Kopterflug Inspection Services GmbH
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Unterwasserdrohne im Einsatz bei einem Kraftwerk

Unterwasser-Inspektion mit einer Unterwasser-Drohne

Kopterflug prüft Anlagen unter Wasser. Wir benutzen dafür eine Unterwasser-Drohne. Kein Taucher muss ins Wasser. Die Anlage muss nicht geleert werden. Das spart Zeit und Geld – und ist sicherer.

Was ist eine Unterwasser-Inspektion?

Viele Anlagen haben Bereiche unter Wasser. Zum Beispiel:

Diese Bereiche müssen regelmäßig geprüft werden. Man nennt das Inspektion. Dabei sucht man nach Schäden. Zum Beispiel nach Rost, Rissen oder Ablagerungen.

Früher gab es zwei Möglichkeiten:

  1. Einen Taucher schicken – das ist gefährlich und teuer. In vielen Industrie-Anlagen ist Tauchen nicht erlaubt.
  2. Die Anlage leeren – das dauert Wochen. Der Betrieb steht still. Das kostet sehr viel Geld.

Kopterflug macht das anders. Wir schicken eine Unterwasser-Drohne hinein. Sie filmt alles. Ihr Team bleibt oben und schaut auf einen Bildschirm.

Die Unterwasser-Drohne

Der Chasing M2 Pro Max – die Unterwasser-Drohne von Kopterflug

Der Chasing M2 Pro Max – unsere Unterwasser-Drohne. Sie ist kompakt und sehr wendig.

Die Drohne heißt Chasing M2 Pro Max. Fachleute nennen sie auch ROV. Das bedeutet: Fahrzeug, das von außen gesteuert wird.

Die Drohne hat wichtige Eigenschaften:

Ein Pilot steuert die Drohne von oben. Er sieht auf einem Bildschirm, was die Drohne sieht.

Wo wird die Drohne eingesetzt?

Tank-BödenBoden und Unterkante von Tanks
Sprinkler-TanksWasser-Tanks für den Brand-Schutz
Schiff-RümpfeAußenwand eines Schiffes unter Wasser
Hafen-StrukturenKaimauern, Spundwände, Dalben
Kühlwasser-EinläufeRohre und Kanäle in Kraft-Werken
KläranlagenBecken und Einbauten in der Wasser-Aufbereitung

Die Drohne sucht nach Schäden unter Wasser. Zum Beispiel:

Was sind die Vorteile?

Drohne oder Taucher?

Taucher oder Entleeren Mit der Unterwasser-Drohne
Muss die Anlage geleert werden? Oft ja – das dauert Tage bis Wochen Nein – die Drohne taucht in die befüllte Anlage
Muss ein Mensch ins Wasser? Ja – mit Sicherheits-Ausrüstung und Rettungs-Team Nein – alle bleiben oben, die Drohne macht alles
Vorbereitung Tauch-Team mobilisieren, viele Genehmigungen Kurzfristig möglich – oft innerhalb weniger Tage
Bild-Qualität Handkamera, begrenzte Beleuchtung 4K-Kamera + 8.000 Lumen Licht
Tiefe Taucher: maximal 50 Meter, sehr teuer Bis zu 200 Meter Tiefe
Betrieb während der Inspektion Oft Stopp nötig – Tage bis Wochen Ausfall Betrieb läuft weiter – kein Produktions-Ausfall

Was kann die Drohne nicht?

Die Drohne macht eine Sicht-Inspektion. Sie liefert Bilder und Videos. Das bedeutet:

Wir sagen Ihnen ehrlich, ob der ROV-Einsatz für Ihre Anlage sinnvoll ist – noch im ersten Gespräch.

So läuft ein Einsatz ab

Schritt 1: Erstes Gespräch (kostenlos)

Wir sprechen zusammen. Welche Anlage soll geprüft werden? Wie tief ist das Wasser? Wie groß ist die Zugangs-Öffnung? Wir geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung.

Schritt 2: Angebot und Termin

Sie bekommen ein festes Angebot – keine Überraschungen bei den Kosten. Wir vereinbaren einen Termin. Das geht oft viel schneller als ein Taucher-Einsatz.

Schritt 3: Einsatz vor Ort

Unser Team kommt zu Ihnen. Die Drohne wird ins Wasser gelassen. Der Pilot steuert sie und sieht alles live auf dem Bildschirm. Ihre Anlage läuft während der Inspektion weiter.

Schritt 4: Bericht

Sie bekommen einen Bericht mit 4K-Bildern, einer Liste aller Befunde, Beschreibungen und Empfehlungen. Der Bericht ist revisions-sicher und für Prüfer geeignet.

Wer sind wir?

Kopterflug Inspection Services GmbH aus Bremen. Wir machen Inspektionen für die Industrie – mit Drohnen und Unterwasser-Drohnen. Seit 2017.

Wir arbeiten immer zu zweit: ein Pilot und ein Assistent. Klare Aufgaben. Keine Improvisation vor Ort.

Christian EngelkeGründer & Drohnen-Pilot
Dipl.-Ing. Karsten LehrkeGründer & Geschäftsführer
PhilippEinsatz-Planung
JulianaDrohnen-Pilotin
StephanEinsatz-Planung & Logistik
Rufen Sie uns an: +49 421 408 937 90
Oder schreiben Sie uns: Zum Kontakt-Formular

Häufige Fragen

Warum eine Drohne statt eines Tauchers?

In vielen Industrie-Anlagen darf man nicht tauchen – wegen gefährlichen Stoffen im Wasser oder zu engen Räumen. Und eine Drohne macht bessere Bilder: 4K statt einer kleinen Hand-Kamera. Außerdem ist es viel schneller und sicherer.

Muss die Anlage geleert werden?

Nein – das ist der große Vorteil. Die Drohne taucht in die befüllte Anlage. Tanks, Sprinkler-Becken und Hafen-Becken bleiben in Betrieb. Kein Produktions-Ausfall.

Wie tief kann die Drohne tauchen?

Bis zu 200 Meter Tiefe. Das reicht für fast alle Industrie-Anlagen. Für Tanks, Sprinkler-Becken und Hafen-Strukturen ist die Tiefe kein Problem.

Kann die Drohne sich verhängen?

Nein. Die Drohne ist immer mit einem Kabel verbunden. Das Kabel ist die Rück-Leine. Sie kann nicht verloren gehen. Außerdem kann die Drohne rückwärts fahren und sich auf der Stelle drehen.

Wie gut sieht die Drohne in trübem Wasser?

Das Licht der Drohne hat 8.000 Lumen – das ist sehr hell. Auch in trübem Wasser macht sie oft brauchbare Bilder. Wir sprechen das vorher ehrlich mit Ihnen durch.

Wie lange dauert ein Einsatz?

Je nach Größe der Anlage zwischen 30 Minuten und einigen Stunden. Den Bericht bekommen Sie in wenigen Werk-Tagen. Das ist viel schneller als ein Taucher-Einsatz oder eine Entleerung.

Was kostet die Unterwasser-Inspektion?

Die Kosten hängen von der Größe der Anlage und dem gewünschten Umfang ab. Wir machen Ihnen ein festes Angebot – keine Überraschungen. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.

Müssen wir etwas vorbereiten?

Nur wenig. Wir brauchen: eine Zugangs-Öffnung von mindestens etwa 20 cm, Angaben zur Wasser-Tiefe und zur Anlage, und Hinweise auf das Medium (z.B. Trinkwasser oder Prozess-Wasser). Keine Entleerung, keine besonderen Genehmigungen für Personen-Einstieg.

Kann man die Inspektion wiederholen und vergleichen?

Ja. Das ist ein großer Vorteil. Bei einer nächsten Prüfung fahren wir dieselben Stellen nochmal an. So sieht man: Wird ein Rost-Fleck größer? Wachsen die Ablagerungen? Das hilft bei der Planung von Reparaturen.

Wann ist die Drohne nicht geeignet?

Bei sehr engen Rohren unter etwa 20 cm Durchmesser, bei sehr starken Strömungen, oder wenn Wand-Dicken gemessen werden müssen. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob die Drohne für Ihre Anlage passt – noch im ersten Gespräch.

Hat die Unterwasser-Drohne auch Sonar?

Die Drohne hat eine 4K-Kamera und starkes Licht (8.000 Lumen). Zusätzliche Sensoren wie Sonar kann man anbauen. Für die meisten Prüfungen – zum Beispiel Tank-Böden oder Sprinkler-Becken – reicht das Kamera-Bild aus.

Funktioniert die Drohne auch in Salz-Wasser?

Ja. Die Drohne funktioniert in Süß-Wasser und Salz-Wasser. Bei besonders aggressiven Flüssigkeiten (zum Beispiel Säuren) prüfen wir vorher, ob das Material der Drohne das aushält. Nach dem Einsatz wird die Drohne gründlich gereinigt.

Was bekomme ich nach der Unterwasser-Inspektion?

Sie bekommen einen Bericht als PDF mit: 4K-Video, Einzel-Bilder der wichtigen Stellen, Tiefen-Angaben und eine Bewertung des Zustands. Den Bericht können Sie an Sach-Verständige oder Ihre Versicherung weitergeben. Auf Wunsch bekommen Sie auch das komplette Video-Material.

Wirbelt die Drohne Schlamm auf?

Nur sehr wenig. Die Drohne hat 8 kleine Motoren, die sehr präzise steuern. Dadurch wirbelt sie viel weniger Schlamm auf als ein Taucher mit Flossen. Wir fahren langsam und mit Abstand über den Boden.

Kann die Drohne auch Kühl-Türme unter Wasser prüfen?

Ja. Kühl-Wasser-Becken und Einläufe in Kraft-Werken gehören zu den typischen Einsatz-Orten. Die Drohne dokumentiert Rost, Ablagerungen und Schäden am Beton unter Wasser. Mit der ELIOS 3 Drohne können wir auch den Bereich über dem Wasser prüfen.

Kann man über und unter Wasser gleichzeitig prüfen?

Ja. Für Behälter mit Luft und Wasser nutzen wir zwei Systeme: Die ELIOS 3 für den trockenen Bereich über dem Wasser. Und die Unterwasser-Drohne für alles unter Wasser. So bekommt man ein komplettes Bild – ohne den Behälter zu leeren.

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