Fackeln und Hochfackeln müssen regelmäßig geprüft werden. Das ist wichtig für die Sicherheit. Früher mussten Menschen an sehr hohen Masten klettern. Das war gefährlich und teuer. Heute kann eine Drohne das übernehmen. Kein Mensch muss mehr klettern.
In Fabriken und Ölraffinerien gibt es große Türme. Sie können 50 bis 100 Meter hoch sein. An der Spitze brennt manchmal eine Flamme. Das nennt man eine Fackel oder Hochfackel.
Fackeln sind sehr wichtig. Sie verbrennen gefährliche Gase. Das ist sicherer als die Gase in die Luft zu lassen.
Diese Fackeln müssen regelmäßig geprüft werden. Das ist vorgeschrieben. Die Prüfung zeigt:
Eine Hochfackel kann 80 Meter hoch sein. Das ist so hoch wie ein 25-stöckiges Haus.
Früher mussten Menschen an diesen hohen Türmen klettern. Das war sehr gefährlich:
Meistens war eine Prüfung nur möglich, wenn die Fackel abgestellt wurde. Das nannte man einen Turnaround. So ein Stopp kostet die Fabrik viel Geld.
Die DJI M30T Drohne mit 200x Zoom. Sie kann aus großer Entfernung genaue Bilder machen.
Wir nutzen eine besondere Drohne: die DJI Matrice 30T. Diese Drohne kann:
Die Drohne fliegt neben der Fackel. Sie macht Fotos und Videos aus der Nähe. Aber sie bleibt immer in sicherem Abstand zur Flamme.
Das Beste daran: Die Fackel muss dabei nicht abgestellt werden. Sie kann weiter brennen, während die Drohne sie prüft.
Wir prüfen von unten bis ganz oben:
Schritt 1: Erstgespräch (kostenlos)
Wir besprechen mit Ihnen: Welche Fackel? Wie hoch? Welche Probleme vermuten Sie? Das kostet nichts.
Schritt 2: Angebot
Sie bekommen ein klares Angebot mit den Kosten. Wir planen den Termin mit Ihnen zusammen.
Schritt 3: Inspektion vor Ort
Unser Pilot kommt zu Ihnen. Die Drohne fliegt um die Fackel herum. Alles wird aufgenommen – Fotos, Videos, Wärmebilder.
Schritt 4: Bericht
Sie bekommen einen Bericht mit allen Bildern und Befunden. Wir erklären, was gut ist und was repariert werden sollte.
Das Team von Kopterflug – seit 2017 prüfen wir Industrieanlagen mit Drohnen.

Christian
Gründer & Pilot

Karsten
Gründer & Geschäftsführer

Philipp
Planung & Logistik

Juliana
Drohnenpilotin

Stephan
Planung & Logistik
Wir heißen Kopterflug. Wir kommen aus Bremen. Seit 2017 prüfen wir Fabriken, Tanks und Fackeln mit Drohnen. Wir haben viel Erfahrung.
Nein. Das ist das Beste an der Drohnen-Inspektion. Die Fackel kann weiter brennen. Wir fliegen in sicherem Abstand. Die Fabrik muss nicht stoppen.
Wir fliegen immer in sicherem Abstand zur Flamme. Die Drohne kommt der Hitze nicht zu nah. Wir planen jeden Flug sehr genau. Wenn das Wetter schlecht ist, verschieben wir den Flug.
Unsere Drohne kann bis zu 100 Meter hoch fliegen. Das reicht für die meisten Fackeln. Und sie braucht gar nicht bis zur Spitze fliegen, weil sie 200x Zoom hat und aus der Ferne sehr nah heranzoomt.
Ja. Die Drohne hat eine Wärmekamera. Diese Kamera macht Bilder, die Wärme sichtbar machen. So erkennen wir, wo es zu heiß ist oder wo Probleme entstehen.
Sie bekommen einen Bericht. Darin sind: viele genaue Fotos, Wärmebilder, eine Liste mit allen Schäden, und was wir empfehlen zu reparieren.
Meistens alle 1 bis 3 Jahre. Mit der Drohne ist das viel einfacher und billiger als früher. Deshalb kann man auch öfter prüfen, zum Beispiel jedes Jahr.
Das hängt von der Größe der Fackel ab. In jedem Fall ist es viel billiger als ein Gerüst bauen zu lassen. Bis zu 80% günstiger. Wir geben Ihnen gerne ein Angebot. Das ist kostenlos.
Guy Wires sind Halteseile. Sie halten den Fackeltum an seinem Platz. Sie sind wichtig für die Stabilität des Turms. Wir prüfen sie bei jeder Inspektion mit der Drohne.
Nein. Die Drohne fliegt nur außen um die Fackel herum. Das Innere des Brenners kann sie nicht prüfen. Für das Innere braucht man andere Methoden.
Meistens 1 bis 2 Tage. Das ist viel schneller als früher, wo Gerüste aufgebaut werden mussten. Das hat manchmal 4 bis 8 Wochen gedauert.
Die Drohnen-Inspektion kostet meistens 70 bis 90 Prozent weniger als ein Gerüst. Ein Gerüst an einer hohen Fackel kann mehrere hunderttausend Euro kosten. Die Drohne schafft das meistens an einem Tag. Ohne Gerüst. Ohne Abschaltung.
Ja. Ein Turnaround ist eine geplante Wartungs-Pause der Anlage. Die Drohne kann vor dem Turnaround prüfen, was repariert werden muss. So kann man besser planen. Und die Pause wird kürzer.
Die Drohne fliegt immer weit genug weg von der Flamme. Sie hat keinen besonderen Hitze-Schutz. Aber der starke Zoom macht Bilder auch aus großer Entfernung. Der Wind und die heiße Luft werden beim Planen berücksichtigt.
Die Drohne erkennt zum Beispiel: Abnutzung am Brenner, Risse in der feuer-festen Auskleidung (das heißt: Refraktär), kaputte Dampf-Düsen, Rost und Wärme-Auffälligkeiten. Viele dieser Schäden sieht man vom Boden aus nicht.
Ja, grundsätzlich schon. Fackeln auf Bohr-Plattformen oder Schiffen können auch geprüft werden. Aber das braucht mehr Planung: Transport, Wetter und Sicherheit müssen extra geklärt werden. Bitte sprechen Sie uns früh an.
Die Wärme-Kamera zeigt, wo die Auskleidung (Refraktär) beschädigt ist. An diesen Stellen ist die Außen-Seite wärmer als normal. Das bedeutet: Die Isolierung funktioniert dort nicht mehr richtig. Diese Stellen werden im Bericht markiert.
Haben Sie Fragen? Möchten Sie ein Angebot? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.