Drohneninspektion Pharmaindustrie – OHNE Einstieg, kontaminationsfrei, GMP-kompatibel
- Reinräume
- Reaktoren
- Mischbehälter
- HVAC-Systeme
- LiDAR + Thermografie
- Flyability Elios 3
Ihre Ansprechpartner:
Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
Eine Auswahl unserer Kunden und Partner
Flyability ELIOS 3 – kontaminationsfreie Inspektion
Unsere Leistungen für die Pharmaindustrie:
- Reinraum- & Behälterinspektion: Reinräume, Reaktoren, Mischbehälter, WFI-Tanks – kontaminationsfrei inspizieren, wo Personeneinstieg ein Kontaminationsrisiko darstellt
- 4K + Thermografie + LiDAR: Visuelle Inspektion in höchster Qualität, Wärmebildkamera für Leckagen und Isolationsdefekte, 3D-Punktwolken für digitale Zwillinge
- Kein Personeneinstieg, keine Kontamination: Drastisch reduzierte Stillstandzeiten, kein Schleusenverfahren, keine Requalifizierung – die Drohne hinterlässt keine Partikel
- GMP-taugliche Dokumentation: Detaillierte Inspektionsberichte mit 4K-Aufnahmen, Thermografie-Analysen und 3D-Modellen – als Grundlage für Ihre GMP-Dokumentation
Schäden früh erkennen, Chargenausfälle vermeiden –
wir machen das Unsichtbare sichtbar.
Ergänzende Systeme
Die ELIOS 3 inspiziert Reaktoren, Prozessbehälter und Tankinnenräume ohne Personeneinstieg. Die DJI Matrice 30T ergänzt für Gebäudeaußenhülle und Technikzentralen.
Nicht sicher, welches System für Ihre Anlage passt? Wir beraten Sie unverbindlich.
Was wir in der Pharmaindustrie inspizieren
Pharmazeutische Produktionsanlagen unterliegen strengsten Hygienevorschriften. Wir inspizieren alle kritischen Assets – kontaminationsfrei, ohne Personeneinstieg, ohne Beeinträchtigung der Reinraumqualität:
Reinräume & GMP-Zonen
Reinräume der Klassen A–D, sterile Produktionsumgebungen, Isolatoren – Decken, Wände, Lüftungsauslässe und HEPA-Filter dokumentieren. Ohne Kontaminationsrisiko durch Personal.
Reaktoren & Mischbehälter
Pharma-Reaktoren, Rührbehälter, Mischkessel – Emaillierungen, Auskleidungen, Rührwerke prüfen. Ohne Befahrung, ohne Kontaminationsrisiko für die nächste Charge.
WFI-Tanks & Lagertanks
Water-for-Injection-Tanks, API-Lagerbehälter, Puffertanks – Innenflächen, Schweißnähte, Oberflächengüte dokumentieren. Ohne Personeneinstieg, ohne Kontamination.
HVAC- & Lüftungskanäle
Lüftungskanäle, Klimaanlagen, Zuluft-/Abluftkanäle in Reinraumumgebungen – Ablagerungen, Beschädigungen, Filterzustände dokumentieren. Ohne Demontage.
Technikgeschosse & Deckenräume
Übergeschosse über Reinräumen, Filterdecken von oben, Kabeltrassen und Medienführungen – kein GMP-Risiko, extrem schwer zugänglich, vollständige Inspektion ohne Hubarbeitsbühne.
HVAC-Kanäle (Technikbereiche, freigegeben)
Große Lüftungskanäle in Technikbereichen außerhalb aktiver Reinluftbereiche – keine GMP-Einschränkungen, keine ATEX-Zonen. Ablagerungen, Beschädigungen und Isolationsdefekte systematisch erfassen.
Technikräume & Utilities (Reinstdampf, WFI)
Versorgungsräume für Reinstdampf, WFI-Systeme, Kühlwasser und technische Medien. Korrosion, Leckagen und Schäden an Verrohrungen und Armaturen frühzeitig erkennen.
Abluftsysteme nach Prozess
Abluftstrecken nach Filterstufen, außerhalb sicherheitskritischer Zonen. Ablagerungen, Korrosion und strukturelle Schäden in oft unterschätzten Abluftkanälen dokumentieren.
Kontaminationsfreie Inspektionen für jedes Asset –
wir kennen die Besonderheiten der Pharmaindustrie.
Pharmaindustrie: Kontaminationsfreie Inspektion unter GMP-Bedingungen
Die pharmazeutische Industrie betreibt Reinräume, Reaktoren, Mischbehälter, WFI-Tanks und HVAC-Systeme, die regelmäßig auf Beschädigungen, Korrosion und Verunreinigungen geprüft werden müssen. Gleichzeitig gelten mit GMP, FDA und EU-GMP-Annex die strengsten Hygienevorschriften aller Industriezweige – jede Inspektion darf die Reinraumqualität nicht gefährden.
Klassische Inspektionen in sterilen Produktionsumgebungen erfordern aufwendige Schleusenverfahren, Reinraumkleidung, Dekontamination und oft mehrtägige Stillstände für Reinigung und Requalifizierung. Jeder Personeneinstieg in einen Reinraum oder Behälter ist ein potenzielles Kontaminationsrisiko für die Produktion.
Die Flyability ELIOS 3 inspiziert Reinräume, Reaktoren, Tanks und Lüftungskanäle – ohne Personeneinstieg, mit deutlich geringerem Kontaminationsrisiko als klassische Befahrung. 4K-Video dokumentiert Oberflächenschäden und Zustand, LiDAR erfasst Geometrie und Raumprofile. Die Drohne wird vorab nach einem mit Ihrem QA-Team abgestimmten Protokoll dekontaminiert – der Requalifizierungsaufwand nach dem Einsatz kann dadurch erheblich reduziert werden.
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Was die ELIOS 3 in der Pharmaindustrie dokumentiert
Wir inspizieren mit der ELIOS 3 und dokumentieren systematisch alle qualitätsrelevanten Bereiche in pharmazeutischen Produktionsanlagen. Die fachliche Bewertung und GMP-Dokumentation übernehmen Ihre QA-Teams – wir liefern die Daten:
Behälterwände, Emaillierungen & Oberflächen
4K-Aufnahmen von Korrosion, Emaillierungsschäden, Rissen, Oberflächenrauheit, Ablagerungen und Beschichtungsdefekten in Reaktoren und Mischbehältern
In der Pharmaproduktion sind makellose Innenflächen entscheidend für die Produktreinheit. Mikrorisse oder Beschichtungsschäden können Kontaminationsquellen sein. Frühzeitige Erkennung verhindert Chargenausfälle.
4K-Kamera aus unmittelbarer Nähe (ELIOS 3), hochauflösende Nahaufnahmen mit 16.000 Lumen LED-Beleuchtung
Reinraumdecken, Wände & HEPA-Filter
Zustand von Deckenplatten, Wandverkleidungen, Dichtungen, HEPA-Filterrahmen, Lüftungsauslässen, Leuchten und Mediendurchführungen
Jeder Defekt in der Reinraumhülle kann die Partikelklasse gefährden. Drohneninspektion dokumentiert schwer zugängliche Deckenbereiche ohne Gerüst und ohne zusätzliches Personal im Reinraum.
ELIOS 3 mit 4K und optionaler Thermografie für Erkennung von Undichtigkeiten und Temperaturanomalien
WFI-Tanks & API-Behälter
Innenflächen, Schweißnähte, Oberflächengüte (Ra-Werte visuell), Totbereiche, Ventile und Anschlüsse
WFI-Tanks und API-Behälter müssen höchste Oberflächenqualität aufweisen. Biofilm-Bildung, Korrosion oder Schweißnahtdefekte gefährden die Wasserqualität und Produktsicherheit.
ELIOS 3 mit 4K-Kamera für detaillierte Dokumentation, LiDAR für 3D-Vermessung und Geometrieerfassung
Lüftungskanäle & HVAC-Systeme
Kanalinnenflächen, Ablagerungen, Beschädigungen, Isolierungen, Klappen, Dichtungen und Filterzustände
HVAC-Systeme sind das Rückgrat der Reinraumqualifizierung. Ablagerungen oder Beschädigungen in Lüftungskanälen können Partikelquellen sein und die Qualifizierung gefährden.
ELIOS 3 fliegt durch Kanalsysteme – GPS-unabhängig, kollisionssicher, mit 4K-Dokumentation
Am Ende übergeben wir Ihnen einen detaillierten Inspektionsbericht mit 4K-Bildern, Thermografie-Auswertung (bei Bedarf), LiDAR-Punktwolken (optional) und systematischer Befundübersicht. Ihre QA- und Instandhaltungsteams bewerten die Befunde im Rahmen Ihrer GMP-Dokumentation.
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Die Herausforderung in der Pharmaindustrie
Reinräume, Reaktoren, WFI-Tanks – sterile Umgebungen mit höchsten Qualitätsanforderungen. Jeder Personeneinstieg = Kontaminationsrisiko + Schleusenverfahren + Requalifizierung. ELIOS 3 inspiziert ohne Personeneinstieg – mit drastisch reduziertem Kontaminationsrisiko, mit 4K + Thermografie + LiDAR.
Kontaminationsrisiko durch Personeneinstieg
Jeder Mensch im Reinraum oder Behälter bringt Partikel ein. Schleusenverfahren, Reinraumkleidung, Dekontamination – enormer Aufwand. ELIOS 3 fliegt ohne Personal rein – reinraumgerecht vorbereitet, mit deutlich geringerem Kontaminationsrisiko.
Requalifizierung nach Inspektion = Tage Stillstand
Nach jedem Eingriff in Reinräume oder Behälter: Reinigung, Partikelzählung, Requalifizierung. Jede Stunde = Produktionsverlust und Dokumentationsaufwand. Drohne minimiert Stillstand auf Stunden.
Lückenlose Dokumentation für GMP-Audits
4K-Aufnahmen, Thermografie und LiDAR-3D-Modelle liefern objektive, reproduzierbare Inspektionsdaten – als Grundlage für Ihre GMP-Dokumentation und FDA-Audits.
Partikelkontrolle & Reinraumklassen (ISO 5–8)
Schon kleinste Partikeleinträge können Chargen gefährden. Personeneinstieg erhöht die Partikelbelastung signifikant. Drohnen reduzieren die Personenpräsenz und damit die Partikeleinbringung deutlich – eine vollständige Partikelfreiheit kann jedoch nicht garantiert werden.
Validierungs- und Freigabeprozesse (GMP)
Jede Befahrung erfordert Freigaben, Dokumentation und Validierungsschritte. Das bindet QA/Qualitätssicherung und verzögert Prozesse. Drohnen reduzieren Eingriffe und können Freigabeprozesse vereinfachen.
Schwer zugängliche Bereiche in isolierten Systemen
Isolatoren, geschlossene Systeme und komplexe Einbauten sind kaum erreichbar. Klassische Inspektion ist aufwendig oder nicht möglich. ELIOS 3 ermöglicht Einblicke ohne Öffnung großer Bereiche.
Produktanhaftungen & Rückstände
Rückstände an Wänden oder Einbauten können Prozesse beeinträchtigen und Kontaminationsrisiken erhöhen. Diese sind visuell schwer zu erfassen. Drohnen identifizieren kritische Bereiche schnell und gezielt.
Oberflächenzustände kritisch für Reinigung (CIP/SIP)
Beschädigte Oberflächen begünstigen Anhaftungen und Biofilmbildung. Das beeinträchtigt die Wirksamkeit von CIP/SIP-Prozessen. 4K-Inspektionen machen Defekte frühzeitig sichtbar.
Dokumentationsdruck bei Audits & Inspektionen
FDA, EMA und interne Audits verlangen nachvollziehbare und reproduzierbare Daten. Subjektive Einschätzungen reichen nicht aus. Strukturierte Bild- und 3D-Daten schaffen belastbare Nachweise.
Stillstandskosten bei Hochwertprodukten
Produktionsausfälle bedeuten hohe wirtschaftliche Verluste pro Stunde. Aufwendige Befahrungen verlängern Stillstände unnötig. Drohnen minimieren Eingriffe und beschleunigen Inspektionen.
Kreuzkontamination zwischen Chargen
Unzureichend gereinigte Bereiche können zu Chargenverlusten führen. Diese Risiken sind oft schwer zu erkennen. Drohnen unterstützen die visuelle Verifikation kritischer Bereiche.
Sie kennen die Herausforderung – wir haben die Lösung.
Kopterflug bei der Arbeit
Unser Team bei der Arbeit – direkt vor Ort.
Professionelle Inspektion ohne Mehraufwand für Ihr Team
– klären Sie die technische Machbarkeit.
Typische Inspektionen in der Pharmaindustrie
Mit der Flyability Elios 3 inspizieren wir pharmazeutische Produktionsanlagen kontaminationsfrei – ohne Personeneinstieg, ohne Partikelbelastung, mit minimalem Stillstand:
Reinräume & sterile Produktionsbereiche
Visuelle Prüfung von Decken, Wänden, HEPA-Filtern, Lüftungsauslässen und Mediendurchführungen – ohne zusätzliches Personal im Reinraum.
Sensoren: Visuell, LiDAR, Thermografie
Typische Befunde: Beschädigungen an Deckenplatten, defekte Dichtungen, verschmutzte HEPA-Filter, Risse in Wandverkleidungen, Undichtigkeiten an Durchführungen
Pharma-Reaktoren & Mischbehälter
Inspektion von Emaillierungen, Beschichtungen, Rührwerken und Heizschlangen. Oberflächendefekte dokumentieren, die Kontaminationsquellen sein könnten.
Sensoren: Visuell, LiDAR, Thermografie
Typische Befunde: Emaillierungsschäden, Korrosion an Schweißnähten, Beschichtungsablösungen, mechanische Beschädigungen an Rührwerken, Produktanhaftungen
WFI-Tanks & API-Lagerbehälter
Prüfung von Innenflächen, Schweißnähten und Oberflächenqualität. Dokumentation von Totbereichen, die Biofilm-Bildung begünstigen könnten.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Korrosion, Rauheit an Schweißnähten, Totbereiche, Biofilm-Anhaftungen, Oberflächendefekte
HVAC-Kanäle & Lüftungssysteme
Inspektion von Zuluft- und Abluftkanälen, Klappen, Isolierungen und Filterbereichen ohne Demontage der Kanalabschnitte.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Ablagerungen, Korrosion, beschädigte Isolierungen, defekte Klappen, Undichtigkeiten
Lagertanks für Pharma-Rohstoffe
Inspektion von Wänden, Böden und Dächern in Rohstoff-Lagertanks. Thermografie erkennt Leckagen und Isolationsdefekte.
Sensoren: Visuell, LiDAR, Thermografie
Typische Befunde: Korrosion, Sedimentablagerungen, Leckagen, Beschichtungsschäden, strukturelle Verformungen
Technikgeschosse & Deckenräume
Inspektion von Übergeschossen über Reinräumen, Filterdecken von oben sowie Kabeltrassen und Medienführungen – kein GMP-Risiko, extrem schwer zugänglich ohne Hubarbeitsbühne.
Sensoren: Visuell, LiDAR, Thermografie
Typische Befunde: Korrosion an Medienführungen, Kabelschäden, Verschmutzungen, Beschädigungen an Filterdecken, Feuchtigkeitseintritt
HVAC-Kanäle (Technikbereiche, freigegeben)
Inspektion großer Lüftungskanäle in Technikbereichen außerhalb aktiver Reinluftbereiche – keine ATEX-Zonen, keine aktiven Reinluftbereiche.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Ablagerungen, Korrosion, beschädigte Isolierungen, defekte Klappen, Undichtigkeiten
Technikräume & Utilities (Reinstdampf, WFI)
Inspektion von Versorgungsräumen für Reinstdampf, WFI-Systeme, Kühlwasser und technische Medien. Viele Anlagenpunkte, oft schwer vollständig einsehbar.
Sensoren: Visuell, Thermografie
Typische Befunde: Leckagen, Korrosion an Rohrleitungen und Armaturen, Isolationsschäden, Dampfverluste, strukturelle Schäden
Abluftsysteme nach Prozess
Inspektion von Abluftstrecken nach Filterstufen, außerhalb sicherheitskritischer Zonen. Oft unterschätzt – aber relevant für Betriebssicherheit und Compliance.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Ablagerungen, Korrosion, Undichtigkeiten, strukturelle Schäden, verstopfte Abschnitte
Wir kennen die besonderen Anforderungen der Pharmaindustrie.
Ihre Vorteile als Pharmaunternehmen
Drastisch reduziertes Kontaminationsrisiko
Kein Personal im Reinraum, kein Schleusenverfahren, kein Reinraumkleidungsaufwand. Das Kontaminationsrisiko durch die Inspektion ist deutlich geringer als bei klassischer Befahrung – vorausgesetzt, die Drohne wird reinraumgerecht vorbereitet.
Minimaler Stillstand
Inspektion in Stunden statt Tagen. Keine aufwendige Requalifizierung nach Personeneinstieg – schnellere Wiederaufnahme der Produktion.
Präzise Schadenserkennung
Thermografie zeigt Leckagen und Isolationsdefekte. LiDAR erfasst Geometrie. 4K-Video dokumentiert Oberflächen mit höchster Detailtiefe.
Kostenersparnis bis 80%
Gegenüber klassischer Inspektion mit Personeneinstieg, Schleusenverfahren, Reinigung und Requalifizierung sparen Sie bis zu 80% der Kosten.
GMP-taugliche Dokumentation
Objektive, reproduzierbare Inspektionsdaten mit 4K, LiDAR und Thermografie – als Grundlage für Ihre GMP-Dokumentation und Audits.
Reproduzierbare Inspektionen
Gespeicherte Flugpfade ermöglichen Vergleichsinspektionen über Jahre. Zustandsveränderungen werden messbar und lückenlos dokumentierbar.
Minimalinvasiv – Inspektion ohne Öffnung validierter Systeme
Das Öffnen von Anlagen bedeutet Risiko für Sterilität und Validierung. ELIOS 3 kann über bestehende Zugänge eingesetzt werden – minimalinvasiv und mit reduziertem Eingriff in validierte Systeme.
Wiederholbarkeit & Trendanalyse über Inspektionszyklen
Zustände müssen über Zeit vergleichbar sein (z. B. für Qualifizierung). Klassische Inspektionen sind schwer reproduzierbar. Standardisierte Drohnenflüge ermöglichen echte Trendanalysen.
Kontaminationsfreie Inspektion –
sicher, effizient und GMP-kompatibel.
So läuft die Inspektion ab
Transparent, planbar, unkompliziert
Erstberatung
Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei zu allen technischen und organisatorischen Fragen.
Terminplanung
Gemeinsam finden wir einen passenden Termin, der sich optimal in Ihren Betriebsablauf integriert.
Vor-Ort-Inspektion
Unsere Experten führen die Inspektion mit modernster Drohnentechnologie durch – professionell und zügig.
Auswertung & Bericht
Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Bewertung und systematischer Befundübersicht.
Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch
– rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.
Unser Team
Seit 2017 im Einsatz – Erfahrung aus zahlreichen Inspektionen in komplexen Industrieumgebungen. Wir verstehen die besonderen Anforderungen der Pharmaindustrie – höchste Hygienestandards, GMP-kompatibele Dokumentation, minimaler Stillstand.
Christian
Gründer und Drohnenpilot
Karsten
Gründer, Geschäftsführer
Philipp
Gründer, Einsatzplanung & Logistik
Juliana
Drohnenpilotin
Stephan
Einsatzplanung & Logistik
Sprechen Sie direkt mit unseren Experten:
Relevante Normen & Richtlinien
Zuständige Berufsgenossenschaft für die Pharmaindustrie und chemische Produktion.
BG RCI →Europäischer Leitfaden für gute Herstellungspraxis. Fordert regelmäßige Inspektion und Qualifizierung von Reinräumen und Produktionsanlagen.
Prüfpflichten für Druckbehälter, Reaktoren und Rohrleitungssysteme in der Pharmaproduktion.
Mehr erfahren →Internationale Norm für Reinraumklassifizierung und -überwachung. Visuelle Inspektionen der Decken und Lüftungssysteme gehören zur regelmäßigen Prüfung.
Häufige Fragen zur Drohneninspektion in der Pharmaindustrie
Ist die Drohneninspektion Pharmaindustrie GMP-konform – und akzeptieren Behörden wie FDA oder EMA die Ergebnisse?
Die Drohne ist ein Datenerfassungswerkzeug, kein reguliertes Prüfmittel. Sie liefert 4K-Aufnahmen, Thermografie und LiDAR-Daten als objektive Dokumentationsgrundlage. Die fachliche Bewertung und GMP-konforme Einordnung übernehmen Ihre QA-Teams im Rahmen Ihrer bestehenden Dokumentationsprozesse. In der Praxis werden drohnenbasierte Inspektionsdaten von FDA- und EU-GMP-Inspektoren zunehmend als valide Sichtdokumentation akzeptiert – vorausgesetzt, Aufnahmen sind sauber verortet, datiert und reproduzierbar – Confined-Spaces-Inspektion ohne Personeneinstieg.
Trägt die Drohne selbst zu einer Kontamination bei – durch Partikelabrieb, Materialabrieb oder Luftverwirbelungen?
Das Risiko ist real und muss sorgfältig gemanagt werden. Propellerabrieb, Materialpartikel vom Käfig und Luftverwirbelungen durch den Rotorwind können in empfindlichen Reinraumbereichen relevant sein. In der Praxis bedeutet das: Die Drohne wird vor jedem Einsatz gründlich gereinigt, gegebenenfalls desinfiziert, und der Flug findet in abgestimmten Flugkorridoren mit definierten Geschwindigkeiten statt. In aktiv klassifizierten Zonen werden Partikelzählungen vor und nach dem Einsatz empfohlen. Das Gesamtrisiko ist deutlich geringer als bei klassischem Personeneinstieg – aber es ist nicht null, und das muss im QA-Prozess berücksichtigt werden – Confined-Spaces-Inspektion ohne Personeneinstieg.
Welches Dekontaminations- oder Sterilisationsprotokoll wird für die Elios 3 vor dem Einsatz in Reinräumen angewendet?
Das Protokoll wird individuell mit Ihrem QA-Team abgestimmt, da Anforderungen je nach Reinraumklasse und Produktionsbedingungen variieren. Typisch sind Reinigung mit pharmatauglichen Reinigungsmitteln, Isopropanol-Wischdesinfektion aller zugänglichen Außenflächen und gegebenenfalls UV-Behandlung. Für Grade-C/D-Bereiche reicht in der Regel eine dokumentierte Oberflächendesinfektion. Für sensiblere Bereiche kann ein erweitertes Protokoll vereinbart werden. Die Drohne wird in geschlossener Transportverpackung angeliefert und erst nach abgeschlossener Dekontamination in den Reinraum gebracht – Confined-Spaces-Inspektion ohne Personeneinstieg.
Aus welchen Materialien bestehen Käfig und Propeller der Elios 3 – und sind diese reinraumtauglich?
Der Käfig der Elios 3 besteht aus CFK-Verbundmaterial (Carbon Fiber Reinforced Polymer), die Propeller aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Diese Materialien sind mechanisch stabil, lassen sich mit Isopropanol und pharmatauglichen Desinfektionsmitteln reinigen und zeigen bei bestimmungsgemäßem Gebrauch keinen relevanten Materialabrieb. Eine formal zertifizierte Reinraumtauglichkeit nach ISO 14644 liegt für die Elios 3 nicht vor – für den Einsatz in GMP-Umgebungen ist eine Risikobewertung und Freigabe durch Ihr QA-Team erforderlich – Confined-Spaces-Inspektion ohne Personeneinstieg.
Ab welcher Reinraumklasse ist die Drohneninspektion einsetzbar – und ist Grade A möglich?
Der Einsatz in Grade C und D ist in der Praxis gut etabliert und mit dokumentiertem Reinigungsprotokoll realisierbar. Grade B ist möglich, erfordert aber ein aufwendigeres Vorbereitungs- und Überwachungsprotokoll sowie Abstimmung mit dem zuständigen QA-Verantwortlichen. Grade A – also kritische aseptische Verarbeitungszonen mit ISO-5-Partikelklasse – ist grundsätzlich der schwierigste Fall: Hier sind Partikelzählung während des Fluges und eine sehr enge Abstimmung mit QA zwingend erforderlich. Viele Betreiber wählen für Grade-A-Bereiche einen Kompromissansatz: Inspektion bei laufender Produktion unterbrochen, anschließend Partikelzählung und Requalifizierung vor Wiederaufnahme – Confined-Spaces-Inspektion ohne Personeneinstieg.
Wie gut erkennt die Drohne Schäden an HEPA-Filterrahmen und Dichtungen – reicht die Auflösung für feine Risse?
Die ELIOS 3 liefert mit ihrer 4K-Kamera und 16.000-Lumen-LED-Beleuchtung aus Nahaufnahmen sehr gute Ergebnisse für sichtbare Schäden: Risse in Filterrahmen, gelöste oder deformierte Dichtungen, sichtbarer Schmutz oder Korrosion an Halterungen. Feine Haarrisse in Dichtmaterialien unter 0,5 mm sind visuell schwer zu erkennen – hier ist ein guter Anflugwinkel und ausreichend Nähe (typisch 30–60 cm) entscheidend. Die Drohne ist kein Ersatz für ein formales Integritätstestverfahren (z.B. DOP-Test), aber sie liefert eine sehr effiziente Sichtprüfung und kann offensichtliche Defekte und deren Lage dokumentieren, bevor ein Austausch geplant wird – Confined-Spaces-Inspektion ohne Personeneinstieg.
Kann Thermografie im Reinraum und HVAC-System Leckagen und Temperaturanomalien erkennen?
Ja, und das ist einer der besonders nützlichen Anwendungsfälle. Die Wärmebildkamera erkennt Temperaturunterschiede an Lüftungskanälen (Undichtigkeiten, fehlende Isolierung), an Heizschlangen in Reaktoren (ungleichmäßige Temperaturverteilung), an Kühl- oder Heizkreisläufen sowie an elektrischen Komponenten. Voraussetzung: ausreichender Temperaturunterschied zwischen dem Medium und der Umgebung. In HVAC-Systemen lässt sich damit zum Beispiel prüfen, ob Kanäle gleichmäßig durchströmt werden oder ob Leckagen vorhanden sind. Die thermische Dokumentation kann als Ergänzung zur visuellen Inspektion in den GMP-Bericht einfließen – Confined-Spaces-Inspektion ohne Personeneinstieg.
Welche Daten liefert LiDAR – und wie lassen sich diese für einen digitalen Zwilling oder die Requalifizierung nutzen?
LiDAR erfasst eine dreidimensionale Punktwolke des Inspektionsobjekts – zum Beispiel die Innengeometrie eines Reaktors oder Reinraums. Damit lassen sich Maßhaltigkeiten prüfen, Verformungen erkennen (z.B. Deformation von Behälterwänden) und digitale Referenzmodelle erstellen. Für die Requalifizierung kann ein LiDAR-Scan als geometrische Referenz dienen. Für den digitalen Zwilling liefert er die genauen Raummaße, die für Prozesssimulationen und CFD-Modelle relevant sein können. Die Punktwolken werden als .las/.laz- oder .ply-Dateien übergeben und lassen sich in CAD- oder BIM-Systemen weiterverarbeiten – Tank-Inspektion mit Drohne und LiDAR.
Was erkennt die 4K-Kamera bei Emaillierungsschäden, Mikrorissen und Biofilm – wo liegen die Grenzen?
4K-Video mit Nahaufnahmen und guter Ausleuchtung ist sehr gut geeignet, um Emaillierungsschäden ab einer Größe von etwa 1–2 mm zu erkennen, sichtbare Mikrorisse in Beschichtungen zu dokumentieren, Verfärbungen oder Anhaftungen die auf Biofilm hindeuten zu identifizieren sowie Korrosionsfahnen, Ablagerungen und Oberflächenveränderungen festzuhalten. Grenzen liegen bei sehr feinen Haarrissen unter 0,5 mm, bei Defekten in schlecht zugänglichen Schattenzonen (hinter Rührwerk-Einbauten, in engen Totzonen), und bei der Unterscheidung von Biofilm vs. anderen Anhaftungen, wo eine mikrobiologische Probe nötig wäre. Die Kamera liefert Hinweise – die fachliche Bewertung bleibt beim Fachpersonal – Tank-Inspektion mit 4K und LiDAR.
Wie gut lassen sich Schweißnähte, Ra-Werte und Totzonen in WFI-Tanks und Reaktoren visuell bewerten?
Schweißnähte lassen sich visuell sehr gut dokumentieren: Korrosion, Anlauffarben, Risse, Einschlüsse und mechanische Beschädigungen sind bei guter Ausleuchtung und ausreichend Nähe erkennbar. Ra-Werte (Oberflächenrauheit) können visuell nur näherungsweise beurteilt werden – eine Drohnenaufnahme kann auf Auffälligkeiten hinweisen, ersetzt aber keine messtechnische Rauheitsmessung mit Tastschnittgeräten. Totzonen – also schlecht durchströmte Bereiche mit erhöhtem Kontaminationsrisiko – lassen sich geometrisch lokalisieren und dokumentieren. Ob ein Totbereich tatsächlich problematisch ist, hängt von Prozess und Medium ab und erfordert eine Einschätzung Ihrer Prozessingenieure – Tank-Inspektion ohne Personeneinstieg.
Wie lange dauert eine Drohneninspektion Pharma inklusive Vorbereitung und Reinigung – welche Ausfallzeiten muss ich einplanen?
Das hängt stark von Anlage, Zugangsbedingungen und Protokollanforderungen ab. Als Richtwerte: Vorbereitung (Drohne reinigen, dekontaminieren, checken, Sicherheitsunterweisung, Abstimmung mit QA) 1–2 Stunden; Flug selbst für einen mittelgroßen Reaktor oder Reinraumbereich 30–90 Minuten; Abschlussreinigung und Übergabe 30–60 Minuten. Für einen komplexen mehrteiligen Einsatz (mehrere Behälter, Reinraumdecke plus HVAC) sind ein bis zwei Tage realistisch. Gegenüber klassischer Befahrung mit Personaleinstieg, Schleusen, Reinigung und Requalifizierung ist das eine erhebliche Zeitersparnis – Confined-Spaces-Inspektion ohne Personeneinstieg.
Muss nach der Drohneninspektion eine Requalifizierung des Reinraums stattfinden?
Das hängt von Ihren SOPs, der Reinraumklasse und der konkreten Vorgehensweise ab – pauschale Aussagen sind hier nicht seriös. In Grade-C/D-Bereichen kann nach einer dokumentierten, reinraumgerechten Durchführung die Requalifizierung oft entfallen oder auf eine vereinfachte Partikelzählung reduziert werden. In Grade-A/B-Bereichen ist in der Regel eine abschließende Partikelzählung und Freigabe durch QA erforderlich. Wir stimmen das Vorgehen vorab mit Ihrem QA-Team ab und passen Protokoll und Durchführung so an, dass der Requalifizierungsaufwand so gering wie möglich bleibt – Confined-Spaces-Inspektion ohne Personeneinstieg.
In welchem Format liefert ihr die Inspektionsergebnisse – und wie sind Befunde verortet?
Der Standardlieferumfang umfasst: 4K-Video und Einzelbilder aus dem Flug, Thermografie-Aufnahmen mit Falschfarbendarstellung (sofern eingesetzt), LiDAR-Punktwolken (sofern eingesetzt), einen strukturierten Inspektionsbericht mit markierten Befunden und Kurzbeschreibungen sowie eine Befundübersicht mit Verortung nach Anlage, Zone und Position. Da GPS in Innenräumen nicht funktioniert, erfolgt die Verortung über Anlagebezeichnungen, Zonenbezeichnungen, Himmelsrichtungen, Höhenangaben oder Koordinatensysteme im CAD-Plan. Auf Wunsch stimmen wir das Format des Berichts vorab auf Ihre interne Dokumentationsstruktur ab – Confined-Spaces-Inspektion ohne Personeneinstieg.
Sind die Daten auditfähig – kann ich sie bei FDA- oder EU-GMP-Inspektionen vorlegen?
Drohneninspektionsdaten sind gut geeignet als objektive, datierte Sichtdokumentation – mit strukturierter Befundübersicht, Zeitstempel, Aufnahmeort und verwendeter Technik. Sie erfüllen typische Anforderungen an eine nachvollziehbare Inspektionsdokumentation. Für die formale Auditfähigkeit im Sinne von GMP-Qualifizierungsdokumenten (z.B. als IQ/OQ/PQ-Bestandteil) ist eine Einbindung in Ihre Dokumentationsstruktur und Freigabe durch Ihre QA-Verantwortlichen erforderlich. Wir liefern die Rohdaten und Berichte – die Einordnung in Ihr QM-System übernehmen Sie – Confined-Spaces-Inspektion ohne Personeneinstieg.
Können Flugpfade gespeichert und für Folge-Inspektionen wiederholt werden – für Trendüberwachung über Jahre?
Ja, das ist einer der wesentlichen Vorteile der ELIOS 3 gegenüber klassischen Sichtinspektionen. Flugpfade, Kameraeinstellungen und Inspektionspunkte werden dokumentiert und können bei Folge-Inspektionen reproduziert werden. Das ermöglicht direkte visuelle Vergleiche: Wie hat sich ein Emaillierungsschaden seit der letzten Inspektion entwickelt? Welche Bereiche zeigen Korrosionsfortschritt? Für WFI-Tanks, Reaktoren und HVAC-Systeme mit regelmäßigen Prüfintervallen entsteht so eine lückenlose, vergleichbare Zustandsdokumentation über die gesamte Betriebszeit – Tank-Inspektion mit reproduzierbaren Flugpfaden.
Was passiert, wenn die Drohne im Reinraum oder Reaktor eine Wand berührt – Partikelfreisetzung und Kollisionsschaden?
Der Käfig der ELIOS 3 ist dafür ausgelegt, leichte Kontakte zu tolerieren – das ist Teil des Sicherheitskonzepts und auch im Freien so vorgesehen. Leichte Wandberührungen führen in der Praxis selten zu Beschädigungen am Prüfobjekt. Partikelfreisetzung durch Kontakt ist möglich und hängt von Oberflächenbeschaffenheit und Aufprallenergie ab. Um das Risiko zu minimieren, wird in sensiblen Bereichen mit reduzierter Geschwindigkeit geflogen, auf ausreichend Sicherheitsabstand geachtet und der Flugpfad vorab sorgfältig geplant. Bei einem ungewollten Kontakt wird die Stelle dokumentiert und dem QA-Team gemeldet – Confined-Spaces-Inspektion ohne Personeneinstieg.
Wie viel kürzer ist die Stillstandzeit bei Drohneninspektion gegenüber klassischer Befahrung mit Personaleinstieg?
Der Unterschied ist erheblich. Eine klassische Befahrung in einem GMP-Umfeld umfasst typischerweise: Abstimmung mit QA und Arbeitssicherheit, Beschaffung und Bereitstellung von Reinraumkleidung, Schleusenverfahren, eigentliche Inspektion, Reinigung nach Ausstieg, Partikelzählung und Requalifizierung – häufig ein bis drei Tage Gesamtaufwand. Die Drohneninspektion reduziert diesen Aufwand auf typischerweise wenige Stunden. Konkrete Zahlen hängen von Anlage, Protokollanforderungen und Reinraumklasse ab – aber Einsparungen von 60–80% der Stillstandzeit sind in der Praxis realistisch – Confined-Spaces-Inspektion ohne Personeneinstieg.
Haben eure Piloten eine GMP-Schulung oder Erfahrung in pharmazeutischen Produktionsumgebungen?
Unsere Piloten werden für Einsätze in Pharma-Umgebungen speziell vorbereitet: Sie kennen die grundlegenden GMP-Anforderungen, Reinraumverhalten, Schleusenprotokolle und die Dokumentationspflichten. Eine formale GMP-Zertifizierung nach einem anerkannten Trainingsstandard ist nicht per se vorgeschrieben, wird von manchen Betreibern aber erwartet. Wir empfehlen, diesen Punkt frühzeitig im Vorbereitungsgespräch zu klären, damit wir das passende Vorbereitungsprotokoll für Ihr Werk festlegen können – Confined-Spaces-Inspektion ohne Personeneinstieg.
Gibt es Referenzen oder Fallstudien aus der Pharmabranche – welche Anlagen wurden bereits inspiziert?
Wir haben Erfahrung mit Inspektionen in pharmazeutischen Produktionsbetrieben und können auf Anfrage Referenzen nennen oder konkrete Einsatzbeispiele beschreiben. Aufgrund der strengen Vertraulichkeitsanforderungen in der Pharmaindustrie nennen wir Kundennamen und Standorte nur nach ausdrücklicher Freigabe durch den jeweiligen Betreiber. Was wir offen beschreiben können: Reaktor- und Behälterinspektionen in GMP-regulierten Umgebungen, HVAC-Inspektionen in Reinraum-Gebäuden sowie Sichtprüfungen von WFI-Tanks und Reinraumdecken. Sprechen Sie uns an – wir schildern Ihnen gerne konkrete Fälle im vertraulichen Beratungsgespräch – Confined-Spaces-Inspektion ohne Personeneinstieg.
Wie häufig empfehlt ihr Drohneninspektionen für Reaktoren, WFI-Tanks und HVAC in der Pharmaindustrie?
Eine pauschale Empfehlung ist schwierig, da die Prüfintervalle von Anlagenalter, Produktionsbedingungen, Medium, GMP-Kategorie, Versicherervorgaben und internen Prüfplänen abhängen. Als Orientierung: Für WFI-Tanks und Reaktoren sind in der Praxis jährliche oder zweijährliche Sichtinspektionen üblich, oft im Rahmen geplanter Shutdowns. HVAC-Systeme in aktiven Reinräumen werden häufig alle ein bis zwei Jahre inspiziert. Die Drohne eignet sich besonders gut als regelmäßige Sichtkontrolle zwischen aufwendigen Vollwartungen und als anlassbezogenes Werkzeug bei Verdacht auf Schäden oder vor GMP-Audits – Tank-Inspektion und Prüfintervalle.
Weitere Fragen?
Wir helfen Ihnen gerne weiter:
Pharmaindustrie-Inspektion per Drohne – Standorte in Deutschland
Drohneninspektion Pharmaindustrie – kontaminationsfrei & GMP-kompatibel
Langjährige Erfahrung in komplexen Industrieumgebungen. Kontaminationsfreie Inspektion pharmazeutischer Produktionsanlagen – in der Regel ohne Personeneinstieg in sterile Bereiche.

