Schiffe haben viele enge Räume. Zum Beispiel Ballast-Tanks und Laderäume. Diese Räume sind gefährlich für Menschen. Kopterflug schickt eine Drohne hinein. Kein Mensch muss rein. Das ist sicherer und schneller.
Schiffe haben viele Bereiche, die regelmäßig geprüft werden müssen. Wir prüfen alle wichtigen Bereiche – ohne dass ein Mensch hineinmuss:
Der englische Fachbegriff für enge Räume ist Confined Spaces. Das bedeutet: eingeschlossene, enge Räume.
Früher mussten Menschen in diese engen Räume einsteigen. Das war sehr gefährlich und dauerte sehr lange. Mit der Drohne ist alles einfacher:
Enge Räume auf Schiffen sind besonders gefährlich. Das Meerwasser greift den Stahl an. Es kann Rost entstehen. Außerdem gibt es oft gefährliche Gase. Zum Beispiel:
Wer in solche Räume einsteigt, braucht Atemschutz, ein Sicherungsseil und ein Rettungsteam. Das kostet viel Zeit und Geld. Die Drohne übernimmt diese gefährliche Aufgabe.
Die ELIOS 3 Drohne mit Schutz-Käfig. Sie kann Wände berühren, ohne abzustürzen.
Kopterflug benutzt die Flyability ELIOS 3. Das ist eine spezielle Drohne für enge Räume. Sie hat drei wichtige Eigenschaften:
Ein Pilot steuert die Drohne von außen. Er sieht auf einem Bildschirm alles, was die Drohne sieht. Die Klassen-Gesellschaft oder der Surveyor kann den Flug per Live-Bild mitschauen. Kein Mensch muss den Raum betreten.
Wir setzen zusätzlich weitere Systeme ein:
Die Drohne fliegt durch Ballast-Tanks, Laderäume und andere enge Räume. Sie macht genaue Aufnahmen. Typische Befunde sind:
Die Klassen-Inspekteure und Surveyor Ihrer Reederei beurteilen die Befunde. Wir liefern die Bilder und Daten. Am Ende bekommen Sie einen Bericht mit 4K-Bildern, Wärmebildern und einem 3D-Modell.
Wir sprechen über das Schiff: Was für ein Schiff ist es? Welche Bereiche sollen geprüft werden? Wo liegt das Schiff im Hafen? Gibt es gefährliche Gase? Was fordert die Klassen-Gesellschaft?
Sie bekommen ein Festpreis-Angebot. Wir planen gemeinsam den Termin. Wir stimmen uns mit Ihrem Hafen und der Klassen-Gesellschaft ab.
Wir kommen mit der ELIOS 3 zu Ihrem Schiff. Wir sind immer mindestens zu zweit. Wir prüfen Ballast-Tanks, Laderäume und andere Bereiche. Ihre Crew oder der Surveyor kann den Flug live mitschauen.
Sie bekommen einen Bericht mit 4K-Videos, Wärmebildern und einem 3D-Modell. Alles klar beschriftet und geordnet. Meistens innerhalb weniger Werktage.
Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke – Ihre Ansprechpartner bei Kopterflug.
Kopterflug Inspection Services GmbH kommt aus Bremen. Wir machen Drohnen-Inspektionen für die Industrie. Seit 2017. Wir arbeiten deutschlandweit und international.
Wir haben schon viele Schiffe geprüft – Massengutfrachter, Containerschiffe, Tanker und Ro-Ro-Fähren. Wir arbeiten regelmäßig mit Klassen-Gesellschaften und Werften zusammen.
Ihre Ansprechpersonen:
Ja. Die ELIOS 3 hat einen Schutz-Käfig. Sie kann die Wände berühren, ohne abzustürzen. Sie braucht eine Öffnung von mindestens 50 Zentimetern. Viele Mannlöcher auf Schiffen sind groß genug. Wir prüfen das vorher mit Ihnen.
Nein. Die Drohne kann prüfen, während das Schiff im Hafen liegt. Das spart sehr viel Zeit und Geld. Ein Trockendock ist nur nötig, wenn der Rumpf unter Wasser geprüft werden muss. Dafür haben wir dann unser Unterwasser-ROV.
Die Drohne liefert sehr gute Bilder und Daten für den Surveyor. Der Surveyor kann den Flug live mitschauen. Er muss dann nicht selbst in den Tank steigen. Ob die Daten für einen bestimmten Klassen-Survey anerkannt werden, hängt von der Klassen-Gesellschaft und dem Survey-Typ ab. Wir klären das vorher mit Ihnen.
Der Einsatz am Schiff dauert meistens wenige Stunden bis zu einem Tag. Das hängt davon ab, wie viele Bereiche geprüft werden sollen. Den Bericht bekommen Sie in wenigen Werktagen. Mit Gerüstbau und klassischer Befahrung dauert das oft 2 bis 4 Wochen.
Der Tank muss trocken sein. Er muss nicht komplett sauber sein. Wir müssen immer zuerst prüfen, ob der Tank gasfrei ist. Das ist Pflicht – auch mit der Drohne. Das aufwendige Gerüstbauen und die Vorbereitung für menschliche Befahrung entfallen aber komplett.
Das ist kein Problem. Der Schutz-Käfig fängt den Stoß ab. Die Drohne stabilisiert sich selbst. Sie fliegt einfach weiter. Die Drohne ist zu leicht, um den Stahl zu beschädigen.
Ja. Die 4K-Kamera macht sehr scharfe Bilder aus nächster Nähe. Rost, abgelöste Beschichtung und Risse sind gut sichtbar. Der LiDAR-Scanner misst zusätzlich die genaue Form des Raums. So sieht man auch Verformungen und Veränderungen über mehrere Inspektionen hinweg.
Ja. Und das ist sehr wertvoll. Wir speichern die Daten geordnet. Beim nächsten Hafenaufenthalt können wir genau die gleichen Stellen wieder prüfen. So sieht man, ob Rost oder Schäden schlimmer geworden sind. Das hilft bei der Wartungs-Planung.
Das hängt vom Schiff und den Bereichen ab, die geprüft werden sollen. Kein Gerüst, kein Rettungsteam und weniger Liegezeit zu bezahlen spart oft mehr als die Drohne kostet. Wir machen Ihnen gerne ein Festpreis-Angebot.
Oft innerhalb weniger Werktage. Drohnen-Inspektionen brauchen viel weniger Vorlaufzeit als Gerüstbau. Bei geplanten Hafen-Aufenthalten sprechen Sie uns früh an – dann können wir Ihren Termin gut einplanen. Wir kommen zu jedem Hafen – deutschlandweit und international.
Fragen zur Schiffs-Inspektion per Drohne oder möchten Sie ein Angebot? Füllen Sie das Formular aus. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.