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Drohnen-Inspektion in der Pharma-Industrie

Drohnen-Inspektion in der Pharma-Industrie

Wir inspizieren Pharma-Anlagen mit einer Drohne. Die Drohne fliegt in Reinräume, Behälter und Lüftungskanäle. Kein Mensch muss einsteigen. Das ist sicher. Das ist schnell. Und es ist sauber.

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Was wir in der Pharma-Industrie inspizieren

In der Pharma-Industrie gibt es viele wichtige Bereiche. Diese müssen regelmäßig geprüft werden. Wir schauen uns diese Bereiche mit einer Drohne an:

Wie die Drohne hilft

Früher mussten Menschen in Behälter einsteigen. Das ist gefährlich. Und es dauert lange. Mit einer Drohne ist das nicht mehr nötig.

Wir benutzen die Drohne Flyability ELIOS 3. Diese Drohne hat einen Schutz-Käfig aus Kohlefaser. Sie kann gegen Wände stoßen, ohne kaputt zu gehen. Sie fliegt auch ohne GPS. Das ist wichtig in geschlossenen Räumen.

Die Drohne macht:

GMP bedeutet: "Good Manufacturing Practice". Das sind Regeln für saubere Produktion. Unsere Drohne hilft, diese Regeln einzuhalten. Vor dem Einsatz wird die Drohne desinfiziert. Das nennt man Dekontaminierung.

Ihre Vorteile

Weniger Risiko

Kein Mensch geht in den Reinraum. Das bedeutet: weniger Schmutz und weniger Gefahr für die Produktion.

Weniger Stillstand

Ohne Drohne dauert eine Inspektion oft mehrere Tage. Mit Drohne oft nur wenige Stunden.

Gute Bilder

Wir machen sehr genaue Bilder von allen Schäden. Das hilft bei Prüfungen durch Behörden.

Günstig

Bis zu 80% günstiger als frühere Methoden.

Wiederholbar

Wir speichern den Flugweg. Beim nächsten Mal fliegen wir genau gleich. So können wir Veränderungen sehen.

So läuft eine Inspektion ab

  1. Erstes Gespräch
    Wir sprechen mit Ihnen. Wir fragen: Was soll geprüft werden? Welche Regeln gibt es? Was brauchen wir?
  2. Angebot und Termin
    Sie bekommen ein Angebot mit dem Preis. Wir planen gemeinsam den Termin.
  3. Inspektion vor Ort
    Wir kommen zu Ihnen. Wir desinfizieren die Drohne. Dann fliegen wir los. Meistens dauert das nur wenige Stunden.
  4. Bericht
    Sie bekommen einen Bericht. Darin sind alle Bilder, Messwerte und Befunde. Das können Sie für Ihr GMP-System nutzen.

Unser Team

Wir sind seit 2017 dabei. Wir haben viel Erfahrung. Wir kennen die Anforderungen der Pharma-Industrie.

Christian Engelke
Christian
Gründer und Drohnen-Pilot
Karsten Lehrke
Karsten
Gründer und Geschäftsführer
Philipp
Philipp
Gründer und Planung
Juliana
Juliana
Drohnen-Pilotin
Stephan
Stephan
Planung und Logistik

Fragen und Antworten

Ist die Drohne GMP-kompatibel?

GMP bedeutet: Gute Herstellungspraxis. Das sind Regeln für saubere Produktion. Die Drohne ist kein offizielles Mess-Gerät. Aber sie macht sehr gute Bilder und Daten. Diese Daten können Sie für Ihre GMP-Dokumentation nutzen. Ihre QA-Abteilung prüft und bewertet die Daten.

Bringt die Drohne Schmutz in den Reinraum?

Das Risiko ist viel kleiner als bei einem Menschen. Aber null ist es nicht. Deshalb desinfizieren wir die Drohne immer vorher. Wir reinigen sie gründlich. Das nennt man Dekontaminierung. Welches Verfahren wir benutzen, klären wir mit Ihnen vorher ab.

Aus welchem Material besteht die Drohne?

Der Käfig ist aus Carbon. Das ist ein sehr stabiles Material. Die Propeller sind aus Kunstfaser. Beide Materialien können mit Isopropanol gereinigt werden. Das ist ein Desinfektionsmittel. Ein offizielles Reinraum-Zertifikat hat die Drohne nicht. Aber Ihre QA-Abteilung kann das Risiko bewerten und die Drohne freigeben.

Geht die Drohne auch in Reinräume der Klasse A?

Klasse A ist der sauberste Bereich. Dort gelten die strengsten Regeln. Das ist möglich, aber schwierig. Es braucht viel Vorbereitung und genaue Absprache mit Ihrer QA-Abteilung. Während des Flugs müssen Schmutz-Partikel gezählt werden. In Klasse C und D ist es einfacher. Das machen wir regelmäßig.

Was kann die Drohne bei Schäden sehen?

Die Drohne macht sehr genaue Videos und Fotos. Sie sieht Risse in Wänden, Schäden an Emaille, Ablagerungen und Rost. Auch Schäden an HEPA-Filtern kann sie erkennen. Sehr kleine Risse unter 0,5 Millimeter sind schwer zu sehen. Aber die meisten wichtigen Schäden findet die Drohne.

Was macht LiDAR?

LiDAR ist wie ein Laser-Maßband. Es misst den Raum sehr genau. So können wir ein 3D-Modell erstellen. Das ist eine genaue Karte vom Inneren des Behälters oder Raums. Das hilft bei der Qualitätsprüfung. Und es hilft, Verformungen zu erkennen.

Wie lange dauert eine Inspektion?

Das hängt vom Objekt ab. Die Vorbereitung dauert 1–2 Stunden. Der eigentliche Flug dauert 30 bis 90 Minuten. Für komplexe Anlagen kann es auch ein bis zwei Tage dauern. Aber das ist immer noch viel schneller als früher. Früher dauerte es oft mehrere Tage.

Muss nach der Inspektion neu qualifiziert werden?

Das hängt von Ihren Regeln und der Reinraumklasse ab. In Klasse C und D oft nicht, oder nur eine kurze Prüfung. In Klasse A oder B muss meist nachgeprüft werden. Wir planen das mit Ihnen vorher. Unser Ziel ist: so wenig Aufwand wie möglich für Sie.

Was bekommen wir nach der Inspektion?

Sie bekommen einen Bericht. Darin sind: Videos und Fotos in 4K, Wärme-Bilder wenn gewünscht, 3D-Daten wenn gewünscht, eine Liste aller Befunde, und die genauen Stellen der Schäden. Das können Sie für Ihre Dokumentation und für Prüfungen nutzen.

Haben Ihre Piloten eine Schulung für Pharma-Umgebungen?

Ja. Unsere Piloten kennen die Regeln für Reinräume. Sie wissen, wie man sich in einem Reinraum verhält. Sie kennen die Schleusen-Verfahren und die Dokumentation. Wenn Sie besondere Anforderungen haben, sprechen Sie uns an. Wir klären das vorher.

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