Industrieinspektion per Drohne – sicher, schnell, DGUV-konform
- Tanks
- Kessel
- Schornsteine
- Rohrleitungen
- Silos
- Fackeln – ohne Gerüst, ohne Personeneinstieg
Ihre Ansprechpartner:
Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
Eine Auswahl unserer Kunden und Partner
Was wir inspizieren – und wie
Wir setzen Drohnen dort ein, wo klassische Inspektion teuer, gefährlich oder unmöglich ist:
- Tanks, Kessel & Druckbehälter: Innenwände, Böden, Beschichtungen und Einbauten – ohne Befahrung, ohne DGUV-Aufwand. Ergebnis: vollständige Zustandsdokumentation in wenigen Stunden
- Schornsteine, Silos & Kolonnen: Vertikale Strukturen bis zu großen Höhen – innen wie außen inspiziert. Risse, Korrosion und Auskleidungsschäden werden früh erkannt
- Rohrbrücken, Fackeln & Außenanlagen: CUI-Erkennung, Thermografie und visuelle Inspektion an schwer zugänglichen Außenstrukturen – bei laufendem Betrieb, ohne Gerüst
- Hochregallager, Hallen & Gebäudestrukturen: Regalprüfung, Dachkonstruktionen und Gebäudehülle ohne Betriebsunterbrechung – mit 4K-Aufnahmen für Ihre Dokumentation
Industrieinspektion neu gedacht –
schneller, sicherer und kostengünstiger.
Industrieinspektion per Drohne – branchenübergreifend
Ob Chemie, Energie oder Schwerindustrie – überall dort, wo Anlagen sicherheitskritisch und schwer zugänglich sind, kommen unsere Drohnen zum Einsatz.
Sprinklertank-Inspektion
Löschwassertanks per ROV – ohne Entleerung, ohne Personeneinstieg
Energie & Kraftwerke
Kessel, Schornsteine, Abhitzekessel
Chemische Industrie
Reaktoren, Kolonnen, Prozessbehälter
Öl & Gas
Tanks, Kolonnen, Rohrleitungen
Schwerindustrie
Hochöfen, Schornsteine, Industrieöfen
Bergbau & Mining
Stollen, Schächte, Kavernen
Windkraft (innen)
Rotorblätter innen, Naben, Türme
Maritime
Ballasttanks, Laderäume, Schiffstanks
Industrie & Logistik
Hochregallager, Silos, Lagerstrukturen
Kanalisation
Großprofile ≥150 cm, Schächte, Pumpwerke
Zementindustrie
Drehrohröfen, Zementsilos, Schornsteine
Kernkraft & Nuklear
Rückbau, Containment, Zustandserfassung
Lebensmittelindustrie
Getreidesilos, Lagerhallen, Mälzereien
Automotive
Hallen, Trockenöfen, Brandschutz, Gebäudetechnik
Wasserwirtschaft
Faultürme, Klärbecken, Wassertürme, Pumpwerke
Pharmaindustrie
Reinräume, GMP-Behälter, Pharma-Tanks
Infrastruktur & Verkehr
Brücken, Tunnel, Parkhäuser, Stützwände
Papier- & Zellstoff
Kocher, Bleichtürme, Eindampfanlagen
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Ergänzende Systeme für vollständige Anlagenabdeckung
Die ELIOS 3 inspiziert Confined Spaces und Innenräume. Die M30T übernimmt Außenstrukturen. Die Chasing M2 Pro Max Unterwasserbereiche. Zusammen decken wir jede Industrieanlage vollständig ab.
Rohrbrücken, Hochfackeln, Fassaden und Außentanks – die M30T inspiziert aus sicherer Distanz mit 200x Zoom und Thermografie. Kein Gerüst, kein Betriebsstopp.
Mehr erfahren →
Sprinklertanks, Kühlwasserbehälter und Hafenbecken inspizieren ohne Entleerung und ohne Taucher – effizient, sicher, dokumentiert.
Mehr erfahren →Nicht sicher, welches System für Ihre Anlage passt? Wir beraten Sie unverbindlich.
Warum Industrieinspektion per Drohne?
Kein Personeneinstieg in gefährliche Bereiche
Kein Atemschutz, keine DGUV-Befahrung, keine Rettungskette. Ihr Team bleibt außerhalb des Gefahrenbereichs – das Risiko für Ihre Mitarbeiter entfällt.
Kein Gerüst, kein Seilzugang, keine Hubarbeitsbühne
Gerüstbau entfällt komplett. Die Drohne fliegt direkt zum Asset – schneller Aufbau, keine langen Vorlaufzeiten.
Stillstand in Stunden statt Wochen
Industrieinspektion mit der Drohne dauert in vielen Fällen einen halben bis ganzen Tag. Klassische Methoden binden oft 2–4 Wochen.
4K + Thermografie + LiDAR – alles in einem Flug
Visuell, thermisch und geometrisch – wir erfassen alle relevanten Daten in einem Einsatz. Kein zweiter Besuch für eine zweite Methode.
DGUV-konform
Da kein Personeneinstieg stattfindet, entfallen DGUV-Befahrungsmaßnahmen nach DGUV Regel 113-004. Betriebliche Freigaben bleiben erforderlich.
Kostenersparnis bis 80%
Gegenüber Gerüstbau, Industriekletterern und klassischen Befahrungen sparen unsere Kunden typischerweise bis zu 80% der Gesamtkosten.
Sicherer, schneller, günstiger –
sprechen Sie uns für eine unverbindliche Einschätzung an.
Industrieinspektion per Drohne vs. klassische Methoden
| Klassisch (Gerüst / Kletterer) | Drohne | |
|---|---|---|
| Personeneinstieg | Erforderlich – DGUV-Befahrung, Rettungskette, Atemschutz | Kein Einstieg – kein Rettungsteam, keine Befahrungsmaßnahmen |
| Zugangsvorbereitung | Gerüstbau, Hubarbeitsbühne oder Seilzugangstechnik | Direkter Einflug – kein Gerüst, keine Kletterer |
| Stillstandzeit | 2–4 Wochen Vorlauf + Ausführung | Oft weniger als 1 Tag |
| Vorbereitung | Wochen Planung: Genehmigungen, Gerüstlieferant, Sicherheitskonzepte | Koordination in wenigen Tagen |
| Dokumentation | Fotos durch Techniker, subjektive Einschätzung, lückenhafte Abdeckung | 4K-Vollbegehung, Thermografie, LiDAR – georeferenziert und reproduzierbar |
| Kosten | Gerüst + Kletterer + Personal + Ausfallzeit = hohe Gesamtkosten | Bis zu 80% Einsparung gegenüber klassischen Methoden |
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Ablauf einer Industrieinspektion per Drohne
Transparent, planbar, unkompliziert
Erstberatung
Wir analysieren Ihre Anforderungen und beraten Sie kostenfrei zu allen technischen und organisatorischen Fragen.
Terminplanung
Gemeinsam finden wir einen passenden Termin, der sich optimal in Ihren Betriebsablauf integriert.
Vor-Ort-Inspektion
Unsere Experten führen die Inspektion mit modernster Drohnentechnologie durch – professionell und zügig.
Auswertung & Bericht
Sie erhalten einen detaillierten Inspektionsbericht mit Bildern, Bewertung und systematischer Befundübersicht.
Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch
– rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.
Unser Team
Christian Engelke, Dipl.-Ing. Karsten Lehrke und unser Inspektionsteam – seit 2017 im Einsatz für die Industrie. Hunderte inspizierter Anlagen, null Personeneinstiege in gefährliche Bereiche. Wir kennen die Abläufe, die Normen und die Anforderungen moderner Industriebetriebe.
Christian Engelke
Gründer und Drohnenpilot
Karsten Lehrke
Gründer, Geschäftsführer
Philipp
Gründer, Einsatzplanung & Logistik
Juliana
Drohnenpilotin
Stephan
Einsatzplanung & Logistik
Sprechen Sie direkt mit unseren Experten:
Häufig gestellte Fragen zur Industrieinspektion per Drohne
Welche Vorteile bietet eine Industrieinspektion per Drohne gegenüber klassischen Methoden?
Die Drohneninspektion vermeidet Gerüstbau, Seilzugangstechnik und den Personeneinstieg in gefährliche Bereiche. Dadurch sinken die Kosten um bis zu 80 %, die Stillstandzeit reduziert sich von Wochen auf Stunden und das Unfallrisiko für Ihre Mitarbeiter entfällt nahezu vollständig. Gleichzeitig liefert die Drohne 4K-Aufnahmen, Thermografie und LiDAR-Daten in einem einzigen Einsatz.
Welche Drohne setzen Sie für die Industrieinspektion ein?
Für Innenräume und Confined Spaces nutzen wir die Flyability ELIOS 3 – eine vollständig gekapselte Inspektionsdrohne mit SLAM-Navigation, 4K-Kamera, Thermografie und optionalem LiDAR-Sensor. Für Außeninspektionen kommt die DJI Matrice 30T mit 200x Hybrid-Zoom und radiometrischer Wärmebildkamera zum Einsatz. So decken wir jede Anlage vollständig ab.
Kann die Drohne auch in geschlossenen Behältern ohne GPS fliegen?
Ja. Die ELIOS 3 navigiert per SLAM-Technologie (Simultaneous Localization and Mapping) vollständig GPS-unabhängig. Sie wurde speziell für geschlossene Metallstrukturen wie Tanks, Kessel und Kolonnen entwickelt und erstellt während des Flugs eine 3D-Karte der Umgebung.
Welche Anlagentypen können per Drohne inspiziert werden?
Wir inspizieren Tanks, Kessel, Druckbehälter, Schornsteine, Silos, Kolonnen, Rohrbrücken, Fackeln, Hochregallager, Drehrohrofen, Ballasttanks und viele weitere Industrieanlagen. Grundsätzlich eignet sich die Drohneninspektion überall dort, wo klassische Zugangsmethoden teuer, zeitaufwändig oder gefährlich sind.
Ist die Drohneninspektion DGUV-konform?
Da bei der Drohneninspektion kein Personeneinstieg in den Behälter stattfindet, entfallen die Anforderungen der DGUV Regel 113-004 für Arbeiten in Behältern und engen Räumen. Es ist keine Befahrerlaubnis, kein Rettungsteam und kein Atemschutz erforderlich. Die betrieblichen Freigaben und die Gefährdungsbeurteilung für den Drohneneinsatz bleiben selbstverständlich erforderlich.
Was kostet eine Industrieinspektion per Drohne?
Die Kosten hängen von Anlagentyp, Anzahl der Assets und Dokumentationsumfang ab. Typischerweise sparen unsere Kunden gegenüber klassischen Methoden (Gerüst, Industriekletterer, Befahrung) bis zu 80 % der Gesamtkosten. Ein konkretes Angebot erhalten Sie nach einer kurzen telefonischen Bedarfsanalyse – kostenfrei und unverbindlich.
Wie lange dauert eine typische Drohneninspektion?
Die meisten Inspektionen sind innerhalb eines halben bis ganzen Tages abgeschlossen – inklusive Auf- und Abbau. Zum Vergleich: Klassische Methoden mit Gerüstbau binden oft 2–4 Wochen. Die kurze Einsatzdauer minimiert Stillstandzeiten und ermöglicht flexible Terminierung in Wartungsfenstern.
Kann die Inspektion bei laufendem Betrieb durchgeführt werden?
Außeninspektionen mit der DJI Matrice 30T können in vielen Fällen bei laufendem Betrieb durchgeführt werden – etwa an Rohrbrücken, Fassaden oder Fackeln. Für Inneninspektionen von Tanks und Behältern muss das Asset in der Regel außer Betrieb sein, jedoch ohne die aufwändige Vorbereitung einer klassischen Befahrung.
Welche Dokumentation erhalte ich nach der Inspektion?
Sie erhalten einen strukturierten Inspektionsbericht mit 4K-Aufnahmen, Thermografie-Analysen, systematischer Befundübersicht und – bei LiDAR-Einsatz – 3D-Punktwolken. Alle Befunde werden georeferenziert und positionsbezogen dokumentiert, sodass sie direkt in Ihre Instandhaltungsplanung einfließen können.
Was ist LiDAR und wofür wird es bei der Inspektion eingesetzt?
LiDAR (Light Detection and Ranging) ist ein laserbasiertes Vermessungsverfahren, das präzise 3D-Punktwolken erzeugt. Bei der Industrieinspektion erfassen wir damit Anlagengeometrien, Verformungen und Wandstärkenveränderungen. Die Daten bilden die Grundlage für digitale Zwillinge und ermöglichen reproduzierbare Vergleichsinspektionen über Jahre.
Kann die Drohne Korrosion und Beschädigungen zuverlässig erkennen?
Die 4K-Kamera der ELIOS 3 erkennt Oberflächenschäden wie Korrosion, Risse, Beschichtungsablösungen und Ablagerungen im Detail. Die integrierte Wärmebildkamera identifiziert darüber hinaus Temperaturanomalien, die auf verdeckte Korrosion unter Isolierung (CUI), Leckagen oder Materialschwächen hinweisen.
Was bedeutet Confined Spaces Inspektion?
Confined Spaces sind enge, schwer zugängliche und potenziell gefährliche Räume – etwa Tanks, Kessel, Schächte oder Kolonnen. Die Inspektion solcher Räume erfordert klassisch umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen (DGUV, Atemschutz, Rettungskette). Mit der ELIOS 3 fliegt die Drohne stattdessen in den Raum ein, während das Personal sicher außerhalb bleibt.
In welchen Branchen wird die Drohneninspektion eingesetzt?
Wir sind regelmäßig in der chemischen Industrie, in Kraftwerken, in der Öl- und Gasindustrie, in der Schwerindustrie, in der Wasserwirtschaft, in der Zementindustrie, in der maritimen Branche und in der Automotive- und Logistikbranche tätig. Grundsätzlich eignet sich die Drohneninspektion für jede Branche mit sicherheitskritischen, schwer zugänglichen Anlagen.
Wie funktioniert Thermografie bei der Drohneninspektion?
Die Drohne trägt eine radiometrische Wärmebildkamera, die Temperaturunterschiede an Oberflächen präzise misst. Damit erkennen wir Hotspots, Isolationsdefekte, Leckagen und Korrosion unter Isolierung (CUI) frühzeitig – ohne Demontage und ohne Berührung der Anlage.
Ist die Flyability ELIOS 3 explosionsgeschützt?
Die ELIOS 3 ist für den Einsatz in ATEX-Zone-1- und Zone-2-Umgebungen ausgelegt und besitzt eine entsprechende Zertifizierung. Damit kann sie in Bereichen eingesetzt werden, in denen explosive Gasgemische auftreten können – etwa in Tanks der chemischen Industrie oder der Öl- und Gasverarbeitung.
Wie groß ist das Einsatzteam vor Ort?
Unser Standard-Einsatzteam besteht aus zwei Personen: einem zertifizierten Piloten und einem Assistenten. Beide bringen ein eigenes Sicherheitskonzept mit und stimmen sich vorab mit Ihrem Betriebspersonal ab. Der kompakte Teamaufbau minimiert den organisatorischen Aufwand auf Ihrer Seite.
Können Inspektionsergebnisse über Jahre verglichen werden?
Ja. Die ELIOS 3 speichert Flugpfade und 3D-Karten, sodass Folgeinspektionen auf exakt denselben Routen geflogen werden können. Dadurch werden Schadensfortschritte über Monate und Jahre messbar und reproduzierbar – die Grundlage für eine zustandsbasierte Instandhaltungsstrategie.
Wie kurzfristig kann ein Inspektionstermin realisiert werden?
In der Regel können wir innerhalb weniger Tage einen Einsatz koordinieren. Da kein Gerüstbau, keine Seilzugangstechnik und keine aufwändige DGUV-Vorbereitung erforderlich ist, entfallen die typischen Vorlaufzeiten klassischer Inspektionen. Für dringende Fälle bieten wir auch kurzfristige Notfalleinsätze an.
Welche Anforderungen muss der Betreiber für den Drohneneinsatz erfüllen?
Der Betreiber stellt die betriebliche Freigabe und den Zugang zum Asset sicher. Bei Inneninspektionen muss der Behälter drucklos und – je nach Anlagentyp – entleert sein. Eine vorherige Gefährdungsbeurteilung wird gemeinsam erstellt. Gerüstbau, Rettungskette oder Atemschutzausrüstung sind nicht erforderlich.
Was passiert, wenn die Drohne im Behälter abstürzt oder stecken bleibt?
Die ELIOS 3 verfügt über einen robusten Schutzkäfig, der Kollisionen abfedert und ein Steckenbleiben verhindert. Selbst bei einem Totalausfall bleibt die Drohne im Behälter – sie ist leicht genug, um ohne Personeneinstieg geborgen zu werden. In über tausend dokumentierten Einsätzen hat sich das System als äußerst zuverlässig erwiesen.
Ersetzt die Drohneninspektion die wiederkehrende Prüfung nach BetrSichV?
Die Drohneninspektion liefert die visuelle Dokumentation und Zustandsdaten, die für die wiederkehrende Prüfung nach Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) benötigt werden. Die formale Prüfung selbst obliegt weiterhin der zugelassenen Überwachungsstelle (z. B. TÜV, DEKRA). Unsere Berichte sind so aufgebaut, dass sie direkt als Grundlage für diese Prüfungen dienen.
Arbeiten Sie deutschlandweit?
Ja. Kopterflug ist deutschlandweit tätig – von unserem Standort in Bremen aus erreichen wir Industriestandorte in ganz Deutschland innerhalb kurzer Anfahrtszeiten. Unser Team ist seit 2017 regelmäßig in allen Industrieregionen im Einsatz, von Norddeutschland bis Süddeutschland.
Weitere Fragen?
Wir helfen Ihnen gerne weiter:
Industrieinspektion per Drohne – sprechen Sie uns an
Seit 2017 im Einsatz für die Industrie. Hunderte inspizierter Anlagen. Deutschlandweit. Ohne einen einzigen Personeneinstieg in gefährliche Bereiche.

