Drohnen-Inspektion in Automotive-Werken
In Autofabriken gibt es viele Anlagen, die regelmäßig geprüft werden müssen. Zum Beispiel: Sprinkler-Anlagen, Rauch-Abzüge und Rohrleitungen. Das geht jetzt mit einer Drohne. Kein Betriebsstopp. Kein Gerüst. Kein Mensch muss in gefährliche Bereiche.
Was prüfen wir in Automotive-Werken?
In großen Autofabriken gibt es viele technische Anlagen. Diese müssen regelmäßig geprüft werden. Das ist vorgeschrieben. Zum Beispiel:
- Sprinkler-Anlagen – sie löschen Feuer automatisch
- Rauch-Abzüge – sie führen Rauch nach draußen
- Rohrleitungen – sie transportieren Wasser, Druckluft und andere Stoffe
- Hallen-Dach-Konstruktionen – die Stahlträger und Dachflächen
- Lackkabinen und Lüftungskanäle – oft mit Lack-Ablagerungen
Diese Anlagen befinden sich oft in großer Höhe. Und mitten in einer laufenden Produktion.
Warum war das früher schwierig?
Die ELIOS 3 Drohne. Sie kann auch in engen Bereichen sicher fliegen.
Früher musste für eine Inspektion ein Gerüst aufgebaut werden. Das war teuer und dauerte lange. Oder die Produktion musste gestoppt werden. Das kostet sehr viel Geld.
- Ein Gerüst braucht Tage oder Wochen zum Aufbauen
- Die Produktion muss in dieser Zeit gestoppt werden
- Kletterer müssen in gefährliche Höhen
- Das kostet sehr viel Geld
Wie hilft die Drohne?
Wir nutzen eine besondere Drohne: die Flyability ELIOS 3. Diese Drohne kann in Produktionshallen fliegen – auch bei laufender Produktion (wenn es die Sicherheitsregeln erlauben).
Die Drohne hat drei wichtige Sensoren:
- Eine 4K-Kamera – sie macht sehr scharfe Bilder und Videos
- Eine Wärmebild-Kamera – sie erkennt verborgene Schäden und Korrosion
- Einen LiDAR-Sensor – er erstellt eine 3D-Karte der Anlage
Die Drohne hat außerdem einen Schutz-Käfig aus Carbon. Wenn sie eine Wand berührt, passiert nichts. Sie fliegt einfach weiter. Kein GPS nötig – sie orientiert sich selbst.
Was sucht die Drohne?
So sieht eine 3D-Karte aus, die die Drohne erstellt. Man sieht alle Strukturen genau.
Die Drohne sucht nach Schäden und Auffälligkeiten. Zum Beispiel:
- Sprinkler-Köpfe – sind alle noch in Ordnung? Gibt es Verstopfungen?
- Rohrleitungen – Gibt es Rost oder undichte Stellen?
- Rauch-Abzüge und Lüftungskanäle – Gibt es Ablagerungen oder Schäden?
- Stahltragwerke – Gibt es Risse oder Korrosion?
- Heiße Stellen – die Wärmebild-Kamera findet sie
Am Ende bekommen Sie einen Bericht mit Bildern und Befunden. Ihre Techniker und Prüfer können damit sofort arbeiten.
Drohne oder klassische Methode?
| Früher (Gerüst & Kletterer) | Mit der Drohne | |
|---|---|---|
| Produktion stoppen? | Ja – oft Wochen Stillstand | Meistens nein |
| Gerüst? | Ja – teuer und zeitaufwendig | Nein |
| Kletterer in Höhe? | Ja – gefährlich | Nein |
| Sensoren | Taschen-Lampe und Hand-Kamera | 4K-Kamera + Wärmebild + 3D-Karte |
| Ergebnis | Notizen, schwer wiederholbar | Strukturierter Bericht, wiederholbar |
Was sind die Vorteile?
- Kein Betriebsstopp. Die Produktion läuft weiter. Das spart sehr viel Geld.
- Kein Gerüst. Kein langer Aufbau. Kein teurer Abbau.
- Keine Kletterer. Kein Mensch muss in gefährliche Höhen.
- Drei Sensoren auf einmal. Scharfe Bilder, Wärmebilder und 3D-Karte – alles in einem Einsatz.
- Schnell. Ein Einsatz dauert oft nur wenige Stunden statt Wochen.
- Vergleichbare Ergebnisse. Man kann später genau an der gleichen Stelle nochmal schauen.
So läuft eine Inspektion ab
Schritt 1: Erstgespräch (kostenlos)
Wir besprechen: Welche Anlagen sollen geprüft werden? Wie groß ist das Werk? Welche Bereiche sind wichtig? Was läuft gerade in der Produktion?
Schritt 2: Planung und Angebot
Wir machen Ihnen ein Angebot. Wir planen gemeinsam den Termin. Wir stimmen alles mit Ihrem Sicherheits-Beauftragten ab.
Schritt 3: Inspektion vor Ort
Wir kommen zu Ihnen. Wir sind immer mindestens zu zweit. Wir bekommen eine kurze Einweisung. Dann fliegt die Drohne. Das dauert meistens wenige Stunden.
Schritt 4: Bericht
Sie bekommen einen Bericht mit Bildern, Befunden und Empfehlungen. Meistens innerhalb weniger Werktage. Ihre Techniker können damit sofort arbeiten.
Wer sind wir?
Das Kopterflug-Team aus Bremen – Drohnen-Inspektion für die Industrie seit 2017.
Inspectomatic GmbH aus Bremen. Wir machen Drohnen-Inspektionen für die Industrie. Seit 2017. Wir arbeiten bundesweit.
Wir haben schon viele Automotive-Werke inspiziert. Wir kennen die besonderen Anforderungen: laufende Produktion, enge Zeitfenster, hohe Sicherheitsstandards.
Christian Engelke
Gründer und Drohnen-Pilot
Karsten Lehrke
Gründer, Geschäftsführer
Philipp
Einsatzplanung & Logistik
Juliana
Drohnenpilotin
Stephan
Einsatzplanung & Logistik
Häufige Fragen
Kann die Drohne fliegen, während die Produktion läuft?
Oft ja. Das hängt von den Sicherheitsregeln Ihres Werkes ab. In vielen Fällen können bestimmte Bereiche geprüft werden, ohne die Produktion zu stoppen. Wir besprechen das vorher genau mit Ihrem Sicherheits-Beauftragten.
Braucht man eine Genehmigung für den Drohnenflug in einer Halle?
In Gebäuden gilt das Luftrecht nicht. Es ist keine behördliche Genehmigung nötig. Wir stimmen den Einsatz aber selbstverständlich mit Ihrer Sicherheitsfachkraft und dem Werksschutz ab.
Welche Schäden erkennt die Drohne?
Die Drohne erkennt: Rost an Rohrleitungen und Stahltragwerken, defekte Sprinkler-Köpfe, Ablagerungen in Lüftungskanälen, Risse in Konstruktionen und heiße Stellen durch die Wärmebild-Kamera.
Wie lange dauert eine Inspektion im Automotive-Werk?
Das hängt von der Größe der Halle ab. Meistens dauert ein Einsatz wenige Stunden bis einen Tag. Das ist viel schneller als ein Gerüst aufzubauen, was oft Wochen dauert.
Ist die Drohne gefährlich für Maschinen und Produkte?
Nein. Die Drohne ist sehr leicht. Sie hat einen Schutz-Käfig. Wenn sie etwas berührt, passiert nichts. Wir fliegen mit großer Sorgfalt und halten Sicherheitsabstände zu laufenden Maschinen ein.
Muss das Automotive-Werk Sprinkleranlagen prüfen lassen?
Ja. Sprinkleranlagen müssen regelmäßig geprüft werden. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Ohne eine funktionstüchtige Sprinkleranlage darf das Werk möglicherweise nicht betrieben werden.
Was bekomme ich nach der Inspektion?
Sie bekommen einen Bericht mit: 4K-Bildern und Videos aller geprüften Bereiche, einer Liste der gefundenen Schäden mit genauen Positionen, Wärmebild-Auswertung und – auf Wunsch – einer 3D-Karte der Anlage.
Wie oft sollte man ein Automotive-Werk inspizieren?
Das hängt von der Anlage ab. Sprinkler-Anlagen müssen oft jährlich geprüft werden. Andere Anlagen nach Bedarf oder nach Vorschrift. Wir beraten Sie gerne zu den richtigen Prüf-Intervallen.
Was kostet eine Drohnen-Inspektion im Automotive-Werk?
Die Kosten hängen von der Größe der Anlage und dem Umfang ab. Kein Gerüst zu bezahlen und keine Produktionsunterbrechung spart oft mehr als die Drohnen-Inspektion kostet. Wir erstellen Ihnen gerne ein Angebot.
Wie schnell können Sie kommen?
Oft innerhalb weniger Werktage. Viel schneller als ein Gerüst aufzubauen. Bei geplanten Prüfungen sprechen Sie uns früh an – dann können wir Ihren Termin optimal einplanen.
Kontakt
Haben Sie Fragen zur Drohnen-Inspektion in Ihrem Automotive-Werk? Oder möchten Sie ein Angebot? Füllen Sie das Formular aus. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.