Über uns Kosten & Aufwand
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    Drohneninspektion Kernkraftwerk – OHNE Personeneinstieg, ALARA-konform

    • Rückbau
    • Containment
    • Kühlsysteme
    • Lüftungskanäle
    • ALARA-konform
    • Flyability Elios 3

    Über 30 kerntechnische Anlagen in Deutschland befinden sich im Rückbau. Drohneninspektion reduziert Strahlenexposition, liefert präzise Zustandsdaten und spart erhebliche Kosten – ohne Personeneinstieg in kontaminierte Bereiche.

    Kopterflug Team

    Ihre Ansprechpartner:

    Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Eine Auswahl unserer Kunden und Partner

    Was wir in kerntechnischen Anlagen inspizieren

    Kerntechnische Anlagen stellen höchste Anforderungen an Sicherheit und Dokumentation. Wir inspizieren kritische Bereiche – ohne Personeneinstieg, ALARA-konform:

    Reaktordruckbehälter (RDB) & Containment

    Zustandsdokumentation von Innenstrukturen, Auskleidungen und Schweißnähten. 4K + LiDAR für Rückbauplanung. Ohne Personeneinstieg in kontaminierte Bereiche.

    Primär- & Sekundärkreislauf

    Dampferzeuger, Rohrleitungssysteme, Wärmetauscher – visuelle Prüfung und 3D-Dokumentation schwer zugänglicher Bereiche.

    Abklingbecken & Nasslager

    Zustandsprüfung von Beckenauskleidungen und Lagerstrukturen. Dokumentation für Rückbau- und Genehmigungsverfahren.

    Kontaminierte Gebäudestrukturen

    Lüftungskanäle, Schächte, Rohrtunnel – Zustandserfassung für Rückbauplanung und Dekontaminierungskonzepte. Ohne Personeneinstieg.

    Kabeltrassen & Kabelkeller

    Unterirdische Kabelkanäle, Kabelkeller und Versorgungsgänge – oft kontaminiert, schlecht zugänglich und unvollständig dokumentiert. Extrem relevant für Rückbauplanung.

    Rohrbrücken & Medienführungen (innen)

    Komplexe Rohrsysteme in Gebäuden – dicht gepackt, verwinkelt und schwer zugänglich. Korrosion, Leckagen und nicht dokumentierte Umbauten erfassen ohne Personeneinstieg.

    Hot Cells & abgeschirmte Arbeitsbereiche

    Zellen mit hoher Kontamination oder Strahlung – klassische No-Go-Bereiche für Personal. Einer der wertvollsten ELIOS-Anwendungsfälle überhaupt. Null Personendosis.

    Stillgelegte Prozessräume & Altanlagen

    Nicht mehr genutzte Anlagenbereiche – häufig jahrzehntelang nicht betreten, unvollständig dokumentiert. Erster vollständiger Einblick ohne Personengefährdung.

    Schächte & vertikale Bauwerke

    Versorgungsschächte, Zugangsschächte und technische Vertikalbauwerke – Korrosion, Risse und Ablagerungen von oben bis unten erfassen ohne Abseilarbeiten.

    Abfallbehandlungsanlagen & Zwischenlager

    Bereiche zur Behandlung, Verpackung oder Zwischenlagerung radioaktiver Materialien. Kontaminationsverteilung und Einbauzustand dokumentieren ohne Personeneinstieg.

    Betoninnenstrukturen & Abschirmbauwerke

    Innenflächen dicker Betonwände, Abschirmbauwerke und strukturelle Trennbauteile. LiDAR erfasst Geometrie und Verformungen für Rückbauplanung und Standsicherheitsnachweise.

    Zugangskanäle & Inspektionsgänge

    Enge, lange und oft kontaminierte Verbindungsgänge zwischen Anlagenteilen – selten dokumentiert, oft unbekannte Zustandsbilder. ELIOS 3 kartiert vollständig.

    Detaillierte Inspektionen für kerntechnische Anlagen –
    ALARA-konform und ohne Personeneinstieg.

    Inspektion

    Flyability ELIOS 3 – Inspektion ohne Personeneinstieg

    Unsere Leistungen:

    • Confined Spaces ohne Strahlenexposition: Reaktorgebäude, Containments, Dampferzeuger, Lüftungskanäle – ohne Personeneinstieg in kontaminierte Bereiche. ALARA in der Praxis.
    • 4K + LiDAR + Thermografie: Visuelle Inspektion, 3D-Punktwolken für digitale Zwillinge und Thermografie für Leckagen – als Grundlage für Rückbauplanung und Genehmigungsverfahren.
    • Kein Einstieg, keine Dosisbuchhaltung: Kein Dekontaminierungsaufwand für Personal, keine Schutzausrüstung, keine Dosisbuchhaltung für Inspektionsaufgaben. Kollektivdosis für die Inspektion = null.
    • AtG / StrlSchG / KTA-konforme Dokumentation: Strukturierte Berichte als Grundlage für Sachverständige, Aufsichtsbehörden und Genehmigungsverfahren. Reproduzierbar über den gesamten Rückbauzeitraum.

    ALARA-konforme Inspektion ohne Personeneinstieg –
    wir machen das Unsichtbare sichtbar.

    Nicht sicher, welches System für Ihre Anlage passt? Wir beraten Sie unverbindlich.

    Kerntechnik: Wo jede Minute Strahlenexposition zählt

    Der Rückbau kerntechnischer Anlagen in Deutschland ist eine der größten ingenieurtechnischen Aufgaben der kommenden Jahrzehnte. Über 30 Anlagen befinden sich im Rückbau – jede einzelne erfordert umfangreiche Zustandsdokumentation, bevor Demontagearbeiten beginnen können. Gleichzeitig gilt das ALARA-Prinzip: Strahlenexposition so gering wie vernünftigerweise erreichbar.

    Klassische Inspektionsmethoden in kontaminierten Bereichen – Begehung mit Schutzausrüstung, Gerüstbau, manuelle Vermessung – sind zeitintensiv, kostspielig und erhöhen die Personendosis. Jede Stunde, die ein Mitarbeiter in kontaminierten Bereichen verbringt, ist eine Stunde zu viel, wenn es Alternativen gibt.

    Die Flyability ELIOS 3 fliegt in Reaktorgebäude, Dampferzeuger, Lüftungskanäle und Abklingbecken – ohne dass Personal kontaminierte Bereiche betreten muss. 4K-Video, Thermografie und LiDAR-3D liefern die Daten, die für Rückbauplanung, Genehmigungsverfahren und Kostenschätzung benötigt werden.

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    Kernkraftwerk

    Die Herausforderung in kerntechnischen Anlagen

    Kontaminierte Bereiche, Strahlenexposition, strenge Genehmigungsverfahren. Jede Inspektion mit Personeneinstieg erhöht die Kollektivdosis. ELIOS 3 dokumentiert ohne Personeneinstieg – ALARA-konform, mit 4K + LiDAR.

    Strahlenexposition minimieren (ALARA)

    Jede Minute in kontaminierten Bereichen erhöht die Personendosis. Drohne dokumentiert ohne menschliche Strahlenexposition – ALARA-Prinzip in der Praxis, nicht nur als Theorie.

    Klassische Begehung in Hochdosisbereichen kaum vertretbar

    Schutzanzüge, Atemschutz, Dosisbuchhaltung, Dekontaminierung – Personaleinsatz in kontrollierten Bereichen ist aufwendig, teuer und belastet die Jahresgrenzwerte. ELIOS 3 ersetzt den Personaleinsatz vollständig.

    Rückbauplanung braucht präzise Daten

    Für Genehmigungsverfahren, Kostenplanung und Ausschreibungen werden aktuelle Zustandsdaten benötigt. LiDAR-3D und 4K-Video liefern die Datengrundlage – ohne Personeneinstieg.

    Zugang zu kontaminierten Bereichen

    Reaktorgebäude, Dampferzeuger, Lüftungskanäle – schwer zugänglich, kontaminiert, eng. ELIOS 3 fliegt rein, Ihr Team bleibt im sicheren Bereich.

    Unvollständige Dokumentation blockiert Genehmigungsverfahren

    Behörden und Sachverständige brauchen lückenlose Unterlagen. Subjektive Einschätzungen aus kurzen Begehungen reichen nicht aus. 4K-Video und 3D-Modell schaffen eine objektive, nachvollziehbare Grundlage.

    Sichtprüfung oft nur punktuell möglich

    Gerüste und Schutzausrüstung limitieren den Aktionsradius massiv. Mit der Drohne wird der gesamte Innenraum systematisch erfasst – kein Bereich bleibt unkontrolliert, kein Befund übersehen.

    Dokumentation muss über Jahre reproduzierbar sein

    Rückbauprojekte dauern Jahrzehnte. Zustandsveränderungen über Rückbauphasen müssen messbar und vergleichbar sein. Gespeicherte Flugpfade und 3D-Referenzmodelle machen das möglich.

    Komplexe Geometrien schwer vollständig erfassbar

    Rohrbündel, Einbauten, Schächte, Kabeltrassen – viele Bereiche sind von Hand kaum vollständig einsehbar. Die Drohne navigiert durch enge und abgedeckte Bereiche und erfasst jede Ecke.

    Schwierige Lichtverhältnisse in abgedunkelten Bereichen

    Abgeschirmte Bereiche sind oft vollständig dunkel. ELIOS 3 bringt eigene Beleuchtung (16.000 Lumen) und eine stabile Kamera – konstant hohe Bildqualität unabhängig von den Bedingungen.

    Vorbereitungs- und Genehmigungsaufwand explodiert

    Sicherheitskonzepte, Strahlenschutzabstimmung, Behördengenehmigungen, Koordination mehrerer Gewerke – enormer organisatorischer Aufwand. Drohneneinsatz reduziert Komplexität und Vorlaufzeit erheblich.

    Sekundärkontamination durch Befahrung riskieren

    Jeder Personeneinstieg birgt das Risiko der Kontaminationsverschleppung – Schuhe, Ausrüstung, Kleidung können Kontamination in sichere Bereiche tragen. Die Drohne arbeitet berührungslos und vollständig dekontaminierbar.

    Sie kennen die Herausforderung – wir haben die Lösung.

    Was wir in kerntechnischen Anlagen dokumentieren

    Drohneninspektionen in kerntechnischen Anlagen sind kein Ersatz für fachliche Bewertungen durch zugelassene Prüfstellen – sie liefern die Datenbasis: systematisch, reproduzierbar und ohne Personeneinstieg in kontaminierte Bereiche. ALARA in der Praxis.

    Lüftungskanäle & Rohrtunnel

    Was wir prüfen:

    Zustand von Kanalwandungen, Verbindungsflansche, Brandschutzklappen, Ablagerungen, Rissbilder im Betonkanal, Kontaminationsnachweise (visuell)

    Warum das wichtig ist:

    Lüftungskanäle in kerntechnischen Anlagen sind klassische Confined Spaces – DGUV-Befahrung würde Dosisbelastung für das Inspektionsteam bedeuten. Die ELIOS 3 fährt die gesamte Kanallänge ab und dokumentiert lückenlos, ohne Personeneinstieg.

    Wie wir es machen:

    ELIOS 3 fliegt durch Lüftungskanäle ab DN 600 – 4K-Kamera erfasst Wandzustand, LiDAR vermisst Kanalgeometrie. Pilot steuert aus strahlungsfreier Position.

    Containment & Reaktorgebäude

    Was wir prüfen:

    Betonoberfläche (Risse, Abplatzungen, Karbonatisierung), Beschichtungszustand, Zustand von Einbauten, Rohrdurchführungen, Anker- und Befestigungspunkte

    Warum das wichtig ist:

    Containmentgebäude müssen auch im Rückbau strukturell intakt bleiben. Betonschäden werden über LiDAR-Vergleichsmessungen quantifizierbar – Grundlage für Rückbauentscheidungen und Genehmigungsunterlagen.

    Wie wir es machen:

    ELIOS 3 mit 4K und LiDAR – georeferenziertes 3D-Modell der Innenoberfläche. Vergleichsmessungen über mehrere Rückbauphasen hinweg möglich dank gespeicherter Flugpfade.

    Kühlsysteme, Rohrleitungen & Wärmetauscher

    Was wir prüfen:

    Korrosion an Rohrleitungen, Leckagespuren, Zustand von Dämmung und Ummantelung, Thermografie zur Detektion von Temperaturanomalien

    Warum das wichtig ist:

    Reste von Kühlwasser und radioaktiven Medien in Rohrleitungen stellen beim Rückbau ein Kontaminationsrisiko dar. Drohnen liefern Zustandsdaten für die Rückbauplanung ohne direkten Personenkontakt mit potenziell kontaminierten Oberflächen.

    Wie wir es machen:

    DJI Matrice 30T mit radiometrischer Thermografie für Außeninspektionen und Leckagesuche; ELIOS 3 für Inneninspektionen von Schächten und Kanalräumen

    Schächte, Abklingbecken-Umgebung & vertikale Strukturen

    Was wir prüfen:

    Betonzustand in Schächten, Bewehrungskorrosion, Zustand von Einbauten, Kabeltrassen und Halterungen

    Warum das wichtig ist:

    Tiefe Schächte sind für Personen praktisch nicht befahrbar ohne umfangreiche Sicherungsmaßnahmen. ELIOS 3 fliegt vertikal in den Schacht und dokumentiert lückenlos – ohne Absturzsicherung für Personal.

    Wie wir es machen:

    ELIOS 3 fliegt vertikal in Schächte ein – omnidirektionaler Kollisionsschutz ermöglicht sicheren Betrieb auch in engen Schachtquerschnitten. 4K + LiDAR.

    Rückbaudokumentation: Räume & Anlagenteile

    Was wir prüfen:

    Vollständige Raumerfassung für Rückbauplanung und Genehmigungsunterlagen: Geometrie, Inventarliste (visuell), Zustand von Oberflächen, Dekontaminierungsgrad

    Warum das wichtig ist:

    Rückbaugenehmigungen nach AtG erfordern präzise Zustandsdokumentationen – oft pro Raum und Bauteil. Klassische Begehungen in kontaminierten Bereichen sind kostenintensiv und dosisbelastend. 3D-Modelle ersetzen zahlreiche Einzelbegehungen.

    Wie wir es machen:

    LiDAR-Punktwolke des gesamten Raums als digitaler Zwilling – maßstabsgerecht, reproduzierbar, vergleichbar über Rückbauphasen. Basis für Ausschreibungsunterlagen und Genehmigungsverfahren.

    Ergebnis: 4K-Inspektionsbericht, LiDAR-3D-Modell und Thermografie-Auswertung – aufbereitet als Datengrundlage für Ihre zugelassene Prüfstelle, Rückbauplanung und Genehmigungsverfahren. Wir koordinieren Einsatz und Sicherheitsprotokoll vorab mit Ihrem Strahlenschutzbeauftragten.

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    Typische Inspektionen in kerntechnischen Anlagen

    Mit der Flyability Elios 3 dokumentieren wir kerntechnische Anlagen ohne Personeneinstieg – ALARA-konform, präzise und mit den Daten, die für Rückbau und Genehmigung benötigt werden:

    Rückbau-Dokumentation (ALARA)

    Zustandserfassung von Gebäudestrukturen, Einbauten und Rohrleitungen für die Rückbauplanung. 4K-Video und LiDAR-3D liefern die Grundlage für Ausschreibungen und Genehmigungsverfahren – ohne Personeneinstieg in kontaminierte Bereiche.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Kontamination, Korrosion, strukturelle Degradation, undokumentierte Einbauten, Zugangseinschränkungen

    Lüftungskanäle & Rohrtunnel

    Zustandsprüfung von Lüftungskanälen, Kabeltrassen und Rohrtunneln in kontaminierten Gebäudebereichen. 4K-Video und LiDAR-3D erfassen Geometrie und Schadensbilder – als Grundlage für Dekontaminierungskonzepte und Demontageplanung.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Korrosion, Kontamination, Beschichtungsablösungen, strukturelle Schäden, undokumentierte Einbauten, Zugangsprobleme

    Containment & Reaktorgebäude

    Zustandsdokumentation von Containment-Strukturen, Betonoberflächen und Einbauten. LiDAR erfasst Geometrie für digitale Zwillinge und Demontageplanung.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Betonschäden, Risse, Korrosion an Einbettungsteilen, Beschichtungsablösungen, strukturelle Verformungen

    Kühlsystem-Inspektion

    Dampferzeuger, Kondensatoren, Kühlwasserleitungen – visuelle Prüfung und 3D-Dokumentation schwer zugänglicher Kühlkreislauf-Komponenten.

    Sensoren: Visuell, LiDAR, Thermografie

    Typische Befunde: Korrosion, Ablagerungen, Leckagen, Verschleiß an Rohrbündeln, strukturelle Schäden

    Strahlungskartierung (RAD-Sensor)

    3D-Strahlungskarte durch räumlich zugeordnete Dosisleistungsmessungen während des Fluges. Belastete Zonen werden visualisiert, Zugangsbereiche gezielt geplant – ALARA-Konzept auf Datenbasis.

    Sensoren: RAD-Sensor, LiDAR, Visuell

    Typische Befunde: Unbekannte Dosisleistungsverteilung, Hot Spots, Planungsunsicherheiten für Rückbau-Zugänge

    Abklingbecken & Nasslager (ROV)

    Abklingbecken und wassergefüllte Nasslager ohne Entleerung und ohne Taucher inspizieren – ROV-Inspektion mit 4K-Kamera. Beckenauskleidungen, Sohle und Lagerstrukturen vollständig dokumentieren. Personendosis = null.

    Sensoren: ROV Visuell

    Typische Befunde: Risse in Beckenauskleidungen, Korrosion an Lagerstrukturen, Ablagerungen, Undichtigkeiten

    Kabeltrassen & Kabelkeller

    Inspektion unterirdischer Kabelkanäle, Kabelkeller und Versorgungsgänge – oft kontaminiert, schlecht zugänglich und unvollständig dokumentiert. Extrem relevant für Rückbauplanung und Demontagereihenfolgen.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Beschädigte Kabelisolierungen, Korrosion an Trassen, Ablagerungen, Kontamination, undokumentierte Leitungsführungen

    Rohrbrücken & Medienführungen (innen)

    Inspektion komplexer Rohrsysteme in Gebäuden – dicht gepackt, verwinkelt und schwer zugänglich. LiDAR erstellt 3D-Bestandsmodelle für nicht dokumentierte Bereiche.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Korrosion, Leckagen, Beschichtungsablösungen, nicht dokumentierte Umbauten, strukturelle Schäden

    Hot Cells & abgeschirmte Arbeitsbereiche

    Inspektion von Zellen mit hoher Kontamination oder Strahlung – klassische No-Go-Bereiche für Personal. Einer der wertvollsten ALARA-Anwendungsfälle: Null Personendosis durch vollständigen Ersatz der Begehung.

    Sensoren: Visuell, LiDAR, RAD-Sensor (optional)

    Typische Befunde: Kontaminationsrückstände, beschädigte Einbauten, strukturelle Schäden, unbekannte Hindernisse, Hot Spots

    Stillgelegte Prozessräume & Altanlagen

    Inspektion alter, nicht mehr genutzter Anlagenbereiche – häufig jahrzehntelang nicht betreten und unvollständig dokumentiert. Erster vollständiger Einblick ohne Personengefährdung.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Unbekannte Einbauten, strukturelle Schäden, Kontaminationsrückstände, Zugangseinschränkungen, fehlende Bestandsdaten

    Schächte & vertikale Bauwerke

    Inspektion von Versorgungsschächten, Zugangsschächten und technischen Vertikalbauwerken – von oben bis unten, ohne Abseilarbeiten oder Begehung.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Korrosion, Risse, Ablagerungen, strukturelle Schäden, Kontamination

    Abfallbehandlungsanlagen & Zwischenlager

    Inspektion von Bereichen zur Behandlung, Verpackung oder Zwischenlagerung radioaktiver Materialien. RAD-Sensor optional für Kontaminationsverteilungskarte.

    Sensoren: Visuell, LiDAR, RAD-Sensor (optional)

    Typische Befunde: Kontaminationsverteilung, beschädigte Einbauten, Leckagen, strukturelle Schäden, Hot Spots

    Betoninnenstrukturen & Abschirmbauwerke

    Inspektion von Innenflächen dicker Betonwände, Abschirmbauwerke und Strukturtrennbauteile. LiDAR erfasst Geometrie und Verformungen als Grundlage für Standsicherheitsnachweise.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Risse, Abplatzungen, Feuchtigkeitseintrag, strukturelle Degradation, Ausblühungen

    Zugangskanäle & Inspektionsgänge

    Inspektion enger, langer und oft kontaminierter Verbindungsgänge zwischen Anlagenteilen – selten vollständig dokumentiert, oft jahrelang nicht betreten.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Hindernisse, Korrosion, Ablagerungen, strukturelle Schäden, undokumentierte Einbauten

    Erfahren Sie, wie Drohneninspektion Ihre Rückbauprojekte unterstützen kann.

    Ihre Vorteile als Betreiber kerntechnischer Anlagen

    ALARA-konform

    Kein Personeneinstieg in kontaminierte Bereiche – die Personendosis für Inspektionsaufgaben entfällt vollständig. Der Pilot steuert aus strahlungsfreier Position. ALARA in der Praxis, nicht nur als Prinzip.

    Erhebliche Kosteneinsparung

    Kein Gerüstbau, keine Schutzausrüstung, kein Dekontaminierungsaufwand für Personal. Inspektionskosten sinken deutlich.

    Präzise Rückbaudaten

    LiDAR-3D und 4K-Video liefern die Datengrundlage für Genehmigungsverfahren, Ausschreibungen und Demontageplanung.

    Schnellere Dokumentation

    Räume, die mit klassischer Begehung Stunden dauern, werden in Minuten dokumentiert. Mehr Bereiche pro Einsatztag.

    Reproduzierbare Inspektionen

    Gespeicherte Flugpfade ermöglichen Vergleichsinspektionen über den gesamten Rückbauzeitraum. Zustandsveränderungen werden messbar.

    Genehmigungskonforme Dokumentation

    Vollständige Dokumentation nach den Anforderungen der Aufsichtsbehörden. 4K-Befunde, 3D-Modelle, Thermografie – revisionssicher archiviert.

    Inspektion ohne Strahlenexposition für Ihr Personal –
    ALARA-konform und effizient.

    LiDAR-3D-Scan Kesselhaus

    So läuft die Inspektion in kerntechnischen Anlagen ab

    Transparent, planbar, unkompliziert

    1

    Erstberatung

    Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei zu allen technischen und organisatorischen Fragen.

    2

    Terminplanung

    Gemeinsam finden wir einen passenden Termin, der sich optimal in Ihren Betriebsablauf integriert.

    3

    Vor-Ort-Inspektion

    Unsere Experten führen die Inspektion mit modernster Drohnentechnologie durch – professionell und zügig.

    4

    Auswertung & Bericht

    Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Bewertung und systematischer Befundübersicht.

    Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch
    – rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

    Unser Team

    Erfahrung aus zahlreichen Inspektionen in anspruchsvollen Industrieumgebungen – seit 2017 im Einsatz. Wir verstehen die besonderen Anforderungen kerntechnischer Anlagen: Strahlenschutz, Genehmigungsverfahren, ALARA-Prinzip, lückenlose Dokumentation.

    Christian Engelke

    Christian Engelke

    Gründer und Drohnenpilot

    Karsten Lehrke

    Karsten Lehrke

    Gründer, Geschäftsführer

    Philipp

    Philipp

    Gründer, Einsatzplanung & Logistik

    Juliana

    Juliana

    Drohnenpilotin

    Stephan

    Stephan

    Einsatzplanung & Logistik

    Sprechen Sie direkt mit unseren Experten:

    Relevante Normen & Richtlinien

    BG ETEM
    Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse

    Zuständige Berufsgenossenschaft für kerntechnische Anlagen und deren Rückbau.

    BG ETEM →
    AtG / StrlSchV
    Atomgesetz / Strahlenschutzverordnung

    Gesetzliche Grundlage für Betrieb und Rückbau kerntechnischer Anlagen. Strenge Inspektions- und Dokumentationspflichten.

    KTA-Regeln
    Kerntechnischer Ausschuss – Sicherheitsregeln

    Technische Regeln für die Auslegung, Prüfung und den Betrieb kerntechnischer Anlagen.

    BetrSichV
    Betriebssicherheitsverordnung

    Prüfpflichten für Druckbehälter, Rohrleitungen und sicherheitsrelevante Systeme in Kernkraftwerken.

    Mehr erfahren →

    Häufige Fragen zur Drohneninspektion in kerntechnischen Anlagen

    Ist die Drohneninspektion Kernkraftwerk im Rückbau zulässig?

    Die Drohneninspektion Kernkraftwerk ist grundsätzlich möglich und wird international in kerntechnischen Anlagen genutzt – insbesondere für schwer zugängliche oder strahlungsbelastete Bereiche. Die Zulässigkeit ergibt sich aus der betrieblichen Freigabe, der Gefährdungsbeurteilung und den strahlenschutzrechtlichen Vorgaben (AtG, StrlSchV). Jeder Einsatz wird vorab mit dem Strahlenschutzbeauftragten und den zuständigen Aufsichtsbehörden abgestimmt. Confined-Space-Inspektionen bei KopterflugMehr zu Nuklear-Anwendungen bei Flyability.

    Wie unterstützt eine Drohne das ALARA-Prinzip?

    ALARA bedeutet: Strahlenexposition so gering wie vernünftigerweise erreichbar. Drohnen ermöglichen Inspektionen ohne direkten Personeneinstieg in belastete Bereiche – der Pilot steuert aus einer sicheren Position per Live-Feed. Wenn kein Personal den kontaminierten Bereich betritt, entfällt die Personendosis für diese Inspektionsaufgabe vollständig. Das ist ALARA in der Praxis, nicht nur als Prinzip. Drohneninspektion Kernkraftwerk bei KopterflugALARA-Anwendungen bei Flyability.

    Kann eine Drohne in Containment-Bereichen oder stark belasteten Zonen eingesetzt werden?

    Ja. Drohnen werden in sogenannten Hot Cells, Kontrollbereichen und Sperrbereichen eingesetzt, in denen ein Personeneinstieg nur mit hohem Aufwand oder Risiko möglich ist. Die Drohne ermöglicht dort visuelle Dokumentation und Geometrieerfassung, ohne dass Personal exponiert wird. Die Einsatzdauer in Hochdosisbereichen wird individuell mit dem Strahlenschutzbeauftragten festgelegt. Fallbeispiel: Underground Vault Inspection.

    Eignet sich die Drohneninspektion Kernkraftwerk für den Rückbau (Decommissioning)?

    Ja, Rückbau ist eines der zentralen Anwendungsfelder der Drohneninspektion Kernkraftwerk. Die Drohne liefert Bestandsaufnahmen vor Demontage, 3D-Erfassung von Strukturen und Einbauten, und Dokumentation schwer zugänglicher Bereiche – alles ohne Personeneinstieg in kontaminierte Zonen. Die Daten dienen als Grundlage für Ausschreibungen, Demontageplanung und Genehmigungsverfahren. Zur Confined-Space-Inspektion bei KopterflugRückbau-Anwendungen bei Flyability.

    Wie hilft LiDAR bei der Rückbauplanung?

    LiDAR erzeugt zentimetergenaue 3D-Punktwolken, mit denen sich Geometrien von Strukturen und Einbauten erfassen, Hohlräume und Wandstärken darstellen und Bauteile für die Demontageplanung visualisieren lassen. Damit entstehen digitale Zwillinge der Anlage – eine fundierte Planungsgrundlage, die klassische Begehungen ersetzt oder erheblich reduziert. Die Daten sind für die weitere Auswertung in gängigen CAD- und BIM-Systemen nutzbar. Fallbeispiel: 3D-Erfassung Underground Vault.

    Kann Thermografie in kerntechnischen Anlagen sinnvoll eingesetzt werden?

    Ja, insbesondere zur Erkennung von Temperaturanomalien an Anlagenkomponenten, Leckagen oder Isolationsproblemen an Leitungssystemen sowie auffälligen Betriebszuständen bei noch aktiven Komponenten. Der Nutzen hängt stark von den jeweiligen Randbedingungen ab – insbesondere ob ein ausreichender Temperaturunterschied zwischen dem zu prüfenden Bereich und seiner Umgebung vorhanden ist. Thermografie-Einsatz bei Flyability.

    Wie lange dauert eine Drohneninspektion Kernkraftwerk im Vergleich zu klassischen Methoden?

    Praxisbeispiele zeigen, dass Drohneninspektionen deutlich schneller als klassische Verfahren mit Personeneinstieg durchgeführt werden können. Bereiche, die früher Stunden dauernde Begehungen mit voller Schutzausrüstung erforderten, können in Minuten dokumentiert werden – bei null Personendosis. Die tatsächliche Dauer hängt vom Einzelfall, Zugangsbedingungen und Genehmigungsaufwand ab. Mehr zu Confined-Space-InspektionenFallbeispiel: Kondensator-Inspektion.

    Kann die Drohne in Bereichen mit erhöhter Strahlung eingesetzt werden?

    Die Elios 3 wurde in Umgebungen mit erhöhter Strahlenbelastung getestet und eingesetzt. Die tatsächliche Einsatzfähigkeit hängt von Dosisleistung, Aufenthaltsdauer im Bereich und Einsatzplanung ab und muss im Einzelfall bewertet werden. Bei sehr hohen Dosisleistungen können Kameraelektronik und SLAM-Sensor beeinträchtigt werden – die Einsatzgrenzen werden vorab mit dem Strahlenschutzbeauftragten definiert. Entscheidend: Selbst wenn die Drohne kontaminiert wird, bleibt das Personal strahlungsfrei.

    Kann mit der Drohne die Dosisleistung im Raum gemessen und räumlich zugeordnet werden?

    Ja. Für die Elios 3 gibt es spezielle RAD-Sensorik, die Dosisleistungen während des Fluges erfasst und räumlich per SLAM-Position zuordnet. So entsteht eine 3D-Strahlungskarte des Raums – ein wertvolles Werkzeug, um belastete Bereiche zu identifizieren, Zugangszonen zu planen und das ALARA-Konzept gezielt umzusetzen. Mehr zum RAD-Sensor der Elios 3.

    Sind die erzeugten Daten für Genehmigungsverfahren oder Gutachten nutzbar?

    Die Daten – 4K-Video, hochauflösende Bilder und 3D-Modelle – können eine wichtige Grundlage für Bewertungen, Rückbaudokumentation und Genehmigungsverfahren sein. Ob sie für ein konkretes Behördenverfahren ausreichen, hängt von den Anforderungen der zuständigen Aufsichtsbehörde und der Art des Verfahrens ab. Wir bereiten Daten strukturiert und nachvollziehbar auf und unterstützen bei der Abstimmung mit Ihrem Strahlenschutzverantwortlichen.

    Wie stark kann die Strahlenexposition des Personals durch Drohneneinsatz reduziert werden?

    Wenn kein Personal in den kontaminierten Bereich eintritt, entfällt die Personendosis für diese Inspektionsaufgabe vollständig. Bei klassischen Begehungen mit Schutzausrüstung entstehen je nach Dosisleistung und Aufenthaltsdauer erhebliche Personendosen. Die Drohne dokumentiert – der Pilot bleibt im strahlungsfreien Bereich. Die tatsächliche Dosisreduktion hängt davon ab, welche Inspektionsaufgaben durch Drohnen ersetzt werden. Drohneninspektion Kernkraftwerk bei KopterflugFallbeispiel: Kondensator-Inspektion.

    Was passiert bei Kontakt der Drohne mit Wänden oder Einbauten?

    Indoor-Drohnen sind für enge Umgebungen und leichte Wandkontakte ausgelegt – der Kollisionsschutz-Käfig ist das Kernmerkmal des Designs. Leichte Berührungen führen weder zu Schäden an der Drohne noch an der Anlage. Trotzdem wird jeder Einsatz mit klaren Sicherheitsregeln und Abbruchkriterien geplant, um Risiken für Anlage, Umgebung und Kontaminationsverschleppung zu minimieren. Mehr zur Elios 3 in Nuklearanlagen.

    Können Inspektionen wiederholt und über den Rückbauzeitraum verglichen werden?

    Ja. Durch dokumentierte Flugpfade, gespeicherte Trajektorien und 3D-Punktwolken lassen sich Folgeinspektionen reproduzierbar durchführen. Im direkten Vergleich zweier Inspektionen sind Zustandsveränderungen – Korrosionsfortschritt, strukturelle Veränderungen, neue Kontaminationsbereiche – quantifizierbar. Für ein Rückbauprojekt über viele Jahre ist das eine wertvolle Grundlage für kontinuierliches Monitoring. ELIOS 3 bei KopterflugReproduzierbare Inspektionen mit der Elios 3.

    Eignet sich die Drohne für Lüftungskanäle und Rohrtunnel in kerntechnischen Anlagen?

    Ja, Lüftungskanäle, Rohrtunnel und technische Installationen in engen Bereichen sind klassische Einsatzgebiete. Die Drohne fliegt durch Kanäle ab ca. 60 cm Durchmesser, GPS-unabhängig und mit 16.000 Lumen Beleuchtung. Gerade in Lüftungssystemen, die oft schwer zugänglich und potentiell kontaminiert sind, ist der Verzicht auf Personeneinstieg besonders wertvoll. Fallbeispiel: Schornstein-/Kanalinspektion.

    Wie werden die Inspektionsergebnisse dokumentiert?

    Typischer Lieferumfang: 4K-Video und Einzelbilder mit markierten Auffälligkeiten, strukturierter Inspektionsbericht mit Befundübersicht, 3D-Punktwolken (LiDAR) und bei Bedarf Thermografie-Overlay sowie Strahlungsverteilungskarte (RAD-Sensor). Die Daten werden strukturiert für weitere Auswertung, Genehmigungsverfahren und Archivierung bereitgestellt. Flyability Inspector – Auswertungssoftware.

    Welche Reichweiten und Grenzen gibt es bei Inspektionen in kerntechnischen Anlagen?

    In der Praxis begrenzen hauptsächlich: Flugzeit (bis zu 12,5 Minuten pro Akku, bei langen Strecken werden mehrere Flüge kombiniert), Signalverbindung (in sehr langen oder abgeschirmten Bereichen kann das Signal nachlassen; Repeater oder mehrteilige Flüge helfen) und Strahlungsbelastung (sehr hohe Dosisleistungen können Elektronik beeinträchtigen und müssen vorab bewertet werden). Für große oder komplexe Anlagen werden Inspektionen systematisch in Abschnitte aufgeteilt.

    Wer darf Drohneninspektionen in kerntechnischen Anlagen durchführen?

    Für reine Innenflüge in Gebäuden ist keine spezifische EU-Drohnenklasse (z. B. A2) der zentrale Faktor. Entscheidend sind Erfahrung mit Indoor-Drohnen in confined spaces, Verständnis für Strahlenschutz- und Sicherheitsvorgaben im kerntechnischen Umfeld sowie Abstimmung mit dem Strahlenschutzbeauftragten und Betreiber. Wir bringen ein eigenes Sicherheitskonzept mit, das auf die jeweilige Anlage und die Genehmigungsanforderungen angepasst wird.

    Gibt es reale Anwendungen aus kerntechnischen Anlagen weltweit?

    Ja. Zu den bekanntesten Referenzen gehört der Einsatz am Sellafield-Standort in Großbritannien – einem der komplexesten kerntechnischen Rückbauprojekte weltweit. Fallstudie: Sellafield Nuclear Site. Weitere veröffentlichte Anwendungen finden sich bei US-amerikanischen DOE-Standorten und verschiedenen europäischen Rückbauprojekten. Unsere eigenen Projekterfahrungen besprechen wir gerne im vertraulichen Beratungsgespräch.

    Wie wirtschaftlich ist der Drohneneinsatz im Rückbau?

    Der wirtschaftliche Vorteil ergibt sich aus mehreren Faktoren: reduzierter Personaleinsatz in kontaminierten Bereichen (weniger Schutzausrüstung, Dekontaminierungsaufwand, Dosisbuchhaltung), keine Gerüstinfrastruktur, kürzere Stillstandzeiten und schnellere Verfügbarkeit von Planungsgrundlagen. In Rückbauprojekten, wo Personenstunden in kontaminierten Bereichen erhebliche Kosten verursachen, kann die Drohne den ROI bereits nach wenigen Einsätzen belegen. Fallbeispiel: Kondensator-Inspektion.

    Wie oft sollten Inspektionen im Rückbau durchgeführt werden?

    Das hängt stark vom Rückbaufortschritt und den jeweiligen Arbeitsschritten ab. Typisch sind: Bestandsaufnahmen vor jeder neuen Demontage-Phase, begleitende Kontrollen bei laufenden Rückbauarbeiten und Monitoring kritischer Bereiche auf strukturelle Veränderungen oder neue Kontaminationsverteilungen. Da Drohneninspektionen schnell durchführbar und ohne Personendosis sind, empfiehlt sich ein niedrigschwelliger Einsatz – lieber einmal mehr dokumentieren als mit lückenhaften Unterlagen in die nächste Rückbauphase gehen.

    Weitere Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

    Drohneninspektion Kernkraftwerk & kerntechnische Anlagen

    Erfahrung in anspruchsvollen Industrieumgebungen. Drohneninspektion ohne Strahlenexposition für Ihr Personal – ALARA-konform und genehmigungsgerecht dokumentiert.

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
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