Über uns Kosten & Aufwand
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    Drohneninspektion für Industrieanlagen – ohne Einstieg & ohne Gerüst

    • Flyability Elios 3
    • Confined Spaces
    • LiDAR + Thermografie
    • Seit 2017
    Kopterflug Team

    Ihre Ansprechpartner:

    Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Eine Auswahl unserer Kunden und Partner

    Inspektion

    Flyability ELIOS 3 – Inspektion ohne Personeneinstieg

    Unsere Leistungen:

    • Confined Spaces Inspektion: Tanks, Kessel, Schächte, Rohre – überall dort inspizieren, wo Personeneinstieg gefährlich oder unmöglich ist
    • 4K + Thermografie + LiDAR: Visuelle Inspektion, Wärmebildkamera für Hotspots und 3D-Punktwolken für digitale Zwillinge
    • Kein Gerüst, keine Kletterer, kein Personeneinstieg: Drastisch reduzierte Stillstandzeiten und Kosten – in vielen Fällen entfällt der Personeneinstieg und damit der Aufwand für Befahrungsmaßnahmen
    • Professionelle Dokumentation: Detaillierte Inspektionsberichte mit 4K-Aufnahmen, Thermografie-Analysen und präzisen 3D-Modellen nach Industriestandards

    Schäden früh erkennen, Kosten sparen –
    wir machen das Unsichtbare sichtbar.

    Drohneninspektion in der Industrie: Was dahintersteckt

    Der Begriff Drohneninspektion beschreibt den Einsatz ferngesteuerter unbemannter Luftfahrtsysteme zur visuellen, thermografischen oder messtechnischen Zustandserfassung von Industrieanlagen, Infrastrukturbauwerken und technischen Einrichtungen. Im industriellen Kontext hat sich daraus in den letzten Jahren eine eigenständige Inspektionsdisziplin entwickelt – mit klaren Anwendungsfeldern, definierten Grenzen und wachsender regulatorischer Akzeptanz.

    Im Kern löst die Drohneninspektion ein grundsätzliches Problem: Viele Inspektionsobjekte sind für Menschen gefährlich, teuer oder schlicht unmöglich zu erreichen. Tanks, Kessel, Schornsteine, Silos, Kolonnen, Reaktoren, Schächte – alle diese Anlagenteile erfordern bei klassischer Vorgehensweise entweder den direkten Personeneinstieg oder aufwändigen Gerüstbau. Beides kostet Zeit, Geld und birgt Risiken für Ihre Mitarbeiter.

    Confined Spaces – der kritischste Einsatzbereich

    Besonders kritisch sind Confined Spaces (enge, geschlossene Räume): Bereiche, die nicht für den dauerhaften Aufenthalt von Personen ausgelegt sind, aber dennoch betreten werden müssen – zum Beispiel für Inspektionen. Die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und die DGUV Regel 113-004 regeln, unter welchen Bedingungen ein solches Betreten überhaupt zulässig ist. Dabei sind umfangreiche Schutzmaßnahmen vorgeschrieben: Gasfreimessung, Rettungskette, Atemschutz, begleitende Sicherheitsposten.

    Die Drohne löst dieses Problem grundlegend: Da kein Personal in den Confined Space einsteigt, entfallen die DGUV-Befahrungsauflagen vollständig. Rettungsketten, Atemschutz und Begleitpersonal sind nicht erforderlich. Das Betreten der Anlage durch unsere Piloten findet ausschließlich außerhalb der Gefahrenbereiche statt.

    GPS-unabhängige Navigation als Schlüsseltechnologie

    Was die Drohneninspektion in Industrieumgebungen lange eingeschränkt hatte, war das Fehlen einer zuverlässigen Navigation ohne GPS-Signal. In geschlossenen Räumen, hinter dicken Stahlwänden oder tief im Inneren von Behältern empfängt keine Drohne ein verwertbares Satellitensignal. Erst mit der Einführung der SLAM-Technologie (Simultaneous Localization and Mapping) in Kombination mit LiDAR-Sensoren wurde eine robuste Alternative möglich.

    Die Flyability ELIOS 3 nutzt SLAM-Navigation: Sie kartografiert ihre Umgebung in Echtzeit, erstellt eine 3D-Karte des Raums und navigiert auf Basis dieser Karte – vollständig GPS-unabhängig. Gleichzeitig entsteht dabei eine präzise 3D-Punktwolke, die als digitaler Zwilling der inspizierten Anlage genutzt werden kann. Diese Punktwolken sind reproduzierbar – bei Folgebegehungen kann der Schadensfortschritt direkt aus dem Vergleich zweier Aufnahmen abgeleitet werden.

    Thermografie und ihre Grenzen

    Neben der visuellen Inspektion spielt die Wärmebildkamera (Thermografie) eine zunehmend wichtige Rolle. Sie macht Temperaturunterschiede sichtbar, die auf Leckagen, Hotspots, Korrosion unter Isolierung (CUI) oder isolationskritische Defekte hinweisen. Wichtig zu verstehen: Thermografie ist eine indirekte Hinweismethode. Sie liefert Anhaltspunkte, die durch weiterführende zerstörungsfreie Prüfverfahren (ZfP) verifiziert werden müssen. Kein Thermografie-Befund ersetzt eine Materialprüfung.

    Für Außeninspektionen setzt Kopterflug die DJI Matrice 30T ein – eine Industriedrohne mit 200-fachem Hybrid-Zoom und integrierter radiometrischer Thermografiekamera. Sie inspiziert Rohrbrücken, Fackeln, Schornsteinfassaden und offene Strukturen aus sicherer Distanz, bei laufendem Betrieb und ohne Gerüstbau. Die Kombination aus ELIOS 3 (Innen) und Matrice 30T (Außen) erlaubt eine vollständige Anlageinspektion in einem Einsatz.

    Wann Drohneninspektion die richtige Wahl ist – und wann nicht

    Drohneninspektion ist kein Universalmittel. Sie löst bestimmte Probleme sehr gut – andere gar nicht. Wer die Stärken und Grenzen kennt, kann die Technologie effektiv einsetzen und unnötige Erwartungen vermeiden.

    Stärken: Wann die Drohne überlegen ist

    Wenn Personeneinstieg das eigentliche Problem ist, ist die Drohne oft die wirtschaftlichste Lösung. Confined-Space-Inspektionen mit vollständiger Befahrungsorganisation sind personalintensiv und risikoreich. Drohneninspektionen reduzieren diesen Aufwand auf ein Minimum – und eliminierten das Personenrisiko im Gefahrenbereich vollständig.

    Wenn Gerüstbau oder Klettertechnik vermieden werden sollen, schlägt die Drohne klar. Für Außenstrukturen wie Schornsteine, Rohrbrücken, Hochbehälter und Fackeln bedeutet klassische Inspektion oft wochenlange Aufbauzeiten und erhebliche Kosten. Die Drohne braucht dafür keine Stützstruktur.

    Wenn Stillstandzeiten minimiert werden müssen, ist die Drohne nahezu unschlagbar. Anlagen, die für eine klassische Inspektion wochen- oder monatelang stillstehen müssten, können mit einer Drohne in Stunden erfasst werden. Für Produktionsanlagen mit engen Wartungsfenstern ist das ein entscheidender Faktor.

    Wenn eine zustandsbasierte Instandhaltung aufgebaut werden soll, liefert die Drohne durch 3D-Punktwolken und reproduzierbare Flugpfade die Datenbasis. Schadensfortschritt wird über Inspektionszyklen hinweg messbar und vergleichbar – ein Fundament für vorausschauende Wartungsstrategien.

    Grenzen: Wann klassische Methoden überlegen bleiben

    Kontaktgebundene zerstörungsfreie Prüfung (z. B. Ultraschall-Wanddickenmessung mit direktem Materialkontakt, Magnetpulverprüfung, Eindringprüfung) kann die Drohne nicht eigenständig ersetzen. Ausnahme: Der optionale Cygnus-UT-Payload für die ELIOS 3 ermöglicht georeferenzierte Ultraschall-Wanddickenmessungen direkt im Flug – ein Sonderfall.

    Sehr enge Öffnungen unter ca. 50–60 cm Durchmesser schließen den Einsatz der ELIOS 3 in der Regel aus. Auch sehr lange, enge Strecken ohne Zwischenzugänge können problematisch sein. Der Akkumulierte Kabelwiderstand in Teleskopobjekten ist keine limitierende Größe bei der ELIOS 3, wohl aber die physische Geometrie.

    Gesetzlich vorgeschriebene Inaugenscheinnahmen durch zugelassene Prüfpersonen (z. B. ZÜS-Prüfungen nach BetrSichV) können durch Drohnen ergänzt, aber nicht ersetzt werden. Der Sachverständige muss selbst prüfen – kann dabei aber auf unsere Dokumentation zurückgreifen und den Drohnenflug live verfolgen. Viele Kunden nutzen diesen Ansatz: Drohne liefert den Gesamtüberblick, der Sachverständige fokussiert sich auf kritische Stellen.

    Das Zusammenspiel mit Sachverständigen

    Kopterflug arbeitet regelmäßig mit TÜV, DEKRA und zugelassenen Prüfingenieuren zusammen. Unsere Inspektionsdokumentation – 4K-Aufnahmen, Thermografiebilder, 3D-Punktwolken – ist so strukturiert, dass Sachverständige auf dieser Datenbasis sicher bewerten und entscheiden können. In vielen Fällen ist der Prüfer beim Drohnenflug vor Ort und verfolgt die Inspektion in Echtzeit per Live-Feed.

    Dieses Modell kombiniert die Reichweite und Sicherheit der Drohne mit der normativen Kompetenz des Sachverständigen. Das Ergebnis: Inspektionen, die sowohl technisch als auch regulatorisch belastbar sind – ohne Abstriche bei Vollständigkeit oder Dokumentationsqualität.

    Was Sie für die Inspektion vorbereiten müssen

    Der organisatorische Aufwand für Ihr Team ist in der Regel gering. Wir benötigen: Zugang zur Anlage, Information über Atmosphärenbedingungen (bei Confined Spaces: Gasfreimessung), eine kurze Einweisung durch Ihren Sicherheitsverantwortlichen und – bei Innenraum-Einsätzen – eine abgeschaltete Anlage mit ausreichender Abkühlzeit. Das Sicherheitskonzept erstellen wir selbst. Die Koordination mit Ihrem Betrieb übernehmen wir im Vorfeld gemeinsam mit Ihnen.

    Nicht sicher, welches System für Ihre Anlage passt? Wir beraten Sie unverbindlich.

    Drohnenpilot bei der Industrieinspektion

    Vorteile der Drohneninspektion gegenüber klassischen Methoden

    Kein Personeneinstieg

    Drastisch reduziertes Risiko für Ihre Mitarbeiter. Keine DGUV-Befahrung, keine Rettungsketten.

    Minimaler Stillstand

    Inspektionen in Stunden statt Wochen. Wartungsfenster werden optimal genutzt.

    Präzise Dokumentation

    3D-Modelle, thermische Karten, 4K-Video – fundierte Entscheidungsgrundlage für Instandhaltung.

    Kostenersparnis bis 80%

    Gegenüber klassischen Methoden (Gerüst, Kletterer, Befahrung) sparen Sie erheblich Zeit und Geld.

    Kein Personeneinstieg in Confined Spaces

    Da kein Personal in den Confined Space einsteigt, entfallen DGUV-Befahrungsauflagen (Rettungskette, Atemschutz, Gasmessbegleiter). Betriebliche Sicherheitsfreigaben bleiben weiterhin erforderlich.

    Reproduzierbar

    Gespeicherte Flugpfade ermöglichen Vergleichsinspektionen über Jahre hinweg.

    Profitieren Sie von unserer Erfahrung – kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.

    Drohneninspektion vs. klassische Methoden

    Klassisch Drohne
    Personeneinstieg Erforderlich – DGUV-Befahrung, Rettungskette, Atemschutz Kein Einstieg – kein Rettungsteam, keine Befahrungsmaßnahmen
    Zugang Gerüst, Hubarbeitsbühne oder Industriekletterer Direkter Flug – kein Gerüst, keine Kletterer
    Stillstandzeit 2–4 Wochen Oft weniger als 1 Tag
    Vorbereitung Wochen Vorlauf: Gerüstbau, Freigaben, Reinigung Koordination in wenigen Tagen
    Dokumentation Fotos durch Techniker, lückenhafte Abdeckung 4K-Vollbegehung, Thermografie, LiDAR – reproduzierbar
    Ergebnis Subjektive Einschätzung, nicht wiederholbar Strukturierter Bericht mit Befundliste und Positionsangaben

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    LiDAR-3D-Scan Industrieanlage

    So läuft Ihre Drohneninspektion ab

    Transparent, planbar, unkompliziert

    1

    Erstberatung

    Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei zu allen technischen und organisatorischen Fragen.

    2

    Terminplanung

    Gemeinsam finden wir einen passenden Termin, der sich optimal in Ihren Betriebsablauf integriert.

    3

    Vor-Ort-Inspektion

    Unsere Experten führen die Inspektion mit modernster Drohnentechnologie durch – professionell und zügig.

    4

    Auswertung & Bericht

    Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Bewertung und systematischer Befundübersicht.

    Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch
    – rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

    Unser Team

    Christian Engelke, Karsten Lehrke und unser Team – Ihre Spezialisten für Industrieinspektionen. Seit 2017 zahlreiche Anlagen inspiziert. Ohne einen einzigen Personeneinstieg in gefährliche Bereiche.

    Christian Engelke

    Christian Engelke

    Gründer und Drohnenpilot

    Karsten Lehrke

    Karsten Lehrke

    Gründer, Geschäftsführer

    Philipp

    Philipp

    Gründer, Einsatzplanung & Logistik

    Juliana

    Juliana

    Drohnenpilotin

    Stephan

    Stephan

    Einsatzplanung & Logistik

    Sprechen Sie direkt mit uns:

    Häufig gestellte Fragen

    Was ist die Flyability ELIOS 3?

    Die Flyability ELIOS 3 ist eine speziell für Innenraum-Inspektionen entwickelte Drohne mit vollständig gekapseltem Schutzkäfig. Sie navigiert GPS-unabhängig per SLAM-Technologie und LiDAR, ist kollisionssicher und trägt eine 4K-Kamera, Wärmebildkamera und LiDAR-Scanner. Mit 16.000 Lumen Beleuchtung dokumentiert sie auch in dunkelsten Confined Spaces jeden Winkel – Tanks, Kessel, Schornsteine, Silos und mehr.

    Wann kommt die DJI Matrice 30T zum Einsatz?

    Die DJI Matrice 30T ist unsere Außendrohne für alle Bereiche, die die ELIOS 3 nicht erreicht: Rohrbrücken, Hochfackeln, Schornsteine außen, Fassaden und offene Industrieanlagen. Mit 200x Hybrid-Zoom dokumentiert sie Details aus sicherer Distanz – ohne Hubsteiger, ohne Kletterer. Die integrierte radiometrische Thermografiekamera erkennt Hotspots, Leckagen und Korrosion unter Isolierung (CUI). Durch den IP55-Wetterschutz ist sie auch bei Wind und leichtem Regen einsatzbereit – oft bei laufendem Betrieb ohne Produktionsstopp. Im Kombinationseinsatz mit der ELIOS 3 decken wir das komplette Spektrum einer Industrieanlage ab: innen wie außen, in einem Einsatz.

    In welchen Branchen setzt Kopterflug die ELIOS 3 ein?

    Wir inspizieren in allen Branchen mit schwer zugänglichen oder gefährlichen Innenräumen: Energie und Kraftwerke, Chemische Industrie, Öl und Gas, Maritime Industrie, Schwerindustrie (Stahl, Gießerei), Zementwerke, Bergbau, Windkraft (innen), Lebensmittelindustrie und viele mehr. Überall dort, wo Personeneinstieg gefährlich, teuer oder unmöglich ist.

    Was sind die Vorteile gegenüber klassischen Inspektionsmethoden?

    Die Drohneninspektion ersetzt in vielen Fällen Gerüstbau, Seilzugangstechnik (Industriekletterer) und Personeneinstieg in gefährliche Bereiche. Dadurch entfallen DGUV-Befahrungsmaßnahmen, Atemschutz und Rettungsketten. Ihre Mitarbeiter bleiben in Sicherheit, die Stillstandzeiten werden drastisch reduziert und die Kosten sinken um bis zu 80%.

    Welche Daten liefert eine Industrieinspektion mit der ELIOS 3?

    Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit 4K-Aufnahmen für visuelle Schadensdokumentation, LiDAR-3D-Punktwolken für Geometrievermessung und digitale Zwillinge sowie Thermografie-Aufnahmen für Hotspots, Leckagen und Isolationsdefekte. Alle Befunde werden systematisch dokumentiert und georeferenziert.

    Wie wird die Sicherheit bei der Drohneninspektion gewährleistet?

    Wir arbeiten standardmäßig im Zweierteam (Pilot und Assistent) mit eigenem Sicherheitskonzept – bei einzelnen Aufträgen auch zu dritt. Vor jedem Einsatz führen wir eine Gasfreimessung mit unserem Multi-Gas-Sensor durch (O₂, LEL, H₂S, CO). Die ELIOS 3 ist nicht ATEX-zertifiziert – gasfreie Atmosphäre muss bestätigt sein. Unsere Inspektionen sind DGUV-konform, da kein Personeneinstieg in den Confined Space erfolgt.

    Was kostet eine Industrieinspektion mit der ELIOS 3?

    Die Kosten hängen von Anlagentyp, Größe, Anzahl der Assets und erforderlichen Sensoren ab. Im Vergleich zu klassischen Methoden (Gerüstbau, Industriekletterer, DGUV-Befahrung) sparen unsere Kunden typischerweise bis zu 80% der Gesamtkosten. Wir erstellen Ihnen ein transparentes, unverbindliches Angebot nach einer kostenlosen Erstberatung.

    Wie schnell kann Kopterflug vor Ort sein?

    Wir sind deutschlandweit verfügbar und stimmen Termine flexibel auf Ihre Wartungsfenster und Stillstandpläne ab. Bei akutem Ausfall oder konkretem Schadensverdacht – kontaktieren Sie uns umgehend. Wir werden alles uns Mögliche tun, um Sie so schnell wie möglich zu unterstützen und gemeinsam mit Ihnen die bestmögliche Lösung zu finden. Je früher wir planen können, desto besser können wir Ihre Anforderungen berücksichtigen.

    Arbeitet Kopterflug mit TÜV, DEKRA und Sachverständigen zusammen?

    Ja, wir koordinieren uns regelmäßig mit TÜV, DEKRA und zugelassenen Sachverständigen. Unsere Dokumentation ist so aufbereitet, dass Prüfer auf Basis unserer Daten bewerten und entscheiden können. In vielen Fällen ist der Prüfer beim Drohnenflug vor Ort und verfolgt die Inspektion per Live-Feed in Echtzeit mit.

    Kann man Drohnen für vollständige Anlageninspektionen einsetzen – innen wie außen?

    Ja – durch die Kombination aus Indoor- und Outdoor-Systemen lassen sich Innenbereiche, Außenstrukturen und schwer zugängliche Zonen in einem durchgängigen Ansatz erfassen. Die Elios 3 übernimmt Confined Spaces, die Matrice 30T Außenbereiche aus sicherer Distanz. Unsere Leistungen mit beiden Systemen: Industrieinspektion, Confined Spaces, Flyability ELIOS 3.

    Ersetzt die Drohne klassische Inspektionsmethoden vollständig?

    Nein – und das ist eine wichtige Klarstellung. Die Drohne ist in vielen Fällen eine effizientere Alternative, eine sinnvolle Vorbereitung oder eine wertvolle Ergänzung. Sie ersetzt nicht alle Prüfverfahren und nicht die Bewertung durch Sachverständige. Was sie ersetzt: den gefährlichen Personeneinstieg, den Gerüstbau und lange Stillstandzeiten. Mehr zur Abgrenzung auf unserer Seite zur Industrieinspektion.

    Wie hoch ist die Kostenersparnis durch Drohneninspektion?

    Der Vorteil entsteht vor allem durch weniger Stillstand, weniger Personal im Gefahrenbereich und den Wegfall von Gerüstbau und Zugangstechnik. Wie viel konkret gespart wird, ist projektabhängig. Flyability dokumentiert in eigenen Fallstudien erhebliche Einsparungen: Boiler Inspections und FPSO Inspection. Für Ihre Anlage beraten wir Sie gern – Industrieinspektion.

    Welche Vorteile bietet die Matrice 30T speziell für Außeninspektionen?

    Die DJI Matrice 30T ist ideal für Inspektionen aus Distanz, schwer erreichbare Außenbereiche und den laufenden Betrieb: 200-facher Hybrid-Zoom für Detailaufnahmen ohne Annäherung, radiometrische Thermografie für CUI-Erkennung und Leckagen, IP55-Schutz für industrielle Umgebungen. Typische Einsätze: Rohrbrücken, Fackeln, Fassaden, Schornsteine außen. Unsere Außeninspektionen: Rohrbrücken, Fackeln, Schornsteine.

    Kann die Matrice 30T auch bei schlechtem Wetter eingesetzt werden?

    Ja, innerhalb ihrer technischen Grenzen. Die M30T ist für industrielle Bedingungen ausgelegt und verträgt Wind und leichten Regen (IP55). Bei starkem Wind, Gewitter oder sehr schlechter Sicht wird der Einsatz ausgesetzt – Sicherheit hat Vorrang. Wir passen die Einsatzplanung flexibel an Ihre Wartungsfenster an. Mehr zu unseren Außen-Einsätzen: Industrieinspektion.

    Kann man mit der Elios 3 Ultraschall-Wanddickenmessungen (UT) durchführen?

    Ja – mit dem optionalen Cygnus UT-Payload ermöglicht die Elios 3 georeferenzierte Wanddickenmessungen direkt im Flug, ohne Personeneinstieg. Das erlaubt Korrosionsmapping in Tanks, Kesseln und Behältern. Unsere eigenen Leistungen: Tank-Inspektion, Kessel-Inspektion. Referenzbeispiel von Flyability: Tank UT Measurement.

    Wie lange dauert eine typische Inspektion?

    Das hängt stark vom Asset ab – Größe, Zugangssituation und beauftragtes Sensorpaket sind entscheidend. In vielen Fällen ist die Drohneninspektion deutlich schneller als klassische Methoden, weil Gerüstbau und Befahrungsvorbereitung entfallen. Typisch sind wenige Stunden pro Asset. Mehr zum Ablauf: Industrieinspektion.

    Was passiert, wenn die Drohne in einem engen Bereich aneckt?

    Die Elios 3 ist speziell für solche Situationen gebaut: Der Carbon-Schutzkäfig absorbiert leichte Kollisionen, die Drohne stabilisiert sich autonom. Bei einem Flip kehrt sie eigenständig in die Normallage zurück. Rückwärtsmotoren ermöglichen zusätzlich aktives Losmanövrieren. Alle Einsätze werden mit einem Sicherheitskonzept geplant. Mehr: Confined Spaces Inspektion. Unsere Seite zur ELIOS 3: ELIOS 3 bei Kopterflug. Technische Details: flyability.com/elios-3.

    Kann die Drohne in gasgefährdeten Bereichen eingesetzt werden?

    Mit klaren Einschränkungen. Die Elios 3 ist nicht ATEX-zertifiziert – der Einsatz setzt Gasfreimessung und betriebliche Freigabe voraus. Optional ist ein Flammable-Gas-Sensor erhältlich, der während des Flugs warnt. Dieser ersetzt jedoch keine Ex-Bewertung oder Sicherheitsfreigabe. Unser Sicherheitskonzept: Confined Spaces und Chemische Industrie. Details zum Sensor: Flammable Gas Sensor.

    Kann die Matrice 30T Leckagen oder thermische Auffälligkeiten erkennen?

    Ja. Die radiometrische Thermografiekamera der M30T macht Temperaturunterschiede sichtbar – als Hinweis auf Leckagen, CUI (Korrosion unter Isolierung) oder Hotspots. Das ist besonders wertvoll bei laufendem Betrieb, wenn ein Zugang nicht möglich ist. Thermografie ist eine Hinweismethode – sie liefert Anhaltspunkte für weitere Prüfungen. Einsätze mit Thermografie: Rohrbrücken, Öl & Gas, Fackeln.

    Kann man Schäden über mehrere Jahre dokumentieren und vergleichen?

    Ja. Durch strukturierte, wiederholbare Datenerfassung lassen sich Inspektionen direkt miteinander vergleichen – Korrosionsfortschritt, Geometrieveränderungen und neue Schäden werden über mehrere Zyklen messbar. Das bildet die Grundlage für zustandsbasierte Instandhaltung statt fixer Intervalle. Mehr dazu: LiDAR-Vermessung, Zustandsdokumentation.

    Gibt es Grenzen beim Drohneneinsatz in Industrieanlagen?

    Ja. Typische Grenzen: sehr hohe Temperaturen (Elios 3 max. 50°C – Anlage muss abgekühlt sein), extreme Staubbelastung, sehr enge Geometrien unter ca. 50 cm Öffnung sowie aktive Ex-Zonen ohne Gasfreimessung. Bei sehr langen Strecken werden mehrere Zugangspunkte genutzt. Was trotzdem geht, klären wir im Vorfeld mit Ihnen – Industrieinspektion.

    Wie oft sollten Drohneninspektionen durchgeführt werden?

    Das hängt von Anlage, Nutzungsintensität und regulatorischen Anforderungen ab. Drohnen ermöglichen zustandsbasierte Inspektionen: Statt fixer Intervalle wird auf Basis reproduzierbarer Daten entschieden, wann eine Folgeinspektion sinnvoll ist. Typisch sind Inspektionen bei Stillständen, nach Ereignissen oder als regelmäßige Zustandskontrollen. Mehr zur Strategie: Zustandsdokumentation.

    Warum genau diese Kombination aus Elios 3 und Matrice 30T?

    Weil sie unterschiedliche Anforderungen perfekt abdecken: Die Elios 3 geht überall hin, wo Menschen nicht sicher hinein können – enge Innenräume, Tanks, Kessel, Silos. Die M30T inspiziert alles außen aus sicherer Distanz – große Strukturen, Fackeln, Rohrbrücken, bei laufendem Betrieb. Zusammen entsteht ein vollständiges Inspektionssystem, das nahezu jede Industrieanlage abdeckt. Mehr zur Technologie: Flyability ELIOS 3 bei Kopterflug. Hersteller: flyability.com/elios-3.

    Gibt es Referenzen aus verschiedenen Industriebranchen?

    Ja – wir sind seit 2017 in vielen Branchen aktiv. Unsere branchenspezifischen Seiten geben einen Überblick: Energie & Kraftwerke, Chemische Industrie, Öl & Gas, Maritime, Tankinspektionen, Zementindustrie. Fallstudien von Flyability: Power Generation, FPSO.

    Wann lohnt sich die Drohneninspektion – und wann ist sie nicht die richtige Lösung?

    Die Drohneninspektion lohnt sich, wenn Personeneinstieg gefährlich oder aufwändig ist, Stillstandzeiten minimiert werden müssen oder eine nachweissichere Dokumentation gefragt ist. Sie ist in der Regel nicht geeignet bei Durchmessern unter ca. 60 cm (DN 600), in aktiven ATEX-Zonen ohne Gasfreimessung, wenn kontaktgebundene zerstörungsfreie Prüfung (z. B. Ultraschall-Wanddickenmessung mit direktem Kontakt) erforderlich ist, oder wenn eine gesetzlich vorgeschriebene Begehung durch eine zugelassene Prüfperson stattfinden muss – die Drohne kann sie dann ergänzen, aber nicht ersetzen. Im Zweifelsfall klären wir das in einer kostenlosen Erstberatung. Mehr zur Abgrenzung: Confined Spaces.

    Welche Normen und Vorschriften sind bei der Drohneninspektion relevant?

    Die Drohneninspektion selbst unterliegt keiner einheitlichen Inspektionsnorm – sie ist ein Werkzeug zur Datenerhebung. Relevant sind die Normen des jeweiligen Assets: z. B. BetrSichV und DGUV Regel 113-004 für Confined Spaces, API 653 oder DIN EN 14015 für Lagertanks, EN 12952/12953 für Kessel. Da kein Personeneinstieg stattfindet, entfallen DGUV-Befahrungsmaßnahmen. Unsere Dokumentation ist so aufbereitet, dass sie TÜV, DEKRA und zugelassenen Sachverständigen als Prüfgrundlage dienen kann. Mehr: Confined Spaces & DGUV.

    Was müssen wir als Unternehmen vorbereiten, damit die Inspektion reibungslos läuft?

    In der Regel wenig: Zugangsmöglichkeit zur Anlage, Kenntnis über Atmosphärenbedingungen (Gasfreimessung bei Confined Spaces), eine kurze Einweisung durch Ihren Sicherheitsverantwortlichen und – bei Innenraum-Inspektionen – die Abschaltung der Anlage vorab. Wir erstellen ein Sicherheitskonzept und koordinieren die Vorbereitung gemeinsam mit Ihnen. Den konkreten Ablauf zeigt unser Prozess: Inspektionsablauf.

    Welche Dokumentation erhalten wir nach der Inspektion?

    Nach jeder Inspektion erstellen wir einen strukturierten Inspektionsbericht mit: systematischer Befundliste nach Schweregrad, 4K-Bildsequenzen mit Positionsangaben, Thermografie-Auswertung mit Anomaliebeschreibung und – sofern LiDAR eingesetzt wurde – einer 3D-Punktwolke der inspizierten Anlage. Alle Befunde werden georeferenziert, soweit die Geometrie es erlaubt. Das Format ist so aufbereitet, dass Instandhaltungsplaner, Ingenieure und Sachverständige direkt damit arbeiten können.

    Kann die Elios 3 auch in Anlagen mit extremer Staubbelastung eingesetzt werden?

    Ja, innerhalb bestimmter Grenzen. Die ELIOS 3 ist für staubreiche Umgebungen (Zement, Kalk, Kohle, Silos) ausgelegt und wurde in solchen Umgebungen bereits vielfach eingesetzt. Bei sehr hoher Staubkonzentration, die die Sicht einschränkt, reduziert sich die Bildqualität entsprechend. In solchen Fällen empfehlen wir die Inspektion so weit wie möglich in aufgeräumtem Zustand oder mit kurzen Pausen zur Staubbindung. Die Kameralinse der ELIOS 3 lässt sich vor Ort reinigen.

    Was ist der Unterschied zwischen der ELIOS 3 und einem einfachen FPV-Racer im Innenraum?

    Der Unterschied ist fundamental. FPV-Drohnen ohne Kollisionsschutz sind in engen Industrieräumen kaum kontrollierbar und stürzen bei leichter Berührung ab. Die ELIOS 3 hingegen ist: vollständig kollisionsgeschützt durch einen Carbon-Käfig, GPS-unabhängig durch SLAM-Navigation, mit industriellen Sensoren (LiDAR, Thermografie, UT optional) ausgestattet, und erzeugt reproduzierbare Dokumentation mit Georeferenzierung. Sie ist ein Präzisionswerkzeug – kein Hobbyprodukt.

    Welche Sprachen sprechen Ihre Piloten – können Sie auch internationale Standorte bedienen?

    Unser Team kommuniziert auf Deutsch und Englisch. Internationale Standorte in Europa sind grundsätzlich möglich – bitte sprechen Sie uns frühzeitig an, damit wir Logistik, Vorschriften und Importbedingungen der Geräte klären können. Für gelegentliche internationale Projekte haben wir in der Vergangenheit Lösungen gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet.

    Wie unterscheidet sich Drohneninspektion von einer ROV-Unterwasserinspektion?

    ROVs (Remotely Operated Vehicles) sind für wassergefüllte Umgebungen konzipiert. Bei uns kommt der Chasing M2 Pro Max für Unterwasser-Inspektionen zum Einsatz – z. B. in wassergefüllten Sprinklertanks, Kühlwasserbecken oder Hafenstrukturen. Die ELIOS 3 arbeitet dagegen in luftgefüllten Confined Spaces. Für Tanks, die noch teilweise gefüllt sind: Wir haben in speziellen Fällen beide Systeme kombiniert – Drohne im Luftraum, ROV im Wasserbereich. Mehr zur Unterwasserinspektion: Unterwasserinspektion.

    Kann man eine Kalkulation für die eingesparte Zeit erstellen?

    Ja – und das ist oft der überzeugendste Schritt vor dem ersten Auftrag. Wenn Sie uns die Eckdaten Ihrer Anlage mitteilen (Anlagentyp, Größe, bisherige Inspektionsmethode, Stillstanddauer, involvierte Gewerke), rechnen wir gemeinsam durch, was eine Drohneninspektion im Vergleich konkret bedeutet. Da wir keine pauschalen Zahlen nennen möchten, die nicht auf Ihre Situation zutreffen, führen wir diesen Schritt individuell durch. Anfragen gerne per Telefon oder Kontaktformular.

    Sind Ihre Drohnen versichert? Wer haftet bei einem Schaden?

    Kopterflug verfügt über eine Drohnen-Haftpflichtversicherung mit 5 Mio. EUR Deckungssumme. Alle Piloten besitzen die erforderlichen EU-Drohnenführerscheine (A2-Lizenz). Vor jedem Einsatz wird ein Sicherheitskonzept erstellt, das mögliche Risiken für Anlage und Umfeld berücksichtigt. Ein Schaden an der Drohne selbst fällt auf unser Risiko – wir planen unsere Einsätze so, dass Bergung und Sicherung ohne Eingriff in Ihre Anlage möglich sind.

    Weitere Fragen?
    Wir helfen Ihnen gerne weiter:

    Professionelle Drohneninspektion für Ihre Industrieanlage

    Langjährige Erfahrung in komplexen Industrieumgebungen. Hunderte inspizierte Anlagen. Ohne einen einzigen Personeneinstieg in gefährliche Bereiche.

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
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    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Gründer & Geschäftsführer · Dipl.-Ing. Maschinenbau mit langjähriger Erfahrung in der Projektplanung.

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