Drohnen-Inspektion in der Papier-Fabrik
In Papier-Fabriken gibt es große Behälter. Zum Beispiel Koch-Kessel und Bleich-Türme. Diese Behälter sind gefährlich für Menschen. Kopterflug schickt eine Drohne hinein. Kein Mensch muss rein. Das ist sicherer und schneller.
Was machen wir?
Kopterflug macht Drohnen-Inspektionen in Papier-Fabriken. Wir schauen in große Behälter hinein. Mit einer Drohne. Ohne dass ein Mensch einsteigen muss.
Wir untersuchen zum Beispiel:
- Koch-Kessel – große Behälter zum Kochen von Holz-Chips
- Bleich-Türme – Behälter mit Chemikalien zum Aufhellen von Zellstoff
- Eindampf-Anlagen – Anlagen zum Eindicken von Flüssigkeiten
- Rauch-Gas-Kanäle – Rohre für Abgase im Werk
Warum eine Drohne?
Die ELIOS 3 Drohne. Sie hat einen Schutz-Käfig. Sie kann Wände berühren, ohne abzustürzen.
Die Behälter in Papier-Fabriken sind gefährlich. Es gibt dort giftige Chemikalien und wenig Sauerstoff. Ein Mensch braucht einen Atem-Schutz und Schutz-Kleidung. Das kostet viel Zeit und Geld. Und es ist gefährlich.
Deshalb schicken wir eine Drohne. Die ELIOS 3 von Flyability ist eine spezielle Drohne für Innen-Räume. Sie hat einen Schutz-Käfig aus Carbon. Sie kann Wände berühren, ohne kaputtzugehen.
Die Drohne hat drei Sensoren:
- 4K-Kamera – macht sehr gute Fotos und Videos
- Wärmebild-Kamera – sieht heiße und kalte Stellen
- LiDAR-Scanner – erstellt eine 3D-Karte vom Innenraum
Was findet die Drohne?
Die Drohne sucht nach Schäden in den Behältern. Zum Beispiel:
- Rost und Korrosion – wenn Metall durch Chemikalien oder Wasser kaputt geht
- Risse – in Wänden und Schweißnähten
- Belag-Schäden – wenn die Schutz-Schicht innen kaputt ist
- Ablagerungen – wenn sich Kalk oder andere Stoffe ansammeln
- Heiße Stellen – sichtbar mit der Wärmebild-Kamera
Am Ende bekommen Sie einen Bericht mit Fotos, Wärmebildern und 3D-Daten. Ihre Fachleute und Prüfer können damit arbeiten.
So sieht eine 3D-Karte aus, die die Drohne erstellt. Man sieht alle Wände und Einbauten.
Welche Behälter inspizieren wir?
Wir inspizieren alle wichtigen Behälter in Papier-Fabriken:
- Koch-Kessel – zum Aufschließen von Holz (Batch und Kontinuierlich)
- Bleich-Türme – für alle Bleich-Stufen
- Eindampf-Anlagen – zum Eindicken von Schwarzlauge
- Schwarz-Lauge-Behälter – gefährliche Flüssigkeit aus dem Koch-Prozess
- Kalk-Silos – für Kalk im Kreislauf
- Rauch-Gas-Kanäle – von Rückgewinnungs-Kessseln und Kalk-Öfen
Wichtig: Der Behälter muss vor dem Einsatz gespült und freigegeben sein. Wir messen immer erst die Gase, bevor die Drohne hineinfliegt.
Was sind die Vorteile?
- Kein Mensch muss in den Behälter. Das ist viel sicherer. Kein Atem-Schutz, kein Rettungs-Team nötig.
- Schneller. Ein Einsatz dauert meistens einige Stunden statt vieler Tage.
- Günstiger. Kein teures Schutz-Equipment, kein Gerüst.
- Sehr gute Ergebnisse. 4K-Kamera, Wärmebild und 3D-Karte in einem Flug.
- Weniger Stillstand. Die Fabrik kann schneller wieder arbeiten.
Wie läuft das ab?
Schritt 1: Erstgespräch (kostenlos)
Wir besprechen: Welchen Behälter möchten Sie prüfen? Was sind die Chemikalien darin? Wie groß ist er? Das Gespräch ist kostenlos.
Schritt 2: Planung
Wir planen den Einsatz gemeinsam. Wir stimmen uns mit Ihrem Sicherheits-Team ab. Wir integrieren uns in Ihren geplanten Stillstand.
Schritt 3: Einsatz vor Ort
Wir kommen zu Ihnen. Wir messen zuerst die Gase. Dann fliegt die Drohne in den Behälter. Ein Pilot steuert von außen.
Schritt 4: Bericht
Sie bekommen einen Bericht mit Fotos, Befunden und 3D-Daten. Ihre Fachleute und Prüfer können damit arbeiten.
Wer sind wir?
Christian Engelke und Dipl.-Ing. Karsten Lehrke – Ihre Ansprechpartner bei Kopterflug.
Inspectomatic GmbH aus Bremen. Wir machen Drohnen-Inspektionen für die Industrie. Seit 2017. Wir haben schon viele Papier-Fabriken und Zellstoff-Werke inspiziert.
Ihre Ansprechpartner:
- Christian Engelke – Gründer und Drohnen-Pilot
- Dipl.-Ing. Karsten Lehrke – Gründer und Geschäftsführer
- Philipp – Gründer und Einsatz-Planung
- Juliana – Drohnen-Pilotin
- Stephan – Einsatz und Logistik
Häufige Fragen
Muss ein Mensch in den Behälter?
Nein. Die Drohne fliegt hinein. Kein Mensch muss in den Koch-Kessel oder Bleich-Turm. Das ist sicherer. Kein Atem-Schutz und kein Rettungs-Team sind nötig.
Ist die Drohne auch in giftigen Behältern sicher?
Wir messen immer zuerst die Gase. Der Behälter muss vorher gespült und freigegeben sein. Erst wenn alles sicher ist, fliegt die Drohne. Ein Pilot steuert sie von außen.
Welche Drohne wird benutzt?
Wir benutzen die Flyability ELIOS 3. Das ist eine spezielle Drohne für Innen-Räume. Sie hat einen Schutz-Käfig aus Carbon. Sie kann Wände berühren, ohne kaputtzugehen. Sie hat eine 4K-Kamera, eine Wärmebild-Kamera und einen 3D-Laser-Scanner.
Kann die Drohne Ablagerungen sehen?
Ja. Der LiDAR-Scanner der Drohne misst sehr genau. Er erkennt Kalk-Ablagerungen und andere Belag-Schichten. So kann man genau planen, wann eine Reinigung nötig ist.
Muss die Fabrik komplett stillgelegt werden?
Nur der Behälter, den wir prüfen, muss abgeschaltet und gespült sein. Wir planen den Einsatz am besten zusammen mit Ihrem normalen Wartungs-Stillstand. So ist der Verlust kleiner.
Wie lange dauert ein Einsatz?
Der Flug selbst dauert meistens 1 bis 4 Stunden pro Behälter. Dazu kommt die Vorbereitung vor Ort. Das ist viel schneller als eine klassische Inspektion mit Menschen.
Was bekommen wir nach dem Einsatz?
Sie bekommen einen Bericht. Darin sind: Fotos von allen Stellen, Wärmebilder, eine 3D-Karte und eine Liste der Schäden. Ihre Prüfer und Fachleute können damit arbeiten.
Akzeptieren TÜV und DEKRA die Ergebnisse?
Ja. Unsere Berichte mit 4K-Fotos, Wärmebildern und 3D-Daten sind als Grundlage für Prüfer gedacht. TÜV- und DEKRA-Sachverständige arbeiten damit. Die Drohne ersetzt nicht den zuständigen Prüfer, aber sie sammelt die Daten.
Was kostet eine Drohnen-Inspektion?
Das hängt ab von der Größe des Behälters. In vielen Fällen ist es deutlich günstiger als eine klassische Inspektion mit Menschen. Wir machen Ihnen gerne ein Angebot. Rufen Sie uns einfach an.
Können wir später nochmal an der gleichen Stelle schauen?
Ja. Die Drohne erstellt eine genaue 3D-Karte vom Behälter. Bei der nächsten Inspektion kann man genau an der gleichen Stelle schauen. So sieht man, ob ein Schaden größer geworden ist.
Kontakt
Haben Sie Fragen? Möchten Sie eine Inspektion anfragen? Schreiben Sie uns. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.