20 Gefahren in engen Räumen – und wie Drohnen helfen
Confined Spaces – das sind enge Räume in Industrie-Anlagen. Zum Beispiel Tanks, Kessel oder Schächte. Diese Räume sind sehr gefährlich für Menschen. Unsere Drohne kann hineinfliegen – kein Mensch muss rein.
Was sind Confined Spaces?
LiDAR-3D-Scan eines Tanks – erstellt mit der ELIOS 3, ohne dass ein Mensch einsteigen musste.
Confined Spaces – auf Deutsch: enge Räume. Das sind Räume, die:
Schwer zugänglich sind – enge Öffnungen
Schlecht belüftet sind – wenig frische Luft
Nicht für den dauerhaften Aufenthalt von Menschen gemacht sind
Beispiele sind: Tanks, Kessel, Reaktoren, Silos, Schächte, Kanäle und Rohrleitungen.
Warum sind enge Räume so gefährlich?
In Deutschland regelt die DGUV Regel 113-004 das Arbeiten in engen Räumen. Es gibt strenge Vorschriften, weil die Gefahren sehr groß sind.
Jedes Jahr sterben Menschen bei Arbeiten in Confined Spaces. Oft auch die Retter, die ihren Kollegen helfen wollen.
Die 20 größten Gefahren
Atmosphärische Gefahren – Probleme mit der Luft
Sauerstoff-Mangel – zu wenig Sauerstoff zum Atmen. Man wird bewusstlos.
Giftige Gase – zum Beispiel Schwefel-Wasserstoff (H2S). Schon kleine Mengen sind lebensgefährlich.
Explosions-Gefahr – brennbare Gase oder Dämpfe können explodieren.
Staub-Entwicklung – Staub kann die Lunge schädigen und auch explodieren.
Schlechte Luft-Überwachung – wenn man die Luft nicht misst, erkennt man Gefahren zu spät.
Physikalische Gefahren – Gefahren für den Körper
Absturz-Gefahr – in tiefen Schächten oder Tanks kann man fallen.
Einklemmen – in engen Räumen kann man eingeklemmt werden.
Verschüttung – zum Beispiel in Silos mit Schütt-Gut.
Herabfallende Gegenstände – Rost, Schutt oder Werkzeuge von oben.
Elektrische Gefährdung – defekte Kabel oder Feuchtigkeit.
Extreme Temperaturen – sehr heiß oder sehr kalt.
Zugangs-Gefahren – Probleme beim Rein- und Rauskommen
Zu enge Öffnungen – Man kommt kaum rein oder raus.
Fehlende Rettungs-Möglichkeit – Im Notfall dauert die Rettung zu lange.
Zu wenig Licht – In völliger Dunkelheit verliert man die Orientierung.
Orientierungs-Verlust – In großen, dunklen Räumen weiß man nicht mehr, wo der Ausgang ist.
Weitere Gefahren
Biologische Belastung – Bakterien, Schimmel oder Krankheits-Erreger.
Chemische Reaktionen – Reinigungs-Mittel können gefährliche Gase erzeugen.
Psychische Belastung – Enge, Dunkelheit und Stress belasten die Psyche.
Rutsch- und Stolper-Gefahren – Nasse, glatte oder unebene Böden.
Lärm – In Metall-Behältern ist der Lärm sehr laut. Das kann das Gehör schädigen.
Wie hilft die Drohne?
Wir nutzen die Flyability ELIOS 3. Diese Drohne fliegt in enge Räume hinein. Kein Mensch muss einsteigen.
Die Drohne hat:
Eine 4K-Kamera – sehr scharfe Bilder
16.000 Lumen LED-Licht – auch in völliger Dunkelheit
Einen LiDAR-Sensor – erstellt eine 3D-Karte
Einen Schutz-Käfig – schützt bei Wand-Berührungen
Alle 20 Gefahren fallen weg, wenn die Drohne statt des Menschen in den engen Raum fliegt.
Was sind die Vorteile?
Kein Mensch muss in den engen Raum. Alle 20 Gefahren werden eliminiert.
Keine DGUV-Befahrung nötig. Kein Rettungs-Team, kein Sicherungs-Posten.
Bis zu 80% weniger Kosten. Weniger Personal, weniger Ausrüstung.
Schneller. Die Drohne ist in Minuten einsatzbereit.
Bessere Daten. 4K-Video und 3D-Modelle statt Notizen.
Das ist eine Sicherheits-Vorschrift für das Arbeiten in engen Räumen. Sie regelt: Wer darf rein? Was muss vorher geprüft werden? Wie wird gerettet? Wenn die Drohne fliegt statt eines Menschen, kann diese Vorschrift in vielen Fällen entfallen.
Kann die Drohne alle Confined Spaces inspizieren?
Die ELIOS 3 passt durch Öffnungen ab 50 cm Durchmesser. Sie fliegt in Tanks, Kessel, Reaktoren, Schächte und Schornsteine. Für sehr kleine oder wassergefüllte Räume gibt es andere Lösungen.
Ersetzt die Drohne den Menschen komplett?
Für die visuelle Inspektion ja. Für bestimmte Prüfungen – zum Beispiel Wand-Dicken-Messung mit Ultra-Schall – braucht man manchmal noch einen Menschen. Die Drohne zeigt aber vorher, wo genau geprüft werden muss.
Wie sicher ist die Drohne selbst?
Die ELIOS 3 hat einen Carbon-Schutz-Käfig. Sie kann Wände berühren, ohne Schaden zu nehmen. Sie ist IP44-geschützt – das bedeutet: geschützt gegen Spritz-Wasser und Staub.
Was kostet eine Confined-Space-Inspektion mit Drohne?
Die Kosten hängen vom Raum ab. Meistens sparen Sie bis zu 80% gegenüber einer klassischen Befahrung mit Personal. Wir erstellen Ihnen gerne ein Angebot.
Kontakt
Haben Sie Fragen zur Inspektion von engen Räumen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.