Zustandsdokumentation – so prüfen wir Ihre Anlage
Kopterflug dokumentiert den Zustand von Industrieanlagen. Mit einer Drohne. Sie bekommen genaue Bilder, Wärmebilder und 3D-Daten. Kein Mensch muss in gefährliche Bereiche. Das ist sicherer und schneller.
Was ist Zustandsdokumentation?
Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke beim Vorbereiten eines Einsatzes.
Zustandsdokumentation bedeutet: Man schaut sich eine Anlage genau an. Und man hält fest, wie sie im Moment aussieht. Das ist wichtig für:
- Wartungsplanung – man weiß, welche Teile bald repariert werden müssen
- Versicherungen – man kann beweisen, wie die Anlage vor einem Schaden aussah
- Behörden – man hat Nachweise für Prüfungen
- Sachverständige – man hat eine Grundlage für Gutachten
Kopterflug macht diese Dokumentation mit Drohnen. Wir nutzen zwei Systeme:
- ELIOS 3 – für Innen-Räume wie Tanks, Kessel und Silos
- DJI Matrice 30T – für Außen-Bereiche wie Dächer, Rohr-Brücken und Kühltürme
Warum ist das wichtig?
Bei alten Methoden gibt es ein Problem: Viele Bereiche einer Anlage sind schwer zu erreichen.
Das sind zum Beispiel:
- Innen-Wände von Tanks und Kesseln
- Hohe Bereiche in Hallen
- Enge Räume, in die kein Mensch passt
- Bereiche, die gefährliches Gas enthalten können
Was passiert dann? Die Dokumentation hat Lücken. Man weiß nicht, ob dort ein Schaden ist. Das kann teuer werden – oder gefährlich.
Außerdem gibt es ein zweites Problem: Einzelne Fotos reichen nicht. Man braucht vollständige Videos, Wärmebilder und 3D-Daten. Nur dann sieht man wirklich, was in der Anlage passiert.
Wie funktioniert das?
Die ELIOS 3 fliegt in Tanks und enge Räume. Der Käfig schützt sie bei Berührungen mit Wänden.
Unser Team kommt zu Ihnen. Wir haben 2 Personen: ein Pilot und ein Assistent.
So funktioniert es:
- Die Drohne fliegt in den Behälter oder den Bereich hinein.
- Sie filmt alles mit einer 4K-Kamera. Das sind sehr scharfe Bilder.
- Gleichzeitig macht sie Wärmebilder. So sieht man heiße und kalte Stellen.
- Bei Bedarf misst ein LiDAR-Sensor den ganzen Raum. Das ergibt eine genaue 3D-Karte.
- Nach dem Einsatz werten wir die Daten aus.
- Sie bekommen einen Bericht mit allen Befunden.
Wichtig: Der Bericht ist revisionssicher. Das bedeutet: Er hat Zeit-Stempel und genaue Orts-Angaben. So kann man ihn nicht verändern. Er wird von TÜV, DEKRA, Versicherungen und Behörden akzeptiert.
So sieht eine 3D-Karte aus. Die Drohne hat diesen Raum vermessen. Man sieht jede Wand, jeden Einbau – auf Zentimeter genau.
Was bekommen Sie als Ergebnis?
Der Befund-Bericht enthält:
- Fotos aller Auffälligkeiten mit genauer Position
- Eine Liste aller Befunde nach Ort und Schwere
- Empfehlungen, was zu tun ist
- Bei LiDAR: die 3D-Karte als Vergleichs-Basis für spätere Inspektionen
Was sind die Vorteile?
- Kein Mensch muss in gefährliche Bereiche. Das ist viel sicherer. Kein Atem-Schutz, kein Rettungs-Team nötig.
- Kein Gerüst nötig. Das spart viel Zeit und Geld.
- Vollständig. Innen und außen – keine blinden Flecken mehr.
- Rechtlich anerkannt. Der Bericht wird von TÜV, DEKRA, Versicherungen und Behörden akzeptiert.
- Vergleichbar. Beim nächsten Mal sieht man sofort, was sich verändert hat.
- Wärmebilder zeigen unsichtbare Schäden. Man erkennt Probleme früh – bevor sie teuer werden.
- Schnell. Meistens wenige Stunden vor Ort. Der Bericht kommt in wenigen Werktagen.
Drohne oder herkömmliche Methode?
| Früher (Gerüst, Kletterer, Fotos) | Mit Kopterflug-Drohnen | |
|---|---|---|
| Muss ein Mensch rein? | Ja – mit Atem-Schutz und Rettungs-Team | Nein – alle bleiben draußen |
| Vorbereitung | Gerüst bauen, Genehmigungen – dauert Tage | Gasfreiemessung, Zugang – dauert Stunden |
| Vollständigkeit | Nur erreichbare Bereiche – Lücken bleiben | Innen und außen, alle Bereiche |
| Daten | Einzelfotos, kein Video, keine Wärmebilder | 4K-Video + Wärmebilder + 3D-Karte |
| Vergleichbar? | Nein – jede Inspektion ist anders | Ja – beim nächsten Mal direkt vergleichbar |
| Rechtlich anerkannt? | Meistens ja, aber oft lückenhaft | Ja – vollständig und revisionssicher |
So läuft ein Einsatz ab
Schritt 1: Erstgespräch (kostenlos)
Wir besprechen: Welche Anlage oder welche Teile möchten Sie dokumentieren? Was brauchen Sie als Ergebnis? Wir klären, ob die Drohne die richtige Lösung ist.
Schritt 2: Angebot und Termin
Sie bekommen ein klares Angebot. Wir planen den Termin so, dass er in Ihren Betrieb passt. Kein langer Vorlauf. Kein Gerüst-Aufwand.
Schritt 3: Einsatz vor Ort
Unser Team kommt zu Ihnen. Der Einsatz dauert meistens wenige Stunden bis einen Tag. Wir filmen, machen Wärmebilder und messen – alles gleichzeitig.
Schritt 4: Bericht
Sie bekommen den Bericht mit 4K-Aufnahmen, Wärmebild-Auswertung, Befunden und Empfehlungen. Meistens innerhalb weniger Werktage nach dem Einsatz.
Wer sind wir?
Inspectomatic GmbH aus Bremen. Wir machen Drohnen-Inspektionen für die Industrie. Seit 2017.
Unsere Kunden kommen aus Kraftwerken, Chemie-Werken, Stahl-Werken und Häfen – deutschlandweit.
Christian Engelke
Gründer und Drohnen-Pilot
Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
Gründer und Geschäftsführer
Philipp
Gründer, Einsatzplanung & Logistik
Juliana
Drohnenpilotin
Stephan
Einsatzplanung & Logistik
Häufige Fragen
Was genau ist eine Zustandsdokumentation?
Man schaut sich eine Anlage genau an und hält fest, wie sie heute aussieht. Mit Bildern, Videos und 3D-Daten. So hat man einen Nachweis – für Wartung, Versicherung und Behörden.
Warum brauche ich eine Drohne dafür?
Viele Bereiche einer Anlage sind schwer erreichbar: Innen-Wände, enge Räume, Hochlagen. Eine Drohne kommt überall hin – ohne Gerüst, ohne Menschen in Gefahr zu bringen. Das Ergebnis ist vollständiger als bei alten Methoden.
Was bekomme ich nach dem Einsatz?
Sie bekommen einen Bericht mit 4K-Video, Wärmebildern, einer Liste aller Befunde und Empfehlungen. Bei LiDAR-Einsatz auch eine 3D-Karte. Der Bericht ist revisionssicher und wird von TÜV, DEKRA und Versicherungen akzeptiert.
Ist die Dokumentation rechtlich gültig?
Ja. Der Bericht hat Zeit-Stempel und genaue Orts-Angaben. Er wird von Behörden, Versicherungen, TÜV und DEKRA akzeptiert. Man kann ihn auch vor Gericht verwenden.
Wie lange dauert ein Einsatz?
Der Einsatz vor Ort dauert meistens wenige Stunden bis einen Tag. Das hängt davon ab, wie groß die Anlage ist. Den Bericht bekommen Sie innerhalb weniger Werktage.
Was kostet das?
Die Kosten hängen von der Größe der Anlage und den gewünschten Sensoren ab. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns – wir machen Ihnen ein klares Angebot. Das erste Gespräch ist kostenlos.
Können wir die Dokumentation später vergleichen?
Ja. Das ist ein großer Vorteil. Beim nächsten Mal sehen Sie sofort, was sich verändert hat. So erkennen Sie früh, ob ein Schaden gewachsen ist.
Müssen wir etwas vorbereiten?
Nicht viel. Wir brauchen Zugang zur Anlage. Bei Innen-Räumen muss der Behälter leer und gasfrei sein. Außen-Bereiche können oft im laufenden Betrieb dokumentiert werden. Im Erstgespräch klären wir das genau.
Geht das auch während des Betriebs?
Für Außen-Bereiche meistens ja – ohne Stillstand. Für Innen-Räume wie Tanks oder Kessel brauchen wir meist eine kurze Abschaltung. Das ist aber viel kürzer als bei Gerüst-Aufbau.
Für welche Anlagen ist das geeignet?
Für sehr viele: Tanks, Kessel, Silos, Schornsteine, Kühltürme, Rohr-Brücken, Hallen-Dächer. Wir arbeiten in Kraftwerken, Chemie-Werken, Stahl-Werken, Häfen und Papier-Fabriken.
In welchen Datei-Formaten bekomme ich die LiDAR-Daten?
Wir liefern die 3D-Punkt-Wolken im E57-Format (ein international gültiger Standard). Außerdem als RCP/RCS für Autodesk-Programme. Auf Wunsch auch in LAS, PLY oder XYZ. Die Daten passen in BIM-Modelle, CAD-Programme und GIS-Plattformen.
Passen die Daten in unser Wartungs-System?
Ja. Die Berichte kommen als PDF. Die Listen mit den Befunden gibt es auch als Excel oder CSV. So können Sie die Daten in Ihr CMMS importieren – zum Beispiel SAP PM, IBM Maximo oder Ultimo. Wir passen das Format gerne an Ihre Bedürfnisse an.
Wie funktioniert der Vergleich bei mehreren Prüfungen?
Bei der nächsten Prüfung vergleichen wir die neuen Daten mit den alten. Bei LiDAR legen wir die Punkt-Wolken übereinander. So sieht man Veränderungen auf den Millimeter genau: Verformungen, Setzungen oder Material-Verlust. Auch Fotos und Wärme-Bilder werden verglichen.
Was ist ein digitaler Zwilling?
Ein digitaler Zwilling ist ein 3D-Modell Ihrer Anlage auf dem Computer. Es wird aus LiDAR-Daten und 4K-Bildern erstellt. Damit können Sie die Anlage virtuell begehen und Reparaturen am Modell planen – ohne nochmal vor Ort zu sein. Bei jeder neuen Prüfung wird das Modell aktualisiert.
Wie lange muss man die Daten aufbewahren?
Das hängt von den gesetzlichen Regeln ab. Prüf-Protokolle müssen mindestens bis zur nächsten Prüfung aufbewahrt werden. Versicherungs-Unterlagen oft über die ganze Vertrags-Laufzeit. Wir liefern alle Daten in Formaten, die sich gut langfristig archivieren lassen: PDF/A, E57 und TIFF.
Welche Normen werden beachtet?
Unsere Dokumentation richtet sich nach den Anforderungen der BetrSichV (Betriebssicherheits-Verordnung), der DIN EN 13018 (visuelle Prüfung) und weiteren Branchen-Richtlinien. Die Berichte enthalten alle Pflicht-Angaben: Prüf-Datum, was geprüft wurde, welche Methode benutzt wurde und Empfehlungen. TÜV, DEKRA und Versicherungen akzeptieren unsere Berichte.
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