Über uns Kosten & Aufwand
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    Kanalinspektion per Drohne – OHNE Befahrung, OHNE Einstieg, sicher am Schacht

    • DN-1200-Kanäle
    • Keine DGUV-Befahrung
    • 360° LiDAR + Visuell
    • Sicherer Einstieg am Schacht
    Kopterflug Team

    Ihre Ansprechpartner:

    Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Eine Auswahl unserer Kunden und Partner

    Inspektion

    Flyability ELIOS 3 – Großprofil-Inspektion ohne Personeneinstieg

    Unsere Leistungen:

    • Confined Spaces Inspektion: DN-1200-Kanäle, Schächte, Pumpwerke – überall dort inspizieren, wo Personeneinstieg gefährlich oder unmöglich ist
    • 4K + Thermografie + LiDAR: Visuelle Inspektion, Wärmebildkamera für Hotspots und 3D-Punktwolken für digitale Zwillinge
    • Kein Gerüst, keine Kletterer, kein Personeneinstieg: Drastisch reduzierte Stillstandzeiten und Kosten – kein aufwändiges DGUV-Befahrungskonzept für DN-1200-Kanäle
    • Professionelle Dokumentation: Detaillierte Inspektionsberichte mit 4K-Aufnahmen, Thermografie-Analysen und präzisen 3D-Modellen nach Industriestandards

    Schäden früh erkennen, Kosten sparen –
    wir machen das Unsichtbare sichtbar.

    Nicht sicher, welches System für Ihren DN-1200-Kanal passt? Wir beraten Sie unverbindlich.

    Großprofil: Die Grenze zwischen TV-Inspektion und Drohne

    DN 1200 – also 1.200 mm Innendurchmesser – markiert den Übergangsbereich zwischen herkömmlicher TV-Befahrung und Drohneninspektion. Ab diesem Profil wird ein Personeneinstieg nach DGUV technisch möglich, aber gefährlich. Gleichzeitig ist die Drohne hier bereits einsetzbar: Die Flyability ELIOS 3 benötigt einen freien Querschnitt von mindestens 1,2–1,5 m und kann in DN-1200-Kanälen sicher navigieren – vorausgesetzt, Restwasserpegel und Sedimentaufbau lassen ausreichend Freiraum. Die ELIOS 3 fliegt vom Schacht aus durch den Kanal und erfasst den Zustand von Sohle bis Scheitel in 360° – ohne dass jemand einsteigen muss.

    In DN-1200-Profilen treten die typischen Schadensbilder besonders konzentriert auf: Biogene Schwefelsäurekorrosion (BSK) im Scheitelbereich – durch H₂S-Oxidation an der Betondecke – ist das häufigste und kritischste Schadensbild. Klassische TV-Kameras erreichen den Scheitel bei DN 1200 kaum. Die ELIOS 3 fliegt frei durch den Querschnitt und erfasst Scheitel, Kämpfer und Sohle in 4K. Hinzu kommen Rissbildung an Muffen und Anschlussleitungen, Infiltration an undichten Fugen sowie bei älteren Profilen Fugenauswaschungen in Steinzeug oder Beton.

    Für Entwässerungsbetriebe und Kommunen bedeutet die Drohne bei DN 1200 eine klare wirtschaftliche Alternative zur aufwändigen Befahrung: kein Sicherungsposten, keine Atemschutzausrüstung, keine Verkehrssperrung für stundenlange Rettungskettenaufstellung – sondern ein kompaktes Zweierteam, das vom Schachtrand aus arbeitet.

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    Drohneninspektion Kanalisation

    Was wir bei Kanal- und Abwasserinfrastruktur dokumentieren

    Wir fliegen mit der ELIOS 3 in Kanäle, Schächte und Sonderbauwerke und dokumentieren systematisch den Bauwerkszustand. Die fachliche Bewertung übernehmen Ihre Bauwerksprüfer und Ingenieurbüros – wir liefern die Daten:

    Großprofile & begehbare Sammler

    Was wir prüfen:

    Risse, Rohrschäden, Wurzeleinwuchs, Ablagerungen, Scherbenbildung, Fugenschäden und Materialversatz

    Warum das wichtig ist:

    Undichte Sammlerleitungen gefährden Grundwasser und Böden. Risse und Fugenöffnungen werden per CCTV in kleinen Profilen gut erfasst – ab ≥150 cm Durchmesser ist die ELIOS 3 schneller und vollständiger.

    Wie wir es machen:

    ELIOS 3 fliegt Kanalabschnitte systematisch ab – bis zu 4× schneller als klassisches CCTV; LiDAR erstellt Querschnittsprofile zur Deformationsanalyse; Colorization visualisiert Risse und Hohlraumstellen farblich

    Schächte & Schachtbauwerke

    Was wir prüfen:

    Wandkorrosion, Risse, Fugenversatz, Zustand von Steigbügeln, Deckelrahmen und Einlaufbereichen

    Warum das wichtig ist:

    Schächte sind Confined Spaces nach DGUV Regel 113-004 – eine Begehung erfordert aufwändige Absicherung. Gleichzeitig sind sie häufige Schwachstellen, da Gasdruck und Kondensat die Bausubstanz dauerhaft beanspruchen.

    Wie wir es machen:

    Einflug über die Schachtöffnung – ELIOS 3 inspiziert Schachtwände von oben bis unten ohne Personeneinstieg; LiDAR dokumentiert Geometrieabweichungen und Setzungen

    Düker, Stauraumkanäle & Regenrückhaltebauwerke

    Was wir prüfen:

    Ablagerungen, Sohlenkorrosion, Risse im Bauwerksgefüge, Zustand von Absperrorganen und Einlaufbauwerken

    Warum das wichtig ist:

    Stauraumkanäle und Düker sind hydraulisch kritisch – Ablagerungen und Sohlenversagen reduzieren die Rückhaltekapazität erheblich. Inspektionen sind klassisch mit hohem Betriebsaufwand verbunden.

    Wie wir es machen:

    ELIOS 3 navigiert durch Bauwerke unterschiedlicher Geometrie; LiDAR-Querschnitte ermöglichen hydraulische Modellierung; Bilddokumentation zeigt Sedimenthöhen und Wandzustand

    Pumpwerke & Einlaufbauwerke

    Was wir prüfen:

    Zustand von Schacht- und Einlaufbauwerken, Korrosion an Einbauten, Ablagerungen und Bewuchs in Zulaufbereichen

    Warum das wichtig ist:

    Pumpwerke sind sicherheitskritische Bauwerke – Korrosion an Wandoberflächen und Einbauten sowie verstopfte Zulaufbereiche können zu Überläufen führen.

    Wie wir es machen:

    ELIOS 3 inspiziert Pumpwerks-Innenbereiche ohne Abseilaufwand – bei engen Schächten mit Tether-Power-Unit für verlässliche Verbindung und unbegrenzte Flugzeit

    Sonderbauwerke, Übergänge & Verbindungsbauwerke

    Was wir prüfen:

    Risse, Fugenöffnungen, Einbrüche, Setzungen und Materialschäden an Übergängen, Abzweigen und Verbindungsbauwerken

    Warum das wichtig ist:

    Übergänge und Sonderbauwerke sind statisch und hydraulisch besonders beansprucht. Schäden hier können sich auf angrenzende Kanalabschnitte übertragen und sind per klassischer Begehung kaum zugänglich.

    Wie wir es machen:

    Omnidirektionale Kamera der ELIOS 3 erfasst auch verwinkelte Geometrien – LiDAR dokumentiert Deformationen und Geometrieänderungen als 3D-Punktwolke

    Am Ende übergeben wir Ihnen einen detaillierten Inspektionsbericht mit 4K-Bildern, LiDAR-Querschnitten und systematischer Schadensübersicht – dokumentiert nach DIN EN 13508 (Zustandserfassung Entwässerungssysteme) und den Anforderungen Ihrer Aufsichtsbehörden. Die fachliche Zustandsbewertung und Sanierungsentscheidungen liegen bei Ihren Bauwerksprüfern und Ingenieurbüros.

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    Die Herausforderungen bei der Großprofil-Inspektion

    DN-1200-Kanäle gelten als begehbar – sind aber gefährlich. H₂S-Gase, Sauerstoffmangel, enge Platzverhältnisse und aufwändige DGUV-Logistik machen klassische Befahrungen zum erheblichen Risiko.

    Gefährliche Atmosphären – H₂S, O₂-Mangel, CH₄

    DN-1200-Kanäle gehören zu den gefährlichsten Arbeitsbereichen überhaupt. H₂S, Sauerstoffmangel und Methan erfordern aufwändige Schutzmaßnahmen, Rettungsketten und kontinuierliche Gasmessung.

    Aufwändiger Personeneinstieg nach DGUV

    Jeder Einstieg in begehbare DN-1200-Kanäle erfordert Sicherungsposten, Atemschutz, Rettungsgeschirr und ein vollständiges Rettungskonzept nach DGUV Regel 103-003. Planung und Durchführung kosten Wochen.

    Enge Platzverhältnisse im DN-1200-Profil

    Im DN-1200-Profil ist der Bewegungsspielraum für Inspekteure extrem begrenzt. Körperhaltung, Werkzeughandhabung und Rückholmanöver sind anspruchsvoll – das erhöht Ermüdung und Unfallrisiko.

    Schwer einsehbarer Scheitelbereich

    Die BSK-gefährdeten Deckenbereiche sind bei DN 1200 mit klassischen Kamerarobotern kaum zu erreichen. Gerade dort entstehen die kostspieligsten Schäden – und bleiben zu lange unentdeckt.

    Verkehrssicherung & Genehmigungsaufwand

    Kanalzugänge liegen oft unter Straßen. Für jede Befahrung sind Straßensperrungen, Verkehrsabsicherung und behördliche Genehmigungen erforderlich – mit langen Vorlaufzeiten.

    Restwasser und Sedimente behindern Inspektion

    DN-1200-Kanäle sind selten vollständig trocken. Ablagerungen und Restwasser schränken den nutzbaren Querschnitt ein – für Drohne und Mensch gleichermaßen.

    Schäden bleiben unentdeckt

    Risse, Infiltrationen, Deformationen und Korrosion entstehen schleichend. Ohne vollständige Sichtprüfung aller Bereiche – insbesondere des Scheitels – werden kritische Schwachstellen zu spät erkannt.

    Lückenhafte Bestandsdokumentation

    Viele DN-1200-Systeme haben keine aktuelle digitale Dokumentation. Fehlende oder veraltete Bestandspläne erschweren Instandhaltungsplanung und Budgetentscheidungen.

    Sie kennen die Herausforderung – wir haben die Lösung.

    Einsatzbereiche im Großprofil-Kanalnetz

    Mit der Flyability Elios 3 inspizieren wir DN-1200-Kanäle ohne Einstieg – sicher, präzise und effizient. Besonders dort, wo klassische Verfahren riskant, aufwändig oder unvollständig sind. **Fokus: DN-1200-Profile und Sonderbauwerke.**

    DN-1200-Hauptsammler & Abwasserkanäle

    Inspektion von Hauptsammlern und großen Leitungen im DN-1200-Bereich. Die Drohne liefert vollständige 360°-Dokumentation – insbesondere des Scheitelbereichs, den klassische Kameraroboter nicht erreichen. Georeferenzierte Scans und WinCan-Integration für genaue Defekt-Lokalisierung.

    Sensoren: Visuell, LiDAR, 3D-Mapping

    Typische Befunde: Firstkorrosion (BSK), Risse, Anschluss-Undichtigkeiten, Wurzeleinwuchs, Ablagerungen, strukturelle Schäden

    Sonderbauwerke & Pumpwerke

    Inspektion von Pumpenkammern, Rechenanlagen, Schächten und komplexen Bauwerken – auch bei schwieriger Geometrie ohne Einstieg. Georeferenzierte 3D-Scans. IP44-geschützt für feuchte Umgebungen.

    Sensoren: Visuell, LiDAR, 3D-Mapping

    Typische Befunde: Korrosion, Ablagerungen, strukturelle Schäden, Verschleiß an Einbauten

    Regenbecken & Speicherbauwerke

    Nach Starkregen oder im laufenden Betrieb lassen sich Bauwerke schnell überprüfen. Sedimentverteilungen und auffällige Bereiche können dokumentiert werden, um Entscheidungen zur Reinigung oder Instandhaltung zu unterstützen.

    Sensoren: Visuell, LiDAR, 3D-Mapping

    Typische Befunde: Ablagerungen, Sedimentaufbau, Korrosion, Risse, Beschichtungsschäden

    Überlaufbauwerke & Drosselstrecken

    Mechanische Bauteile wie Schieber oder Klappen können visuell überprüft werden. Die Drohne ermöglicht eine gezielte Inspektion schwer erreichbarer Bereiche ohne aufwendige Zugangskonstruktionen.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Verstopfungen, Korrosion, mechanische Schäden, Ablagerungen

    Wassergefüllte Abschnitte & Sonderbauwerke (ROV)

    Geflutete Kanalabschnitte, Düker, Regenüberlaufbecken und Speicherbauwerke ohne Entleerung inspizieren – ROV-Inspektion ohne Taucher. Sohle, Wandflächen und Einbauten vollständig dokumentieren.

    Sensoren: ROV Visuell

    Typische Befunde: Sedimentablagerungen, Korrosion, Risse, Leckagen, Einbauschäden

    Düker & Unterquerungen

    Inspektion von unterirdischen Querungen unter Straßen, Bahntrassen oder Gewässern – oft lange, schwer zugängliche Abschnitte mit wechselndem Wasserstand. ROV dort eingesetzt, wo TV-Wagen versagen.

    Sensoren: ROV, Visuell

    Typische Befunde: Sedimentaufbau in der Sohle, Ablagerungen an der unteren Laibung, Erosion und Ausspülung, Querschnittsverengung, Fremdwassereintritte

    Großprofile mit Mischbetrieb (Elios 3 + ROV)

    Kanalabschnitte mit wechselndem Wasserstand – Kombination aus Elios 3 (oben, trockener First) und ROV (unten, geflutete Sohle). 360°-Vollerfassung ohne Personeneinstieg. Unser stärkster USP gegenüber klassischen Methoden.

    Sensoren: Elios 3, ROV, LiDAR

    Typische Befunde: Firstkorrosion (oben), Sedimentaufbau (unten), Undichtigkeiten im Übergangsbereich, kombinierte Schadensbilder

    Schachtbauwerke & Absturzschächte

    Tiefe Schächte mit komplexer Geometrie – Absturzkonstruktionen, Einbauten und Wandbereiche vollständig dokumentiert. Elios 3 fliegt vertikal ohne Personeneinstieg.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Risse, Ausbrüche, Korrosion an Einbauten, Schäden an Absturzkonstruktionen

    Verzweigungen, Knotenpunkte & Sammler

    Komplexe Kanalgeometrien mit mehreren Zu- und Abgängen. LiDAR erfasst die vollständige 3D-Geometrie – strömungstote Zonen und geometrische Unklarheiten werden sichtbar.

    Sensoren: Visuell, LiDAR, 3D-Mapping

    Typische Befunde: Strömungstote Zonen, Ablagerungen, Undichtigkeiten an Anschlüssen, geometrische Unklarheiten

    Großdimensionierte Anschlussleitungen

    Einmündungen größerer Nebenleitungen (DN 800–1200) in Hauptsammler – Zustand an Übergangsbereichen oft unbekannt.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Undichtigkeiten, Versätze, Einwuchs, Ablagerungen

    Kanaldecken & Firstbereich

    Gezielte Inspektion des oberen Kanalbereichs – der klassische Blindspot bei Fahrkameras. Biogene Schwefelsäurekorrosion entsteht genau hier und wird bei klassischer TV-Befahrung regelmäßig übersehen.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Biogene Schwefelsäurekorrosion (BSK), Rissbildung, Materialabtrag, freiliegende Bewehrung

    Altkanäle & selten genutzte Abschnitte

    Bereiche ohne regelmäßige Befahrung – oft unbekannter Zustand. Erstinspektion ohne Personeneinstieg zur Zustandserfassung und Priorisierung von Sanierungsmaßnahmen.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Starke Ablagerungen, unbekannte Hindernisse, strukturelle Schäden, Verfüllungen

    Sonderprofile (Ei-, Maulprofil, Rechteckkanal)

    Geometrien, bei denen klassische Fahrkameras an Grenzen stoßen. LiDAR erfasst die exakte Querschnittsgeometrie und Verformungen – unabhängig von der Profilform.

    Sensoren: Visuell, LiDAR

    Typische Befunde: Ungleichmäßiger Verschleiß, Ablagerungszonen, strukturelle Verformungen

    Einbauten im Kanal (Schieber, Wehrklappen, Messstellen)

    Inspektion mechanischer Komponenten innerhalb des Kanalnetzes – Funktionszustand und Verschleiß ohne Personeneinstieg dokumentiert.

    Sensoren: Visuell

    Typische Befunde: Verblockungen, Korrosion, Funktionsstörungen, Ablagerungen

    Wir kennen die Besonderheiten von DN-1200-Inspektionen.

    Klassische Kanalinspektion vs. Drohne im Großprofil

    Klassisch (TV/Befahrung) Drohne (ELIOS 3)
    Zugang DGUV-Befahrung mit Rettungskette Start vom Schacht, kein Einstieg
    Zeitaufwand 1–2 Wochen 1–2 Tage
    Personeneinstieg Ja – Erstickung, H₂S, Infektion, Enge Nein
    Scheitelerfassung TV-Kamera: kaum erreichbar bei DN 1200 360° – Sohle, Wände, Scheitel
    Dokumentation Roboter-Video + Papier 4K + LiDAR-3D + Thermografie

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    Ihre Vorteile bei Großprofil-Inspektionen

    Kein Personeneinstieg

    Keine DGUV-Befahrung, keine Rettungskette, kein Infektionsrisiko. Das Risiko für Ihre Mitarbeiter entfällt komplett – auch bei engen DN-1200-Profilen.

    Drastisch reduzierte Kosten

    Bis zu 80% günstiger als klassische Befahrung mit Sicherheitswachen, Belüftung und Verkehrssicherung.

    Vollständige Scheitelerfassung

    Der BSK-gefährdete Scheitelbereich wird in 4K erfasst – was klassische TV-Kameras bei DN 1200 kaum leisten. Schäden werden früher erkannt.

    Schnelle Inspektion

    Mehrere hundert Meter DN-1200-Kanal pro Tag inspizierbar – ohne wochenlange Vorbereitung für Befahrung.

    DGUV-konform

    Unsere Inspektionen erfüllen DGUV-Anforderungen für Confined Spaces. Kein Personeneinstieg = kein Risiko.

    Präzise 3D-Daten

    LiDAR-Punktwolken ermöglichen Geometrieerfassung, Vermessung und Vergleichsinspektionen des DN-1200-Profils über Jahre.

    DN-1200-Inspektion ohne Befahrung –
    sicher, effizient und normkonform.

    LiDAR-3D-Scan Regenrückhaltebecken

    So läuft die Großprofil-Inspektion ab

    Transparent, planbar, unkompliziert

    1

    Erstberatung

    Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei zu allen technischen und organisatorischen Fragen.

    2

    Terminplanung

    Gemeinsam finden wir einen passenden Termin, der sich optimal in Ihren Betriebsablauf integriert.

    3

    Vor-Ort-Inspektion

    Unsere Experten führen die Inspektion mit modernster Drohnentechnologie durch – professionell und zügig.

    4

    Auswertung & Bericht

    Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Bewertung und systematischer Befundübersicht.

    Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch
    – rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

    Unser Team für Großprofil-Inspektionen

    Seit 2017 im Einsatz – mit Erfahrung aus zahlreichen Inspektionen in anspruchsvollen Industrieumgebungen. Wir verstehen die Anforderungen von Entwässerungsbetrieben: präzise Dokumentation, minimaler Aufwand, höchste Sicherheit. In der Regel kein Personeneinstieg in gefährliche DN-1200-Kanäle.

    Christian Engelke

    Christian Engelke

    Gründer und Drohnenpilot

    Karsten Lehrke

    Karsten Lehrke

    Gründer, Geschäftsführer

    Philipp

    Philipp

    Gründer, Einsatzplanung & Logistik

    Juliana

    Juliana

    Drohnenpilotin

    Stephan

    Stephan

    Einsatzplanung & Logistik

    Sprechen Sie direkt mit unseren Experten:

    Relevante Normen & Richtlinien für die Kanalinspektion

    BG Verkehr
    Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation

    Zuständige Berufsgenossenschaft für Abwasserbetriebe und kommunale Entsorgungsunternehmen.

    BG Verkehr →
    DIN EN 13508-2
    Zustandserfassung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Kodiersystem

    Europäische Norm für die Zustandsbewertung von Kanälen. Definiert Schadensklassen und Kodierung der Inspektionsbefunde.

    DWA-M 149-3
    Zustandserfassung und -beurteilung von Entwässerungssystemen

    DWA-Merkblatt für optische Inspektion und Zustandsklassifizierung von Kanälen und Schächten.

    SüwVO Abw NRW / LWG
    Selbstüberwachungsverordnung Abwasser / Landeswassergesetze

    Landesrechtliche Vorgaben zur regelmäßigen Kanalinspektion. Dichtheitsprüfungen in definierten Intervallen.

    Häufig gestellte Fragen zur Drohneninspektion Kanalisation

    Wie funktioniert die Drohneninspektion Kanalisation bei begehbaren Großprofilen?

    Ja, die Flyability ELIOS 3 ist für DN-1200-Kanäle geeignet. Sie fliegt durch Hauptsammler, Sonderbauwerke, Regenüberlaufbecken und Pumpwerke und dokumentiert 360° von Boden bis Decke – anders als TV-Kameras, die bei DN 1200 nur den Bodenbereich erfassen. Besonders geeignet für Kanäle, in denen klassische Befahrung gefährlich und aufwändig ist. Alle Einsatzbereiche: Drohneninspektion Kanalisation.

    Ab welchem Kanaldurchmesser kann die Drohne eingesetzt werden?

    Die ELIOS 3 benötigt einen freien Querschnitt von mindestens ca. 1,2–1,5 m. DN 1200 entspricht 1.200 mm Innendurchmesser – das ist der untere Grenzbereich. Der Einsatz ist möglich, wenn Restwasserpegel und Sedimentaufbau ausreichend Freiraum lassen. Wir klären das im Rahmen der Erstberatung. Kleinere Profile als DN 1200 sind nicht unser Einsatzgebiet. Weitere Infos zur Drohne: ELIOS 3 bei Kopterflug.

    Welche Normen gelten für die Kanalinspektion?

    Unsere Dokumentation orientiert sich an den Anforderungen der DWA-M 149-2 (Zustandserfassung und -beurteilung), EN 13508-2 (Kodiersystem für optische Inspektion) und den jeweiligen Selbstüberwachungsverordnungen (SüwVO) der Bundesländer. Die Ergebnisse lassen sich in gängige Kanaldatenbanksysteme integrieren. Unsere normkonforme Dokumentation: Drohneninspektion Kanalisation.

    Wie unterscheidet sich die Drohneninspektion Kanalisation von der klassischen TV-Befahrung?

    Die klassische TV-Inspektion (CCTV) erfasst bei DN 1200 nur den Bodenbereich – der Scheitelbereich bleibt weitgehend unerfasst. Die ELIOS 3 fliegt frei und dokumentiert 360° – Boden, Wände und Decke. Zusätzlich liefert sie LiDAR-3D-Punktwolken für Geometrievermessung. Besonders BSK-Deckenschäden, Anschluss-Undichtigkeiten und Einbrüche werden so erstmals sichtbar. Mehr zu unseren Leistungen: Drohneninspektion Kanalisation.

    Kann die Drohne in teilgefüllten begehbaren Kanälen fliegen?

    Ja, die ELIOS 3 kann über dem Wasserspiegel in teilgefüllten DN-1200-Kanälen fliegen. Sie dokumentiert den trockenen Bereich oberhalb der Wasserlinie – Wände, Decke und Anschlüsse. Bei DN 1200 ist der verbleibende Freiraum bei höherem Füllgrad jedoch gering – das klären wir vorab. Bei vollständig überfluteten Abschnitten kommt alternativ ein Unterwasser-ROV zum Einsatz. Bei vollständig überfluteten Abschnitten: Unterwasser-ROV-Inspektion.

    Was ist mit Gasgefahren in begehbaren Kanälen (H₂S, Methan, Sauerstoffmangel)?

    Kanalgase wie Schwefelwasserstoff (H₂S), Methan und Sauerstoffmangel sind der Hauptgrund, warum Befahrungen in DN-1200-Kanälen so gefährlich sind. Die ELIOS 3 fliegt ohne Personeneinstieg – Ihr Team bleibt oben am Schacht. Da die Drohne nicht ATEX-zertifiziert ist, erfolgt vor dem Einsatz eine Gasfreimessung. Das Risiko für Ihr Personal entfällt vollständig. Mehr zum Einsatz in Confined Spaces: Confined-Spaces-Inspektion.

    Welche Daten werden nach der Kanalinspektion geliefert?

    Wir liefern 4K-Videoaufnahmen, hochauflösende Fotos und LiDAR-3D-Punktwolken des Kanalinnenraums. Die Dokumentation zeigt Risse, Einbrüche, Wurzeleinwuchs, Korrosion, Versatz und Ablagerungen. Die Daten sind aufbereitet für die Zustandsklassifizierung nach EN 13508-2 und können in WinCan oder ähnliche Systeme importiert werden. Alles zu Datenformaten und Berichten: Drohneninspektion Kanalisation.

    Ist DGUV-Ausrüstung für die Befahrung begehbarer Kanäle trotzdem erforderlich?

    Nein, genau das ist der Vorteil. Da kein Personeneinstieg in den DN-1200-Kanal erfolgt, entfallen die Anforderungen der DGUV Regel 113-004: Keine Rettungskette, keine Atemschutzgeräte, keine Sicherungsposten, keine Gasmessgeräte für Begleiter. Der Pilot steuert die ELIOS 3 vom Schachteinstieg aus – sicher an der Oberfläche. Mehr zur sicheren Durchführung: Confined-Spaces-Inspektion.

    Kann man mit der Drohne Schäden im Scheitelbereich begehbarer Kanäle zuverlässig erkennen?

    Ja – und das ist bei DN 1200 besonders wertvoll. Bodengeführte TV-Kameras erfassen den Scheitel bei DN 1200 kaum oder gar nicht. Die ELIOS 3 fliegt frei durch den Querschnitt und dokumentiert Decke und Scheitelbereich in 4K. Gerade biogene Schwefelsäurekorrosion (BSK), die sich bevorzugt im Scheitelbereich angreift, wird so zuverlässig sichtbar. Vergleichbare Nahaufnahmen in feuchten Bauwerken zeigt Flyability unter Underground Vault Inspection.

    Muss der Kanal für die Drohneninspektion Kanalisation außer Betrieb genommen werden?

    In der Regel nein. Die ELIOS 3 fliegt im laufenden Betrieb – bei ausreichend freiem Querschnitt oberhalb des Wasserspiegels. Eine vollständige Außerbetriebnahme ist nur notwendig, wenn der Restwasserstand keinen ausreichenden Freiraum lässt. Das klären wir individuell in der Erstberatung. Mehr dazu: Drohneninspektion Kanalisation.

    Wie lange dauert eine Drohneninspektion von DN-1200-Kanälen?

    Je nach Streckenlänge, Zugangssituation und Anzahl der Schächte inspizieren wir mehrere hundert Meter pro Tag. Ein typischer Einsatz mit 2–4 Abschnitten dauert 1–2 Arbeitstage – verglichen mit 1–2 Wochen Vorlaufzeit für eine klassische DGUV-Befahrung. Vorbereitungszeit und Genehmigungsaufwand entfallen weitgehend. Ablauf im Detail: Drohneninspektion Kanalisation.

    Können erkannte Schäden im Kanal eindeutig verortet werden?

    Ja. Die ELIOS 3 arbeitet mit SLAM-basierter Positionierung und LiDAR-3D-Punktwolken. Befunde werden georeferenziert dokumentiert – Schäden wie Risse, Einbrüche oder BSK-Bereiche lassen sich exakt im Kanal lokalisieren. Die Daten sind kompatibel mit WinCan und ähnlichen Kanaldatenbanksystemen. Mehr zu Datenformaten: Drohneninspektion Kanalisation.

    Kann LiDAR Verformungen oder Setzungen im Kanal erkennen?

    Ja. Der LiDAR-Sensor der ELIOS 3 erfasst die vollständige Kanalgeometrie als 3D-Punktwolke. Verformungen, Setzungen oder Querschnittsveränderungen lassen sich so präzise messen und bei Folgebefliegungen direkt vergleichen. Unsere eigenen Leistungen in diesem Bereich finden Sie unter LiDAR-Vermessung für Industrieanlagen. Unsere Seite zur ELIOS 3: ELIOS 3 bei Kopterflug. Die Grundlagen zu SLAM + LiDAR beschreibt Flyability unter flyability.com/elios-3.

    Eignet sich die Drohne für Regenüberlaufbecken und Pumpwerke?

    Ja, genau hier spielt die ELIOS 3 ihre Stärken aus. Regenüberlaufbecken, Pumpwerke und ähnliche Sonderbauwerke sind beengt, feucht und oft nicht sicher begehbar. Die Drohne dokumentiert Korrosion, Ablagerungen, Beschichtungsschäden und strukturelle Auffälligkeiten ohne Personeneinstieg. Unsere eigenen Leistungen in diesem Bereich finden Sie unter Tank- und Behälterinspektion ohne Personeneinstieg. Anwendungen in vergleichbaren Bauwerken zeigt Flyability unter Underground Vault Inspection.

    Kann man lange Großprofilkanalabschnitte mit der Drohne befliegen?

    Ja, aber nicht unbegrenzt von einem Einstiegspunkt aus. In der Praxis werden längere DN-1200-Strecken von mehreren Schächten aus segmentiert bearbeitet. Die ELIOS 3 ermöglicht so die Inspektion mehrerer hundert Meter pro Tag. Flyability zeigt Beispiele aus dem Kanalbereich unter Veolia Sewer Inspections.

    Kann man mit der Drohne Infiltration oder Feuchtigkeit erkennen?

    Ja, visuell sehr gut. Ausblühungen, Kalkaussinterungen, Feuchtebereiche und Tropfspuren lassen sich in 4K-Aufnahmen klar dokumentieren und lokalisieren. Das ergänzt die strukturelle LiDAR-Erfassung um eine qualitative Schadensbewertung. Wir dokumentieren Feuchte- und Infiltrationsschäden im Rahmen unserer Großprofil-Kanalinspektion und Zustandsdokumentation. Ähnliche Anwendungen in feuchten Behältern und Bauwerken zeigt Flyability unter Oil/Water Separator Inspection.

    Wie wird die Drohne in den Kanal eingebracht?

    In der Regel über vorhandene Schächte oder Bauwerksöffnungen. Der Start erfolgt von außen – ein Personeneinstieg ist nicht erforderlich. Der Pilot steuert die ELIOS 3 vom Schachtrand aus. Das ist ein wesentlicher Sicherheitsvorteil: Das Team bleibt jederzeit an der Oberfläche. Mehr zur Einbringstrategie: Drohneninspektion Kanalisation.

    Kann die Drohne im Kanal stecken bleiben?

    Das Risiko ist durch die kollisionssichere Bauweise sehr gering. Die ELIOS 3 toleriert Wandberührungen und kehrt bei einem Flip autonom in die stabile Fluglage zurück. Dennoch werden alle Einsätze mit einem klaren Rückhol- und Sicherheitskonzept geplant. Unsere eigenen Leistungen in diesem Bereich finden Sie unter Sicherer Einsatz in Confined Spaces. Unsere Seite zur ELIOS 3: ELIOS 3 bei Kopterflug. Details zur Bauweise beschreibt Flyability unter flyability.com/elios-3.

    Können Kanalinspektion per Drohne wiederholt und verglichen werden?

    Ja – das ist ein besonderer Vorteil des LiDAR-basierten Ansatzes. Durch georeferenzierte 3D-Punktwolken lassen sich Folgeinspektionen direkt mit früheren Zuständen vergleichen. Veränderungen in Geometrie, Wandstärke oder Schadensausdehnung im DN-1200-Profil werden so über mehrere Jahre quantifizierbar. Das bildet eine solide Grundlage für zustandsbasierte Instandhaltungsplanung. Mehr zu unserer Datenstrategie: LiDAR-Vermessung und Zustandsdokumentation.

    Können die Daten in Kanaldatenbanksysteme wie WinCan integriert werden?

    Ja. Die Inspektionsdaten sind exportierbar und lassen sich in gängige Kanaldatenbanksysteme weiterverarbeiten. WinCan wird von Flyability im Knowledge-Bereich als kompatible Drittsoftware genannt. Die Auswertesoftware GrayMatter Inspector ermöglicht strukturierte Befunderfassung und Datenexport – beschrieben unter flyability.com/inspector.

    Gibt es reale Referenzen für Kanalinspektion per Drohne?

    Ja. Flyability dokumentiert unter anderem Einsätze bei Veolia (Großprofile und Kanalstrecken) sowie Underground Vault Inspections (unterirdische Bauwerke, Kammern, Überlaufbauwerke). Diese Referenzen zeigen den typischen Einsatzbereich, in dem wir ebenfalls aktiv sind.

    Weitere Fragen zur DN-1200-Inspektion?
    Wir helfen Ihnen gerne weiter:

    Drohneninspektion Kanalisation – für Entwässerungsbetriebe und Kommunen

    Langjährige Erfahrung in komplexen Industrieumgebungen. Hunderte inspizierte Anlagen. Ohne einen einzigen Personeneinstieg in gefährliche DN-1200-Kanäle.

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
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    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Gründer & Geschäftsführer · Dipl.-Ing. Maschinenbau mit langjähriger Erfahrung in der Projektplanung.

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