Über uns Kosten & Aufwand
    ESC

    Drohneninspektion Lebensmittelindustrie – OHNE Einstieg, OHNE Gerüst, HACCP-konform

    • Getreidesilos
    • Lagerhallen
    • Mälzereien
    • Prozessanlagen
    • LiDAR + 4K
    • Flyability Elios 3

    HACCP-konforme Inspektionsmethodik ohne Personeneinstieg – zertifizierte Piloten mit Branchenerfahrung seit 2017, deutschlandweit einsetzbar.

    Kopterflug Team

    Ihre Ansprechpartner:

    Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Eine Auswahl unserer Kunden und Partner

    Was wir in der Lebensmittelindustrie inspizieren

    Die Lebensmittel- und Agrarindustrie betreibt große Lagerstrukturen und Prozessanlagen unter besonderen Hygieneanforderungen. Wir inspizieren alle relevanten Assets – ohne Personeneinstieg:

    Getreide- & Futtersilos

    Strukturprüfung, Korrosion, Produktrückstände dokumentieren. LiDAR für Füllstandsermittlung und Wandvermessung. Ohne Befahrung.

    Lagerhallen & Kühlhäuser

    Dachinnenseite, Tragstruktur, Isolierung prüfen – ohne Gerüst, ohne Arbeitsbühne. Thermografie zeigt Isolationsdefekte.

    Mälzereien & Brauereien

    Malzsilos, Maischebottiche, Braukessel – Auskleidungen, Korrosion, Produktrückstände dokumentieren. Ohne Reinigung vor Inspektion.

    Mischbehälter & Prozessanlagen

    Trocknungsanlagen, Mischbehälter, Fördersysteme – Verschleiß, Ablagerungen, Strukturschäden prüfen. Ohne Demontage.

    Staubfilter, Zyklone & Absauganlagen

    Filtergehäuse, Zyklone und Absaugstrecken – besonders relevant wegen Staubexplosionsrisiko und Brandlast. Ablagerungen, Verstopfungen und Undichtigkeiten erkennen, ohne in ATEX-Bereiche einzusteigen.

    Elevatoren & vertikale Förderanlagen

    Becherelevatoren, Schächte und Übergabepunkte – klassischer Confined Space mit Staubbelastung und Absturzgefahr. Materialanhaftungen, Verschleiß und Blockaden ohne Personeneinstieg erkennen.

    Pneumatische Förderstrecken & Großrohre

    Großdimensionierte Rohrleitungen für Mehl, Zucker und Granulate. Anbackungen, Querschnittsverengungen und Abrasionsverschleiß ohne Demontage erfassen.

    Mühlen, Schneckengehäuse & Brecher

    Gehäuseinnenräume nach Stillstand inspizieren – Prallflächen, Materialablagerungen, Fremdkörper und strukturelle Schäden dokumentieren. Ohne Demontage.

    Zucker-, Mehl- & Pulversilos

    Ähnlich wie Getreidesilos, aber kritischer wegen hoher Staubkonzentration (Explosionsgefahr). Anbackungen, Brückenbildung und Produktverkrustungen frühzeitig erkennen.

    Kühl- & Gefrieranlagen (Technikbereiche)

    Verdampferbereiche, Technikräume und Luftführungen in Kühlanlagen. Thermografie zeigt Eisbildung, Luftleckagen und ineffiziente Kühlbereiche, bevor Schäden eskalieren.

    Dachräume & hygienisch sensible Deckenbereiche

    Bereiche über Produktionslinien – oft unsichtbar, aber hygienisch kritisch. Kondensatbildung, Schimmelpotenzial und lose Bauteile über laufender Produktion erkennen.

    Abwasseranlagen im Werk (ROV)

    Behandlungsanlagen für Produktionsabwässer mit Fett-, Stärke- und Zuckerresten. ROV-Inspektion ohne Entleerung – Ablagerungen, Korrosion und Verstopfungen dokumentieren.

    Förderbandunterseiten & Übergabepunkte

    Schwer einsehbare Bereiche unter Förderbändern und an Übergabepunkten. Produktansammlungen, Hygieneprobleme und mechanischer Verschleiß systematisch erfassen – ohne Demontage.

    Detaillierte Inspektionen für jedes Asset –
    wir kennen die Besonderheiten der Lebensmittelindustrie.

    Inspektion

    Flyability ELIOS 3 – Inspektion ohne Personeneinstieg

    Unsere Leistungen:

    • Confined Spaces Inspektion: Getreidesilos, Lagerhallen, Mälzereien, Trocknungsanlagen – überall dort inspizieren, wo Personeneinstieg gefährlich oder aufwendig ist
    • 4K + LiDAR: Visuelle Inspektion in höchster Qualität und 3D-Punktwolken für Wandvermessung, Füllstandsermittlung und digitale Zwillinge
    • Kein Gerüst, keine Kletterer, kein Personeneinstieg: Drastisch reduzierte Inspektionszeiten und Kosten – mehrere Silos pro Einsatztag statt einem Silo pro Tag
    • Professionelle Dokumentation: Detaillierte Inspektionsberichte mit 4K-Aufnahmen, 3D-Modellen und systematischer Befundübersicht

    Schäden früh erkennen, Kosten sparen –
    wir machen das Unsichtbare sichtbar.

    Nicht sicher, welches System für Ihre Anlage passt? Wir beraten Sie unverbindlich.

    Lebensmittelindustrie: Sichere Inspektion unter Hygieneanforderungen

    Die Lebensmittel- und Agrarindustrie betreibt Getreidesilos, Lagerhallen, Mälzereien und Trocknungsanlagen, die regelmäßig auf Strukturschäden, Korrosion und Produktrückstände geprüft werden müssen. Gleichzeitig gelten strenge Hygieneanforderungen – Inspektionsmethoden dürfen die Produktsicherheit nicht gefährden.

    Klassische Inspektionen von Getreidesilos erfordern Personeneinstieg in enge, dunkle Räume mit Staubbelastung und Absturzgefahr. Pro Silo können konventionelle Methoden mehrere Stunden dauern – mit Sicherheitsmaßnahmen, Gerüst oder Seilzugang. Bei Dutzenden Silos summieren sich Zeit und Kosten erheblich.

    Die Flyability ELIOS 3 fliegt in Silos, Lagerhallen und Prozessanlagen – ohne Personeneinstieg, ohne Gerüst. 4K-Video dokumentiert Strukturschäden und Korrosion, LiDAR erfasst Geometrie und ermöglicht Füllstandsermittlung im Dezimeterbereich. Der Einsatz wird vorab mit Ihrem QM-Team abgestimmt und risikobasiert in Ihr HACCP-System integriert.

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    ELIOS 3 fliegt unter Hallendecke

    Was wir bei Inspektionen in der Lebensmittelindustrie dokumentieren

    Wir fliegen mit der ELIOS 3 in schwer zugängliche Bereiche Ihrer Anlage und dokumentieren systematisch den Bauwerkszustand sowie technische Installationen. Die fachliche Bewertung übernehmen Ihre Instandhaltungs- und Hygieneexperten – wir liefern die Daten:

    Silos, Tanks & produktionsnahe Behälter

    Was wir prüfen:

    Innenwandkorrosion, Beschichtungsintegrität, Ablagerungen und Anhaftungen, Zustand von Einbauten, Stutzen und Mischern

    Warum das wichtig ist:

    Beschädigte Beschichtungen in Lebensmittelsilos und Prozessbehältern können zu Produktkontaminationen führen. Ablagerungen und Anhaftungen an Behälterwänden sind häufige Quellen für mikrobiologische Probleme.

    Wie wir es machen:

    ELIOS 3 navigiert durch Mannloch in den Behälter – 4K-Kamera dokumentiert Wandbereiche, Einbauten und Bodenpartien; Thermografie für feuchte Bereiche und Beschichtungsablösungen

    Hallenkonstruktionen, Dachtragwerke & Deckenbereiche

    Was wir prüfen:

    Korrosion und Materialschäden an Tragwerken, Risse und Fugenöffnungen in Deckenbereichen, Zustand von Abhängungen und Installationen

    Warum das wichtig ist:

    Abplatzungen von Deckenbeschichtungen oder korrodierte Stahlträger stellen ein direktes Kontaminationsrisiko dar. Regelmäßige Zustandskontrolle ist Bestandteil der hygienischen Betriebsführung.

    Wie wir es machen:

    ELIOS 3 fliegt die Hallenkonstruktion systematisch ab – auch schwer zugängliche Bereiche über Produktionslinien werden ohne Produktionsstopp dokumentiert; High-Capacity-Batterie für große Hallen

    Rohrleitungen, Abluft & Lüftungssysteme

    Was wir prüfen:

    Ablagerungen und Anhaftungen in Abluftkanälen, Korrosion an Rohrleitungsführungen, Undichtigkeiten an Verbindungen und Dichtungen

    Warum das wichtig ist:

    Verkeimte Abluftkanäle sind eine häufige Quelle für Rekontaminationen in der Lebensmittelproduktion. Klassische Reinigungskontrollen sind in engen, hoch gelegenen Kanälen kaum durchführbar.

    Wie wir es machen:

    ELIOS 3 inspiziert Abluftkanäle und Lüftungsschächte von innen – 4K-Kamera zeigt Anhaftungen und Ablagerungen, Thermografie identifiziert Feuchtstellen und Kondensatzonen

    Hochregallager, Regalanlagen & Lagerhallen

    Was wir prüfen:

    Anfahrschäden an Regalstützen und Querriegeln, Lotrechtigkeitsabweichungen, Korrosion, Deformationen an Tragwerken

    Warum das wichtig ist:

    DIN 15635 schreibt regelmäßige Regalinspektionen vor. Beschädigte Regalstützen sind eine der Hauptursachen für Regalkollapsen – klassische Inspektion in 20–40 m hohen Gassen ist aufwändig und riskant.

    Wie wir es machen:

    ELIOS 3 fliegt Lagergassen systematisch von oben bis unten ab – LiDAR dokumentiert Deformationen und Lotrechtigkeitsabweichungen nach DIN 15635; laufender Lagerbetrieb bleibt ungestört

    Schächte, Versorgungsgänge & technische Nebenräume

    Was wir prüfen:

    Korrosion, Ablagerungen, Risse und Undichtigkeiten in Revisionsschächten, Medienkanälen und technischen Hohlräumen

    Warum das wichtig ist:

    Technische Nebenräume und Versorgungsschächte sind Confined Spaces nach DGUV Regel 113-004 – Personeneinstieg erfordert umfangreiche Absicherung. Gleichzeitig sind sie regelmäßig Ausgangspunkte für Schimmelpilz- und Feuchteprobleme.

    Wie wir es machen:

    ELIOS 3 navigiert durch enge Schächte und Kanäle – visuelle Dokumentation ohne Personeneinstieg; LiDAR erfasst Querschnittsveränderungen und strukturelle Abweichungen

    Am Ende übergeben wir Ihnen einen detaillierten Inspektionsbericht mit 4K-Bildern, Thermografie-Auswertung und optional LiDAR-Punktwolken. Die Inspektion erfolgt hygienegerecht und koordiniert mit Ihrer QS-Abteilung. Die fachliche Bewertung und alle Entscheidungen zur Instandhaltung liegen bei Ihren Experten und Sachverständigen.

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    Die Herausforderung in der Lebensmittelindustrie

    Getreidesilos, Lagerhallen, Trocknungsanlagen – enge Räume, Staubbelastung, Absturzgefahr. Personeneinstieg ist zeitintensiv und gefährlich. ELIOS 3 inspiziert in Minuten statt Stunden – ohne Personeneinstieg, mit 4K + LiDAR.

    Personeneinstieg in Silos = hohes Risiko

    Absturzgefahr, Staubbelastung, Sauerstoffmangel in Getreidesilos. Rettungskette erforderlich. ELIOS 3 fliegt rein, Ihr Team bleibt draußen.

    Dutzende Silos = Tage Inspektionszeit

    Konventionelle Inspektion dauert Stunden pro Silo. Bei großen Anlagen mit Dutzenden Silos summieren sich die Kosten. Drohne reduziert die Inspektionszeit pro Silo drastisch.

    Hygiene & Produktsicherheit

    Inspektionsmethoden dürfen die Produktsicherheit nicht gefährden. Die Drohne wird gereinigt eingesetzt, hinterlässt kein Gerüstmaterial und benötigt kein Personal im Silo. Risikobewertung im Rahmen Ihres HACCP-Konzepts.

    Staubexplosionsgefahr (ATEX)

    Feine organische Stäube (Mehl, Zucker, Stärke) sind hoch explosiv. Jede Befahrung erfordert strenge ATEX-Maßnahmen und Sicherheitskonzepte. Drohnen reduzieren die Exposition – kein Personal im Gefahrenbereich.

    Anbackungen & Brückenbildung im Silo

    Produkt bleibt an Wänden haften oder bildet Brücken – Austrag wird unregelmäßig oder blockiert. Diese Probleme entstehen oft unbemerkt. Drohnen machen kritische Bereiche frühzeitig sichtbar.

    Schimmel & Feuchtigkeitsschäden

    Kondensation oder Undichtigkeiten führen zu Schimmelbildung und Qualitätsverlust. Diese Bereiche sind oft schwer einsehbar. 4K-Inspektion erkennt frühzeitig kritische Zonen.

    Schädlingsbefall schwer erkennbar

    Insekten oder Nagetiere hinterlassen Spuren in schwer zugänglichen Bereichen. Ein Befall wird oft zu spät entdeckt. Drohnen ermöglichen eine lückenlose Kontrolle.

    Kreuzkontamination vermeiden

    Unterschiedliche Produkte dürfen nicht vermischt werden. Personeneinstieg erhöht das Risiko von Einträgen. Drohnen minimieren den Kontakt mit dem Produktumfeld.

    Reinigung & Stillstandskosten

    Vor Befahrung müssen Silos oft entleert und gereinigt werden. Das kostet Zeit und reduziert die Anlagenverfügbarkeit. Drohnen ermöglichen Inspektionen mit minimalem Eingriff.

    Eingeschränkte Sicht bei großen Volumen

    Große Silos und Hallen sind innen kaum einsehbar. Probleme bleiben lange unentdeckt. Drohnen schaffen vollständige Transparenz.

    Schäden an Einbauten & Austragssystemen

    Leitbleche, Austragshilfen und Einbauten können beschädigt oder verschlissen sein. Das beeinflusst den Materialfluss direkt. Drohnen ermöglichen gezielte Sichtprüfung.

    Dokumentation für Audits & Zertifizierungen

    IFS, BRC, HACCP – nachvollziehbare Dokumentation ist Pflicht. Subjektive Sichtprüfungen reichen oft nicht aus. Strukturierte Bilddaten unterstützen Audits und Nachweise.

    Schnelle Kontrolle zwischen Produktionszyklen

    Zeitfenster zwischen Chargen sind oft kurz. Klassische Inspektionen passen nicht in den Ablauf. Drohnen liefern schnelle Ergebnisse ohne Produktionsunterbrechung.

    Sie kennen die Herausforderung – wir haben die Lösung.

    Typische Inspektionen in der Lebensmittelindustrie

    Mit der Flyability Elios 3 inspizieren wir Silos, Lagerhallen und Prozessanlagen – präzise, sicher und mit drastisch reduzierter Inspektionszeit pro Asset:

    Getreide- & Futtersilos

    Strukturprüfung von Wandauskleidung, Leitern, Dach und Bodenbereich. 4K-Video dokumentiert Korrosion, Löcher, fehlende Bauteile und Produktrückstände. LiDAR ermöglicht Wandprofilmessungen über die Zeit.

    Sensoren: Visuell, LiDAR, Thermografie

    Typische Befunde: Korrosion, Wanddurchbrüche, fehlende Hardware, Dachleckagen, Produktrückstände an Wänden und Leitern

    Lagerhallen & Kühlhäuser (innen)

    Dachinnenseite, Tragstruktur und Isolierung prüfen – ohne Gerüst, ohne Hubarbeitsbühne. Thermografie zeigt Isolationsdefekte, Feuchtigkeit und potenzielle Schimmelquellen.

    Sensoren: Visuell, LiDAR, Thermografie

    Typische Befunde: Strukturschäden an Trägern, Isolierungsdefekte, Feuchtigkeit, Dachleckagen, Korrosion

    Prozessbehälter, Malzsilos & Braukessel

    Auskleidungen, Korrosion und Produktrückstände in Prozessbehältern, Malzsilos und Braukesseln dokumentieren – ohne Komplettreinigung, ohne Personeneinstieg.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Korrosion, Beschichtungsschäden, Ablagerungen, Auskleidungsverschleiß, strukturelle Verformungen

    Trocknungsanlagen & Fördersysteme

    Trocknungskammern, Förderbandübergaben, Elevatoren – Verschleiß, Ablagerungen und Strukturschäden prüfen. Ohne Demontage, ohne Einstieg.

    Sensoren: Visuell, LiDAR, Thermografie

    Typische Befunde: Verschleiß, Materialanhaftungen, Korrosion, Lagerüberhitzung, strukturelle Schäden, Ablagerungen

    Staubfilter, Zyklone & Absauganlagen

    Inspektion von Filtergehäusen, Zyklonen und Absaugstrecken – besonders relevant wegen Staubexplosionsrisiko und Brandlast. Ohne Personeneinstieg in ATEX-gefährdete Bereiche.

    Sensoren: Visuell, Thermografie

    Typische Befunde: Ablagerungen (Staubschichten), Verstopfungen, Undichtigkeiten, thermische Auffälligkeiten, Korrosion

    Elevatoren & vertikale Förderanlagen

    Inspektion von Becherelevatoren, Schächten und Übergabepunkten – klassischer Confined Space mit Staubbelastung und Absturzgefahr. Textbook-Einsatzfall für die ELIOS 3.

    Sensoren: Visuell

    Typische Befunde: Materialanhaftungen, Verschleiß an Bechern, Fehlstellungen, Fremdkörper, Blockaden

    Pneumatische Förderstrecken & Großrohre

    Inspektion großdimensionierter Rohrleitungen für Mehl, Zucker und Granulate. LiDAR erfasst Querschnittsverengungen und Ablagerungsvolumen.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Anbackungen, Querschnittsverengung, Ablagerungen, Verschleiß durch Abrasion, Korrosion

    Mühlen, Schneckengehäuse & Brecher

    Inspektion von Gehäuseinnenräumen nach Stillstand – ohne Demontage von Prallflächen, Schnecken und Gehäuseteilen.

    Sensoren: Visuell

    Typische Befunde: Verschleiß an Prallflächen, Materialablagerungen, Fremdkörper, strukturelle Schäden

    Zucker-, Mehl- & Pulversilos

    Ähnlich wie Getreidesilos – aber kritischer wegen hoher Staubkonzentration (Explosionsgefahr bei Feinmehlen, Zucker). LiDAR erfasst Anbackungen und Wandprofile.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Anbackungen, Brückenbildung, Produktverkrustung, Korrosion, strukturelle Schäden

    Kühl- & Gefrieranlagen (Technikbereiche)

    Inspektion von Verdampferbereichen, Technikräumen und Luftführungen. Thermografie zeigt Eisbildung, Luftleckagen und Bereiche mit ineffizienter Kühlung.

    Sensoren: Thermografie, Visuell

    Typische Befunde: Eisbildung / Vereisung, Luftleckagen, ineffiziente Kühlung, Feuchtigkeit, Isolationsdefekte

    Dachräume & hygienisch sensible Deckenbereiche

    Inspektion von Bereichen über Produktionslinien – oft unsichtbar, aber hygienisch kritisch. Kondensatbildung und Schimmelpotenzial über laufender Produktion erkennen.

    Sensoren: Visuell, Thermografie

    Typische Befunde: Kondensatbildung, Schimmelpotenzial, Leckagen, lose Bauteile, Korrosion

    Abwasseranlagen im Werk (ROV)

    Inspektion von Behandlungsanlagen für Produktionsabwässer mit Fett-, Stärke- und Zuckerresten – per ROV ohne Entleerung.

    Sensoren: ROV Visuell

    Typische Befunde: Fett-/Schlammablagerungen, Korrosion, Verstopfungen, strukturelle Schäden

    Förderbandunterseiten & Übergabepunkte

    Inspektion schwer einsehbarer Bereiche unter Förderbändern und an Übergabepunkten – Bereiche, die im Betrieb kaum kontrolliert werden können.

    Sensoren: Visuell

    Typische Befunde: Produktansammlungen, Hygieneprobleme, mechanischer Verschleiß, Fremdkörper

    Erfahren Sie, wie unsere Inspektionslösungen den Anforderungen der Lebensmittelindustrie gerecht werden.

    Ihre Vorteile als Lebensmittel-Unternehmen

    Kein Personeneinstieg

    Keine Befahrung, kein Absturzrisiko, keine Atemschutzmaßnahmen. Ihr Personal bleibt sicher draußen.

    Drastisch kürzere Inspektionszeit

    Statt Stunden pro Silo mit konventionellen Methoden – deutlich kürzere Inspektionszeit mit Drohne. Mehrere Silos pro Tag möglich.

    Kein Gerüstbau

    Inspektion von Siloinnenwänden, Dächern und Lagerhallen ohne Gerüst oder Hubarbeitsbühne. Erhebliche Kosteneinsparung.

    Präzise Dokumentation

    4K-Aufnahmen, LiDAR-3D-Modelle – objektive Datengrundlage für Instandhaltungsentscheidungen. Digital archiviert und vergleichbar.

    Kostenersparnis bis 80%

    Gegenüber klassischen Methoden (Gerüst, Seilzugang, Befahrung) lassen sich die Gesamtkosten pro Inspektion deutlich reduzieren.

    Hygienisch & risikobewertet

    Kein Personal, kein Gerüst, kein Fremdmaterial im Inspektionsbereich. Die Drohne wird vorab gereinigt; der Einsatz wird risikobasiert im Rahmen Ihres HACCP-Systems bewertet und mit Ihrer QS abgestimmt.

    Inspektion ohne Personeneinstieg und Gerüst –
    sicher, effizient und hygieneverträglich.

    LiDAR-3D-Scan Halle

    So läuft die Inspektion in der Lebensmittelindustrie ab

    Transparent, planbar, unkompliziert

    1

    Erstberatung

    Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei zu allen technischen und organisatorischen Fragen.

    2

    Terminplanung

    Gemeinsam finden wir einen passenden Termin, der sich optimal in Ihren Betriebsablauf integriert.

    3

    Vor-Ort-Inspektion

    Unsere Experten führen die Inspektion mit modernster Drohnentechnologie durch – professionell und zügig.

    4

    Auswertung & Bericht

    Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Bewertung und systematischer Befundübersicht.

    Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch
    – rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

    Unser Team

    Erfahrung in Silo-Inspektionen und Industrieumgebungen. Wir verstehen die besonderen Anforderungen der Lebensmittelbranche – Hygiene, Effizienz bei großen Silo-Beständen, präzise Dokumentation.

    Christian Engelke

    Christian Engelke

    Gründer und Drohnenpilot

    Karsten Lehrke

    Karsten Lehrke

    Gründer, Geschäftsführer

    Philipp

    Philipp

    Gründer, Einsatzplanung & Logistik

    Juliana

    Juliana

    Drohnenpilotin

    Stephan

    Stephan

    Einsatzplanung & Logistik

    Sprechen Sie direkt mit unseren Experten:

    Relevante Normen & Richtlinien

    BGN
    Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe

    Zuständige Berufsgenossenschaft für die Lebensmittelindustrie, Brauereien, Fleischverarbeitung und Gastronomie.

    BGN →
    HACCP
    Hazard Analysis and Critical Control Points

    Systematische Gefahrenanalyse für Lebensmittelsicherheit. Regelmäßige Inspektionen der Produktionsanlagen sind Teil des HACCP-Konzepts.

    IFS Food
    International Featured Standard Food

    Zertifizierungsstandard für Lebensmittelhersteller. Fordert regelmäßige Inspektionen der Produktions- und Lagerbereiche.

    DIN EN ISO 22000
    Managementsysteme für die Lebensmittelsicherheit

    Internationale Norm für Lebensmittelsicherheitsmanagementsysteme. Strukturierte Instandhaltung und Prüfung der Anlagen ist Bestandteil.

    BetrSichV
    Betriebssicherheitsverordnung

    Prüfpflichten für Druckbehälter, Kühlanlagen und Lagertanks in der Lebensmittelproduktion.

    Mehr erfahren →

    Häufige Fragen zur Drohneninspektion in der Lebensmittelindustrie

    Ist die Drohneninspektion in der Lebensmittelindustrie HACCP-konform?

    Eine Drohneninspektion in der Lebensmittelindustrie kann HACCP-konform sein, wenn sie risikobasiert bewertet und in das bestehende Hygienekonzept des Betriebs integriert wird. Entscheidend sind Einsatzzeitpunkt (typischerweise bei Stillstand oder leerem Behälter), Abstand zum Produkt, Reinigungsmaßnahmen vor dem Einsatz und Freigabe durch die Qualitätssicherung. Die Drohne wird dabei als kontaktfreies Inspektionswerkzeug eingesetzt – kein Personal betritt den Bereich, kein Fremdmaterial wird eingebracht. Die HACCP-Bewertung liegt beim Betreiber; wir stimmen den Einsatz vorab mit Ihrem QM-Team ab. → Mehr zur Confined-Space-Inspektion und zum Thema Siloinspektion mit Drohne.

    Wie wird das Kontaminationsrisiko durch die Drohne bewertet?

    Das Risiko wird nicht pauschal ausgeschlossen, sondern bewertet und minimiert. Relevante Aspekte sind: mögliche Partikelbewegung durch Luftströmung der Rotoren, Oberflächenmaterialien der Drohne (Carbon/Kevlar-Käfig, Kunststoff), Einsatzdauer und Abstand zum Produkt sowie Hygienezustand der Drohne vor dem Einsatz. In der Praxis ist das Risiko deutlich geringer als bei klassischen Methoden mit Personeneinstieg, Gerüst oder Seilzugang. Die Risikobewertung erfolgt im Rahmen des betrieblichen HACCP-Systems und liegt in der Verantwortung des Betreibers.

    Muss die Drohne vor dem Einsatz gereinigt werden?

    Ja. Vor jedem Einsatz in lebensmittelnahen Umgebungen wird die Drohne gereinigt und bei Bedarf desinfiziert – angepasst an die Anforderungen des jeweiligen Betriebs und Bereichs. Art und Umfang der Reinigung stimmen wir vorab mit Ihrem QM-Team ab und dokumentieren das Vorgehen. Die Reinigung ist deutlich einfacher und schneller als bei Personeneinstiegen mit Schutzausrüstung – muss aber definiert, durchgeführt und nachvollziehbar sein.

    Besteht ein Risiko durch Materialkontakt der Drohne mit Lebensmitteln?

    Da die Drohne in der Regel keinen direkten Kontakt mit dem Produkt hat, steht nicht die Lebensmittelkontaktzulassung im Vordergrund, sondern die Vermeidung von Einträgen (Partikel, Staub, Rückstände). Der Einsatz wird so geplant, dass kein direkter Produktkontakt erfolgt – typischerweise im leeren oder stillstehenden Zustand, mit ausreichend Abstand zu Restprodukten. Sollte ein besonderer Nachweis zur Materialzulassung erforderlich sein, klären wir das gerne im Vorbereitungsgespräch.

    Kann eine Drohne Füllstände in Silos erfassen?

    Ja. Mit LiDAR lassen sich 3D-Punktwolken der Siloinnengeometrie erfassen, aus denen sich Füllvolumen und Füllstände ableiten lassen. Die erreichbare Genauigkeit liegt typischerweise im Dezimeterbereich und hängt von Silogeometrie, Staubbelastung, Oberflächenbeschaffenheit des Schüttguts und der Qualität der Datenverarbeitung ab. Als Ergänzung zur visuellen Zustandsdokumentation liefert LiDAR damit einen praktischen Mehrwert – vor allem bei regelmäßigen Vergleichsmessungen über Zeit.

    Welche Defekte lassen sich in Silos und Behältern erkennen?

    Gut erkennbar sind: Ablagerungen und Produktrückstände an Wänden und Einbauten, Korrosion und Beschichtungsschäden, Risse oder mechanische Verformungen, Verstopfungen und Verblockungen sowie fehlende oder beschädigte Einbauteile. Sehr feine materialtechnische Defekte (z. B. Mikrorisse in Beschichtungen unter 0,5 mm) lassen sich nicht immer sicher visuell beurteilen – hier gilt wie bei jeder Sichtprüfung: Nähe, Ausleuchtung und Perspektive entscheiden.

    Reicht die Kameraqualität für hygienerelevante Bewertungen aus?

    In der Praxis ja – für die meisten relevanten Befunde. Die Elios 3 nimmt in 4K Ultra HD auf und verfügt über 16.000 Lumen LED-Beleuchtung, die auch dunkle Silos und Hohlräume gleichmäßig ausleuchtet. Entscheidend für die Bildqualität sind weniger die technischen Specs als Abstand, Anflugwinkel und Ausleuchtung: Eine Nahaufnahme aus 30 cm zeigt weit mehr als ein weit entferntes Bild in höchster Auflösung. Praxisrelevante Auffälligkeiten wie Korrosion, Ablagerungen und Risse lassen sich zuverlässig dokumentieren.

    Kann Thermografie in Lebensmittelbetrieben sinnvoll eingesetzt werden?

    Ja, insbesondere zur Erkennung von Temperaturanomalien, Feuchtigkeitsproblemen und Kondensatbildung sowie Isolationsdefekten in Kühlhäusern und Lagerhallen. Für die Thermografie ist ein ausreichender Temperaturunterschied zwischen dem untersuchten Bereich und seiner Umgebung Voraussetzung – bei gut isolierten oder gleichmäßig temperierten Systemen ist der Nutzen begrenzt. Als Ergänzung zur visuellen Inspektion ist sie besonders bei Kühlhausdächern, Wanddurchführungen und HVAC-Systemen wertvoll.

    Wie lange dauert eine Drohneninspektion in der Lebensmittelindustrie – z. B. ein Silo oder Behälter?

    Das hängt von Größe, Geometrie und Ziel der Inspektion ab. Ein mittlerer Getreidesilo (Höhe 15–25 m, Durchmesser 5–8 m) lässt sich typischerweise in 20–45 Minuten vollständig dokumentieren – inkl. Setup und Datensicherung. In der Praxis sind mehrere Silos pro Tag realistisch, was gegenüber klassischer Befahrung (oft Stunden pro Silo) einen erheblichen Zeitvorteil bedeutet. Für komplexe Anlagen oder LiDAR-Vollscans kann der Aufwand höher sein. → Mehr zur Siloinspektion mit Drohne.

    Muss nach der Inspektion eine Reinigung oder Freigabe des Bereichs erfolgen?

    Das ist betriebsspezifisch und hängt von Ihrem HACCP-Konzept ab. Je nach Anlage und Produkt können erforderlich sein: eine visuelle Kontrolle des Bereichs nach dem Flug, eine gezielte Reinigung (z. B. wenn Staub aufgewirbelt wurde), oder eine formale QA-Freigabe vor Wiederinbetriebnahme. Eine pauschale Aussage ist hier nicht möglich – wir sprechen das Vorgehen vorab mit Ihrem QM-Team ab, damit nach dem Einsatz keine Unsicherheiten entstehen.

    Wie werden die Inspektionsergebnisse dokumentiert?

    Typischer Lieferumfang: 4K-Video und Einzelbilder aus dem Flug mit markierten Auffälligkeiten, ein strukturierter Inspektionsbericht mit Befundübersicht und Kurzbeschreibungen sowie optional 3D-Punktwolken (LiDAR). Da GPS in Innenräumen nicht funktioniert, erfolgt die Verortung über Anlagenbezeichnungen, Zonenreferenzen, Himmelsrichtungen oder visuelle Referenzpunkte. Das Berichtsformat stimmen wir auf Wunsch vorab auf Ihre internen Dokumentationsstrukturen ab.

    Sind die Inspektionsdaten für Audits geeignet – IFS, BRC, FSSC 22000, interne Audits?

    Ja, wenn sie strukturiert, nachvollziehbar und reproduzierbar dokumentiert sind – was unser Standardvorgehen ist. Drohneninspektionsdaten dienen als belastbarer Sichtnachweis und Entscheidungsgrundlage für Instandhaltung und Qualitätssicherung. Sie ersetzen keine formalen Wartungsintervalle oder Sachverständigenprüfungen, können aber einen wesentlichen Beitrag zur lückenlosen Anlagendokumentation leisten und sind eine fundierte Grundlage für die Audit-Vorbereitung.

    Können Inspektionen wiederholt und über Zeit verglichen werden?

    Ja. Durch dokumentierte Flugbereiche, gespeicherte Trajektorien und 3D-Punktwolken lassen sich Folgeinspektionen reproduzierbar durchführen. Im direkten Vergleich zweier Inspektionen ist erkennbar, wo sich Korrosion ausgebreitet, Ablagerungen verändert oder Strukturschäden vergrößert haben. Das ermöglicht einen zustandsorientierten Instandhaltungsansatz: Man prüft regelmäßig und kostengünstig, anstatt auf teure Überraschungsschäden zu warten.

    Was passiert, wenn die Drohne im Silo oder Behälter gegen eine Wand stößt?

    Indoor-Drohnen wie die Elios 3 sind für enge Umgebungen ausgelegt und tolerieren leichten Wandkontakt – der Kollisionsschutz-Käfig ist explizit für confined spaces konstruiert. Trotzdem gilt: Kontakte sollen minimiert werden, und jeder Einsatz erfolgt mit klaren Sicherheits- und Abbruchkriterien. Schwere Kollisionen oder ein Verlust der Steuerbarkeit führen zum sofortigen Abbruch. Bei einem Ausfall im Silo ist ein Sicherungsseil möglich, um die Drohne Bergen zu können.

    Kann die Drohne in feuchten oder staubigen Umgebungen eingesetzt werden?

    Ja, der Einsatz ist in beiden Umgebungen möglich. Die Elios 3 ist auf Schutzklasse IP44-äquivalent ausgelegt (spritzwassergeschützt). Starker Staub oder dichte Feuchtigkeitsschleier können jedoch die Sichtweite einschränken und die Bildqualität beeinträchtigen. Bei sehr starker Staubbelastung im Flug ist auch der SLAM-basierte Laser-Scanner leicht eingeschränkt. Für Einsätze in Mehlsilos oder Staubbetrieben empfehlen wir, beim geplanten Befliegen auf geringe Restbestände zu achten und Staubaufwirbelung zu minimieren.

    Eignet sich die Drohne auch für große Lagerhallen und schwer erreichbare Dachbereiche?

    Ja, Lagerhallen und große Dachflächen sind ein ideales Einsatzgebiet. Die Drohne erreicht Trägerkonstruktionen, Dachinnenflächen, technische Installationen in großer Höhe und schwer zugängliche Eckbereiche – ohne Gerüst, ohne Hubarbeitsbühne, ohne Sperrung des Hallenbetriebs. Thermografie zeigt Isolationsdefekte, Dachleckagen und Kondensatprobleme. Gerade bei regelmäßigen Zustandskontrollen großer Lagerflächen ist der Zeitvorteil gegenüber klassischen Methoden besonders deutlich.

    Wie stark reduziert sich der Stillstand gegenüber klassischen Inspektionsverfahren?

    Praxisbeispiele aus der Branche zeigen deutliche Vorteile: kein Personaleinstieg, kein Gerüstaufbau, kürzere Durchführungszeit und weniger Nacharbeit (z. B. Reinigung nach Gerüstabbau). Ein Silo, der mit klassischer Befahrung einen halben Tag Aufwand bedeutet, kann per Drohne in 30–45 Minuten vollständig dokumentiert werden. Die tatsächliche Einsparung hängt vom konkreten Asset und den betrieblichen Abläufen ab – aber ein Faktor von 3–5× kürzerer Inspektionszeit ist in der Praxis realistisch.

    Wer darf solche Inspektionen durchführen – braucht es eine besondere Zulassung?

    Für Indoor-Drohneneinsätze in Gewerbe- und Industriebereichen ist keine spezifische Luftfahrtzulassung erforderlich (keine UAS-Betreiberregistrierung für reine Innenflüge). Entscheidend sind Erfahrung im Umgang mit Indoor-Drohnen in engen, komplexen Umgebungen, Verständnis für die Hygiene- und Prozessanforderungen des Betriebs sowie ein abgestimmtes Sicherheits- und Einsatzkonzept. Wir arbeiten immer in Abstimmung mit Betreiber und Qualitätssicherung – und bringen ein eigenes Sicherheitskonzept mit, das an Ihre Anlage angepasst wird.

    Gibt es Praxisbeispiele aus der Lebensmittel- und Agrarindustrie?

    Ja. Unsere eigenen Referenzen aus der Lebensmittel- und Agrarindustrie beschreiben wir Ihnen gerne direkt. Flyability dokumentiert ergänzend Fallstudien aus Silos, Tanks und vergleichbaren Anlagen, in denen Indoor-Drohnen vor allem bei Sicherheit, Zugänglichkeit und Inspektionszeit überlegen waren. → Kontaktieren Sie uns über die Anfragemaske.

    Wie oft sollten Drohneninspektionen in der Lebensmittelindustrie durchgeführt werden?

    Das hängt von Anlagenalter, Produkt und Nutzungsintensität, bisherigen Auffälligkeiten sowie internen Prüfplänen und Auditerfordernissen ab. In der Praxis wird häufig ein zustandsorientierter Ansatz gewählt: kritische Assets wie Silos mit bekannten Korrosionsproblemen oder Behälter nach Wasserschaden häufiger, unauffällige Standardanlagen in größeren Intervallen. Die Drohne eignet sich besonders gut als kostengünstige, wiederkehrende Sichtkontrolle – gerade weil sie schnell einsetzbar ist und keine aufwendige Vorbereitung erfordert. → Zur Drohneninspektion Lebensmittelindustrie – Überblick und Anfrage.

    Muss die Anlage außer Betrieb genommen werden für eine Drohneninspektion in der Lebensmittelindustrie?

    In den meisten Fällen nein – das ist einer der zentralen Vorteile der Drohneninspektion. Silos und Behälter müssen für die Inneninspektion entleert, aber nicht vollständig außer Betrieb genommen werden. Außenanlagen (Dachflächen, Außensilos, Kühlanlagen) können bei laufendem Betrieb mit der DJI Matrice 30T inspiziert werden. Für sensible Produktionsbereiche planen wir den Einsatz gemeinsam mit Ihrem Produktionsleiter in vorhandene Stillstandsfenster – ohne eigene Betriebsunterbrechung. → Mehr zum Ablauf der Confined-Space-Inspektion.

    Welche Daten erhalten wir nach einer Drohneninspektion in der Lebensmittelindustrie?

    Standardlieferumfang: 4K-Video und Einzelbilder mit markierten Auffälligkeiten, ein strukturierter Inspektionsbericht mit Befundübersicht und Kurzbeschreibungen sowie optional 3D-Punktwolken (LiDAR) für Wandvermessung und Füllstandsermittlung. Die Dokumentation ist strukturiert, nachvollziehbar und für Audits nach IFS, BRC oder FSSC 22000 geeignet. Format und Gliederung stimmen wir auf Wunsch auf Ihre internen Anforderungen ab. → Mehr zur Drohneninspektion Überblick.

    Weitere Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

    Drohneninspektion Lebensmittelindustrie – Silos, Lagerhallen & Prozessanlagen

    Erfahrung in Silo-Inspektionen und industriellen Umgebungen. Getreidesilos, Lagerhallen, Prozessanlagen – in der Regel ohne Personeneinstieg.

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
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    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Gründer & Geschäftsführer · Dipl.-Ing. Maschinenbau mit langjähriger Erfahrung in der Projektplanung.

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