Windkraftanlagen haben große Rotorblätter und hohe Türme. Diese müssen regelmäßig geprüft werden. Eine Drohne kann in die Rotorblätter hinein fliegen und von außen den Turm prüfen. Kein Kletterer. Kein Gerüst. Sicherer und günstiger.
Windkraftanlagen (WKA) haben viele Teile, die geprüft werden müssen:
Wichtig: Rotorblätter von innen können Schäden haben, die von außen nicht sichtbar sind. Die Drohne fliegt in das hohle Innere des Blattes.
Die ELIOS 3 fliegt ins Innere von Rotorblättern – wo kein Mensch sicher hinkommt.
Früher mussten Kletterer auf die Anlage. Das war sehr gefährlich:
Wir nutzen zwei Drohnen:
Flyability ELIOS 3 – für das Innere der Rotorblätter:
DJI Matrice 30T – für den Außenbereich:
Im Rotorblatt-Inneren sucht die Drohne nach:
An der Außenseite sucht die Drohne nach:
| Früher (Kletterer & Gerüst) | Mit der Drohne | |
|---|---|---|
| Rotorblatt innen prüfbar? | Kaum möglich | Vollständig – Drohne fliegt hinein |
| Kletterer nötig? | Ja – sehr gefährlich in großer Höhe | Nein – Pilot bleibt auf dem Boden |
| Wetter-abhängig? | Sehr – keine Arbeit bei Wind | Weniger – Drohne fliegt auch bei Wind |
| Sensoren | Hand-Kamera, Auge | 4K + Wärmebild + optional LiDAR |
| Ergebnis | Begrenzte Innen-Dokumentation | Vollständige Innen- und Außen-Dokumentation |
Wir besprechen: Wie viele Anlagen? Onshore oder Offshore? Welche Blätter-Typen? Welche Daten brauchen Sie?
Wir planen den Einsatz. Wir stimmen den Termin mit dem Anlage-Betreiber und dem Wetter ab.
Wir kommen – immer mindestens zu zweit. Die Anlage wird kurz gestoppt. Die ELIOS 3 fliegt ins Blatt-Innere. Die M30T fliegt außen. Das dauert je nach Anlage-Anzahl einen halben bis ganzen Tag.
Sie bekommen einen Bericht mit Bildern, Befunden und Empfehlungen. Meistens innerhalb weniger Werktage.
Das Kopterflug-Team aus Bremen – Drohnen-Inspektion seit 2017.
Kopterflug Inspection Services GmbH aus Bremen. Wir inspizieren Windkraftanlagen in ganz Deutschland. Seit 2017.
Christian Engelke
Gründer und Drohnen-Pilot
Karsten Lehrke
Gründer, Geschäftsführer
Philipp
Einsatzplanung & Logistik
Juliana
Drohnenpilotin
Stephan
Einsatzplanung & Logistik
Ja. Drohnen-Inspektionen werden von Zertifizierern wie DNV GL und TÜV als Grundlage akzeptiert. Die fachliche Bewertung der Befunde übernehmen Ihre Sachverständigen – die Drohne liefert die Daten.
Die ELIOS 3 kann in modernen 80-120 Meter langen Blättern typischerweise 40-60 Meter weit ins Innere fliegen – bis zur Mitte oder weiter. Das reicht für die Prüfung der meisten kritischen Bereiche.
Die Drohne erkennt: Delamination (Lösen der Schichten), Risse, Feuchtigkeits-Eintritte, Klebe-Schäden und Schäden am Blitz-Schutz-System. Viele dieser Schäden sind von außen unsichtbar.
Ja. Thermografie erkennt Feuchte-Eintritte, Delamination und Klebe-Fehler durch Temperatur-Unterschiede. Bereiche mit Feuchtigkeit kühlen anders ab als trockene Bereiche. Das ist ein wichtiger Hinweis auf beginnende Schäden.
Für die Innen-Inspektion der Rotorblätter: Ja, die Anlage muss kurz gestoppt werden. Für die Außen-Inspektion mit der M30T ist eine Abschaltung nicht notwendig.
Ein unentdeckter Schaden kann zum kompletten Blatt-Tausch führen. Das kostet je nach Anlage-Größe hunderttausende Euro. Eine frühzeitige Drohnen-Inspektion ist viel günstiger.
Mindestens jährlich. Nach Sturm-Ereignissen oder Blitz-Einschlägen sofort. Bei älteren Anlagen empfehlen wir häufigere Inspektionen, da die Alterungs-Schäden zunehmen.
Sie bekommen: 4K-Bilder und Videos aller Befundstellen (innen und außen), Wärmebild-Auswertung und einen strukturierten Bericht für Ihre Sachverständigen und den Anlage-Betreiber.
Die Kosten hängen von der Anzahl der Anlagen ab. Kein Kletter-Team zu bezahlen spart erheblich. Wir erstellen Ihnen gerne ein Angebot für Ihren Wind-Park.
Haben Sie Fragen zur Drohnen-Inspektion von Windkraftanlagen? Wir beraten Sie gerne.