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    Drohneninspektion: Vorteile für Industrieanlagen

    • Zeitersparnis, Sicherheit und Kosteneffizienz mit der Flyability Elios 3
    Christian Engelke

    Christian Engelke

    Als EU-zertifizierter Drohnenpilot und Gründer von Kopterflug steht Christian Engelke für praxisnahe Drohneninspektionen in der Industrie. Mit über 10 Jahren Erfahrung und hunderten Einsätzen in Confined Spaces, Behältern und komplexen Anlagen – auch international – kennt er die Anforderungen aus der Praxis.

    Drohneninspektion vs. klassische Methoden

    Die Flyability Elios 3 bei einer Inspektion an einer Ascheleitung

    Drohneninspektion vs. klassische Methoden

    Traditionelle Inspektionsmethoden stoßen an ihre Grenzen

    Gerüstbau dauert Wochen, Personeneinstieg in Confined Spaces ist lebensgefährlich, Abseilarbeiten sind teuer und zeitaufwendig. Bei laufendem Betrieb sind diese Methoden oft gar nicht umsetzbar – und bei großen Anlagenparks mit Dutzenden Tanks oder Kesseln explodieren die Kosten.

    Die Lösung: Drohneninspektion

    Die Flyability Elios 3 inspiziert enge, dunkle Industrieanlagen GPS-unabhängig und kollisionssicher – Tanks, Kessel, Reaktoren, Schächte, Schornsteine. 4K-Kamera, LiDAR-3D-Vermessung und optionale Thermografie liefern in Stunden Daten, für die klassisch Wochen nötig wären. Die DJI M30T ergänzt für Außeninspektionen an Rohrbrücken, Fassaden und Dächern mit 200x Zoom und radiometrischer Thermografie.

    Bis zu 80% Zeitersparnis, drastisch reduzierte Kosten und maximale Sicherheit für Ihr Personal.

    Die 8 wichtigsten Vorteile der Drohneninspektion

    Bis zu 80% Zeitersparnis

    Statt wochenlanger Vorbereitung mit Gerüstbau dauert die Inspektion nur wenige Stunden. Schnelle Durchführung, schnelle Ergebnisse.

    Maximale Sicherheit

    Kein Personeneinstieg in Confined Spaces, keine Abseilarbeiten, kein Risiko für Ihr Personal. Die Drohne übernimmt das Risiko.

    Minimale Stillstandszeiten

    Inspektionen oft bei reduziertem Betrieb oder sogar im laufenden Betrieb möglich. Keine tagelangen Produktionsausfälle.

    Kosteneffizienz

    Bis zu 80% günstiger als klassische Methoden. Kein Gerüstbau, keine aufwändige Vorbereitung, kein großes Team erforderlich.

    Vollständige Dokumentation

    4K-Video, hochauflösende Fotos, LiDAR-3D-Modelle und Thermografie-Aufnahmen. Lückenlose Dokumentation für Ihre Unterlagen.

    Zugang zu schwer erreichbaren Bereichen

    Die Elios 3 erreicht Bereiche, die für Menschen unerreichbar oder zu gefährlich sind. Kompakt genug für Öffnungen ab 50 × 50 cm (Standard-Mannlöcher).

    Wiederholbare Inspektionen

    Dank LiDAR-Navigation können exakt dieselben Bereiche bei Folge-Inspektionen dokumentiert werden. Perfekt für Schadensentwicklung.

    DGUV-konform

    Keine Befahrung nach DGUV erforderlich. Kein Personeneinstieg = keine aufwändigen Sicherheitsmaßnahmen und Rettungsketten.

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    Drohne fliegt im Kraftwerkskessel – kein Gerüst nötig

    Zeitersparnis im Detail

    Traditionelle Inspektion mit Gerüstbau: 5–8 Wochen

    Der größte Zeitfresser ist nicht die eigentliche Prüfung – sondern der Vorlauf: Gerüstbau-Vergabe, DGUV-Befahrungskonzept, Erlaubnisscheine, Sicherungsposten, PSA-Beschaffung, Koordination mit Betreiber und ggf. behördlichen Prüfern. Dann kommt der Gerüstbau selbst, der Betrieb steht still. Erst dann fängt die eigentliche Inspektion an.

    70–80% Zeitersparnis bei gleichzeitig höherer Dokumentationsqualität durch 4K, LiDAR und Thermografie.

    Drohneninspektion: Stunden statt Wochen

    Vorlauf 1–2 Tage (Briefing, Genehmigung, Anreise). Inspektion vor Ort 4–16 Stunden je nach Anlage. Digitaler Bericht innerhalb von 3–5 Werktagen. Minimaler oder kein Produktionsstillstand.

    Bessere Datenqualität

    4K-Video, LiDAR-3D-Punktwolken (zentimetergenaue Vermessung), Thermografie – objektive, wiederholbare Dokumentation statt subjektiver Sichtprüfung. Exakt dieselbe Stelle bei der Folgeinspektion dokumentierbar.

    Kein Gerüstbau

    Kein Aufbau, kein Abbau, null Gerüstbaukosten. Bei Auffälligkeiten: nur punktuelles Gerüst oder lokale Abseiltechnik exakt dort, wo es wirklich gebraucht wird.

    1

    Planung & Genehmigung (2–4 Wochen)

    Gerüstbau beauftragen, DGUV-Befahrungskonzept erstellen, Erlaubnisscheine, Sicherungsposten, PSA. Stillstand-Termin koordinieren, ggf. ZÜS-Termin buchen (Wartekette bis zu 6 Wochen).

    2

    Gerüstbau & Abbau (5–10 Tage)

    3–7 Tage Aufbau, 2–3 Tage Abbau. Vollständiger Produktionsstillstand. Bei Tanks: Entleeren, Reinigen, Inertisieren – vor und nach der Inspektion. Kosten: 15.000–60.000 € allein für Gerüstbau und Befahrungslogistik.

    3

    Inspektion & Dokumentation (2–5 Tage)

    Manuelle Sichtprüfung. Ergebnisse subjektiv, schwer reproduzierbar, keine 3D-Daten. Für Vergleich mit Vorjahresbefunden fehlt oft die räumliche Referenz.

    Zeitvergleich nach Anlage: Konkrete Zahlen

    Was das in der Praxis bedeutet – nach Anlagentyp

    Die Einsparungen variieren je nach Anlage erheblich. Diese Vergleichswerte basieren auf unserer Projekterfahrung seit 2017 und spiegeln typische Werte wider – keine Marketing-Versprechen:

    AnlagentypKlassischDrohneZeitersparnis
    Tank (1.000 m³)3–5 Tage (Gerüst + Befahrung)4–8 Stundenca. 80 %
    Kessel (Dampferzeuger, groß)2–4 Wochen (Abkühlung + Gerüst)1–2 Tageca. 75 %
    Schornstein (50 m)5–10 Tage (Kletterer + Abseilteam)4–6 Stundenca. 85 %
    Silo (500 m³)2–3 Tage (Gerüst + Befahrung)2–4 Stundenca. 75 %
    Hochregallager (5.000 m²)2–4 Tage (Hebebühne + Kran)4–8 Stundenca. 70 %
    Rohrbrücke (100 m)3–7 Tage (Gerüst oder Kletterer)4–8 Stunden (außen) + 1 Tagca. 65 %

    Kostenbeispiel Tank-Inspektion (1.000 m³): Gerüstbau und klassische Befahrung kosten typisch 15.000–40.000 € – zzgl. Produktionsausfall. Die Drohneninspektion liegt bei 2.500–6.000 €. Der Produktionsausfall durch Stillstand – oft der größte Kostentreiber – entfällt weitgehend oder reduziert sich auf wenige Stunden.

    Bei einem einzigen Mitteltank (1.000 m³) liegt die Einsparung typisch bei 12.000–35.000 € gegenüber klassischem Gerüstbau. Rechnet man den Produktionsausfall hinzu, vervielfacht sich dieser Wert.

    LiDAR-3D-Scan Kessel-Brenner

    Häufig gestellte Fragen zur Drohneninspektion

    Welche Vorteile hat die ELIOS 3 gegenüber klassischen Methoden?

    Durchschnittlich ca. 80% Kostenersparnis: Kein Gerüstbau, keine Entleerung, kein Befahrungs-Team. Drastisch reduzierte Stillstandzeiten: Stunden statt Wochen. Maximale Sicherheit: Kein Personeneinstieg notwendig, deutlich reduziertes Risiko. Präzise Daten: 4K + LiDAR (im Zentimeterbereich) + Thermografie. Normkonform: BetrSichV, DGUV, EN 12952, API 653. Deutschlandweit verfügbar, schnelle Terminvergabe.

    Was kostet eine Inspektion?

    Die Kosten richten sich nach Objektgröße, Komplexität und individuellen Anforderungen. Im Vergleich zur regulären Inspektion mit Gerüstbau, Seilzugang oder aufwändigen Befahrungsmaßnahmen sind Einsparungen von bis zu 80% möglich – vor allem durch den Wegfall von Zugangstechnik und kürzere Stillstandszeiten. Kontaktieren Sie uns für ein projektspezifisches Angebot.

    Was ist die Flyability ELIOS 3 und wofür wird sie eingesetzt?

    Die Flyability ELIOS 3 ist eine der leistungsfähigsten kollisionsgeschützten Indoor-Drohnen für Confined Spaces – enge und gefährliche Räume wie Tanks, Kessel, Schächte, Schornsteine und Reaktoren. Sie ist vollständig kollisionssicher durch einen Carbon-Schutzkäfig, navigiert GPS-unabhängig per SLAM-Navigation (FlyAware™ Engine) und verfügt über 4K-Kamera, 16.000 Lumen LED und optional Thermografie + LiDAR. Mit 2025/2026-Upgrades: High-Capacity-Batterie (bis +50% Flugzeit), Tether-Option für unbegrenzte Flugzeit, Colorization für farbige 3D-Modelle und Smart Return-to-Home. Die ELIOS 3 ermöglicht Hybridinspektion – die Drohne übernimmt die Erstinspektion, der Mensch kommt nur noch dort zum Einsatz, wo Kontaktprüfung nötig ist.

    Können Inspektionen ohne Personeneinstieg durchgeführt werden?

    Ja, mit der Flyability ELIOS 3 inspizieren wir Tanks, Kessel, feuerfeste Auskleidungen, Industrieöfen, Schächte und andere Confined Spaces ohne Personeneinstieg. Die Drohne ist vollständig kollisionssicher durch einen Carbon-Schutzkäfig und übernimmt das Risiko – Ihre Mitarbeiter bleiben in Sicherheit. Keine DGUV-Befahrung, keine Rettungsketten, deutlich reduziertes Risiko für Ihr Personal.

    Welche Bereiche können mit der ELIOS 3 inspiziert werden?

    Die ELIOS 3 ist speziell für Confined Spaces entwickelt: Tanks & Behälter (Stahl, Beton, ohne Personeneinstieg), Kessel & Schornsteine (innen, nach Abkühlung <50°C), Feuerfeste Auskleidungen (Industrieöfen, Brennkammern), Reaktoren & Kolonnen (Chemie, Öl & Gas), Schächte & Kanäle (ab 50 cm Öffnung, Großprofile ≥150 cm Ø), Silos & Hochregallager, Bergbau (Stollen, Schächte, Post-Blast), Windkraftanlagen (Rotorblätter innen). Überall dort, wo Personeneinstieg gefährlich, aufwendig oder unmöglich ist.

    Sind DGUV-Befahrungsmaßnahmen erforderlich?

    In vielen Fällen entfallen durch den Einsatz der ELIOS 3 aufwendige DGUV-Befahrungsmaßnahmen (DGUV Regel 113-004), da kein Personeneinstieg erforderlich ist. Die Drohne übernimmt das Risiko – Ihr Personal bleibt in sicherer Entfernung. Freimessungen und Sicherheitsmaßnahmen sind dennoch erforderlich, aber deutlich reduziert. Wir klären die konkreten Anforderungen im Vorfeld mit Ihnen und den zuständigen Stellen.

    Professionelle Inspektion mit der ELIOS 3 — deutschlandweit verfügbar.

    Eine Auswahl unserer Kunden und Partner

    Drohneninspektion für Ihre Anlage

    Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Beratung zu Ihrer Inspektion. Wir zeigen Ihnen, wie viel Zeit und Kosten Sie sparen können.

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke
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    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Dipl.-Ing. Karsten Lehrke

    Gründer & Geschäftsführer · Dipl.-Ing. Maschinenbau mit langjähriger Erfahrung in der Projektplanung.

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