Drohneninspektion Bergbau – OHNE Gerüst, OHNE Einstieg, über & unter Tage
- Schächte
- Stollen
- Brecheranlagen
- Über & Unter Tage
- LiDAR + Thermografie
Ihre Ansprechpartner:
Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
Eine Auswahl unserer Kunden und Partner
Flyability ELIOS 3 – Inspektion ohne Personeneinstieg
Unsere Leistungen:
- Confined Spaces Inspektion: Tanks, Kessel, Schächte, Rohre – überall dort inspizieren, wo Personeneinstieg gefährlich oder unmöglich ist
- 4K + Thermografie + LiDAR: Visuelle Inspektion, Wärmebildkamera für Hotspots und 3D-Punktwolken für digitale Zwillinge
- Kein Gerüst, keine Kletterer, kein Personeneinstieg: Drastisch reduzierte Stillstandzeiten und Kosten – in vielen Fällen entfällt der Personeneinstieg und damit der Aufwand für Befahrungsmaßnahmen
- Professionelle Dokumentation: Detaillierte Inspektionsberichte mit 4K-Aufnahmen, Thermografie-Analysen und präzisen 3D-Modellen nach Industriestandards
Schäden früh erkennen, Kosten sparen –
wir machen das Unsichtbare sichtbar.
Ergänzende Systeme
Die ELIOS 3 inspiziert Schächte, Stollen und Brecheranlagen unter Tage. Die DJI Matrice 30T ergänzt für Tagesöffnungen und Betriebsflächen, der Handheld LiDAR für Streckenprofile, der Chasing M2 Pro Max ROV für geflutete Bereiche.
Geländeinspektion, Schadenserfassung und Strukturkontrolle über Tage – ohne Gerüst oder Kletterer
Mehr erfahren →
Bodennahe 3D-Erfassung von Streckenprofilen, Firstverlauf und Ausbauquerschnitten – direkt im Stollen, ohne Stativ
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Inspektion gefluteter Schachtabschnitte und Wasserhaltungsanlagen ohne Taucher und ohne Entleerung – bis 200 m Tiefe
Mehr erfahren →Nicht sicher, welches System für Ihre Anlage passt? Wir beraten Sie unverbindlich.
Bergbau: Inspektion dort, wo kein Mensch hineingeht
Der Bergbau betreibt Schächte, Stollen, Abbaukammern und Brecheranlagen, die regelmäßig auf Strukturschäden, Gebirgsveränderungen und Verschleiß geprüft werden müssen. Klassische Befahrungen in instabilen, tiefen oder schlecht belüfteten Bereichen sind zeitintensiv, gefährlich und für Personal oft schlicht nicht möglich.
In aktiven Bergwerken zählen Post-Blast-Inspektionen nach Sprengungen zu den kritischsten Aufgaben – und zu den gefährlichsten. Jede Stunde Wartezeit bis zur Freigabe für den Personeneinstieg kostet Produktionszeit. Stillgelegte Anlagen und Nachsorge-Bereiche stellen eigene Herausforderungen: Dokumentation ohne Personal in potenziell instabilen Bereichen über Jahrzehnte.
Die Flyability ELIOS 3 fliegt in Schächte, Stollen, Brecheranlagen und Übergabepunkte – über und unter Tage, GPS-unabhängig, ohne Personeneinstieg. LiDAR liefert zentimetergenaue 3D-Modelle für Geometrievergleiche und Volumenberechnungen. 4K-Video und Thermografie dokumentieren Risse, Korrosion und Hotspots.
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Was die ELIOS 3 im Bergbau dokumentiert
Wir inspizieren mit der ELIOS 3 über und unter Tage – GPS-unabhängig, kollisionssicher, ohne Personeneinstieg in Gefahrenbereiche. Die fachliche Bewertung übernehmen Ihre Geotechniker und Markscheider – wir liefern die Daten:
Schächte & Abbaukammern
Wandstrukturen, Risse, Hohlraumbildung, Gebirgssicherung, Ausbrüche nach Sprengungen, Wassereintritt, Verstopfungen
Post-Blast-Inspektionen und Stabilitätsprüfungen erfordern schnellen Zugang nach Sprengungen – ohne Wartezeit für Personeneinstieg. Jede Stunde Verzögerung kostet Produktionszeit.
ELIOS 3 fliegt ab 15 m Distanz, LiDAR Surveying Payload für zentimetergenaue 3D-Punktwolken, FARO-Integration möglich
Stollen & Untertage-Strecken
Risse, Hohlräume, Gebirgssicherungs-Versagen, Wassereinbruch, Verschleiß am Ausbau, geometrische Veränderungen über Zeit
Instabile Strecken regelmäßig zu dokumentieren ohne Personeneinstieg ist der entscheidende Sicherheitsvorteil. Vergleichsscans über mehrere Inspektionen machen Veränderungen messbar.
GPS-unabhängige SLAM-Navigation, 4K-Dokumentation, LiDAR-Geometrieerfassung für Trendvergleiche
Brecheranlagen & Silos
Verschleiß an Auskleidungen, Ablagerungen und Verblockungen, mechanische Beschädigungen, Hotspots an Antrieben
Brecheranlagen in großer Höhe oder mit komplexer Innengeometrie sind klassisch schwer zugänglich. Früherkennung von Verschleiß verhindert ungeplante Stillstände.
Thermografie für Hotspot-Erkennung, 4K-Nahaufnahmen, LiDAR für Geometrie und Ablagerungsvolumen
Stillgelegte Bereiche & Nachsorge
Hohlraumbildung, Setzungen, Wassereintritt, Korrosion an verbliebenen Einbauten, geometrische Veränderungen für Monitoring-Berichte
Nachsorgeverpflichtungen erfordern regelmäßige Dokumentation über Jahrzehnte – ohne Personal in potenziell instabilen Bereichen.
Reproduzierbare Flugpfade für Vergleichsscans, LiDAR-3D für behördliche Dokumentation und Markscheider-Berichte
Am Ende übergeben wir Ihnen 4K-Video, LiDAR-Punktwolken und einen strukturierten Inspektionsbericht mit markierten Befunden. Die geotechnische Bewertung und Markscheider-Dokumentation übernehmen Ihre Fachleute – wir liefern die Daten, auf denen sie basieren.
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Die Herausforderung im Bergbau
Schächte 100m+ tief, Stollen instabil, Brecheranlagen riesig. Einsturzgefahr, Steinschlag, Sauerstoffmangel. Personeneinstieg = maximales Risiko. ELIOS 3 fliegt überall hin – ohne Gefahr für Bergleute.
Einsturz- und Steinschlagrisiko bei Befahrung
Lockeres Gestein, gelöste Blöcke und nachgebende Firsten machen jeden Einstieg gefährlich. Schon kleine Erschütterungen können Material lösen. ELIOS 3 inspiziert berührungslos – kein Risiko für Ihr Team.
Schlechte oder fehlende Bewetterung
Sauerstoffmangel, CO₂-Anreicherung oder gefährliche Gase sind in Stollen häufig. Befahrung erfordert Messungen, Freigaben und Sicherungsposten. Drohne fliegt ohne Exposition des Personals.
Wasserzutritte & Überflutungen
Eindringendes Wasser, Schlamm und Pfützen erschweren Zugang und Sicht. Bereiche sind oft nicht begehbar. Drohne und optional ROV ermöglichen trotzdem vollständige Dokumentation.
Altbergbaubereiche & unbekannte Strukturen
Historische Stollen und Schächte sind oft schlecht dokumentiert. Lage, Zustand und Ausdehnung sind unklar. ELIOS 3 liefert präzise 3D-Modelle und bringt Klarheit über unbekannte Strukturen.
Verformungen & Gebirgsbewegungen schwer erkennbar
Konvergenz, Setzungen und Spannungsrisse entwickeln sich schleichend und sind visuell schwer zu beurteilen. 3D-Scans machen Veränderungen messbar und über Inspektionszyklen vergleichbar.
Massive Staubbelastung im Betrieb
Feiner Gesteinsstaub reduziert Sicht und belastet die Atemluft – klassische Inspektionen sind stark eingeschränkt. ELIOS 3 liefert stabile Bilddaten auch bei schwierigen Sichtbedingungen.
Komplexe unterirdische Geometrien
Verzweigte Stollen, Abzweigungen, Schächte – Orientierung ist schwierig, viele Bereiche bleiben bei klassischer Inspektion ungeprüft. Drohne navigiert GPS-frei per SLAM auch in komplexen Strukturen.
Schäden an Ausbau & Sicherungssystemen
Felsanker, Netze, Spritzbeton – kritische Elemente für die Stabilität. Schäden werden oft spät erkannt. Die Drohne erreicht auch Bereiche, die für Inspekteure gefährlich oder unzugänglich sind.
Erreichbarkeit nach Ereignissen (z. B. Einsturz)
Nach Einstürzen oder Zwischenfällen sind Bereiche oft unzugänglich und das Risiko für Rettungskräfte hoch. Drohnen liefern schnell einen ersten Überblick – ohne Gefährdung von Personal.
Logistik & Zugang unter Tage
Lange Wege, enge Transportmöglichkeiten und begrenzte Infrastruktur erschweren Einsätze. Aufbau klassischer Inspektionen ist zeitaufwendig. Drohnen sind schnell einsatzbereit und flexibel.
Dokumentation ohne belastbare Daten
Schachtbefahrungen liefern oft nur subjektive Sichteindrücke. LiDAR-Scans liefern zentimetergenaue 3D-Modelle – Geometrieveränderungen, Volumen und Stabilitätsfragen werden objektiv messbar.
Sie kennen die Herausforderung – wir haben die Lösung.
Kopterflug bei der Arbeit
Unser Team bei der Arbeit – direkt vor Ort.
Professionelle Inspektion ohne Mehraufwand für Ihr Team
– klären Sie die technische Machbarkeit.
Typische Inspektionen im Bergbau
Mit der Flyability Elios 3 inspizieren wir kritische Bereiche über und unter Tage – sicher, präzise und ohne Personeneinstieg. Deutlich schneller als herkömmliche Verfahren. Zentimetergenaue 3D-Scans mit Surveying Payload + FARO-Integration:
Schächte, Stollen & Untertage-Strecken
Post-Blast-Inspektionen, Gebirgssicherung, Hohlraum- und Risserfassung – GPS-frei, aus sicherer Distanz. Zentimetergenaue 3D-Scans mit Surveying Payload für Aufmaß und Standsicherheitsnachweis.
Sensoren: Visuell, LiDAR (Surveying), 3D-Scanning
Typische Befunde: Gesteinsausbrüche nach Sprengung, Risse, Hohlraumbildung, Gebirgssicherung-Versagen, Wassereinbruch
Brecheranlagen & Aufbereitungstechnik
Verschleißkontrolle ohne Stillstand oder Einstieg. Thermografie zeigt Hotspots und mechanische Probleme frühzeitig.
Sensoren: Visuell, LiDAR, Thermografie
Typische Befunde: Verschleiß an Auskleidungen, mechanische Beschädigungen, Ablagerungen, Hotspots
Silos & Übergabepunkte
Inspektion von Wänden, Einbauten und Ablagerungen ohne Personeneinstieg. LiDAR misst Geometrie und Ablagerungshöhe exakt.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Ablagerungen, Korrosion, Anbackungen, Brückenbildung, strukturelle Schäden
Förderanlagen & Bandtrassen
Inspektion von Tragstrukturen, Rollenböcken und Überdachungen ohne Gerüst oder Kletterer. Thermografie erkennt Lagerprobleme und Überhitzung frühzeitig.
Sensoren: Visuell, Thermografie
Typische Befunde: Korrosion, strukturelle Schäden, Verschleiß, Lagerüberhitzung, Ablagerungen
Geflutete Schächte & Wasserhaltungsanlagen
ROV-Inspektion gefluteter Schachtabschnitte, Wasserhaltungsanlagen und unterirdischer Gewässer – ohne Taucher, ohne Entleerung. Wandzustand, Sedimentablagerungen und Einbauten vollständig dokumentiert.
Sensoren: ROV
Typische Befunde: Korrosion, Sedimentablagerungen, Bewuchsbildung, strukturelle Schäden, Leckagen
Stillgelegte Schächte & Nachsorge
Dokumentation in stillgelegten Grubenbauen ohne Personeneinstieg. Zustandserfassung für Nachsorge-Verpflichtungen (Ewigkeitsaufgaben), behördliche Berichte und Langzeit-Monitoring.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Setzungen, Hohlraumbildung, Wassereintritt, Korrosion an Einbauten, geometrische Veränderungen
Abbaukammern & Stopes
Großvolumige Hohlräume nach dem Abbau – oft nicht mehr begehbar. 3D-Scan zur Volumenbestimmung, Stabilitätsbewertung und Dokumentation ohne Personeneinstieg.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Überhänge und Instabilitäten, Nachbrüche, Hohlraumerweiterung, lose Gesteinspakete
Post-Blast-Zonen (First-Pass nach Sprengung)
Erstinspektion direkt nach Sprengung aus sicherer Distanz – bevor Menschen einfahren. Massiver Sicherheitsgewinn: No-Go-Zonen werden vollständig dokumentiert, bevor das Personal den Bereich betritt.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Lose Blöcke, instabile Bereiche, ungesicherte Firste, Blockstürze
Belüftungsschächte & Ventilationssysteme
Vertikale und horizontale Lüftungsstrecken – oft extrem schwer zugänglich. Elios 3 dokumentiert Verengungen, Ablagerungen und strukturelle Schäden ohne Personeneinstieg.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Verengungen, Ablagerungen, strukturelle Schäden, beschädigte Einbauten
Erzbunker & vertikale Förderschächte
Vertikale Erzschächte und Bunker – einer der gefährlichsten Bereiche im Bergbau (Blockaden, Einbruchgefahr). Elios 3 dokumentiert vollständig, ohne Personal im Gefahrenbereich.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Blockaden und Verstopfungen, Materialbrücken, Verschleiß an Wänden, strukturelle Schäden
Pumpensümpfe & untertägige Wasserhaltung
Inspektion von Bereichen um Pumpen und Wasserhaltungssysteme. Elios 3 für trockene und teilgefüllte Bereiche, ROV bei vollständig gefluteten Abschnitten.
Sensoren: Visuell, ROV
Typische Befunde: Sedimentaufbau, Verstopfungen, Korrosion, mechanische Schäden
Untertage-Infrastruktur (Leitungen, Kabel, Schienen)
Inspektion von Medienleitungen, Stromversorgung und Gleisanlagen in untertägigen Strecken. Schäden durch Gebirgsdruck, Feuchtigkeit und mechanische Belastung.
Sensoren: Visuell
Typische Befunde: Beschädigte Kabel, lose Leitungen, Korrosion, mechanische Schäden
Firste & Aufbruchbereiche (Deckenbereiche)
Inspektion der Deckenbereiche (Firste), die vom Boden aus kaum einsehbar sind. Extrem sicherheitsrelevant – Rissbildung und Abplatzungen sind von unten nicht erkennbar.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Rissbildung, Abplatzungen, unzureichende Sicherung
Verlassene Nebenstrecken & Altbaue
Historische oder nicht mehr genutzte Grubenbaue – Zustand oft unbekannt. 3D-Dokumentation für Standsicherheitsbewertung und Archivierung ohne Personeneinstieg.
Sensoren: Visuell, LiDAR
Typische Befunde: Unbekannte Hohlräume, Einsturzrisiken, Wasseransammlungen, strukturelle Veränderungen
Chutes & Übergabepunkte unter Tage
Materialübergaben zwischen Förderstrecken – hoher Abrasionsverschleiß und Verstopfungsrisiko. Drohne dokumentiert ohne Betriebsunterbrechung.
Sensoren: Visuell
Typische Befunde: Verschleiß, Materialanhaftungen, Verstopfungen, strukturelle Schäden
Wir kennen die Besonderheiten des Bergbaus.
Ihre Vorteile als Bergbau-Betreiber
Kein Personeneinstieg
Keine DGUV-Befahrung, keine Einsturzgefahr für Personal. Das Risiko für Ihre Mitarbeiter entfällt komplett.
Präzise 3D-Vermessung
LiDAR-Punktwolken ermöglichen Geometrieerfassung, Hohlraumerkennung und Stabilitätsprüfung – fundierte Entscheidungsgrundlage.
Schnelle Inspektion
Tiefe Schächte und lange Stollen in wenigen Stunden inspiziert – ohne wochenlange Vorbereitung für Befahrung.
Kostenersparnis bis 80%
Gegenüber klassischen Befahrungen mit Sicherungsmaßnahmen, Gerüst und Kletterer sparen Sie bis zu 80% der Kosten.
DGUV-konform
Wo kein Personeneinstieg erforderlich ist, entfallen die Auflagen nach DGUV Regel 113-004 für Confined Spaces. Das reduziert Risiko, Aufwand und Kosten – und ist in instabilen oder schlecht belüfteten Bereichen sicherheitskritisch.
Branddetektion & Prävention
Thermografie erkennt Hotspots und Brandherde frühzeitig – wichtig für Kohlebergbau und Brandschutz.
Inspektion ohne Personeneinstieg –
sicher, effizient und normkonform.
So läuft die Inspektion ab
Transparent, planbar, unkompliziert
Erstberatung
Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei zu allen technischen und organisatorischen Fragen.
Terminplanung
Gemeinsam finden wir einen passenden Termin, der sich optimal in Ihren Betriebsablauf integriert.
Vor-Ort-Inspektion
Unsere Experten führen die Inspektion mit modernster Drohnentechnologie durch – professionell und zügig.
Auswertung & Bericht
Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Bewertung und systematischer Befundübersicht.
Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch
– rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.
Unser Team für Bergbau-Inspektionen
Seit 2017 im Einsatz – Kopterflug bringt langjährige Erfahrung aus zahlreichen Inspektionen in komplexen Industrieumgebungen mit. Wir verstehen die besonderen Anforderungen im Bergbau: höchste Sicherheitsstandards, instabile Bereiche, präzise Vermessung ohne Personeneinstieg.
Christian Engelke
Gründer und Drohnenpilot
Karsten Lehrke
Gründer, Geschäftsführer
Philipp
Gründer, Einsatzplanung & Logistik
Juliana
Drohnenpilotin
Stephan
Einsatzplanung & Logistik
Sprechen Sie direkt mit unseren Experten:
Relevante Normen & Richtlinien
Zuständige Berufsgenossenschaft für Bergbau, Rohstoffgewinnung und mineralverarbeitende Betriebe.
BG RCI →Gesetzliche Grundlage für den Bergbau in Deutschland. Regelt Betriebspläne, Aufsicht und Sicherheitsanforderungen.
Konkretisiert die Sicherheitsanforderungen des BBergG. Regelt Prüfpflichten für untertägige Anlagen und Schachtanlagen.
Relevant für Inspektionen in Schächten, Stollen und untertägigen Hohlräumen im Bergbau.
DGUV Regel 113-004 →Häufige Fragen zur Drohneninspektion im Bergbau
Ist der Einsatz von Indoor-Drohnen im Bergbau zulässig und sicher?
Der Einsatz ist grundsätzlich möglich und wird weltweit in verschiedenen Bergbauanwendungen genutzt – insbesondere zur Inspektion schwer zugänglicher oder gefährlicher Bereiche. Die Zulässigkeit ergibt sich immer aus der betrieblichen Gefährdungsbeurteilung und den geltenden Sicherheitsvorschriften (DGUV, BBergG, standortspezifische Bergbehördenvorgaben). Wir stimmen jeden Einsatz vorab mit Ihrem HSE-Team und der zuständigen Stelle ab. Mehr zu Bergbau-Anwendungen bei Flyability. Mehr zu Confined-Spaces-Inspektionen ohne Personeneinstieg.
Eignet sich die Drohne für stillgelegte Gruben oder Nachsorgeaufgaben?
Ja, besonders in diesem Bereich spielt die Drohne ihre Stärken aus. Stillgelegte Schächte, unzugängliche Hohlräume und Bereiche mit laufenden Nachsorgeaufgaben ("Ewigkeitsaufgaben") lassen sich ohne Personeneinstieg dokumentieren – sicher, kostengünstig und ohne Risiko für das Inspektionsteam. Fallbeispiel: Vermessung alter Grubenbaue. Alle Confined-Spaces-Anwendungen im Überblick.
Kann eine Drohne tiefe Schächte ohne GPS inspizieren?
Ja. Indoor-Drohnen wie die Elios 3 nutzen SLAM-Navigation (Simultaneous Localization and Mapping) – sie orientieren sich an den umgebenden Strukturen und erstellen eine 3D-Karte der Umgebung, ohne Satellitensignal. Das funktioniert auch in hunderten Metern Tiefe, in vollständiger Dunkelheit und in geometrisch komplexen Hohlräumen zuverlässig. Praxisbeispiel: Schachtinspektion Glencore Kidd Mine. Technische Details zur Flyability ELIOS 3 bei Kopterflug.
Wie genau sind LiDAR-Daten bei Bergbauinspektionen?
LiDAR erzeugt zentimetergenaue 3D-Punktwolken von Hohlräumen, Schächten und Stollen. Im praktischen Einsatz liegt die Genauigkeit typischerweise im Zentimeterbereich, abhängig von Umgebungsgeometrie, Staubbelastung und Datenverarbeitung. Damit lassen sich Volumina berechnen, Geometrieveränderungen über Zeit vergleichen und Abstände präzise messen – eine belastbare Grundlage für geotechnische Bewertungen und Markscheider-Dokumentation. Fallbeispiel: Erzschacht-Inspektion mit LiDAR. LiDAR-Surveying-Payload der ELIOS 3 bei Kopterflug.
Welche Schäden erkennt die Drohneninspektion im Bergbau?
Typische Befunde: Risse und Abplatzungen im Gestein oder Ausbau, Verformungen und neu entstandene Hohlräume, Wassereintritt und Feuchtigkeitsfahnen, Korrosion oder Verschleiß an Einbauten und Anlagen, Ablagerungen und Blockaden in Schächten und Silos. Die Bewertung erfolgt visuell und wird bei Bedarf durch LiDAR-Geometriedaten oder Thermografie ergänzt. Eine vollständige geotechnische Bewertung ersetzt die Drohne nicht – sie liefert die Grundlage dafür. Mehr zu Schadenserkennung in Confined Spaces.
Welche Rolle spielt Thermografie bei Bergbauinspektionen?
Thermografie kann Temperaturanomalien an Anlagen und im Gebirge sichtbar machen – etwa mögliche Brandrisiken (besonders relevant im Kohlebergbau), Feuchtigkeit oder unerwartete Wasserzuflüsse sowie Hotspots an mechanischen Komponenten wie Brecher- oder Förderanlagen. Der Nutzen ist stark abhängig von den Umgebungstemperaturen und dem verfügbaren Temperaturunterschied. Bergbau-Anwendungen bei Flyability. Thermografie-Kamera der ELIOS 3 bei Kopterflug.
Wie lange dauert eine Drohneninspektion im Bergbau?
Praxisbeispiele zeigen, dass Drohneninspektionen oft deutlich schneller als klassische Befahrungen durchgeführt werden können – in einigen Fällen in einem Bruchteil der Zeit. Die tatsächliche Dauer hängt von Zugangsbedingungen, Umfang der Inspektion und Sicherheitskonzept ab. Der entscheidende Vorteil: Entfällt der Personeneinstieg, entfällt auch der gesamte Aufwand für Absicherung, Sicherungsposten, Seilzugang und Nachbearbeitung. Fallbeispiel: Post-Blast-Inspektion. Ablauf und Zeitplanung für Confined-Spaces-Einsätze.
Ist ein Personeneinstieg in den Inspektionsbereich notwendig?
In vielen Fällen nicht – und das ist der wesentliche Vorteil. Der Pilot und das Sicherungsteam bleiben außerhalb des Gefahrenbereichs und steuern die Drohne aus sicherer Position. Ob auf Personeneinstieg vollständig verzichtet werden kann, hängt vom konkreten Einsatzfall und den betrieblichen Vorgaben ab. Bei instabilen Bereichen, schlechter Belüftung oder Ex-Zonen ist der Verzicht auf Personeneinstieg nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern sicherheitskritisch. Fallbeispiel: Glencore Kidd Mine. Inspektion ohne Personeneinstieg – alle Anwendungen.
Kann die Drohne in staubigen oder instabilen Bereichen eingesetzt werden?
Ja. Indoor-Drohnen sind für anspruchsvolle Umgebungen entwickelt – Staub, Feuchtigkeit und eingeschränkte Sichtverhältnisse gehören zum Normalbetrieb. Starker Staub kann die Sichtweite der Kamera einschränken und den SLAM-Scanner leicht beeinflussen; Feuchtigkeit ist bei IP44-äquivalenter Schutzklasse unproblematisch. In sehr staubreichen Umgebungen empfehlen wir, den Einsatz auf Zeiten mit reduzierter Staubbelastung zu legen. Fallbeispiel: Inspektion Lagerbunker. Robustheit und Einsatzgrenzen der ELIOS 3.
Sind die Inspektionsdaten für Gutachten und Bergbehörden nutzbar?
Die erzeugten Daten – 4K-Video, Fotos und 3D-Punktwolken – können als Grundlage für Bewertungen, Markscheider-Dokumentation und bergbehördliche Berichte dienen. Ob sie für ein konkretes Gutachten ausreichen, hängt von den Anforderungen der zuständigen Behörde oder des Sachverständigen ab. Wir bereiten die Daten strukturiert und nachvollziehbar auf und unterstützen bei der Abstimmung mit Ihrem Markscheider. Fallbeispiel: Erzschacht-Dokumentation. Dokumentationsstandards bei Kopterflug.
Wie verhält sich der Kosten- und Zeitaufwand im Vergleich zu klassischen Methoden?
Der größte Vorteil liegt im Gesamtaufwand: weniger Personal im Gefahrenbereich, deutlich schnellere Durchführung und geringere Stillstandzeiten. Klassische Befahrungen mit vollständiger Absicherung, Seilzugang und Sicherungsposten können Tage dauern und erhebliche Personal- und Logistikkosten verursachen. Die Drohne erledigt viele dieser Aufgaben in Stunden mit einem kleinen Team. Die tatsächliche Einsparung ist immer projektabhängig. Fallbeispiel: Post-Blast-Surveys. Vorteile der Drohneninspektion gegenüber klassischen Methoden.
Was passiert, wenn die Drohne im engen Schacht oder Stollen gegen eine Wand stößt?
Die Elios 3 ist explizit für enge Umgebungen und gelegentliche Wandkontakte ausgelegt – der Kollisionsschutz-Käfig aus Carbon ist das Kernmerkmal des Designs. Leichte Kontakte sind normal und führen weder zu Schäden an der Drohne noch an der Gesteinsstruktur. Trotzdem gilt: Jeder Einsatz wird mit klaren Sicherheitsregeln und Abbruchkriterien geplant, und bei Verlust der Steuerbarkeit wird sofort abgebrochen. Bei kritischen Bereichen ist ein Sicherungsseil möglich. Mehr zur Elios 3 im Bergbau. Kollisionsschutz und Sicherheitsdesign der ELIOS 3.
Können Inspektionen wiederholt und über Zeit verglichen werden?
Ja. Durch dokumentierte Flugbereiche, gespeicherte Trajektorien und 3D-Punktwolken lassen sich Folgeinspektionen reproduzierbar durchführen. Im direkten Vergleich zweier Inspektionen sind Geometrieveränderungen, neue Risse, Ausbruchsfortschritte oder Ablagerungsveränderungen quantifizierbar. Das ist besonders relevant für Monitoring-Aufgaben in aktiven Bergwerken, für Stabilitätsüberwachung und für Nachsorge-Dokumentation über Jahre. ELIOS 3 bei Kopterflug – Elios 3 – Reproduzierbare Inspektionen.
Eignet sich die Drohne auch für Anlagen über Tage?
Ja, über Tage sind Brecheranlagen, Fördertechnik, Silos, Bunker und Übergabepunkte klassische Einsatzgebiete. Besonders bei schwer zugänglichen Bereichen in großer Höhe oder mit komplexer Innengeometrie bietet die Drohne erhebliche Vorteile gegenüber Gerüst oder Seilzugang – schneller, sicherer, ohne Stillstand. Thermografie zeigt dabei Hotspots und mechanische Probleme an Antrieben und Auskleidungen. Übertage-Anwendungen bei Flyability. Weitere industrielle Einsatzbereiche bei Kopterflug.
Kann Wassereintritt oder geologische Instabilität erkannt werden?
Hinweise auf Feuchtigkeit, Wasserfahnen und nasse Bereiche lassen sich visuell sehr gut dokumentieren. Thermografie kann ergänzend Temperaturanomalien durch Wasserzuflüsse sichtbar machen. Geometrische Veränderungen – Ausbauch, Hohlraumbildung, neue Risse – erfasst LiDAR präzise im Vergleich zu früheren Scans. Eine vollständige geotechnische Stabilitätsbewertung ersetzt die Drohne nicht; sie liefert aber die objektiven Daten, auf deren Basis Ihr Geotechniker oder Markscheider bewertet. Mehr zu Schadenserfassung in Confined Spaces.
Welche Reichweiten und Grenzen gibt es bei Bergbauinspektionen?
In der Praxis begrenzen vor allem drei Faktoren: Flugzeit (bis zu 12,5 Minuten pro Akku, ausreichend für tiefe Schächte; mehrere Akkus werden kombiniert), Signalverbindung (bei sehr langen Strecken oder Kurven kann das Signal nachlassen; Repeater oder mehrere Flugabschnitte helfen) und Zugänglichkeit (der Öffnungsdurchmesser muss mindestens ca. 50 cm betragen). Für sehr lange Strecken werden in der Praxis mehrere Flüge kombiniert und die Daten anschließend zusammengeführt. Alle technischen Daten der Flyability ELIOS 3.
Wer darf Bergbauinspektionen mit Indoor-Drohnen durchführen?
Für reine Innenflüge in Bergwerksanlagen ist keine spezifische UAS-Klasse (z. B. A2) der ausschlaggebende Faktor. Entscheidend sind Erfahrung mit Indoor-Drohnen in confined spaces, Verständnis für Bergbauumgebungen und Sicherheitsanforderungen (Staubexplosion, Gebirgsschlag, eingeschränkte Belüftung) sowie die Einhaltung der betrieblichen Sicherheitsvorgaben. Wir bringen ein eigenes Sicherheitskonzept mit, das auf Ihre Anlage und die Bergbehördenvorgaben abgestimmt wird. Unsere Qualifikationen und Sicherheitskonzepte.
Wie hilft LiDAR bei Inspektionen nach Sprengungen (Post-Blast-Surveys)?
Post-Blast-Surveys sind einer der wichtigsten Anwendungsfälle im Bergbau. Nach einer Sprengung kann die Drohne sofort in den Bereich fliegen – ohne Wartezeit auf Freigabe für Personeneinstieg. LiDAR erfasst die neue Geometrie des Ausbruchs, misst das gesprengte Volumen und identifiziert instabile Bereiche oder Hangups (hängende Gesteinsmassen). Die Daten stehen innerhalb von Stunden bereit – statt Tagen bei konventionellen Verfahren. Fallbeispiel: Post-Blast-Surveys. LiDAR-Surveying-Payload der ELIOS 3 bei Kopterflug.
Gibt es reale Anwendungen und Case Studies aus dem Bergbau?
Ja. Flyability dokumentiert zahlreiche Einsätze aus aktiven und stillgelegten Bergwerken weltweit – von Erzschacht-Inspektionen über Kalibergbau bis zu Kohlebergwerken. Eine Übersicht findet sich auf flyability.com/casestudies/tag/mining. Unsere eigenen Referenzen aus deutschen Bergbauanlagen beschreiben wir Ihnen gerne im persönlichen Gespräch. Referenzen und Anwendungsbeispiele bei Kopterflug.
Wie wetterunabhängig sind Inspektionen im Bergbau?
Untertageinspektionen sind vollständig unabhängig von äußeren Wetterbedingungen – kein Wind, kein Regen, keine Sichtprobleme durch Nebel. Entscheidend sind die Bedingungen im jeweiligen Einsatzbereich: Staub, Feuchtigkeit, Belüftung und Temperatur. Übertage-Einsätze an Brecheranlagen und Fördertechnik sind ebenfalls weitgehend wetterunabhängig, da der Einsatz im geschützten Innenbereich stattfindet. Mehr zu Bergbau-Drohnen bei Flyability. Einsatzbedingungen der ELIOS 3 im Überblick.
Wie oft sollten Inspektionen im Bergbau durchgeführt werden?
Das hängt von Aktivität und Abbaurate, Risiko und geologischen Bedingungen sowie bisherigen Befunden und Auflagen der Bergbehörde ab. In aktiven Bergwerken empfiehlt sich ein zustandsorientierter Ansatz: Post-Blast-Surveys nach jeder größeren Sprengung, regelmäßige Geometrieprüfungen in kritischen Bereichen und anlassbezogene Sofortinspektionen bei Wassereintritt oder ungewöhnlichen Geräuschen. Für stillgelegte Anlagen mit Nachsorgeverpflichtung ist ein dokumentiertes Monitoringintervall oft behördlich gefordert. Planungshinweise für regelmäßige Inspektionen.
Weitere Fragen?
Wir helfen Ihnen gerne weiter:
Bergbau-Inspektion per Drohne – Standorte in Deutschland
Drohneninspektion im Bergbau
Langjährige Erfahrung in komplexen Industrieumgebungen. Hunderte inspizierte Anlagen. Ohne einen einzigen Personeneinstieg in schwer zugängliche Bereiche.

