Zustandsdokumentation per Drohne – präzise, vollständig & nachweissicher
- ELIOS 3 für Innenräume und M30T für Außenbereiche – 4K, Thermografie und LiDAR für die vollständige Dokumentation.
Vollständige Zustandsdokumentation für Wartungsplanung, Versicherungen, Behörden und Sachverständige. Reproduzierbar. Revisionssicher. Deutschlandweit.
Ihre Ansprechpartner:
Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
Eine Auswahl unserer Kunden und Partner
Flyability ELIOS 3 – Zustandsdokumentation ohne Personeneinstieg
Was Ihre Zustandsdokumentation enthält:
- 4K-Videodokumentation: Vollständige Videoaufnahmen aller Anlagenbereiche – Innenwände, Decken, enge Räume und Hochlagen. Zeitgestempelt, revisionssicher.
- Thermografie-Scan: Wärmebildaufnahmen für Hotspots, Isolationsschäden, Feuchteeinschlüsse und thermische Anomalien – sichtbar auch hinter intakter Oberfläche.
- LiDAR-3D-Scan & Vermessung: 3D-Punktwolken im Zentimeterbereich – drohnengestützt (ELIOS 3) für Innenräume und Confined Spaces, handheld für bodennahe Bereiche, Zugangswege und Anlagenbauteile. Geometrieabweichungen, Verformungen, As-built-Aufmaß und Volumenberechnung – spontan vor Ort ohne Vorbereitung.
- Strukturierter Inspektionsbericht: Befundbericht mit Bildnachweisen, Koordinaten, Schadensklassifizierung und Handlungsempfehlungen – kompatibel mit TÜV, DEKRA und Sachverständigen.
Zustandsdokumentation die wirklich vollständig ist – sprechen Sie mit uns.
Zustandsdokumentation: Was genau ist der Zustand Ihrer Anlage?
Instandhaltungsleiter, Asset Manager und Betriebsleiter brauchen eine verlässliche Antwort auf eine einfache Frage: In welchem Zustand ist meine Anlage – heute, nachweisbar und vollständig? Klassische Methoden liefern Fotos von erreichbaren Bereichen. Kritische Stellen – Innenwände, Dachkonstruktionen, enge Räume, Hochlagen – bleiben undokumentiert.
Kopterflug setzt je nach Bereich das passende System ein: die Flyability ELIOS 3 für Innenräume, Confined Spaces und unzugängliche Strukturen – und die DJI Matrice 30T für Außenwände, Rohrbrücken, Hallendächer, Kühltürme und großflächige Außenbereiche. Für bodennahe Bereiche, Zugangswege und spontane Aufmaße ergänzen wir handgehaltene LiDAR-Scanner direkt vor Ort – ohne Stativ, ohne Vorbereitung. Das Ergebnis: 4K-Video, Thermografie und georeferenzierte LiDAR-Punktwolken für alle Bereiche Ihrer Anlage – ein revisionssicherer Inspektionsbericht, der als Grundlage für Wartungsplanung, Versicherung, Behörden und Sachverständige dient.
Wir arbeiten seit 2017 in der Schwerindustrie, Chemie, Energie und Prozessindustrie. Unsere Kunden nutzen die Zustandsdokumentation für Übergaben bei Betreiberwechsel, wiederkehrende Prüfungen nach BetrSichV, Versicherungsnachweise, Kaufprüfungen (Due Diligence) und Instandhaltungsplanung.
Vollständige Zustandserfassung – auch dort, wo klassische Methoden nicht hinkommen.
Warum klassische Zustandsdokumentation oft Lücken lässt
Fotos aus erreichbaren Bereichen sind keine vollständige Zustandsdokumentation. Kritische Stellen bleiben undokumentiert – und genau dort entstehen Schäden, die niemand gesehen hat.
Unzugängliche Bereiche bleiben blind
Innenwände von Tanks, Kessel, Schornsteinen, Silos – klassisch nur mit Gerüst, Kletterern oder Personeneinstieg erreichbar. Das bedeutet: Kosten, Zeit und Risiko – oder die Dokumentation bleibt lückenhaft.
Fotos ≠ Zustandsdokumentation
Einzelne Fotos dokumentieren Punkte, keine Flächen. Thermografische Anomalien, geometrische Abweichungen und verdeckte Schäden bleiben unsichtbar – bis zum nächsten Schaden.
Keine Vergleichsbasis für die nächste Prüfung
Ohne systematische Erstdokumentation fehlt die Vergleichsbasis. Schäden werden erst bei der nächsten Prüfung sichtbar – ohne zu wissen, wann sie entstanden sind.
Aufwändige Vorbereitung erzwingt Stillstand
Entleeren, Reinigen, Freigeben, Gerüst stellen – klassische Inspektionen binden die Anlage oft tagelang. Das erhöht Stillstandszeiten und greift tief in den Betriebsablauf ein.
Personaleinsatz in Gefahrenbereichen
Einstieg in enge Räume, Arbeiten in Höhe, komplexe Rettungsketten – klassische Inspektionsmethoden bringen Menschen in Bereiche, die eigentlich gemieden werden sollten.
Fotos sind nicht reproduzierbar
Jede Inspektion entsteht aus einem anderen Winkel, einer anderen Position. Echter Zustandsvergleich über Jahre ist kaum möglich – Veränderungen bleiben Schätzung statt Messung.
Zu langsame Reaktion bei Auffälligkeiten
Wer klassisch reagiert, plant erst, holt Freigaben ein und baut auf – das kostet Tage bis Wochen. In dieser Zeit wächst ein erkannter Schaden oft ungebremst weiter.
Lückenhafte Datenlage nach der Inspektion
Einzelfotos ersetzen keine vollständigen Datensätze. Ohne 4K-Video, Thermografie und 3D-Punktwolken fehlt die Grundlage für strukturierte Auswertung, Berichte und Folgeentscheidungen.
Daten enden nach dem Inspektionstag
Klassische Dokumentation landet oft als PDF-Bericht im Archiv. Eine Integration in Asset-Management, Vergleich mit Vorinspektionen oder Übergabe an Gutachter ist mühsam – Medienbrüche sind die Regel.
Kritische Bereiche werden ohne Datenbasis priorisiert
Ohne reproduzierbare Voraufnahmen fehlt die Grundlage für gezielte Fokussierung. Inspektionen erfassen, was erreichbar ist – nicht unbedingt, was wichtig ist.
Hoher Koordinationsaufwand bindet Kapazitäten
Gerüstbau, Kletterer, Absicherung, Freigaben – klassische Inspektionen involvieren viele Gewerke. Der eigentliche Prüfaufwand ist oft kleiner als das Drumherum.
Sie kennen die Herausforderung – wir haben die Lösung.
Kopterflug bei der Arbeit
Professionelle Inspektion ohne Mehraufwand für Ihr Team
– klären Sie die technische Machbarkeit.
Technologien, die bei der Zustandsdokumentation zum Einsatz kommen
Innenräume, Außenbereiche oder unter Wasser – je nach Anlage das passende System. Die ELIOS 3 ist unser Primärsystem für Confined Spaces, die DJI Matrice 30T für Außenbereiche, der Chasing M2 Pro Max für Unterwasserbereiche und der Handheld LiDAR für bodennahe Vermessung.
Tanks, Kessel, Silos, Schornsteine – die ELIOS 3 fliegt dorthin, wo sonst ein Mensch mit Atemschutzgerät einsteigen müsste.
Mehr erfahren →
Wo die Elios 3 endet, beginnt die M30T: Rohrbrücken, Außenwände, Hallendächer und Kühltürme – bei laufendem Betrieb, ohne Gerüst.
Mehr erfahren →
Wo Drohnen aufhören, taucht die M2 Pro Max: Tankböden, Schiffskörper, Hafenstrukturen und Kühlwassereinläufe – ohne Taucher, ohne Austrocknung.
Mehr erfahren →
Spontane 3D-Erfassung ohne Vorbereitung: LiDAR misst, was Kamera und Thermografie sehen – und liefert sofort verwertbare Geometriedaten für Aufmaß, Verformungsanalyse und As-built-Dokumentation.
Mehr erfahren →Nicht sicher, welches System für Ihre Anlage passt? Wir beraten Sie unverbindlich.
Warum Kopterflug für Ihre Zustandsdokumentation
Vollständig – keine blinden Flecken
ELIOS 3 erreicht Innenräume, Confined Spaces und enge Strukturen – M30T dokumentiert Außenwände, Rohrbrücken, Dachflächen und Kühltürme. Zusammen: keine blinden Flecken.
Revisionssicher und nachweisfähig
Zeitgestempelte 4K-Aufnahmen, GPS-Koordinaten, strukturierter Befundbericht. Akzeptiert von TÜV, DEKRA, Versicherern und Behörden.
Kein Gerüst, kein Einstieg
Drastisch reduzierte Dokumentationskosten und -zeiten. Keine DGUV-Befahrungsregeln, kein Gerüstbau, keine Befahrungsteams.
3D-Referenz für die Zukunft
LiDAR-Punktwolke als digitale Referenz: Beim nächsten Inspektionszyklus sehen Sie sofort, was sich verändert hat.
Thermografie findet das Unsichtbare
Wärmebildkamera deckt Schäden auf, die visuell noch nicht sichtbar sind – Frühwarnung statt Notfallreaktion.
Grundlage für BetrSichV-Prüfungen
Dokumentation als Datengrundlage für wiederkehrende Prüfungen nach BetrSichV. Kein Personeneinstieg in Confined Spaces – DGUV-Befahrungsmaßnahmen entfallen.
Basis für Schadensnachweise
Wer eine aktuelle Zustandsdokumentation hat, kann Schadensausmaße nach einem Zwischenfall sofort belegen. Zeitpunkt, Ausgangszustand und Delta – für Versicherung, Gutachter und Behörden.
Ihre Anlage vollständig erfasst – für Instandhaltung, Versicherung und Behörden.
So läuft Ihre Zustandsdokumentation ab
Transparent, planbar, unkompliziert
Erstberatung
Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei zu allen technischen und organisatorischen Fragen.
Terminplanung
Gemeinsam finden wir einen passenden Termin, der sich optimal in Ihren Betriebsablauf integriert.
Vor-Ort-Inspektion
Unsere Experten führen die Inspektion mit modernster Drohnentechnologie durch – professionell und zügig.
Auswertung & Bericht
Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Bewertung und systematischer Befundübersicht.
Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch
– rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.
Ihre Partner für Anlagendokumentation
Seit 2017 dokumentieren wir Industrieanlagen in Kraftwerken, Chemieparks, Stahlwerken und Häfen – deutschlandweit. Wir wissen, worauf es bei revisionssicherer Dokumentation ankommt und liefern Daten, die Ihre Prüfer und Versicherer akzeptieren.
Christian Engelke
Gründer und Drohnenpilot
Karsten Lehrke
Gründer, Geschäftsführer
Philipp
Gründer, Einsatzplanung & Logistik
Juliana
Drohnenpilotin
Stephan
Einsatzplanung & Logistik
Sprechen Sie direkt mit unserem Team – kein Callcenter, keine Formulare.
Häufige Fragen zur Zustandsdokumentation
Wie funktioniert die Drohnen-Zustandsdokumentation konkret?
Ein Zweierteam (Pilot + Assistent) führt die Befliegung mit ELIOS 3 (Innenräume) und DJI Matrice 30T (Außenbereiche) durch. Gleichzeitig werden 4K-Video, Thermografie und – bei Bedarf – LiDAR-3D-Daten erfasst. Nach dem Einsatz werden die Rohdaten aufbereitet, Auffälligkeiten klassifiziert und ein strukturierter Bericht erstellt. Typische Durchlaufzeit: wenige Stunden bis ein Tag vor Ort, Bericht innerhalb weniger Werktage.
Was erhalten wir nach der Zustandsdokumentation konkret?
Sie erhalten: 4K-Video der vollständigen Begehung (zeitgestempelt, revisionssicher), hochauflösende Fotos aller Auffälligkeiten mit Positionsangaben, eine strukturierte Befundliste nach Ort, Typ und Schweregrad, einen PDF-Befundbericht mit Handlungsempfehlungen sowie – bei LiDAR-Einsatz – eine georeferenzierte Punktwolke (E57, RCP) als Vergleichsbasis für Folgebegehungen. Das Protokoll ist revisionssicher archivierbar nach BetrSichV.
Wie unterscheidet sich Ihre Dokumentation von Fotos durch eigenes Wartungspersonal?
Eigene Wartungsteams dokumentieren nur, was erreichbar ist – und mit Handkamera ohne Koordinaten, ohne Thermografie und ohne Vergleichsbasis. Unsere Drohnen erfassen Innenwände, Decken, Hochlagen und Confined Spaces vollständig: 4K-Video mit Zeitstempel, GPS-Koordinaten, Wärmebildkamera und LiDAR-Messdaten. Das Ergebnis ist reproduzierbar, revisionssicher und akzeptiert von TÜV, DEKRA, Versicherern und Behörden.
Was ist der Unterschied zwischen Zustandsdokumentation und Schadensdokumentation?
Die Zustandsdokumentation erfolgt präventiv und bildet den Referenzzustand einer Anlage zu einem definierten Zeitpunkt. Die Schadensdokumentation erfolgt nach einem Ereignis – z. B. einer Havarie oder einem Defekt – und dient der Beweissicherung sowie der Bewertung von Ursache und Ausmaß. Beide profitieren von einer aktuellen Referenz-Zustandsdokumentation als Ausgangsbasis.
Ist die Drohnen-Zustandsdokumentation rechtlich anerkannt und gerichtsfest?
Ja. Zeitgestempelte 4K-Aufnahmen mit GPS-Koordinaten, ein strukturierter Befundbericht und ein revisionssicheres Protokoll sind als Beweismittel vor Behörden, Versicherern, Sachverständigen und in gerichtlichen Auseinandersetzungen verwendbar. Unsere Dokumentation ist kompatibel mit den Anforderungen von TÜV, DEKRA und gängigen Versicherungsbedingungen. Sie dient als Grundlage für Nachweise nach BetrSichV und bei Due-Diligence-Prüfungen.
Was muss eine Zustandsdokumentation für die Versicherung enthalten?
Versicherer erwarten typischerweise: einen nachweisbaren Ausgangszustand vor dem Schadenereignis (Datum, Anlage, Zustand), eine lückenlose Fotodokumentation aller relevanten Bereiche, eine Befundliste mit Schadensklassifizierung sowie ein revisionssicheres Protokoll. Unsere Dokumentation deckt alle diese Anforderungen ab – und erlaubt im Schadensfall, Zeitpunkt und Ausmaß eines Schadens klar zu belegen.
Wann lohnt sich eine Drohnen-Zustandsdokumentation besonders?
Besonders sinnvoll ist sie vor geplanten Instandhaltungen (klare Prioritätsbasis), zur Vorbereitung wiederkehrender Prüfungen nach BetrSichV, nach Havarien oder ungewöhnlichen Ereignissen, bei Betreiberwechsel oder Due-Diligence-Prüfungen sowie als Erstdokumentation für langfristige Zustandsüberwachung.
Wann ist die Drohne für die Zustandsdokumentation nicht die richtige Lösung?
Die Drohne stößt an Grenzen bei: Rohren und Kanälen unter DN 600 (zu enge Öffnung), ATEX-Zonen ohne entsprechende Freigabe, kontaktgebundenen Prüfverfahren (Ultraschall-Wanddickenmessung, Magnetpulverprüfung, Eindringprüfung), Temperaturen außerhalb −10 bis +55 °C sowie gesetzlich vorgeschriebenen Begehungen durch befähigte Prüfpersonen. In diesen Fällen kann die Drohne die klassische Prüfung ergänzen, nicht vollständig ersetzen.
Welche Vorbereitungen sind auf unserer Seite notwendig?
Der Aufwand für Sie ist gering: Sie bestimmen den Scope (welche Anlagenteile), sorgen für Zugänglichkeit zum Einsatzbereich und stimmen Datum sowie Schnittstelle mit Betriebssicherheit ab. Bei Innenräumen ist oft eine kurzzeitige Abschaltung oder Entleerung erforderlich, bei Außenbereichen läuft die Dokumentation häufig im Betrieb. Wir führen das Erstgespräch, um den tatsächlichen Vorbereitungsaufwand für Ihre Anlage konkret zu klären.
Wie lange dauert eine Zustandsdokumentation, und wann erhalten wir den Bericht?
Die Vor-Ort-Erfassung dauert je nach Anlagengröße und -komplexität typischerweise wenige Stunden bis zu einem Tag. Der strukturierte Inspektionsbericht mit 4K-Aufnahmen, Thermografie-Auswertung und Befundübersicht wird innerhalb weniger Werktage nach dem Einsatz übergeben. Bei LiDAR-Aufnahmen inkl. Punktwolkenverarbeitung kann die Lieferzeit etwas länger sein – wir kommunizieren das vorab transparent.
Kann die Dokumentation als Referenzbasis für zukünftige Inspektionen genutzt werden?
Ja – das ist einer der zentralen Vorteile. Mit der Erstdokumentation als digitale Referenz sehen Sie beim nächsten Inspektionszyklus sofort, was sich verändert hat: Korrosionsfortschritt, neue Auffälligkeiten, geometrische Veränderungen. Trendanalyse statt Momentaufnahme – das ermöglicht datenbasierte Instandhaltungsplanung statt reaktiver Reparatur.
Welche Anlagen und Branchen können dokumentiert werden?
Typische Anwendungen: Tanks und Druckbehälter, Kessel und Heizanlagen, Silos und Bunker, Schornsteine und Kühltürme, Rohrbrücken und Hallendächer, Hafenstrukturen und wassergefüllte Behälter. Wir arbeiten in Kraftwerken, Chemieparks, Raffinerien, Stahlwerken, Papierfabriken und der Lebensmittelproduktion – überall dort, wo Anlagen regelmäßig geprüft und nachweissicher dokumentiert werden müssen.
Ist eine Zustandsdokumentation im laufenden Betrieb möglich?
Teilweise. Außenbereiche, Rohrbrücken, Hallendächer und viele Außenwände werden im laufenden Betrieb dokumentiert – ohne Stillstand. Für Innenräume (Tanks, Kessel, Silos) ist meist eine kurze Abschaltung oder Entleerung erforderlich. Gegenüber klassischer Gerüstbefahrung ist die Betriebsunterbrechung jedoch erheblich kürzer.
Welchen Mehrwert bietet Thermografie bei der Zustandsdokumentation?
Thermografie macht Zustände sichtbar, die optisch noch unauffällig sind: Isolationsschäden, Feuchteeinschlüsse, Hotspots an elektrischen Komponenten, Wärmeverluste durch Risse oder Hohlräume. In der Zustandsdokumentation ermöglicht das eine Frühwarnung – Schäden werden erkannt, bevor sie teuer werden oder zu Ausfällen führen.
Was beeinflusst Aufwand und Kosten einer Zustandsdokumentation?
Der Aufwand hängt ab von: Anlagentyp und Größe, Zugänglichkeit der zu dokumentierenden Bereiche, eingesetzten Sensorsystemen (4K, Thermografie, LiDAR), dem gewünschten Berichtsumfang sowie der Anzahl der Anlagenteile. Nach einem kurzen Erstgespräch erhalten Sie ein transparentes Festpreisangebot mit klarem Leistungsumfang.
Kann auf Gerüste oder Personeneinstieg verzichtet werden?
In den meisten Fällen ja. ELIOS 3 dokumentiert Tanks, Kessel, Silos und Schornsteine vollständig von innen – ohne Gerüstbau, ohne DGUV-Befahrung, ohne Rettungsteam. Die M30T erfasst Außenwände, Rohrbrücken und Hallendächer aus sicherer Distanz. Wo kein Mensch einsteigen muss, entfallen Rüstzeit, Sicherheitsaufwand und Koordination.
In welchen Dateiformaten werden LiDAR-Punktwolken geliefert?
Wir liefern LiDAR-Punktwolken standardmäßig im E57-Format (ISO/ASTM-Standard) sowie als RCP/RCS für den direkten Import in Autodesk-Software. Auf Wunsch exportieren wir auch in LAS/LAZ, PLY oder XYZ – je nachdem, welches System Ihre Planungs- oder Instandhaltungsabteilung nutzt. Die Daten sind georeferenziert und können direkt in BIM-Modelle, CAD-Umgebungen oder GIS-Plattformen übernommen werden.
Lassen sich die Dokumentationsdaten in unser CMMS oder Instandhaltungssystem integrieren?
Ja. Befundberichte werden als strukturierte PDF-Dateien geliefert, die Befundlisten zusätzlich als Excel- oder CSV-Export mit Positionsangaben, Schadensklassifizierung und Schweregrad. Diese Daten können direkt in gängige CMMS-Systeme wie SAP PM, IBM Maximo oder Ultimo importiert werden. Auf Wunsch passen wir die Exportstruktur an Ihre bestehenden Workflows und Datenfelder an.
Wie funktioniert der zeitliche Vergleich bei wiederkehrenden Dokumentationen?
Bei Folgebefliegungen nutzen wir die Erstdokumentation als digitale Referenzbasis. LiDAR-Punktwolken werden übereinandergelegt (Cloud-to-Cloud-Vergleich), sodass geometrische Veränderungen – etwa Verformungen, Setzungen oder Materialverlust – millimetergenau sichtbar werden. Visuelle Befunde werden anhand identischer Kamerapositionen verglichen, Thermografie-Daten zeigen Veränderungen im Wärmeprofil. Das Ergebnis ist eine objektive Trendanalyse über mehrere Inspektionszyklen.
Was ist ein digitaler Zwilling und welchen Nutzen hat er für die Zustandsdokumentation?
Ein digitaler Zwilling ist eine dreidimensionale, maßhaltige Repräsentation Ihrer Anlage auf Basis von LiDAR-Daten und 4K-Bildmaterial. Er ermöglicht es, Anlagenbereiche virtuell zu begehen, Befunde räumlich zu verorten und Instandhaltungsmaßnahmen am Modell zu planen – ohne erneuten Vor-Ort-Einsatz. In Kombination mit wiederkehrenden Dokumentationen wird der digitale Zwilling zur lebenden Zustandsakte Ihrer Anlage.
Wie lange müssen Dokumentationsdaten archiviert werden, und unterstützen Sie dabei?
Die Aufbewahrungspflichten richten sich nach der jeweiligen Rechtsgrundlage: BetrSichV-Prüfprotokolle müssen mindestens bis zur nächsten wiederkehrenden Prüfung aufbewahrt werden, versicherungsrelevante Unterlagen in der Regel über die gesamte Vertragslaufzeit. Wir liefern alle Daten in offenen, langzeitarchivfähigen Formaten (PDF/A, E57, TIFF) und auf Wunsch mit einer strukturierten Ordnerstruktur, die eine revisionssichere Ablage in Ihrem Dokumentenmanagementsystem erleichtert.
Welche Dokumentationsstandards und Normen werden bei der Erstellung berücksichtigt?
Unsere Zustandsdokumentation orientiert sich an den Anforderungen der BetrSichV, der VDI 2862 (Schraubtechnik-Dokumentation), der DIN EN 13018 (Visuelle Prüfung) sowie branchenüblichen Richtlinien für industrielle Inspektionen. Befundberichte enthalten alle Pflichtangaben für Prüfprotokolle: Prüfdatum, Prüfgegenstand, eingesetzte Verfahren, Befundklassifizierung und Handlungsempfehlungen. Das Ergebnis ist ein Bericht, der vor TÜV, DEKRA und Versicherern Bestand hat.
Weitere Fragen? Wir beraten Sie direkt und persönlich – kein Callcenter, keine Formulare.
Vollständige Zustandsdokumentation Ihrer Industrieanlage
4K, Thermografie, LiDAR – revisionssicher, ohne Gerüst, ohne Einstieg. Wir liefern die Daten, Ihre Experten entscheiden.

