Kopterflug prüft Industrieanlagen mit einer Drohne. Die Drohne fliegt in gefährliche Bereiche. Kein Mensch muss dort hinein. Das ist sicherer und schneller.
Drohneninspektion bedeutet: Eine Drohne fliegt in eine Anlage. Sie macht dort Bilder und Videos. Ein Pilot steuert die Drohne von außen. Er sieht auf einem Bildschirm, was die Drohne sieht.
Kopterflug macht das für Industrieanlagen. Zum Beispiel für:
Diese Bereiche nennt man auch Confined Spaces – das sind enge Räume, in die normalerweise kein Mensch gehen soll. Das Betreten ist gefährlich und aufwändig. Die Drohne macht das anders: Sie fliegt dort hinein. Kein Mensch muss in den Gefahrenbereich.
Wir nutzen die Flyability ELIOS 3. Das ist eine besondere Drohne für Innenräume. Sie hat einen Schutz-Käfig aus Carbon. Wenn sie eine Wand berührt, passiert nichts. Sie fliegt einfach weiter.
Die ELIOS 3 mit Schutz-Käfig. Der Käfig schützt die Drohne, wenn sie eine Wand berührt.
Die Drohne hat drei wichtige Sensoren:
Die Drohne braucht kein GPS. In Tanks und Kesseln gibt es kein GPS-Signal. Die Drohne orientiert sich selbst. Das nennt man SLAM-Navigation. So findet sie sich auch hinter dicken Stahlwänden zurecht.
So läuft es ab:
Wichtig: Die Anlage muss vorher abgeschaltet und gasfreigemessen sein. Gasfreimessen bedeutet: Es wird geprüft, ob gefährliches Gas in der Anlage ist. Das macht Kopterflug mit einem eigenen Messgerät.
Die Drohne sucht nach Schäden. Zum Beispiel:
Wir arbeiten für viele Branchen: Energie und Kraftwerke, Chemie, Öl und Gas, Schifffahrt, Stahl und Zement, Windkraft und Lebensmittelindustrie.
| Früher (Gerüst, Kletterer) | Mit der Drohne | |
|---|---|---|
| Muss ein Mensch rein? | Ja – mit Atem-Schutz und Rettungs-Team | Nein – die Drohne fliegt, alle bleiben draußen |
| Wie lange dauert es? | 2 bis 4 Wochen Stillstand | Oft weniger als 1 Tag |
| Vorbereitung | Gerüst bauen, Genehmigungen – dauert Wochen | Gasfreimessung, Zugang – dauert Stunden |
| Was wird aufgezeichnet? | Fotos durch Techniker, oft lückenhaft | 4K-Kamera + Wärmebild + 3D – die ganze Anlage |
| Ergebnis | Persönlicher Bericht, nicht wiederholbar | Strukturierter Bericht mit Bildern und Positionen |
| Kosten | Hoch – Gerüst, Personal, Rettungsteam | Oft bis zu 80% günstiger |
So sieht eine 3D-Karte aus, die die Drohne erstellt hat. Man sieht alle Wände und Einbauten der Anlage.
Die Drohne ist sehr gut. Aber sie hat auch Grenzen:
Tipp: Wenn Sie weniger als 10 Einsätze pro Jahr haben, lohnt sich eine eigene Drohne meistens nicht. Wir beraten Sie ehrlich, was für Ihre Anlage am besten passt.
Wir besprechen: Welche Anlage wollen Sie prüfen? Wie groß ist sie? Gibt es eine Öffnung? Dieses Gespräch kostet Sie nichts.
Sie bekommen ein klares Angebot. Wir planen gemeinsam: Wann kommen wir? Wie kommen wir zur Anlage? Welche Sicherheits-Regeln gelten bei Ihnen?
Wir kommen zu Ihnen. Unser Team besteht aus 2 Personen. Der Einsatz dauert meistens wenige Stunden. Wir messen zuerst das Gas. Dann fliegen wir.
Sie bekommen einen detaillierten Bericht. Darin sind: Bilder, Wärmebilder, 3D-Daten und eine Liste aller Befunde. TÜV-Prüfer und Sachverständige können damit arbeiten.
Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke – Ihre Ansprechpartner bei Kopterflug.
Kopterflug Inspection Services GmbH aus Bremen. Wir machen Drohnen-Inspektionen für die Industrie. Seit 2017. Wir waren in Deutschland und Europa in vielen Anlagen. Kein Mensch musste in einen gefährlichen Bereich.
Ihre Ansprechpartner:
Wir arbeiten mit TÜV, DEKRA und anderen Sachverständigen zusammen. Unsere Berichte sind so aufgebaut, dass Prüfer direkt damit arbeiten können. Wir haben eine Haftpflichtversicherung mit 5 Millionen Euro Deckungssumme.
Wir prüfen Industrieanlagen mit einer Drohne. Die Drohne fliegt in enge Räume – wie Tanks, Kessel und Silos. Kein Mensch muss dort hinein. Wir kommen zu Ihnen und machen alles vor Ort. Am Ende bekommen Sie einen Bericht mit Bildern und Befunden.
Ja – wenn die Öffnung mindestens 60 cm groß ist. Ein Mannloch ist eine runde Öffnung an Tanks und Kesseln. Die meisten Mannlöcher sind groß genug für unsere Drohne.
Nein. Die Drohne ist sehr leicht. Wenn sie eine Wand berührt, passiert nichts. Der Schutz-Käfig aus Carbon fängt den Stoß ab. Die Drohne fliegt einfach weiter.
Ja. Unsere Berichte werden regelmäßig von TÜV-Prüfern und Sachverständigen verwendet. Viele Kunden lassen den Sachverständigen beim Drohnenflug dabei sein. So kann er direkt zuschauen und mitentscheiden.
Der Einsatz vor Ort dauert meistens wenige Stunden. Das hängt von der Größe der Anlage ab. Den Bericht bekommen Sie in wenigen Werktagen. Mit Gerüst und klassischer Methode würde das Wochen dauern.
Die Kosten hängen von der Größe der Anlage ab. Gegenüber alten Methoden (Gerüst, Kletterer, Rettungsteam) sparen unsere Kunden oft bis zu 80% der Kosten. Wir machen Ihnen gerne ein Angebot. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.
Wir sind in ganz Deutschland unterwegs. Wir stimmen den Termin auf Ihren Stillstandplan ab. Bei einem konkreten Problem versuchen wir, so schnell wie möglich zu kommen. Kontaktieren Sie uns.
Nicht viel. Wir brauchen: Zugang zur Anlage, eine Öffnung von mindestens 60 cm, Wissen über die Atmosphäre in der Anlage (Gasfreimessung) und eine kurze Einweisung durch Ihren Sicherheits-Beauftragten. Wir erklären Ihnen alles Schritt für Schritt.
Nein. Die Drohne kann sehr viel. Aber manche Prüfungen brauchen direkten Kontakt zur Wand – zum Beispiel Ultraschall. Und die Bewertung von Schäden muss immer ein Sachverständiger machen. Die Drohne liefert die Daten. Das Urteil fällt der Fachmann.
Ja. Kopterflug hat eine Haftpflichtversicherung mit 5 Millionen Euro Deckungssumme. Alle unsere Piloten haben die EU-Drohnenlizenzen. Vor jedem Einsatz erstellen wir ein Sicherheitskonzept.
Haben Sie Fragen? Wollen Sie ein Angebot für Ihre Anlage? Schreiben Sie uns. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.