Wir inspizieren Silos mit einer Drohne. Kein Mensch muss in den Silo. Das ist viel sicherer. Und meistens schneller als früher.
Ein Silo ist ein großer Behälter. Darin wird Material gelagert. Zum Beispiel:
Silos sind oft sehr hoch. Manche sind 20 bis 80 Meter hoch. Das ist so hoch wie ein Hochhaus.
Silos müssen regelmäßig geprüft werden. Sonst können sie kaputt gehen. Das nennt man Inspektion.
Früher musste ein Mensch in den Silo steigen. Das ist sehr gefährlich. Warum?
Die Flyability ELIOS 3 – unsere Drohne für Silo-Inspektionen. Der Schutz-Käfig schützt die Drohne bei Berührungen.
Wir schicken eine Drohne in den Silo. Kein Mensch muss rein. Das nennt man: Inspektion ohne Einstieg.
Wir nutzen die Flyability ELIOS 3. Das ist eine besondere Drohne für enge Räume. Sie hat einen Schutz-Käfig aus Carbon. Wenn sie eine Wand berührt, passiert nichts.
Die Drohne hat drei wichtige Sensoren:
Die Drohne braucht kein GPS. Sie findet sich selbst zurecht. Auch in einem geschlossenen Silo.
Wir inspizieren fast alle Arten von Silos:
Wir inspizieren Silos aus Stahl, Beton oder Aluminium. Bundesweit in ganz Deutschland.
Blick in einen Silo im Kohlekraftwerk – die Drohne dokumentiert alle Wandbereiche.
Die Drohne sucht nach Schäden im Silo. Zum Beispiel:
Am Ende bekommen Sie einen Bericht mit Bildern und Befunden. Ihre Fachleute entscheiden, was repariert werden muss.
| Früher (Einstieg) | Mit der Drohne | |
|---|---|---|
| Muss ein Mensch rein? | Ja – sehr gefährlich | Nein – alle bleiben draußen |
| Stillstand | 1–3 Wochen | 1–2 Tage |
| Muss der Silo leer sein? | Ja – vollständig | Oft nur teilweise |
| Kameras und Sensoren | Hand-Kamera und Taschen-Lampe | 4K + Wärmebild + 3D-LiDAR |
| Dokumentation | Fotos und Notizen, nicht wiederholbar | Strukturierter Bericht, wiederholbar |
So sieht eine 3D-Karte aus, die die Drohne im Silo erstellt. Man sieht alle Wände, Einbauten und Schäden.
Wir besprechen: Welchen Silo wollen Sie prüfen? Wie groß ist er? Aus welchem Material ist er? Was soll geprüft werden?
Wir machen Ihnen ein Festpreis-Angebot. Wir stimmen den Termin auf Ihren Stillstandplan ab.
Wir kommen zu Ihnen. Zwei Personen vom Kopterflug-Team. Die Drohne fliegt durch die Eingangs-Öffnung in den Silo. Ein Pilot steuert die Drohne von außen. Er sieht auf einem Bildschirm, was die Drohne sieht. Kein Mensch geht in den Silo.
Sie bekommen einen Bericht mit Bildern, Befunden und einer 3D-Karte des Silo-Innenraums. Meistens innerhalb weniger Werktage.
Wichtig: Der Silo muss vorher entleert und gasfrei gemessen sein. Das bedeutet: Es darf kein gefährliches Gas im Silo sein.
Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke – Ihre Ansprechpartner bei Kopterflug.
Kopterflug Inspection Services GmbH aus Bremen. Wir machen Drohnen-Inspektionen für die Industrie. Seit 2017.
Ihre Ansprechpartner:
Wir inspizieren Silos in Zement-, Chemie-, Bergbau- und Agrar-Betrieben. Kein Callcenter. Sie sprechen direkt mit uns.
Nein. Die Drohne fliegt in den Silo. Alle Menschen bleiben draußen. Das ist viel sicherer.
Nicht immer. Oft reicht es, wenn der Silo teilweise leer ist. Die Drohne inspiziert den freien Bereich. Für eine vollständige Prüfung bis zum Auslauf sollte der Silo weitgehend leer sein. Wir beraten Sie, was für Ihren Silo am besten ist.
Die Öffnung muss mindestens 60 cm groß sein. Das nennt man DN 600. Die meisten normalen Silos haben eine solche Öffnung. Wir prüfen das vorher mit Ihnen.
Wir inspizieren fast alle Silos: Zement, Getreide, Kohle, Chemikalien, Lebensmittel, Erz und mehr. Aus Stahl, Beton oder Aluminium. Unsere Drohne passt sich an viele verschiedene Silo-Formen an.
Der Einsatz vor Ort dauert je nach Silo-Größe meistens einige Stunden. Den Bericht bekommen Sie in wenigen Werktagen. Das ist viel schneller als früher mit einem Einstieg.
Die Kosten hängen von der Größe des Silos und dem gewünschten Umfang ab. Wir machen Ihnen ein Festpreis-Angebot. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.
Ja. Unsere Berichte mit 4K-Bildern, Wärmebildern und 3D-Daten dienen als Grundlage für Sachverständige und Prüfer. Ihre Fachleute bewerten die Befunde und treffen die Entscheidungen.
Ja. Die Drohne ist für staubige Umgebungen gebaut. Der Schutz-Käfig schützt die Rotoren. Die helle Beleuchtung durchdringt leichten Staub. Bei sehr viel Staub wartet die Drohne kurz, bis der Staub sich setzt.
Ja. Wir erstellen strukturierte Berichte und 3D-Karten. Bei der nächsten Inspektion können Sie genau sehen, ob ein Schaden größer geworden ist. Das geht mit einem normalen Einstieg so nicht.
Nicht immer. Manche Silos (z. B. mit Mehl, Zucker oder Kohle-Staub) können Explosions-Gefahr haben. Unsere Drohne ist nicht ATEX-zertifiziert. Wir besprechen das mit Ihnen und Ihrem Sicherheits-Beauftragten. Der Silo muss vorher entleert und gereinigt sein.
Haben Sie Fragen zur Silo-Inspektion? Brauchen Sie ein Angebot? Schreiben Sie uns.