zustandsverlauf über Zeit nachvollziehen: Wächst eine Korrosionstelle? Verändert sich die Sedimentmenge? Das ist die Grundlage für zustandsbasierte Instandhaltung.

    Wie oft sollte eine Unterwasserinspektion durchgeführt werden?

    Das hängt von der Anlage, dem Medium und den regulatorischen Anforderungen ab. Typisch sind jährliche oder zweijährliche Intervalle – oder zusätzliche Inspektionen nach besonderen Ereignissen (Druckstöße, Kontaminationsverdacht, bekannte Schadensstellen). Unser Empfehlung: zustandsbasiert statt nach starrem Kalender. Wir beraten Sie zu einem sinnvollen Inspektionsrhythmus für Ihre spezifische Anlage.

    Wann ist die Unterwasserdrohne nicht geeignet – und was sind die Grenzen?

    Der Chasing M2 Pro Max ist eine Sichtinspektion – er liefert keine Wanddickenmessungen, keine Ultraschall-Prüfung und keine exakten Maßketten. Für quantitative Materialbefunde sind ergänzende ZfP-Methoden notwendig. Weitere Grenzen: sehr enge Rohrleitungen unter ca. 30 cm Durchmesser, extrem starke Strömungen, verschlossene Behälter ohne ausreichende Zugangsgröße für das ROV. Bei sehr starker Trübung (aufgewirbeltes Sediment) ist die Bildqualität eingeschränkt. Wir klären im Erstgespräch, ob der ROV-Einsatz für Ihre spezifische Situation sinnvoll ist – und empfehlen offen, wenn ein anderes Verfahren besser passt.

    Was müssen wir für eine Unterwasserinspektion vorbereiten?

    In der Regel sehr wenig – das ist ein wesentlicher Vorteil. Wir benötigen: einen Zugang mit ausreichender Öffnungsgröße für das ROV (mind. ca. 20 cm), Angaben zu Wassertiefe und Behältergeometrie, Hinweise auf das Medium (Trinkwasser, Prozesswasser, kontaminiert), und Ihren Inspektionsfokus (Tankboden, Wandung, Einbauten). Keine Entleerung, keine besonderen Genehmigungen für Personeneinstieg, keine Spezialsicherheitsinfrastruktur. Wir klären im Erstgespräch alle Details – sprechen Sie uns an.

    Verfügt die Unterwasserdrohne über Sonar oder zusätzliche Sensorik?

    Der Chasing M2 Pro Max ist primär ein visuelles Inspektionssystem mit 4K-Kamera und 8.000 Lumen Beleuchtung. Optional lassen sich über die modularen Befestigungspunkte zusätzliche Sensoren wie Sonar-Module oder Dickenmessgeräte anbringen. Für die meisten industriellen Einsatzszenarien – Tankböden, Sprinklerbecken, Hafenstrukturen – liefert die visuelle Inspektion bereits alle entscheidungsrelevanten Befunde.

    Kann die Unterwasserdrohne auch in Salzwasser oder aggressiven Medien eingesetzt werden?

    Ja – der Chasing M2 Pro Max ist für den Einsatz in Süß- und Salzwasser ausgelegt. Bei aggressiven oder kontaminierten Medien (Säuren, Laugen, Öl-Wasser-Gemische) prüfen wir vorab die chemische Verträglichkeit mit den Gehäusematerialien. Nach Einsätzen in kontaminierten Gewässern wird das ROV gemäß Hygieneprotokoll gereinigt und dekontaminiert.

    Wie werden die Ergebnisse der Unterwasserinspektion dokumentiert und übergeben?

    Sie erhalten einen strukturierten Befundbericht mit 4K-Videoaufzeichnung, Einzelbildausschnitten der relevanten Befundstellen, Tiefenangaben und einer Bewertung des visuellen Zustands. Der Bericht ist als PDF verfügbar und dient als Grundlage für Sachverständigenprüfungen, Versicherungsnachweise oder Ihre interne Instandhaltungsplanung. Auf Wunsch liefern wir auch das vollständige Rohmaterial.

    Wirbelt die Unterwasserdrohne Sediment auf und verschlechtert dadurch die Sicht?

    Die acht Vektortriebwerke des Chasing M2 Pro Max ermöglichen eine sehr präzise, langsame Navigation mit minimalem Schubaufwand. Dadurch wird deutlich weniger Sediment aufgewirbelt als bei herkömmlichen ROVs oder Tauchern mit Flossenantrieb. Bei bekannten Sedimentschichten fahren wir den Tankboden mit angepasster Geschwindigkeit und Abstand ab, um die Sichtverhältnisse zu erhalten.

    Kann die Unterwasserdrohne auch Kühltürme und Kühlwasserkreisläufe inspizieren?

    Ja – Kühlwasserbecken, Kühlturm-Auffangwannen und Kühlwassereinläufe in Kraftwerken gehören zu den typischen Einsatzbereichen. Das ROV dokumentiert Korrosion, Ablagerungen, Biofilm und strukturelle Schäden an Betonbauteilen unter Wasser. In Kombination mit der ELIOS 3 Drohne können wir auch den Luftbereich oberhalb der Wasserlinie inspizieren – für eine vollständige Zustandserfassung ohne Gerüst und ohne Personeneinstieg.

    Ist eine kombinierte Inspektion über und unter Wasser möglich?

    Ja – genau das ist eine unserer Stärken als Inspektionsdienstleister mit mehreren Systemen. Für Behälter mit Luft- und Wasserbereich setzen wir die ELIOS 3 für den trockenen Bereich oberhalb der Wasserlinie und den Chasing M2 Pro Max für den Unterwasserbereich ein. Das Ergebnis ist eine vollständige Zustandsdokumentation des gesamten Behälters – ohne Entleerung und ohne Personeneinstieg.

    Weitere Fragen zur Unterwasserinspektion? Wir beraten Sie direkt.

    Unterwasserinspektion – ohne Taucher, ohne Entleerung

    Tankböden, Schiffskörper, Hafenstrukturen, Sprinklertanks. 4K + 8.000 Lumen bis 200 m Tiefe. Wir liefern die Daten, Ihre Experten entscheiden.

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
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    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Gründer & Geschäftsführer · Dipl.-Ing. Maschinenbau mit langjähriger Erfahrung in der Projektplanung.

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