Über uns Kosten & Aufwand
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    Kühlturm-Inspektion per Drohne – OHNE Gerüst, OHNE Personeneinstieg

    • DJI M30T für den Betonmantel von außen, ELIOS 3 für Einbauten und Innenbereiche – kompletter Kühlturm, ein Einsatz.

    Kühlturm-Drohneninspektion mit Hybrid-Ansatz: DJI M30T mit 200x Zoom und Thermografie für die Außenseite bei laufendem Betrieb – ELIOS 3 mit 4K, LiDAR und Thermografie für Einbauten, Kühlpacks und Mantelinnenseite. Naturzug-, Ventilator- und Zellenkühler. Deutschlandweit.

    Kopterflug Team

    Ihre Ansprechpartner:

    Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Eine Auswahl unserer Kunden und Partner

    Inspektion

    Hybrid-Inspektion: DJI M30T + ELIOS 3

    Unsere Leistungen für die Kühlturm-Inspektion – außen und innen:

    • Außeninspektion mit DJI M30T (kein Stillstand): 200x Hybrid-Zoom und radiometrische Thermografie dokumentieren Betonmantel, Krone und Stützenkranz bei laufendem Betrieb. Keine Abschaltung, kein Gerüst.
    • Inneninspektion mit ELIOS 3 (Zero Human Entry): Kollisionsgeschützte Indoor-Drohne fliegt Einbauten, Kühlpacks, Tropfenabscheider, Wasserverteilung und Mantelinnenseite ab – ohne Personeneinstieg.
    • LiDAR-3D-Scan & Digitaler Zwilling: Der LiDAR-Sensor der ELIOS 3 erfasst die vollständige Innengeometrie: Mantelverformungen, Ovalität, Schadenslokalisation im 3D-Raum für Bauingenieure und Sachverständige.
    • Thermografie – Effizienz- und Schadensanalyse: Radiometrische Wärmekamera erkennt blockierte Kühlpacks, Feuchtigkeitseintritt, Wärmeverluste und thermische Anomalien am Betonmantel – innen und außen.

    Betonmantel, Einbauten, Kühlpacks –
    wir dokumentieren den vollständigen Zustand Ihres Kühlturms.

    Nicht sicher, welches System für Ihren Kühlturm passt? Wir beraten Sie unverbindlich.

    Kühlturm-Inspektion: Warum der Hybrid-Ansatz die einzig sinnvolle Lösung ist

    Kühltürme gehören zu den geometrisch anspruchsvollsten und gefährlichsten Inspektionsobjekten in der Energie- und Prozessindustrie. Ein Naturzugkühlturm kann über 150 Meter hoch sein – der Gerüstbau im Inneren kostet allein sechsstellige Beträge und dauert Wochen. Einbauten wie Tropfenabscheider, Kühlpacks und Wasserverteilsysteme sind klassisch kaum zugänglich.

    Bei Kopterflug setzen wir deshalb auf einen Hybrid-Ansatz mit zwei spezialisierten Drohnen: Die DJI Matrice 30T inspiziert den Betonmantel, die Krone und den Stützenkranz von außen – bei laufendem Betrieb, kein Stillstand nötig. Die Flyability ELIOS 3 fliegt in den Kühlturm hinein: Einbauten, Kühlpacks, Wasserverteilung und Mantelinnenseite werden mit 4K, LiDAR und Thermografie vollständig erfasst.

    Das Ergebnis: Ein vollständiges Zustandsbild des Kühlturms – ohne Gerüst, ohne Personeneinstieg, ohne wochenlangen Stillstand. LiDAR-3D-Daten liefern Bauingenieuren und Sachverständigen die Grundlage für belastbare Zustandsbewertungen und Vergleichsinspektionen über Jahre.

    Vollständige Kühlturm-Inspektion in einem Einsatz –
    außen bei Betrieb, innen mit minimalem Stillstand.

    Zustandsdokumentation Kühlturm per Drohne

    Die Herausforderungen bei der Kühlturm-Inspektion

    Kühltürme sind einige der aufwendigsten Inspektionsobjekte der Industrie – klassisch wie mit Drohne.

    Gerüstbau im Inneren: sechsstellige Beträge

    Ein Gerüst im Innenraum eines Naturzugkühlturms kostet 100.000 € und mehr, dauert Wochen und erfordert langen Stillstand. Die ELIOS 3 ersetzt diesen Aufwand durch einen gezielten Drohnenflug.

    Schwer zugängliche Einbauten

    Tropfenabscheider, Kühlpacks und Wasserverteilsysteme sind klassisch nur von oben oder per teuren Seilzugangssystemen erreichbar. Für eine vollständige Bewertung ist das kaum ausreichend.

    Feuchtigkeit, Dampf und eingeschränkte Sicht

    Im laufenden Betrieb verhindert dichter Dampf eine sinnvolle Inneninspektion. Nur bei Stillstand ist die vollständige Sichtprüfung möglich – die Drohne plant den Einsatz entsprechend.

    Betonschäden bis in 150 m Höhe

    Risse, Abplatzungen und freiliegende Bewehrung an der Krone eines Naturzugkühlturms sind für bodengestützte Prüfer schlicht nicht erreichbar. Die M30T liefert per 200x Zoom Detailaufnahmen jedes Höhenmeters.

    Lange Stillstandszeiten = hohe Produktionsausfälle

    Jede Stunde Kühlturmstillstand belastet die Produktion. Die Außeninspektion mit der M30T erfordert keinen Stillstand – und die Inneninspektion mit der ELIOS 3 reduziert ihn auf das Minimum.

    Vollständigkeit der klassischen Inspektion

    Selbst bei aufwendigem Gerüstbau bleiben Bereiche unzugänglich. Drohnen erfassen systematisch alle Bereiche inklusive Mantelinnenseite, Beckenbereich und Stützenkranz – lückenlos dokumentiert.

    VGB-Normen und Sachverständigenanforderungen

    Die Zustandsbewertung nach VGB-S-610-00 und VGB-R 612 erfordert belastbare Daten. Ob die Drohne als Prüfmittel akzeptiert wird, entscheidet der Sachverständige projektspezifisch – wir liefern die Grundlage.

    Zugang für GfK-Zellenkühler und Kompaktsysteme

    Auch kleinere GfK-Zellenkühler mit engen Einbaustrukturen stellen Herausforderungen dar. Die ELIOS 3 (50×45 cm) manövriert in beengte Bereiche – die Machbarkeit prüfen wir vorab anhand Ihrer Anlagendaten.

    Sie kennen die Herausforderung – wir haben den Ansatz.

    Was wir bei der Kühlturm-Inspektion dokumentieren

    Mit dem Hybrid-Ansatz aus DJI M30T (außen) und ELIOS 3 (innen) erfassen wir alle sicherheits- und instandhaltungsrelevanten Bereiche Ihres Kühlturms:

    Betonmantel – Außenseite

    Was wir prüfen:

    Risse, Abplatzungen, freiliegende Bewehrung, Karbonatisierungsschäden, Frostschäden, Beschichtungszustand, Kronenkante

    Warum das wichtig ist:

    Der Betonmantel ist die tragende Struktur. Unentdeckte Schäden – besonders in der schwer erreichbaren Krone – können zu struktureller Schwächung führen. Regelmäßige Dokumentation ermöglicht Trendanalysen.

    Wie wir es machen:

    DJI M30T mit 200x Zoom und radiometrischer Thermografie – systematische Befliegung vom Fuß bis zur Krone, bei laufendem Betrieb ohne Stillstand

    Einbauten: Kühlpacks & Tropfenabscheider

    Was wir prüfen:

    Verstopfungen, Kalkablagerungen, Biofilm, Algenbefall, Verformungen, mechanische Schäden, fehlende Segmente

    Warum das wichtig ist:

    Verschlissene oder verstopfte Kühlpacks reduzieren die Kühlleistung direkt. Beschädigte Tropfenabscheider führen zu Wasserverlust und können angrenzende Anlagenteile schädigen.

    Wie wir es machen:

    ELIOS 3 mit 4K-Kamera und 16.000 Lumen Beleuchtung – Befliegung aller Einbautenebenen, Nahaufnahmen jeder Sektion

    Wasserverteilung & Sprühdüsen

    Was wir prüfen:

    Defekte oder verstopfte Düsen, Verkalkung, Schäden an Verteilrinnen und -rohren, ungleichmäßige Wasserverteilung

    Warum das wichtig ist:

    Eine funktionierende Wasserverteilung ist Voraussetzung für gleichmäßige Kühlleistung. Verstopfte Düsen erzeugen Trockenzonen in den Kühlpacks und beschleunigen deren Verschleiß.

    Wie wir es machen:

    ELIOS 3 fliegt über und zwischen den Verteilrinnen – jede Düse wird visuell erfasst, Thermografie zeigt Verteilungsanomalien

    Betonmantel – Innenseite

    Was wir prüfen:

    Schalenrisse, Netzrisse, Abplatzungen, Undichtigkeiten, Feuchtigkeit hinter der Schale, Korrosion der Bewehrung

    Warum das wichtig ist:

    Die Innenseite des Betonmantels ist klassisch nur per Gerüst oder Seilzugang inspizierbar. Viele Schäden sind von außen nicht erkennbar.

    Wie wir es machen:

    ELIOS 3 mit 4K-Kamera und Thermografie dokumentiert die vollständige Mantelinnenseite – LiDAR erfasst Verformungen im Millimeterbereich

    Stützenkranz & Traggitter

    Was wir prüfen:

    Korrosion an Betonstützen und Stahltraggittern, Betonschäden, Durchbiegungen, mechanische Schäden an der Tragkonstruktion

    Warum das wichtig ist:

    Der Stützenkranz trägt die gesamte Struktur. Schäden hier sind sicherheitskritisch – von außen mit M30T und von innen mit ELIOS 3 dokumentierbar.

    Wie wir es machen:

    M30T für die Außenansicht des Stützenkranzes, ELIOS 3 für die Innenseite – LiDAR erkennt Verformungen und Schiefstellungen

    Auffangbecken & Bodenbereich

    Was wir prüfen:

    Risse im Betonbecken, Ablagerungen, Korrosion, Zustand der Wasseranschlüsse und Ablaufsysteme

    Warum das wichtig ist:

    Undichte Auffangbecken führen zu Wasserverlusten und können Fundamente gefährden. Der Bodenbereich ist per Drohne gut einsehbar – ohne Betreten bei stehendem Wasser.

    Wie wir es machen:

    ELIOS 3 fliegt über das Auffangbecken und dokumentiert Risse, Ablagerungen und den Zustand aller Anschlüsse aus sicherem Abstand

    Am Ende erhalten Sie einen detaillierten Inspektionsbericht mit 4K-Aufnahmen, Thermografie-Karten, LiDAR-3D-Modell mit lokalisierten Befunden und Schadensklassifizierung. Ihre Bauingenieure und Sachverständigen erhalten belastbare Daten für die Zustandsbewertung nach VGB – ohne Gerüst, ohne Wochen Stillstand.

    Professionelle Inspektion mit ELIOS 3 und DJI M30T — deutschlandweit verfügbar.

    Kühlturmtypen, die wir inspizieren

    Mit unserem Hybrid-Ansatz aus DJI M30T und ELIOS 3 inspizieren wir alle gängigen Kühlturmtypen in der Energie- und Prozessindustrie:

    Naturzugkühlturm

    Der klassische Hyperboloidturm – bis 200 m hoch, Betonstruktur. M30T inspiziert Betonmantel, Krone und Stützenkranz außen. ELIOS 3 fliegt Einbauten und Mantelinnenseite ab. Gerüst im Inneren entfällt.

    Sensoren: DJI M30T (außen), ELIOS 3 (innen), LiDAR, Thermografie

    Typische Befunde: Betonrisse und Abplatzungen, verschlissene Kühlpacks, Kalkablagerungen, Korrosion am Stützenkranz, Schäden an der Krone

    Ventilatorkühler (Forced Draft / Induced Draft)

    Kompaktere Systeme mit Ventilator – oft in Industrieparks. Die ELIOS 3 inspiziert Einbauten und Lüfterkammern, die M30T dokumentiert Gehäuse und Außenstruktur. Ventilatorschutz und -zustand ebenfalls erfassbar.

    Sensoren: DJI M30T (außen), ELIOS 3 (innen), Thermografie

    Typische Befunde: Korrosion an Ventilatorgehäuse und Lüfterblättern, verschlissene Kühlpacks, verstopfte Düsen, Vibrationserosion

    GfK-Zellenkühler

    Glasfaserverstärkte Kunststoffkühler mit Zellenbauweise – häufig in der Chemie- und Prozessindustrie. Die ELIOS 3 (50×45 cm) manövriert in begehbaren Zellen. GfK-Schäden und Delaminierungen sind optisch gut erkennbar.

    Sensoren: ELIOS 3, 4K Kamera, Thermografie

    Typische Befunde: Delaminierungen, UV-Versprödung, Risse, Biofilm, mechanische Schäden an Einbauten, verstopfte Düsen

    Hybridkühler (nass/trocken)

    Kombination aus Nass- und Trockenkühlung – komplex aufgebaut mit Wärmetauscherpaketen und Nasseinbauten. Drohnen erfassen beide Bereiche getrennt und liefern eine vollständige Zustandsübersicht.

    Sensoren: ELIOS 3, Thermografie, LiDAR

    Typische Befunde: Korrosion an Wärmetauscherpaketen, Verkalkung, verschlissene Dichtungen, Kurzschlussströmungen

    Industriekühler in Chemie & Öl/Gas

    Prozesskühler in chemischen Anlagen und Raffinerien mit ATEX-Anforderungen. Einsatzplanung in Abstimmung mit HSE-Team. Drohnen inspizieren Einbauten, Leitungen und Außenstruktur mit definiertem Sicherheitskonzept.

    Sensoren: DJI M30T (außen), ELIOS 3 (innen), Thermografie

    Typische Befunde: CUI (Korrosion unter Isolierung), Prozessablagerungen, Leckagen, Korrosion an Rohrverbindungen

    Kühlturm im Kernkraftwerk / Kernenergie

    Kühltürme in kerntechnischen Anlagen erfordern besondere Dokumentation und Sicherheitsplanung. Wir arbeiten eng mit dem Betreiber zusammen und liefern Berichte für den strahlenschutztechnischen Nachweis.

    Sensoren: DJI M30T (außen), ELIOS 3 (innen), LiDAR, Thermografie

    Typische Befunde: Betonschäden an der Struktur, Einbautenverschleiß, Zustandsdokumentation für TÜV und Sachverständige

    Wir kennen die Besonderheiten jedes Kühlturmtyps.

    Klassische Kühlturm-Inspektion vs. Drohne

    Klassisch Drohne
    Außeninspektion Seilzugang, Hubarbeitsbühne DJI M30T bei laufendem Betrieb
    Inneninspektion Gerüstbau (100.000 €+, Wochen) ELIOS 3, kein Gerüst
    Stillstand nötig? Ja – für innen und außen Außen: nein. Innen: minimal
    Zeitaufwand Wochen bis Monate 1–3 Tage
    Einbauten erreichbar? Eingeschränkt, teilweise gar nicht Vollständig mit ELIOS 3
    Dokumentation Fotos, Skizzen 4K + LiDAR-3D + Thermografie

    Professionelle Inspektion mit ELIOS 3 und DJI M30T — deutschlandweit verfügbar.

    Warum Drohnen für Kühlturm-Inspektionen?

    Kein Gerüstbau im Inneren

    Sechsstellige Gerüstkosten und wochenlange Aufbauzeiten entfallen. Die ELIOS 3 inspiziert den gesamten Innenraum ohne Einrüstung.

    Außeninspektion bei laufendem Betrieb

    Die DJI M30T inspiziert den Betonmantel und die Krone bei laufendem Betrieb. Kein Stillstand für die Außeninspektion – keine Produktionsausfälle.

    LiDAR-3D für Bauingenieure

    Der Digitale Zwilling des Kühlturms ermöglicht Geometrievermessung, Mantelverformung und reproduzierbare Vergleichsinspektionen über Jahre.

    Zero Human Entry

    Kein Personeneinstieg in feuchte, beengte und potenziell gefährliche Innenräume. Die Drohne übernimmt – Ihr Team bleibt außen.

    Reproduzierbare Vergleichsinspektionen

    Gespeicherte Flugpfade und 3D-Referenzmodelle ermöglichen Zeitvergleiche: Wie hat sich der Schaden seit der letzten Inspektion verändert?

    Minimaler Stillstand

    Die Inneninspektion mit der ELIOS 3 dauert Stunden statt Wochen. Stillstandszeiten reduzieren sich drastisch – auch bei Naturzugkühlern.

    Vollständige Abdeckung aller Bereiche

    Betonmantel, Einbauten, Kühlpacks, Wasserverteilung, Stützenkranz – zusammen erfassen M30T und ELIOS 3 Bereiche, die klassisch unerreichbar sind.

    Profitieren Sie von unserem Hybrid-Ansatz – kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung.

    Kühlturmtasse: Unterwasserinspektion mit ROV

    Ansaugbereich Kühlturmtasse – ROV-Inspektion ohne Entleerung

    Kühlturmtasse: Unterwasserinspektion mit ROV

    Das Auffangbecken (Kühlturmtasse) ist einer der am stärksten beanspruchten Bereiche des Kühlturms – und klassisch kaum zu inspizieren, solange Wasser im Becken steht. Mit unserem ROV Chasing M2 Pro Max inspizieren wir Beckenböden, Einbauten und Ansaugkörbe ohne Entleerung, ohne Taucher, ohne Betriebsunterbrechung.

    Kombination möglich: ELIOS 3 für den Luftbereich der Kühlturmtasse, ROV für den gefüllten Unterwasserbereich – kompletter Beckencheck in einem Einsatz.

    Beckenboden & Wandung

    Risse, Ablagerungen, Korrosion und Betonschäden am Beckenboden und an den Beckenwänden – vollständig dokumentiert ohne Wasserablass.

    Sedimentation & Ablagerungen

    Schlamm, Kalkablagerungen und Biofilm auf dem Beckenboden: das ROV dokumentiert Volumen und Verteilung – Grundlage für die Reinigungsplanung.

    Ansaugkörbe & Einläufe

    Zustand der Ansaugkörbe und Einlauföffnungen: Verstopfungen, Korrosion, fehlende oder defekte Siebe – ohne Taucher und ohne Betriebsunterbrechung.

    Einbauten unter Wasser

    Stützkonstruktionen, Rohranschlüsse und Einbauten unterhalb des Wasserspiegels werden visuell erfasst und auf Schäden geprüft.

    ROV-Inspektion ohne Entleerung – auch kombiniert mit der Drohneninspektion buchbar.

    LiDAR-3D-Scan Kühlturm – Punktwolke Kraftwerk

    So läuft die Kühlturm-Inspektion ab

    Transparent, planbar, unkompliziert

    1

    Erstberatung

    Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei zu allen technischen und organisatorischen Fragen.

    2

    Terminplanung

    Gemeinsam finden wir einen passenden Termin, der sich optimal in Ihren Betriebsablauf integriert.

    3

    Vor-Ort-Inspektion

    Unsere Experten führen die Inspektion mit modernster Drohnentechnologie durch – professionell und zügig.

    4

    Auswertung & Bericht

    Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Bewertung und systematischer Befundübersicht.

    Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch
    – rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

    Unser Team

    Seit 2017 inspizieren wir Kühltürme mit Drohnen – Naturzug-, Ventilator- und Zellenkühler. Für die Außenseite setzen wir die DJI Matrice 30T ein, für das Innere die Flyability ELIOS 3. Wir liefern die Daten, Ihre Bauingenieure und Sachverständigen treffen die Entscheidungen.

    Christian

    Christian

    Gründer und Drohnenpilot

    Karsten

    Karsten

    Gründer, Geschäftsführer

    Philipp

    Philipp

    Gründer, Einsatzplanung & Logistik

    Juliana

    Juliana

    Drohnenpilotin

    Stephan

    Stephan

    Einsatzplanung & Logistik

    Drohnenspezialisten für Kühlturm-Inspektionen –
    wir liefern Daten, Ihre Sachverständigen entscheiden.

    Häufige Fragen: Kühlturm-Inspektion per Drohne

    Welche Drohnen werden für Kühlturm-Inspektionen eingesetzt?

    Wir setzen zwei Drohnen ein: Die DJI Matrice 30T für die Außeninspektion (Betonmantel, Krone, Stützenkranz) mit 200x Zoom und radiometrischer Thermografie – bei laufendem Betrieb, kein Stillstand nötig. Die Flyability ELIOS 3 für die Inneninspektion (Einbauten, Kühlpacks, Wasserverteilung, Mantelinnenseite) mit 4K, LiDAR und Thermografie. Alle technischen Details: Flyability ELIOS 3.

    Kann die Außeninspektion bei laufendem Betrieb stattfinden?

    Ja – die Außeninspektion mit der DJI M30T erfordert keinen Stillstand. Die Drohne fliegt in sicherem Abstand um den Kühlturm und dokumentiert den Betonmantel per 200x Zoom und Thermografie. Nur die Inneninspektion mit der ELIOS 3 erfordert einen Stillstand, damit Dampf und Feuchtigkeit die Sicht nicht beeinträchtigen.

    Kann die Drohne auch im feuchten Innenraum eines Kühlturms fliegen?

    Die ELIOS 3 ist IP44-geschützt (spritzwassergeschützt) und funktioniert in abgeschalteten Kühltürmen mit Restfeuchtigkeit zuverlässig. Bei aktivem Betrieb mit starkem Dampf ist die Sicht zu eingeschränkt – wir empfehlen den Einsatz im Stillstand oder bei deutlich reduzierter Last. Mehr zu den Einsatzgrenzen: Technische Daten ELIOS 3.

    Ist die ELIOS 3 auch für kleine GfK-Zellenkühler geeignet?

    Ja. Die ELIOS 3 ist ca. 50×45 cm groß und manövriert auch in engen Zellenkühler-Strukturen. Bei sehr engen Kühlpacks (< 60 cm Lücke) klären wir die Machbarkeit vorab anhand Ihrer Anlagendaten. Kontakt für eine kostenlose Machbarkeitsprüfung: Kraftwerksinspektion anfragen.

    Erkennt die Drohne auch Risse im Betonmantel?

    Ja – die 4K-Kamera der ELIOS 3 mit 16.000 Lumen Beleuchtung macht Risse, Abplatzungen und freiliegende Bewehrung an der Mantelinnenseite sichtbar. Von außen erkennt die DJI M30T per 200x Zoom ebenfalls Risse und Abplatzungen. Für eine Klassifizierung nach DIN EN 1504 ist ergänzend eine Bewertung durch einen Fachmann nötig. Mehr: 7 Betonschäden frühzeitig erkennen.

    Was kostet eine Kühlturm-Inspektion per Drohne?

    Die Kosten hängen von Typ, Größe und Inspektionsumfang ab. Generell ist die Drohneninspektion ein Bruchteil der Gerüstkosten. Die Außeninspektion allein ist besonders kosteneffizient, da kein Stillstand nötig ist. Wir erstellen nach einer kostenlosen Machbarkeitsprüfung ein projektspezifisches Angebot. Orientierungswerte: Kosten-Nutzen-Vergleich Drohne vs. klassisch.

    Welche Normen gelten für die Kühlturm-Inspektion?

    Relevante Normen sind VGB-S-610-00 (Kühlturmbetonbau), VGB-R 612 (Einbauten), DIN EN 13084 und die BetrSichV. Ob die Drohneninspektion als alleiniges Prüfmittel akzeptiert wird, entscheidet der zuständige Sachverständige projektspezifisch. Wir liefern die Dokumentation als Grundlage für dessen Bewertung.

    Liefert die Drohne einen Digitalen Zwilling des Kühlturms?

    Ja – der LiDAR-Sensor der ELIOS 3 erfasst die vollständige Innengeometrie des Kühlturms als 3D-Punktwolke. Das Ergebnis ist ein Digitaler Zwilling für Bauingenieure und Sachverständige: Mantelverformungen, Ovalität, Schadenslokalisation im 3D-Raum, Vergleich mit früheren Scans. Export als .las/.e57 für BIM-Systeme. Mehr: Digitaler Zwilling mit Drohnendaten.

    Wie lange dauert eine vollst&auml;ndige K&uuml;hlturm-Inspektion per Drohne?

    Die reine Flugzeit für die Außeninspektion beträgt je nach Turmgröße 30–60 Minuten. Die Inneninspektion mit der ELIOS 3 dauert typischerweise 1–3 Stunden inklusive Batteriewechsel. Insgesamt ist eine vollständige Inspektion in der Regel an einem Arbeitstag abgeschlossen – im Vergleich zu mehreren Wochen bei konventioneller Gerüst-Inspektion.

    Welche Vorteile hat die Drohneninspektion gegen&uuml;ber der klassischen Ger&uuml;st-Inspektion?

    Die Drohneninspektion eliminiert das Aufstellen von Gerüsten (Kosten, Zeitaufwand, Unfallrisiko) und reduziert die Stillstandzeit drastisch. Zudem liefert sie eine lückenlose Fotodokumentation und optional einen 3D-Digitalen Zwilling per LiDAR. Bei der Außeninspektion entfällt der Stillstand komplett, da die DJI M30T bei laufendem Betrieb fliegt.

    Wie oft sollte ein K&uuml;hlturm inspiziert werden?

    Die VGB-Richtlinie empfiehlt Sichtprüfungen alle 1–2 Jahre und vertiefte Inspektionen alle 5–6 Jahre. In der Praxis hängt der Turnus vom Zustand, Alter und Betriebsbedingungen ab. Durch die geringen Kosten der Drohneninspektion lohnen sich kürzere Intervalle – frühzeitig erkannte Schäden vermeiden teure Folgereparaturen.

    Welche Sch&auml;den k&ouml;nnen bei K&uuml;hlt&uuml;rmen per Drohne erkannt werden?

    Typische Befunde sind Betonabplatzungen, Risse, Karbonatisierung, freiliegende Bewehrung, Korrosion an Einbauten, beschädigte Kühlpacks, Kalkablagerungen, Leckagen in der Wasserverteilung und Verformungen der Turmschale. Die Kombination aus 4K-Kamera, 200x Zoom und Thermografie erfasst sowohl sichtbare als auch thermisch auffällige Schäden.

    Ist eine Genehmigung f&uuml;r den Drohnenflug am K&uuml;hlturm erforderlich?

    Als zugelassener Drohnenbetreiber mit EU-Fernpilotenlizenz (A2) und Betriebsgenehmigung nach OPEN/SPECIFIC kümmern wir uns um alle luftfahrtrechtlichen Genehmigungen. Bei Kraftwerksstandorten in Flugbeschränkungsgebieten (z. B. nahe Flughäfen oder Kernkraftwerken) beantragen wir die erforderliche Sondergenehmigung rechtzeitig vor dem Einsatz.

    Wie wird die Sicherheit w&auml;hrend der Drohneninspektion gew&auml;hrleistet?

    Die ELIOS 3 ist mit einem Schutzkäfig ausgestattet und kann bei Kollisionen nicht beschädigt werden – sie gefährdet weder die Anlage noch Personen. Für die Außeninspektion mit der DJI M30T wird ein Sicherheitsbereich am Boden eingerichtet. Alle Piloten sind nach UVV und den jeweiligen Standort-Sicherheitsvorschriften geschult.

    Kann die Drohne auch Naturzug-K&uuml;hlt&uuml;rme mit &uuml;ber 100 m H&ouml;he inspizieren?

    Ja. Die DJI M30T erreicht Höhen von über 200 m und inspiziert auch die größten Naturzug-Kühltürme vollständig von außen. Die ELIOS 3 fliegt im Inneren entlang des Mantels und der Einbauten – die Höhe ist dank GPS-unabhängiger Navigation kein limitierender Faktor. Wir haben Erfahrung mit Türmen bis 180 m Höhe.

    Welche Dokumentation erhalte ich nach der Inspektion?

    Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit georeferenzierten 4K-Fotos, Thermografie-Aufnahmen und einer Schadensbewertung mit Lageplan. Optional liefern wir eine 3D-Punktwolke (LiDAR), ein Ortho-Mosaik der Mantelfläche und einen Vergleich mit früheren Inspektionsdaten. Alle Daten werden in gängigen Formaten (PDF, JPG, .las, .e57) bereitgestellt.

    Kann die Thermografie undichte Stellen im K&uuml;hlturm erkennen?

    Ja – die radiometrische Thermografie der DJI M30T erkennt Temperaturanomalien an der Außenseite, die auf Leckagen, fehlende Isolierung oder Durchfeuchtung hinweisen. Im Inneren ergänzt die ELIOS 3 mit ihrer Thermokamera die Analyse. So werden auch verdeckte Schäden sichtbar, die mit dem bloßen Auge nicht erkennbar wären.

    Eignet sich die Drohneninspektion auch f&uuml;r Hybridk&uuml;hlt&uuml;rme?

    Ja. Hybridkühltürme (Kombination aus Nass- und Trockenkühlung) haben zusätzliche Einbauten wie Wärmetauscher-Lamellen und Jalousien. Die ELIOS 3 navigiert dank Schutzkäfig und LiDAR-Echtzeitscan sicher zwischen diesen Strukturen. Die DJI M30T prüft die Außenhülle und Jalousien auf mechanische Schäden und Verformungen.

    Ersetzt die Drohneninspektion die konventionelle Pr&uuml;fung vollst&auml;ndig?

    Die Drohneninspektion liefert eine vollständige visuelle und thermografische Dokumentation und deckt den Großteil der Sichtprüfung ab. Für bestimmte Materialprüfungen (z. B. Rückprallhammer, Bohrkernentnahme, Chloridanalyse) ist weiterhin ein punktueller Zugang erforderlich. Die Drohne identifiziert dabei präzise die Stellen, an denen diese Proben genommen werden sollten – das spart erheblich Gerüstkosten.

    Wie werden die Inspektionsergebnisse mit fr&uuml;heren Pr&uuml;fungen verglichen?

    Durch die georeferenzierte Dokumentation und den LiDAR-Scan können wir Inspektionsergebnisse systematisch mit früheren Daten vergleichen. Rissverläufe, Abplatzungen und Verformungen werden im 3D-Modell exakt lokalisiert, sodass Schadensfortschritte über die Zeit nachvollziehbar sind. Diese Verlaufsanalyse unterstützt Ihre Instandhaltungsplanung erheblich.

    K&ouml;nnen auch die St&uuml;tzen und das Fundament eines K&uuml;hlturms inspiziert werden?

    Ja. Die DJI M30T erfasst den gesamten Stützenkranz und das Fundament von außen per 200x Zoom und Thermografie. Die ELIOS 3 kann zusätzlich die Stützen von innen anfliegen und Risse, Betonabplatzungen oder Bewehrungskorrosion in schwer zugänglichen Bereichen dokumentieren. Gerade der Stützenkranz ist statisch kritisch und profitiert besonders von regelmäßiger Prüfung.

    Wie kurzfristig kann eine K&uuml;hlturm-Inspektion durchgef&uuml;hrt werden?

    Bei geplanten Revisionen empfehlen wir eine Vorlaufzeit von 2–4 Wochen für Vorbereitung und Genehmigungen. In dringenden Fällen (z. B. nach Sturmschäden oder ungeplanten Befunden) sind wir innerhalb von 48–72 Stunden einsatzbereit. Wir sind deutschlandweit verfügbar und richten uns nach Ihren Revisionsfenstern.

    Professionelle Inspektion mit ELIOS 3 und DJI M30T — deutschlandweit verfügbar.

    Kühlturm-Inspektion ohne Gerüst – geht das bei Ihnen?

    Wir prüfen kostenlos die Machbarkeit für Ihren Kühlturm. Schicken Sie uns Typ, Größe und den letzten Inspektionsbericht – wir melden uns mit einer konkreten Einschätzung.

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
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    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Gründer & Geschäftsführer · Dipl.-Ing. Maschinenbau mit langjähriger Erfahrung in der Projektplanung.

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    Planbare Einsätze haben in der Regel eine Vorlaufzeit von 2–4 Wochen.

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