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    20 Gefahren in Confined Spaces und wie Drohnen sie entschärfen

    • Arbeiten in engen Räumen sind extrem riskant – die Flyability Elios 3 reduziert diese Risiken drastisch
    Christian Engelke

    Christian Engelke

    Als EU-zertifizierter Drohnenpilot und Gründer von Kopterflug steht Christian Engelke für praxisnahe Drohneninspektionen in der Industrie. Mit über 10 Jahren Erfahrung und hunderten Einsätzen in Confined Spaces, Behältern und komplexen Anlagen – auch international – kennt er die Anforderungen aus der Praxis.

    Die 20 größten Gefahren bei Arbeiten in Confined Spaces

    LiDAR-3D-Scan eines Kaltkondenstanks – inspiziert mit Flyability Elios 3

    Die 20 größten Gefahren bei Arbeiten in Confined Spaces

    Warum sind enge Räume so gefährlich?

    Confined Spaces sind schwer zugänglich, schlecht belüftet und bergen unvorhersehbare Gefahren. Eine gründliche Gefährdungsbeurteilung ist unerlässlich, bevor Menschen sich in diese Umgebungen begeben.

    Unsere Expertise seit 2017:
    Hunderte Inspektionen in Tanks, Kesseln, Reaktoren und Schächten haben uns gezeigt: Die Elios 3 macht viele gefährliche Personeneinstiege überflüssig.

    20 Gefahren, eine Lösung: Die Flyability Elios 3 ermöglicht Inspektionen in engen Räumen ohne Personeneinstieg – alle Risiken werden eliminiert.

    Von Tanks in der Raffineriestadt Karlsruhe über Kessel in Bremer Kraftwerken bis zu Schächten im Ruhrgebiet – Confined Spaces finden sich in nahezu jeder Industriestadt Deutschlands.

    Atmosphärische Gefahren

    Sauerstoffmangel, toxische Gase, Explosionsgefahr, Staubentwicklung und unzureichende Atmosphärenüberwachung.

    Physikalische Gefahren

    Absturz, Einklemmen, Verschüttung, herabfallende Gegenstände, elektrische Gefährdung und extreme Temperaturen.

    Zugangs- & Rettungsrisiken

    Verengte Zugangsöffnungen, fehlende Rettungsmöglichkeiten, unzureichende Beleuchtung und Orientierungsverlust.

    Biologische & psychische Gefahren

    Biologische Kontamination, chemische Reaktionen, psychische Belastung, Rutsch- und Stolpergefahren.

    20 Gefahren – und wie die Elios 3 sie entschärft

    Jede Gefahr mit Ursache, Risiko und Drohnenlösung auf einen Blick.

    Sauerstoffmangel

    Atmosphärisch

    O₂ unter 19,5% → Atemnot, Schwindel, Erstickung. Unter 16% Bewusstlosigkeit ohne Warnung. Die Elios 3 benötigt keinen Sauerstoff.

    Prüfziele:
    • Verdrängung durch Gase
    • Oxidationsprozesse
    • Fehlende Belüftung
    Drohne fliegt auch in O₂-freier Atmosphäre

    Sauerstoffüberschuss

    Atmosphärisch

    O₂ über 20,9% → erhöhtes Entzündungsrisiko. Selbst schwer entflammbare Materialien fangen Feuer. Elios 3 ist funkengeschützt.

    Prüfziele:
    • Leckagen O₂-Flaschen
    • Fehlerhafte Belüftung
    • Schweißgeräte
    Keine Zündquellen durch Drohne

    Toxische Gase

    Atmosphärisch

    H₂S, CO, Methan, CO₂ – oft unsichtbar und geruchlos tödlich. Die Elios 3 ist unempfindlich, optional mit Sensor für entflammbare Gase (LEL).

    Prüfziele:
    • H₂S (ab 100 ppm tödlich)
    • CO (geruchlos)
    • CH₄ (explosiv)
    Keine Exposition für Menschen

    Explosionsgefahr

    Atmosphärisch

    Gase zwischen UEG und OEG + Zündquelle = Explosion. Elios 3 minimiert Zündquellen: keine Werkzeuge, keine Funken.

    Prüfziele:
    • Methan
    • Wasserstoff
    • Acetylen
    • Propan/Butan
    Kollisionsschutz verhindert Funken

    Verschüttung durch Schüttgut

    Physikalisch

    Brückenbildung, Nachrutschen, Sog-Effekt – Verschüttung in Silos ist oft tödlich. Die Elios 3 inspiziert ohne Personeneinstieg.

    Prüfziele:
    • Brückenbildung
    • Restmengen
    • Wandschäden
    Kein Verschüttungsrisiko

    Mechanische Gefährdungen

    Physikalisch

    Rotierende Mischer, Förderbänder, Rührwerke – versehentliche Aktivierung kann tödlich enden. Drohne inspiziert bei sicher abgeschalteten Systemen.

    Prüfziele:
    • Rotierende Teile
    • LOTO-Versagen
    • Restenergien
    Kein Mensch in der Nähe von Maschinen

    Absturzgefahr

    Physikalisch

    Tankdecken (10–30 m), Schächte (bis 100 m Tiefe) – selbst 2–3 m Sturz auf harte Oberflächen kann tödlich sein. Elios 3 fliegt statt klettert.

    Prüfziele:
    • Defekte Leitern
    • Rutschige Oberflächen
    • Ermüdung
    Inspektionsteam bleibt am Boden

    Elektrische Gefährdungen

    Physikalisch

    Feuchte, leitfähige Metallwände → Stromschlaggefahr massiv erhöht. Elios 3 arbeitet mit Niederspannung (Akku), keine 230V-Kabel nötig.

    Prüfziele:
    • Defekte Kabel
    • Feuchte Umgebung
    • Metallische Wände
    Nur Niederspannung, 16.000 Lumen LED

    Fehlende Rettungsmöglichkeiten

    Zugang & Rettung

    Öffnungen 40–60 cm, Rettung aus 20+ m Tiefe dauert 30–60 Min. Wenn niemand einsteigt, muss niemand gerettet werden.

    Prüfziele:
    • Enge Zugangsöffnungen
    • Tiefe Schächte
    • Bewusstlosigkeit
    Keine Rettungskette erforderlich

    Chemische Reaktionen

    Chemisch

    Säuren + Metalle = Wasserstoff (explosiv), Reste + Reiniger = toxische Dämpfe. Elios 3 inspiziert VOR Reinigung ohne chemischen Kontakt.

    Prüfziele:
    • Säure-Base-Reaktionen
    • Residual-Gefahren
    • Lösemittelreste
    Inspektion vor Reinigungsentscheidung

    Extreme Temperaturen

    Physikalisch

    Kesselrestwärme 100–300°C, kryogene Tanks -196°C. Die Elios 3 operiert -10 bis +50°C, optional mit Thermografie.

    Prüfziele:
    • Heiße Kessel & Reaktoren
    • Kryogene Tanks
    • Schornsteine
    Drohne fühlt keine Hitze/Kälte

    Biologische Gefahren

    Biologisch

    Legionellen, Schimmel, Bakterien in feuchten Tanks und Kläranlagen. Elios 3 hat kein Immunsystem – biologische Gefahren irrelevant.

    Prüfziele:
    • Legionellen
    • Schimmelpilze
    • Tierkadaver
    Keine Infektionsgefahr, IP44 dekontaminierbar

    Verengte Zugangsöffnungen

    Zugang & Rettung

    Mannlöcher 400–600 mm, Person mit PSA braucht 700–900 mm. Elios 3 passt durch Öffnungen ab 50 × 50 cm – wo Menschen kaum durchkommen.

    Prüfziele:
    • Enge Mannlöcher
    • PSA-Platzbedarf
    • Klaustrophobie
    Wo Menschen nicht passen, fliegt die Elios 3

    Unzureichende Beleuchtung

    Zugang & Rettung

    Tanks und Kessel sind komplett dunkel, 230V-Beleuchtung in leitfähiger Umgebung gefährlich. Elios 3: 16.000 Lumen LED, 360° Ausleuchtung.

    Prüfziele:
    • Totale Dunkelheit
    • Schatten durch Einbauten
    • Schlechte Sicht
    Eigenes Licht – überall hin

    Psychische Belastungen

    Psychisch

    Klaustrophobie (5–7% der Bevölkerung), Isolation, Dunkelheit, Zeitdruck. Operatoren bleiben draußen in sicherer Umgebung.

    Prüfziele:
    • Klaustrophobie
    • Panikattacken
    • PTSD-Risiko
    Die Drohne hat keine Angst

    Herabfallende Gegenstände

    Physikalisch

    300g Werkzeug aus 20 m = 60 Joule Aufprall (Schädelfraktur ab 80 J). Kein Ausweichen in engen Räumen. Drohne: keine Werkzeuge, kein Risiko.

    Prüfziele:
    • Fallende Werkzeuge
    • Lose Verkrustungen
    • Rostige Teile
    Keine Menschen unter der Drohne

    Lärm & Vibrationen

    Physikalisch

    Halleffekte verstärken Geräusche um 10–20 dB, Schweißen erreicht 120 dB. Elios 3: ca. 65 dB (Gesprächslautstärke).

    Prüfziele:
    • Halleffekte
    • Werkzeuglärm
    • Gehörschäden
    Inspektionen ohne Gehörschäden

    Staubexplosion & toxischer Staub

    Atmosphärisch

    Brennbare Stäube (Metall, Getreide, Kohle) sind explosiv, Asbest/Quarzstaub krebserregend. Elios 3: minimale Verwirbelung, funkengeschützt.

    Prüfziele:
    • Brennbare Stäube
    • Asbest
    • Sekundärexplosion
    Keine Verwirbelung durch Personen

    Rutsch- & Stolpergefahr

    Physikalisch

    Schlamm, Öl, Biofilme auf Tankböden – Sturz auf Metall mit Kontakt zu heißen/kalten Oberflächen. Die Elios 3 fliegt – sie rutscht nicht.

    Prüfziele:
    • Glatte Oberflächen
    • Stolperfallen
    • Kabel & Schläuche
    Kein Bodenkontakt erforderlich

    Unzureichende Atmosphärenüberwachung

    Atmosphärisch

    Atmosphäre kann sich plötzlich ändern. Elios 3 mit optionalem LEL-Sensor erkennt entflammbare Gase VOR Personeneinstieg.

    Prüfziele:
    • Gaseinbrüche
    • Entflammbare Gase
    • Sensorversagen
    Erst messen, dann entscheiden

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    LiDAR-3D-Scan Kaltkondenstank

    Fazit: Drohnen retten Leben in Confined Spaces

    20 Gefahren – Eine Lösung

    Arbeiten in engen Räumen bergen erhebliche Risiken, die ohne die richtigen Vorsichtsmaßnahmen schnell lebensbedrohlich werden können. Die Flyability Elios 3 Drohne bietet eine sichere Möglichkeit, viele dieser Risiken zu umgehen. Sie ermöglicht sichere und effiziente Inspektionen, ohne dass Menschen diese gefährlichen Räume betreten müssen.

    Unsere Expertise seit 2017:

    Seit 2017 führen wir Inspektionen in Confined Spaces durch – anfangs mit der Flyability Elios 1 und 2, heute mit der Elios 3. Hunderte inspizierte Tanks, Kessel, Reaktoren und Schächte haben uns gezeigt: Die Elios 3 ist nicht nur eine technische Innovation – sie ist ein Lebensretter.

    Der Einsatz von Drohnentechnologie kann nicht nur die Sicherheit erhöhen, sondern auch die Effizienz der Inspektionsprozesse deutlich verbessern, was für Unternehmen zu erheblichen Zeit- und Kostenersparnissen führt.

    Die Elios 3 eliminiert alle 20 Gefahren in Confined Spaces durch ein einziges Prinzip: Kein Personeneinstieg erforderlich. Das Inspektionsteam bleibt sicher außerhalb.

    Keine Personengefährdung

    Alle 20 Gefahren eliminiert – kein Mensch muss den engen Raum betreten.

    Keine DGUV-Befahrung

    Keine aufwendigen Befahrungsmaßnahmen, keine PSA, keine Sicherungsposten erforderlich.

    Stunden statt Tage

    Drastisch reduzierte Vorbereitungszeit – Inspektion in Stunden statt Tagen.

    Bis zu 80% Kostenersparnis

    Keine PSA, keine Rettungskonzepte, keine Sicherungsposten – massive Kostenreduktion.

    Unsere Einsatzstandorte

    An diesen Standorten in Deutschland setzen wir Drohneninspektionen in den relevanten Branchen ein — vor Ort und mit lokaler Einsatzplanung.

    Bergbau & Mining

    Häufig gestellte Fragen zu Confined Spaces und Drohneninspektionen

    Was sind Confined Spaces (enge Räume)?

    Confined Spaces sind eingeschränkte Räume mit erschwertem Zugang und Ausgang, die für einen dauerhaften Aufenthalt von Personen ungeeignet sind. Typische Beispiele: Tanks und Druckbehälter, Silos und Bunker, Kanäle und Schächte, Kessel und Reaktoren, Rohrleitungen (begehbar), Klärgruben. Kennzeichen: Begrenzte Belüftung, potentiell gefährliche Atmosphäre, erschwerte Rettungsmöglichkeiten.

    Warum sind Inspektionen in engen Räumen besonders gefährlich?

    Die 20 in diesem Artikel beschriebenen Gefahren machen Confined Spaces zu den gefährlichsten Arbeitsumgebungen überhaupt: Sauerstoffmangel oder -überschuss, toxische und explosive Gase, mechanische und elektrische Gefährdungen, Absturzgefahr, chemische Reaktionen, extreme Temperaturen, biologische Gefahren, psychische Belastungen, eingeschränkte Rettungsmöglichkeiten. Die Kombination mehrerer Gefahren gleichzeitig macht Personeneinstiege besonders riskant.

    Wie können Drohnen bei Inspektionen in Confined Spaces helfen?

    Drohnen wie die Flyability Elios 3 eliminieren die meisten Risiken: Kein Personeneinstieg erforderlich (keine Exposition gegenüber allen 20 Gefahren), hochauflösende 4K-Aufnahmen für visuelle Inspektion, 16.000 Lumen LED-Beleuchtung für dunkle Räume, LiDAR für 3D-Vermessung und Deformationsanalyse, optional Thermografie und Gassensorik, IP44-Schutz gegen Staub und Wasser, kollisionsgeschützt durch Schutzkäfig. Ergebnis: 80% Kostenersparnis und drastisch erhöhte Sicherheit.

    Welche Drohnentypen eignen sich am besten für Inspektionen in engen Räumen?

    Die Flyability Elios 3 ist speziell für Confined Spaces entwickelt: Kompakt genug für Öffnungen ab 50 × 50 cm (Standard-Mannlöcher), kollisionsgeschützt durch Carbon-Schutzkäfig (kann gegen Wände stoßen ohne Schaden), GPS-unabhängige LiDAR-SLAM-Navigation (funktioniert in Innenräumen), 4K-Kamera mit 16.000 Lumen LED, optional Thermografie. Keine Standard-Outdoor-Drohne eignet sich für enge Räume – spezielle Confined-Space-Drohnen sind essentiell.

    Welche Sensoren sind bei Drohneneinsätzen in engen Räumen notwendig?

    Standardsensorik der Elios 3: 4K-Kamera für visuelle Inspektion (VT), LiDAR für 3D-Vermessung und Navigation, 16.000 Lumen LED-Beleuchtung, Entfernungssensoren für Kollisionsvermeidung. Optionale Sensoren: Thermografie-Kamera (CUI-Erkennung, Hotspots), Gassensor für entflammbare Gase (LEL-Messung), UT-Payload für Wandstärkenmessung. Die Kombination ermöglicht umfassende Zustandserfassung ohne Personeneinstieg.

    Was sind die typischen Grenzen des Drohneneinsatzes in engen Räumen?

    Technische Grenzen: Zugangsöffnung minimal 50 × 50 cm erforderlich (für Elios 3), Flugzeit pro Akku begrenzt (Akkuwechsel in Sekunden möglich), stark magnetische Umgebungen können Navigation beeinträchtigen, extrem hohe Temperaturen >50°C problematisch. Inspektionsgrenzen: Nur visuelle Inspektion (VT) + Thermografie möglich, keine taktile Prüfung, keine Materialproben, bei Bedarf ergänzende ZfP-Methoden notwendig (UT, MT, PT). Trotz Grenzen: 80-90% aller Inspektionsaufgaben in Confined Spaces lösbar.

    Welche Sicherheitsvorbereitungen sind vor dem Drohneneinsatz in engen Räumen nötig?

    Reduzierte aber notwendige Vorbereitung: Gefährdungsbeurteilung (auch für Drohneneinsatz), Klärung: Explosionsschutz-Zone? (ATEX), Freigabe durch Betreiber, Sicherstellung: Keine Restmedien, die Drohne beschädigen (ätzende Säuren), keine aktiven Maschinen im Inspektionsbereich. NICHT erforderlich (im Vergleich zu Personeneinstieg): Freimessung nach DGUV 113-004, Befahrungserlaubnis, Sicherungsposten, Rettungskonzept für Personeneinstieg, umfangreiche PSA. Zeitersparnis: Stunden statt Tage.

    Worauf muss während eines Drohneneinsatzes geachtet werden?

    Operationale Aspekte: Erfahrener Elios 3 Operator (Herstellerzertifizierung), systematische Flugplanung (vollständige Abdeckung), Kommunikation mit Betreiber (Anlagenkenntnisse), Live-Monitoring der Aufnahmen (sofortige Beurteilung), bei Auffälligkeiten: Detailaufnahmen, Backup-Akku bereithalten. Sicherheitsaspekte: Kein Personeneinstieg während Drohnenflug, Drohne nicht als Zündquelle in ATEX-Zonen (Ex-Schutz), bei technischen Problemen: Drohne sicher bergen. Unser Team hat seit 2017 Erfahrung in hunderten Confined-Space-Inspektionen.

    Welche rechtlichen Anforderungen gelten für Drohneneinsätze in engen Räumen?

    Wichtig: Die EU-Drohnenverordnung gilt nur für Außenflüge. Indoor-Inspektionen mit der Elios 3 benötigen keine Betriebserlaubnis und keinen Drohnenführerschein. Arbeitsschutz: Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG, Einhaltung BetrSichV, bei ATEX-Zonen: Ex-Schutz beachten. Vorteil: DGUV Regel 113-004 (Befahrung von Behältern) NICHT anwendbar, da kein Personeneinstieg. Haftpflichtversicherung und Dokumentation nach Normen (z.B. DIN EN ISO 17637 für VT). Wir erfüllen alle Anforderungen.

    Welche Vorteile bieten Drohneneinsätze in engen Räumen im Vergleich zu konventionellen Inspektionsmethoden?

    Zusammenfassung aller Vorteile: Sicherheit: Alle 20 Gefahren eliminiert, kein Personenrisiko. Zeit: Stunden statt Tage (keine aufwändige Vorbereitung). Kosten: 60-80% günstiger (keine PSA, Gerüste, Sicherungsposten). Qualität: 4K-Dokumentation, 3D-Vermessung, wiederholbare Aufnahmen. Verfügbarkeit: Häufigere Inspektionen möglich = Früherkennung. Flexibilität: Auch in extremen Umgebungen (heiß, kalt, toxisch, dunkel). Dokumentation: Digitale Langzeitarchivierung, Vergleich über Jahre. Rechtlich: Reduzierte Anforderungen (keine DGUV-Befahrung). Fazit: Drohneninspektionen sind in fast allen Aspekten überlegen.

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    Gründer & Geschäftsführer · Dipl.-Ing. Maschinenbau mit langjähriger Erfahrung in der Projektplanung.

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