Tanks müssen regelmäßig geprüft werden. Früher musste ein Mensch in den Tank einsteigen. Das war gefährlich. Heute kann eine Drohne das übernehmen. Kein Mensch muss mehr rein. Das ist sicherer und schneller.
Tanks sind große Behälter. In ihnen lagern zum Beispiel:
Diese Tanks müssen regelmäßig geprüft werden. Das ist vorgeschrieben. Zum Beispiel durch den TÜV. Die Prüfung zeigt: Ist der Tank noch in Ordnung? Gibt es Schäden? Muss etwas repariert werden?
Tanks können von innen rosten. Das ist von außen nicht sichtbar.
Früher musste ein Mensch in den Tank einsteigen. Das war sehr gefährlich:
Außerdem dauerte eine klassische Inspektion sehr lange. Ein Gerüst musste aufgebaut werden. Der Tank musste gesperrt werden. Das kostete viel Zeit und Geld.
Die ELIOS 3 Drohne. Der Schutz-Käfig schützt die Drohne wenn sie eine Wand berührt.
Wir nutzen eine besondere Drohne: die Flyability ELIOS 3. Diese Drohne kann in Tanks fliegen. Kein Mensch muss rein.
Die Drohne hat drei wichtige Sensoren:
Für wassergefüllte Tanks nutzen wir außerdem eine Unterwasser-Kamera. So müssen Trinkwasser-Tanks oder Sprinkler-Tanks nicht einmal geleert werden.
Die Drohne braucht kein GPS. Sie orientiert sich selbst. So kann sie auch in geschlossenen Räumen fliegen.
So sieht eine 3D-Punktwolke aus. Die Drohne hat diesen Raum vermessen. Man sieht alle Wände und Einbauten genau.
Die Drohne sucht nach Schäden im Tank. Wir schauen uns an:
Am Ende bekommen Sie einen Bericht mit Bildern und Befunden. Ihre TÜV-Prüfer und Ingenieure können damit arbeiten.
| Früher (Gerüst & Einstieg) | Mit der Drohne | |
|---|---|---|
| Muss ein Mensch rein? | Ja – mit Atemschutz und Rettungs-Team | Nein – die Drohne fliegt, alle bleiben draußen |
| Wie lange dauert es? | 2 bis 3 Wochen Stillstand | 2 bis 3 Tage |
| Braucht es ein Gerüst? | Ja – aufwändiger Aufbau | Nein |
| Sensoren | Taschen-Lampe und Hand-Kamera | 4K-Kamera + Wärmebild + 3D-Karte |
| Ergebnis | Notizen und Fotos, schwer wiederholbar | Strukturierter Bericht, wiederholbar |
Wir besprechen: Was für ein Tank ist es? Wie groß ist er? Was ist drin? Welche Methode passt am besten?
Wir machen Ihnen ein Angebot. Wir planen gemeinsam den Termin und den Ablauf. Wir stimmen alles mit Ihrem TÜV-Prüfer ab.
Wir kommen zu Ihnen. Wir sind immer mindestens zu zweit. Zuerst messen wir: Ist der Tank gasfrei? Dann fliegt die Drohne. Das dauert meistens wenige Stunden.
Sie bekommen einen Bericht mit Bildern, Befunden und Empfehlungen. Meistens innerhalb weniger Werktage. Ihre Ingenieure und TÜV-Prüfer können damit sofort arbeiten.
Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke – Ihre Ansprechpartner bei Kopterflug.
Kopterflug Inspection Services GmbH aus Bremen. Wir machen Drohnen-Inspektionen für die Industrie. Seit 2017. Wir arbeiten bundesweit.
Wir haben schon viele Tanks geprüft: Von kleinen Lagertanks bis zu großen Öl-Tanks in Raffinerien. Wir kennen die häufigen Schwachstellen. Wir arbeiten regelmäßig mit TÜV-Prüfern zusammen.
Ihre Ansprechpartner:
Ja. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Je nach Tank-Art und Inhalt gibt es unterschiedliche Fristen. Der TÜV oder ein Sachverständiger bewertet den Zustand.
Für die Flug-Drohne: Ja, der Tank muss leer und gasfrei sein. Für Wasser-Tanks nutzen wir eine Unterwasser-Kamera. Die kann auch den vollen Tank prüfen – ohne zu leeren.
Die Drohne ist etwa 50 mal 45 Zentimeter groß. Sie braucht eine Öffnung von mindestens 60 Zentimeter Durchmesser. Das nennt man DN 600. Wir prüfen das vorher mit Ihnen.
Nein. Die Drohne ist sehr leicht. Sie hat einen Schutz-Käfig. Wenn sie eine Wand berührt, passiert nichts. Der Käfig fängt den Stoß ab. Die Drohne fliegt einfach weiter.
Ja. Unsere Berichte werden regelmäßig von TÜV-Prüfern und Sachverständigen verwendet. Wir stimmen das Format vorher mit Ihrem Prüfer ab. Die Berichte erfüllen die Anforderungen der Betriebs-Sicherheits-Verordnung.
Der Einsatz vor Ort dauert meistens wenige Stunden. Das hängt von der Größe des Tanks ab. Den Bericht bekommen Sie in wenigen Werktagen. Klassisch mit Gerüst dauert das oft 2 bis 3 Wochen.
Die Kosten hängen von der Größe des Tanks und den gewünschten Sensoren ab. Kein Gerüst und kein Rettungs-Team zu bezahlen spart oft mehr als die Drohne kostet. Wir machen Ihnen gerne ein Angebot.
Nicht viel. Wir brauchen: Zugang zum Tank (Öffnung mindestens 60 cm), der Tank muss leer und gasfrei sein, und eine kurze Einweisung durch Ihren Sicherheits-Beauftragten. Den Rest übernehmen wir.
Oft innerhalb weniger Werktage. Viel schneller als ein Gerüst aufzubauen. Bei geplanten Revisionen sprechen Sie uns früh an – dann können wir Ihren Termin gut einplanen.
Ja. Für die Außen-Inspektion ganzer Tankfarmen nutzen wir eine andere Drohne: die DJI M30T. Sie fliegt von außen und erstellt Wärmebilder und 4K-Videos von vielen Tanks auf einmal.
Haben Sie Fragen? Wollen Sie einen Tank prüfen lassen? Schreiben Sie uns. Wir antworten schnell.