80% Kostenersparnis: Moderne Hybridinspektion in der Industrie
- Drohnentechnologie + klassische ZfP = maximale Effizienz
In diesem Artikel:
- Kosten senken und Effizienz steigern – Die Zukunft der Industrieinspektion
- Der hybride Ansatz am Beispiel der Tankinspektion
- Wann sich der hybride Ansatz besonders lohnt
- Einsparpotenziale und digitaler Mehrwert
- Fazit: Der effiziente Weg zur modernen Anlageninspektion
- Häufig gestellte Fragen zur Hybridinspektion
Karsten und Christian bei der Hybridinspektion – Blick auf den Flyability Controller
Kosten senken und Effizienz steigern – Die Zukunft der Industrieinspektion
Drohne screent schnell die gesamte Anlage, klassische ZfP prüft gezielt nur auffällige Stellen. Kein vollflächiger Gerüstbau, minimale Stillstände – erhebliche Kostenersparnis bei oft besserer Inspektionsqualität.
Das Prinzip: Die Flyability Elios 3 liefert in Stunden eine Erstbewertung per 4K, Thermografie und LiDAR. Nur an den auffälligen Stellen wird anschließend klassisch geprüft (UT, MT, PT). Die DJI M30T ergänzt für Außeninspektionen.
Unsere Expertise seit 2017: Als Inspektionsdienstleister kombinieren wir seit Jahren Drohnentechnologie mit klassischer ZfP – die Erfahrung zeigt: der hybride Ansatz ist nicht nur günstiger, er ist oft auch besser.
Hybridinspektion kombiniert Drohnentechnologie mit gezielter klassischer ZfP: erhebliche Kosten- und Zeitersparnis durch Wegfall von Gerüstbau und reduzierte Stillstände – bei oft sogar besserer Inspektionsqualität.
Ob im CHEMPARK Krefeld-Uerdingen, im Industriepark Höchst in Frankfurt oder im Duisburger Hafen – die Kostenersparnis durch Drohneninspektionen gegenüber Gerüstbau liegt bei 60–80%.
Weiterführende Informationen von Flyability
- → Proof of Concept – Testinspektion und Evaluation anfordern
- → ELIOS 3 – Die kollisionssichere Drohne für Confined Spaces
Der hybride Ansatz am Beispiel der Tankinspektion
Schnelle Drohneninspektion (Screening)
Umfassender Überblick in wenigen Stunden: 4K-Aufnahmen, Thermografie, LiDAR-3D-Scan. Kein Gerüstbau, kein Personeneinstieg. Ergebnis: Risikobewertung – wo sind Auffälligkeiten?
Gezielte Detailinspektion (klassische ZfP)
Nur an auffälligen Stellen: UT (Ultraschall), MT (Magnetpulver), PT (Eindringprüfung). Nur 10–20% der Fläche muss klassisch geprüft werden statt 100%. Gerüstbau auf Minimum reduziert.
Übertragung der Erkenntnisse (Risikobewertung)
Erkenntnisse fließen in die Bewertung baugleicher Anlagen ein. Risikobasierte Prüfstrategie: kritisch = Vollinspektion, unkritisch = Drohne ausreichend, mittleres Risiko = Hybrid.
Wann sich der hybride Ansatz besonders lohnt
Je nach Szenario ergeben sich erhebliche Einsparungen gegenüber traditionellen Vollinspektionen.
Tanklager mit baugleichen Tanks
Flyability Elios 3 (Screening)Schnelle Erstbewertung aller Tanks per Drohne. Nur bei Auffälligkeiten Detailinspektion. Erkenntnisse sind auf baugleiche Anlagen übertragbar – enorme Hebelwirkung bei großen Tanklägern.
- Alle Tanks per Drohne screenen
- Nur auffällige Tanks klassisch prüfen
- Erkenntnisse auf baugleiche Anlagen übertragen
- Erhebliche Ersparnis durch Wegfall vollflächiger Inspektion
Neuanlagen / gute Wartungshistorie
Flyability Elios 3 / DJI M30TBei jungen Anlagen oder guter Wartungshistorie bestätigt die Drohneninspektion den erwarteten Zustand. Gerüstbau und klassische ZfP nur bei unerwarteten Befunden.
- Drohne bestätigt erwarteten Zustand
- Kein Gerüstbau wenn alles OK
- Klassische ZfP nur bei Auffälligkeiten
- Gerüstbaukosten oft komplett gespart
Schwer zugängliche Anlagenteile
Flyability Elios 3 (Confined Spaces)Tankdecken, Kesselinnenwände, Schornsteine, Rohrbrücken – Bereiche, die sonst nur mit enormem Gerüstbau oder gefährlicher Befahrung erreichbar sind. Die Elios 3 ist in Minuten einsatzbereit.
- Tankdecken und Bodenzonen
- Kesselinnenwände und Reaktoren
- Schornsteine und Kühltürme
- Gerüstbau und DGUV-Befahrung entfallen
Große Anlagenparks
Flyability Elios 3 / DJI M30TBei hunderten Anlagen: Alle per Drohne screenen, risikobasiert priorisieren, nur kritische Anlagen mit vollem Aufwand klassisch prüfen. Der Hebel ist bei großen Parks am größten.
- Alle Anlagen per Drohne screenen
- Risikobasiert priorisieren
- Nur kritische Anlagen klassisch prüfen
- Größter Hebel bei vielen gleichartigen Anlagen
Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.
Einsparpotenziale und digitaler Mehrwert
Die Kombination aus Drohnen-Screening und gezielter klassischer ZfP reduziert Kosten typischerweise um 60–80% – bei gleichbleibender oder besserer Inspektionsqualität.
Gerüstbaukosten drastisch reduziert
Kein vollflächiger Gerüstbau nötig – nur punktuell an auffälligen Stellen, wenn überhaupt.
Stillstände minimiert
Kürzere Stillstände bedeuten weniger Produktionsausfall. Hybridinspektion spart typischerweise viele Produktionstage ein.
Zeitersparnis: 60–80%
Tage statt Wochen pro Anlage. Mehr Anlagen in kürzerer Zeit inspizierbar.
Digitaler Zwilling & LiDAR
3D-Punktwolken (±2 cm), Trendanalyse über Jahre, datenbasierte 5–10-Jahres-Wartungspläne.
Fazit: Der effiziente Weg zur modernen Anlageninspektion
Bis zu 80% Kostenersparnis und drastisch verkürzte Inspektionszeiten – durch die Kombination von Flyability Elios 3 (Confined Spaces) und DJI M30T (Outdoor) mit klassischer ZfP (UT, MT, PT).
Unsere Expertise seit 2017: Hunderte Hybridinspektionen – Erfahrung in der Zusammenarbeit mit TÜV, Dekra und anderen Prüforganisationen. Digitale Dokumentation mit 3D-Modellen und digitalen Zwillingen für langfristige Wartungsplanung.
Häufig gestellte Fragen zur Hybridinspektion
Ist die Inspektionsqualität mit klassischen Methoden vergleichbar?
Ja, moderne Drohnen liefern oft eine höhere Bildqualität als das menschliche Auge: 4K-Auflösung (oft besser als direkter Sichtkontakt in dunklen/engen Bereichen), ergänzt durch Sensoren wie Thermografie (CUI-Erkennung), LiDAR (3D-Vermessung), optional UT-Messung (Wandstärke). Die Hybridinspektion kombiniert diese Vorteile mit klassischer ZfP (UT, MT, PT) an auffälligen Stellen = beste Qualität.
Welche Genehmigungen werden für den Drohneneinsatz benötigt?
Wichtig: Die EU-Drohnenverordnung gilt nur für den Außenluftverkehr. Indoor-Inspektionen mit der Elios 3 benötigen keine Betriebserlaubnis und keinen Drohnenführerschein. Für Outdoor-Einsätze (z.B. DJI M30T): EU-Drohnenführerschein gemäß Drohnenverordnung, Haftpflichtversicherung, bei besonderen Einsätzen Genehmigungen (Nachtflüge, >120m Höhe). Wir verfügen über alle erforderlichen Genehmigungen und Versicherungen seit 2017.
Wie wetterabhängig ist die Inspektion?
Unterschiedlich je nach Drohnentyp: Elios 3 (Inneninspektionen): Wetterunabhängig, fliegt in Tanks/Kesseln/Schächten. DJI M30T (Außeninspektionen): IP55-Schutz, verträgt leichten Regen, Wind bis 12 m/s, Temperatur -20°C bis +50°C. Bei extremem Wetter (Sturm, Starkregen): Verschiebung möglich. Vorteil: Drohne schnell einsatzbereit, flexible Terminplanung bei Wetterfenstern.
Was passiert, wenn bei der Drohneninspektion Auffälligkeiten festgestellt werden?
Das ist genau der Kern der Hybridinspektion: Sofortige Bewertung der Auffälligkeiten (kritisch? unkritisch?), bei kritischen Befunden: gezielte Detailinspektion mit klassischer ZfP (UT, MT, PT), nur punktuelles Gerüst an auffälligen Stellen (statt vollflächig), schnelle Entscheidung über notwendige Maßnahmen. Sie sparen trotzdem 60-80% Kosten, haben aber die Sicherheit einer gründlichen Prüfung dort, wo es wichtig ist.
Wie hoch sind die Einsparungen durch den hybriden Ansatz?
Typische Einsparungen: Gesamtkosten: 60-80% (je nach Anlage und Anzahl), Gerüstbaukosten: 85-95% (nur punktuell statt vollflächig), Zeitersparnis: 60-80% (Tage statt Wochen), Produktionsausfallkosten: deutlich reduziert (kürzere Stillstände). Die konkreten Einsparungen hängen von Anlagengröße, Anzahl und Komplexität ab – wir kalkulieren das projektspezifisch.
Sind Drohneninspektionen in engen Räumen möglich?
Ja – genau dafür ist die Flyability Elios 3 entwickelt: Kompakt genug für Öffnungen ab 50 × 50 cm (Standard-Mannlöcher), kollisionsgeschützt (kann gegen Wände stoßen), GPS-unabhängige LiDAR-SLAM-Navigation, 16.000 Lumen LED-Beleuchtung für dunkle Räume, IP44-Schutz gegen Staub und Wasser. Ideal für Tanks, Kessel, Reaktoren, Schächte, Rohrleitungen. Separate Artikel: '20 Gefahren in Confined Spaces'.
Wie werden die Ergebnisse dokumentiert?
Umfassende digitale Dokumentation: 4K-Videos der gesamten Inspektion, hochauflösende Fotos kritischer Bereiche, LiDAR-3D-Punktwolken (digitaler Zwilling), Thermografie-Aufnahmen (optional), detaillierter Inspektionsbericht mit Zustandsdokumentation, Schadenserfassung nach Schweregrad, Befundübersicht priorisiert, alle Rohdaten zur eigenen Auswertung. Erfüllt BetrSichV, DGUV und Normen (DIN EN ISO 17637 für VT).
Kann eine Drohne in Tanks oder Behältern fliegen?
Ja – die Flyability Elios 3 ist speziell für Tanks entwickelt: Fliegt in Löschwassertanks, Chemikalientanks, Silos, Druckbehältern, Reaktoren, Kesseln ohne Personeneinstieg. Keine DGUV-Befahrungsmaßnahmen erforderlich, keine Freimessung für Personeneinstieg, 16.000 Lumen LED beleuchtet dunkle Tanks, optional Thermografie für CUI-Erkennung. Deutlich kürzere Inspektionszeit als mit herkömmlichen Methoden inkl. Gerüstbau.
Welche Sensoren kommen bei Drohneninspektionen zum Einsatz?
Multisensorik für umfassende Bewertung: 4K-Kamera (visuelle Inspektion, Risse, Korrosion), Thermografie (CUI-Erkennung, Hotspots, Isolationsschäden), LiDAR (3D-Punktwolken, Deformationsanalyse, Vermessung), UT-Payload (Wandstärkenmessung), optional Gassensor für entflammbare Gase (LEL). Sensorkombination je nach Anforderung angepasst. Alle Daten werden digital archiviert für Vergleiche über Jahre.
Wie lange dauert eine Drohneninspektion?
Drastisch verkürzte Inspektionszeit gegenüber herkömmlichen Verfahren. Der Gesamtaufwand vor Ort hängt von Anlagengröße und Komplexität ab, ist aber deutlich geringer als bei klassischen Methoden mit Gerüstbau (diese dauern oft Wochen). Bei Anlagenparks: Mehrere Anlagen pro Tag möglich. Bei Hybridinspektion + Detailprüfung: wenige Tage gesamt. Präzise Angaben nach Klärung Ihrer Randbedingungen.
Weitere Fragen zur Hybridinspektion?
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