Kopterflug schickt Drohnen in Kläranlagen, Faultürme und Wassertürme. Kein Mensch muss in gefährliche Bereiche einsteigen. Die Drohne macht Fotos und Videos von innen.
Wir inspizieren Anlagen der Wasserwirtschaft mit Drohnen. Das sind zum Beispiel:
Wir benutzen eine spezielle Drohne. Sie heißt Flyability ELIOS 3. Diese Drohne hat einen Schutzring. Wenn sie gegen eine Wand stößt, passiert nichts. Die Drohne fliegt weiter.
In Faultürmen und Kanälen gibt es gefährliche Gase. Diese Gase heißen zum Beispiel H₂S und Methan. Sie sind giftig. Man kann daran sterben.
Früher mussten Menschen in diese Bereiche einsteigen. Das war sehr gefährlich. Sie brauchten Schutzanzüge und Atemgeräte.
Mit der Drohne muss niemand mehr einsteigen. Die Drohne fliegt hinein. Die Menschen stehen draußen. Das ist viel sicherer.
Wir sprechen zuerst mit Ihnen. Wir fragen: Was soll inspiziert werden? Wie groß ist die Anlage? Was brauchen Sie?
Vor dem Einflug messen wir die Luft. Wir prüfen, ob keine gefährlichen Gase mehr drin sind. Erst wenn es sicher ist, fliegt die Drohne.
Die Drohne fliegt in den Faulturm oder die Anlage. Sie macht Fotos und Videos. Sie misst auch die genaue Form mit einem Laser. Das heißt LiDAR.
Sie erhalten einen Bericht mit allen Fotos und Befunden. So wissen Sie, wo Schäden sind.
Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke – Ihre Ansprechpartner bei Kopterflug.
Wir sind das Team von Kopterflug in Bremen. Wir machen Drohnen-Inspektionen seit 2017. Wir kennen uns gut mit Kläranlagen, Faultürmen und Wassertürmen aus.
Sie können uns direkt anrufen. Wir erklären Ihnen alles einfach und verständlich.
Ja. Aber zuerst messen wir die Luft darin. Erst wenn keine gefährlichen Gase mehr da sind, fliegt die Drohne hinein. Das ist sicher.
Meistens nicht komplett. Nur der Teil, der inspiziert wird, muss kurz pausieren. Das dauert oft nur wenige Stunden. Dann läuft alles wieder.
Ja. Die Drohne hat eine sehr gute Kamera. Sie macht scharfe Fotos von Rissen, Rost und kaputten Stellen. Auch mit einem Laser-Werkzeug werden genaue Messungen gemacht.
Sie erhalten einen Bericht. Darin sind alle Fotos und alle gefundenen Schäden aufgelistet. So können Sie planen, was repariert werden muss.
Ja. Vor dem Einsatz in Trinkwasserbehältern wird die Drohne gründlich gereinigt. Wir stimmen alle Hygieneregeln vorher mit Ihnen ab. Das Trinkwasser bleibt sauber.
Das hängt von der Anlage ab. Eine Drohnen-Inspektion ist in der Regel günstiger als frühere Methoden mit Gerüst oder Schutzanzügen. Fragen Sie uns – wir machen ein genaues Angebot.
Ein einzelner Faulturm wird meistens in 2 bis 4 Stunden inspiziert. Größere Anlagen dauern länger – oft 1 bis 2 Tage. Wir planen das gemeinsam mit Ihnen.
Wenig. Sie brauchen den Zugang zur Anlage und einen kurzen Sicherheitsunterricht für unser Team. Den Rest organisieren wir selbst.
Wir inspizieren: Faul-Türme, Klär-Becken, Sand-Fänge, Pumpen-Schächte, Schieber-Kammern und Druck-Behälter. Auch offene Becken können überflogen werden.
Wichtige Regeln sind: DIN EN 13508 für Kanäle. DWA-Merkblätter für Klär-Anlagen. DGUV Regel 113-004 für enge Räume. DVGW W 300 für Trink-Wasser. Da die Drohne fliegt und keine Person einsteigt, fallen viele Sicherheits-Regeln weg.
LiDAR macht ein 3D-Modell vom Innen-Raum. Auch ohne Licht. Damit kann man sehen: Wie viel Schlamm liegt auf dem Boden? Wo gibt es Ablagerungen an den Heiz-Schlangen? Und man kann Änderungen über die Jahre vergleichen.
Ja. Wärme-Bilder (Thermo-Grafie) erkennen Feuchtigkeit hinter Beschichtungen. Und Temperatur-Unterschiede an Schweiß-Nähten. Das gibt Hinweise für weitere Prüfungen.
Die ELIOS 3 braucht mindestens 60 Zentimeter Öffnung. Für kleinere Kanäle empfehlen wir die klassische Kanal-Kamera. Ab 1,20 Meter Durchmesser fliegt die Drohne problemlos.
Eine Kanal-Kamera fährt auf dem Boden und filmt von unten. Die Drohne fliegt frei im Raum und kann alle Wände und die Decke aus verschiedenen Winkeln sehen. LiDAR misst dabei den ganzen Quer-Schnitt in 3D.
Ja. LiDAR erstellt ein 3D-Modell. Jeder Schaden wird darin genau markiert. Auch in dunklen Behältern ohne GPS. Bei der nächsten Inspektion findet man den gleichen Punkt wieder.
Meistens ja. Für Bilder, LiDAR und Wärme-Bild braucht niemand einzusteigen. Kein Gerüst, keine Leiter, keine Schutz-Ausrüstung nötig. Nur für Proben oder Ultra-Schall-Prüfungen braucht man noch direkten Zugang.
Ja. Es steigt keine Person in den Behälter ein. Deshalb gelten die Regeln der DGUV 113-004 für die Inspektion nicht. Kein Rettungs-Team nötig. Kein Atem-Schutz für den Prüfer. Unsere Daten dienen als Grundlage für den Sach-Verständigen.
Trink-Wasser unterliegt strengen Regeln. Vor dem Einsatz reinigen wir alle Geräte mit zugelassenen Desinfektions-Mitteln. Wir stimmen das Hygiene-Protokoll mit Ihrem Wasser-Werk ab. Bei empfindlichen Anlagen inspizieren wir bei niedrigem Wasser-Stand.
Ja. Die ELIOS 3 ist für feuchte Industrie-Umgebungen gebaut. Der Schutz-Käfig schützt vor Tropf-Wasser. Wir fliegen regelmäßig in feuchten Faul-Türmen und Becken. Bei stehendem Wasser am Boden nutzen wir zusätzlich unsere Unter-Wasser-Drohne.
Unsere Berichte sind so aufgebaut, dass Behörden und Sach-Verständige damit arbeiten können. Mit Bildern, Maßen und einer Schadens-Liste. Das Format passt für Umwelt-Ämter und Wasser-Behörden.
Ja. Für die Außen-Seite nutzen wir die DJI Matrice 30T mit Zoom und Wärme-Bild. Für Kontroll-Gänge im Inneren die ELIOS 3. So entsteht eine vollständige Zustands-Dokumentation nach DIN 19700.
Trink-Wasser-Behälter: Alle 3 bis 5 Jahre (DVGW W 300). Faul-Türme: Alle 2 bis 3 Jahre, weil Säure-Korrosion schnell fortschreitet. Kanäle: Alle 5 bis 10 Jahre. Wir beraten Sie zur passenden Häufigkeit.
Ja. Mit LiDAR-3D-Modellen können wir Änderungen genau messen. Risse, die größer werden. Schlamm, der sich ansammelt. Jeder Befund wird gespeichert und ist beim nächsten Mal wieder auffindbar. So entsteht eine lückenlose Schadens-Geschichte.
Sie haben Fragen? Oder möchten eine Inspektion anfragen? Schreiben Sie uns. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.