Beton ist ein wichtiger Bau-Stoff in der Industrie. Aber auch Beton kann kaputt gehen. Risse, Abplatzungen und Rost an der Bewehrung – das sind häufige Probleme. Mit einer Drohne finden wir diese Schäden früh.
LiDAR-3D-Scan eines Beton-Beckens – der Zustand wird zentimeter-genau dokumentiert.
Beton bildet das Fundament vieler Industrie-Bauwerke. Zum Beispiel:
Viele Beton-Schäden bleiben lange unsichtbar. Sie schwächen aber die Trag-Fähigkeit. Frühzeitige Erkennung ist deshalb sehr wichtig.
Risse im Beton entstehen durch Belastung, Temperatur-Wechsel oder Schwinden. Kleine Risse sind oft harmlos. Große Risse können die Stabilität gefährden. Die 4K-Kamera der Drohne zeigt auch feine Risse.
Abplatzungen – das bedeutet: Stücke vom Beton brechen ab. Das passiert, wenn Wasser eindringt und bei Frost gefriert. Oder wenn die Bewehrung – das Stahl-Gitter im Beton – rostet und sich ausdehnt.
Karbonatisierung – das ist ein chemischer Prozess. CO2 aus der Luft dringt in den Beton ein. Dadurch verliert der Beton seinen Schutz für den Stahl im Inneren. Der Stahl kann dann rosten.
Chloride – das sind Salze. Sie kommen zum Beispiel von Streu-Salz oder Meer-Wasser. Chloride dringen in den Beton ein und lassen den Stahl rosten. Das ist ein häufiges Problem bei Brücken und Küsten-Bauwerken.
Im Beton steckt ein Stahl-Gitter – die Bewehrung. Wenn Wasser und Salze zum Stahl gelangen, rostet er. Der Rost dehnt sich aus und sprengt den Beton von innen. Man sieht dann braune Flecken und Risse.
Wenn Wasser im Beton gefriert, dehnt es sich aus. Das erzeugt Druck und führt zu Rissen und Abplatzungen. Besonders gefährdet sind Bauwerke im Freien.
Säuren, Laugen oder Sulfate können den Beton angreifen. Der Beton wird weich und verliert seine Festigkeit. Das kommt besonders in der Chemie-Industrie und bei Klär-Anlagen vor.
Wir nutzen zwei Drohnen:
Die Drohne dokumentiert alle sichtbaren Schäden mit 4K-Fotos und Videos. Der LiDAR-Sensor erstellt eine genaue 3D-Karte. So kann man später vergleichen, ob ein Riss größer geworden ist.
Die Drohne erkennt sichtbare Schäden: Risse, Abplatzungen, Rost-Flecken und Verformungen. Für Schäden im Inneren des Betons – zum Beispiel Karbonatisierung – braucht man zusätzliche Labor-Prüfungen.
Die 4K-Kamera erkennt Risse ab etwa 0,5 mm Breite. Der LiDAR-Sensor misst mit Zentimeter-Genauigkeit. Das reicht für eine zuverlässige Zustands-Bewertung.
Das hängt von der Größe des Bauwerks ab. Ein Schornstein oder Kühl-Turm dauert meistens wenige Stunden.
Die Kosten hängen vom Bauwerk ab. Kein Gerüst-Bau spart oft Tausende Euro. Wir machen Ihnen gerne ein Angebot.
Haben Sie Fragen zur Beton-Inspektion mit Drohne? Wir helfen Ihnen gerne weiter.