Hybrid-Inspektion bedeutet: Zuerst fliegt die Drohne. Sie macht eine schnelle Übersicht. Dann prüft ein Mensch nur die auffälligen Stellen genauer. Das spart bis zu 80% der Kosten. Kein Gerüst-Bau. Weniger Stillstand. Bessere Ergebnisse.
Hybrid-Inspektion verbindet zwei Methoden:
Ergebnis: Nur 10 bis 20% der Fläche muss noch klassisch geprüft werden – statt 100%.
Karsten und Christian bei der Hybrid-Inspektion – Blick auf den Flyability Controller.
Früher wurde die ganze Anlage komplett geprüft. Das war sehr teuer:
Die Hybrid-Inspektion löst diese Probleme.
Die Flyability ELIOS 3 fliegt durch die Anlage. In wenigen Stunden hat sie alles dokumentiert: 4K-Bilder, Wärme-Bilder und eine 3D-Karte. Kein Gerüst. Kein Personen-Einstieg.
Nur an den auffälligen Stellen wird klassisch geprüft: Ultraschall (UT), Magnetpulver (MT) oder Eindring-Prüfung (PT). Gerüst nur dort, wo es wirklich nötig ist.
Die Ergebnisse werden ausgewertet. Bei baugleichen Anlagen können die Erkenntnisse übertragen werden. Kritische Anlagen bekommen eine Voll-Inspektion. Unkritische Anlagen reicht die Drohne.
Ja. Die 4K-Kamera der ELIOS 3 liefert oft bessere Bilder als das menschliche Auge. Dazu kommen Wärme-Bilder und 3D-Daten. Die Kombination mit klassischer ZfP an auffälligen Stellen ergibt beste Qualität.
Typisch sind: 60 bis 80% weniger Gesamt-Kosten, 85 bis 95% weniger Gerüst-Kosten, und deutlich kürzere Stillstände. Die genauen Zahlen hängen von der Anlage ab.
Dann wird genau diese Stelle gezielt klassisch geprüft. Nur dort wird ein kleines Gerüst aufgebaut – nicht an der ganzen Anlage. Das spart trotzdem 60 bis 80% der Kosten.
Ja. Die ELIOS 3 ist speziell für enge Räume (Confined Spaces) gebaut. Sie passt durch Öffnungen ab 50 cm. Ihr Schutz-Käfig schützt sie bei Kontakt mit Wänden.
Deutlich kürzer als klassische Methoden. Die genaue Dauer hängt von der Anlage ab. Bei Anlagen-Parks sind mehrere Anlagen pro Tag möglich.
Möchten Sie wissen, wie viel Sie mit Hybrid-Inspektion sparen können? Wir beraten Sie gerne.